Rechtsprechung
| BVerfG, 28.02.1961 - 2 BvG 1/60 und 2 BvG 2/60 |
'Deutschland-Fernsehen-GmbH'
Art. 30, 70, 73 Nr. 7 GG, Art. 83 ff GG, Gesetzgebungskompetenz des Bundes ist äußerste Grenze für eine Verwaltungskompetenz des Bundes
Volltextveröffentlichungen (4)
- DFR
1. Rundfunkentscheidung
- Telemedicus (Volltext/Leitsatz)
1. Rundfunkentscheidung / Deutschland-Fernsehen
- debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verfassungsrechtliche Prüfung der Gründung einer Deutschland-Fernsehen-GmbH
Kurzfassungen/Presse
- kommunikationsseminare.eu
, S. 2 (Ausführliche Zusammenfassung)
Rundfunk - "Deutschland-Fernsehen"
Sonstiges
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Kurznachricht zu "Der neue Rundfunkbeitrag - ungerechtfertigte Belastungen für die Wirtschaft" von RA Dr. Matthias Wiemers, original erschienen in: GewArch 2011, 110 - 113.
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 12, 205
- NJW 1961, 547
Wird zitiert von ... (169)
- BVerfG, 16.06.1981 - 1 BvL 89/78
3. Rundfunkentscheidung / FRAG
Dies begründet die Regierung des Landes Niedersachsen - in der Sache übereinstimmend mit den Äußerungen der Klägerin des Ausgangsverfahrens und des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger - mit dem Wegfall der "Sondersituation" eines Frequenzmangels, von der das Bundesverfassungsgericht im Fernsehurteil von 1961 (BVerfGE 12, 205 [261 f.]) ausgegangen sei: Schon die Einführung des Zweiten Deutschen Fernsehens und die spätere Schaffung des Dritten Programms hätten erhebliche Änderungen bewirkt.a) Die Rundfunkfreiheit dient der gleichen Aufgabe wie alle Garantien des Art. 5 Abs. 1 GG: der Gewährleistung freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung, dies in einem umfassenden, nicht auf bloße Berichterstattung oder die Vermittlung politischer Meinungen beschränkten, sondern jede Vermittlung von Information und Meinung umfassenden Sinne (vgl. BVerfGE 12, 205 [260] - Deutschland-Fernsehen; 31, 314 [326] - Umsatzsteuer; 35, 202 [222 f.] - Lebach).
Der Rundfunk ist "Medium" und "Faktor" dieses verfassungsrechtlich geschützten Prozesses freier Meinungsbildung (BVerfGE 12, 205 [260]).
Der Gesetzgeber hat insbesondere Vorkehrungen zu treffen, die sicherstellen, daß der Rundfunk nicht einer oder einzelnen gesellschaftlichen Gruppen ausgeliefert wird, daß die in Betracht kommenden gesellschaftlichen Kräfte im Gesamtprogramm zu Wort kommen und daß die Freiheit der Berichterstattung unangetastet bleibt (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]; 31, 314 [325 f.]).
Von dieser Sondersituation ist das Bundesverfassungsgericht in seiner bisherigen Rechtsprechung ausgegangen (BVerfGE 12, 205 [261]; 31, 314 [326]); was bei ihrem Wegfall zu gelten habe, ist offengeblieben (vgl. BVerfGE 31, 314 [326]).
Sofern sich der Gesetzgeber für eine - nach dem Fernsehurteil (BVerfGE 12, 205 [262]) verfassungsrechtlich nicht zu beanstandende - "binnenpluralistische" Struktur der Veranstalter, also eine Organisation entscheidet, bei welcher der Einfluß der in Betracht kommenden Kräfte intern, durch Organe der jeweiligen Veranstalter vermittelt wird, bedarf es namentlich einer sachgerechten, der bestehenden Vielfalt prinzipiell Rechnung tragenden Bestimmung und Gewichtung der maßgeblichen gesellschaftlichen Kräfte und der Sicherstellung des effektiven Einflusses desjenigen Organs, in dem diese vertreten sind.
c) Darüber hinaus hat der Gesetzgeber für den Inhalt des Gesamtprogramms Leitgrundsätze verbindlich zu machen, die ein Mindestmaß von inhaltlicher Ausgewogenheit, Sachlichkeit und gegenseitiger Achtung gewährleisten (BVerfGE 12, 205 [263]).
d) Ebenfalls zu den erforderlichen gesetzlichen Regelungen privaten Rundfunks gehört die Normierung einer begrenzten Staatsaufsicht, die - nur - der Aufgabe zu dienen hat, die Einhaltung der zur Gewährleistung der Rundfunkfreiheit ergangenen Bestimmungen sicherzustellen (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]).
Wenn das saarländische Gesetz die Freiheit des Rundfunks durch eine den bestehenden öffentlich-rechtlichen Anstalten ähnliche "binnenpluralistische" Struktur der einzelnen Veranstalter zu gewährleisten sucht, so ist das grundsätzlich ein Weg, auf dem sich der verfassungsrechtlich gestellten Aufgabe genügen läßt (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]).
Eine Aufsicht durch die staatliche Exekutive kann zudem nur als zusätzliches - und begrenztes - Sicherungsmittel in Betracht kommen, weil Rundfunkfreiheit nicht nur Freiheit von einseitigen gesellschaftlichen Einflüssen, sondern auch und in erster Linie Freiheit von staatlichem Einfluß ist (BVerfGE 12, 205 [262]).
- BVerfG, 27.07.1971 - 2 BvF 1/68
2. Rundfunkentscheidung / Tätigkeit der Rundfunkanstalten
Die Kompetenz auf dem Gebiet des Rundfunkwesens, von der Sendetechnik abgesehen, liege ausschließlich bei den Ländern, wie im Fernseh-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 12, 205) näher dargelegt sei.Der Erlaß solcher Gesetze und eine vom Staat unabhängige Organisation der Rundfunkanstalten sind gerade durch Art. 5 Abs. 1 GG unmittelbar gefordert (BVerfGE 12, 205 ff.).
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 28. Februar 1961 (BVerfGE 12, 205 (259 ff.) - im folgenden: Fernseh-Urteil) die sich aus der Besonderheit des Rundfunkwesens ergebende Bedeutung des Art. 5 GG dargelegt.
Insoweit sind ausschließlich die Länder zuständig (BVerfGE 12, 205 [225 ff.]).
Daran ist mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Februar 1961 (BVerfGE 12, 205 [243, 246]) festzuhalten.
Jede vermeidbare Monopolisierung dieser Aufgabe ist deshalb mit Art. 5 GG unvereinbar (BVerfGE 12, 205 [262 f.]).
Es hat aber damit nicht ausgeschlossen, daß auch in dieser Form der öffentlich-rechtlichen Anstalt die Mitwirkung und das Zuwortekommen der verschiedenen gesellschaftlichen Kräfte und Gruppen in anderer Weise als bisher üblich verwirklicht werden kann, und es hat insbesondere ausdrücklich auch eine privatrechtliche Organisation der Träger von solchen Veranstaltungen als mit Art. 5 GG vereinbar erklärt (BVerfGE 12, 205 [262]).
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Februar 1961 (BVerfGE 12, 205) wird also mißverstanden, wenn angenommen wird, die öffentliche Aufgabe, der die öffentlich-rechtlichen Anstalten dienen und die sie zu erfüllen haben, werde in ihrer Hand zu einer öffentlich-rechtlichen Aufgabe und zu einem Stück mittelbarer Staatsverwaltung.
Die Ausführungen des Gerichts zu E.-I. der Begründung dieses Urteils (BVerfGE 12, 205 [243 ff.]) betreffen ausschließlich die Frage der Kompetenzabgrenzung zwischen Bund und Ländern im Bundesstaat nach Art. 30 GG.
Er bindet Bund und Länder im Rahmen ihrer Kompetenzen in der Art und Weise der Ausübung dieser Kompetenzen, indem er fordert, daß sich Bund und Länder in gewissen Grenzen wechselseitig helfen (vgl. BVerfGE 1, 117 [131]), daß sie sich eines Mindestmaßes an fairem Verhandlungsstil, wo immer sie zusammenarbeiten müssen, befleißigen (vgl. BVerfGE 12, 205 [255]), daß sie den anderen Teil nicht in die Verlegenheit bringen, vertragsbrüchig zu werden, oder daran hindern, seine Kompetenzen in Freiheit wahrnehmen zu können (BVerfGE 6, 309 [328, 361 f.]; 8, 122 [138 ff.]), daß sie unterlassen, was in seiner Auswirkung zu unzumutbaren Belastungen der Finanzkraft einzelner Länder (oder des Bundes) oder zur empfindlichen Störung oder Zerrüttung des Gesamtgefüges der Haushalte von Bund und Ländern führen würde (BVerfGE 3, 52 [57]; 4, 115 [140]).
- VGH Baden-Württemberg, 31.03.1992 - 10 S 3166/90
Normenkontrollverfahren: Nutzungsplanverordnung der Landesanstalt für …
Dem Sendeauftrag des Antragstellers und damit der Kompetenz des Bundes steht auch nicht entgegen, daß die von ihm ausgestrahlten Programme zusätzlich, was technisch unvermeidbar ist, in der Bundesrepublik Deutschland, also im Inland, gehört werden können (sog. "Overspill-Problematik";… vgl. BVerwG, Urt. v. 17.10.1986, a.a.O.;… Lerche, Zum Kompetenzbereich des Deutschlandfunks, 1963, S. 12 ff., 18 ff.; noch offengelassen bei BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, BVerfGE 12, 205 ff., 241 ff., 250).Eine derartige aus Art. 73 Nr. 1 GG herrührende rundfunkrechtliche Kompetenz bestünde unabhängig von der durch Art. 73 Nr. 7 GG dem Bund vermittelten Befugnis, das Fernmeldewesen, das heißt den sendetechnischen Bereich des Rundfunks, unter Ausschluß der sogenannten Studiotechnik zu regeln (vgl. BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 225 ff., 249).
Das Fernmelderecht, insbesondere die nach § 2 des Gesetzes über Fernmeldeanlagen vom 17.3.1977 (BGBl. I S. 459, m.s.Ä. - FAG -) vom Bund zu erteilende Rundfunksendegenehmigung hat danach gegenüber dem in die Kompetenz der Länder fallenden Rundfunkrecht lediglich eine "dienende", auf die fernmeldetechnischen Angelegenheiten beschränkte Funktion (vgl. BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 227).
Um Konflikte im Zusammenwirken zwischen der Fernmeldehoheit des Bundes und der Rundfunkhoheit der Länder, die sich auf die Tätigkeiten der Landesrundfunkanstalten und - neuerdings - der privaten Veranstalter erstreckt, zu vermeiden, ist allerdings eine auf gegenseitige Abstimmung zielende, dem Grundsatz des bundesfreundlichen Verhaltens entsprechende Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den betroffenen Ländern unerläßlich (vgl. insoweit ebenfalls BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 239 ff.).
Der Bund ist - abgesehen von möglichen Befugnissen bei Bundesrundfunkanstalten - kompetenzrechtlich darauf beschränkt, solche Zuteilungsentscheidungen allein aufgrund der fernmeldetechnischen Erfordernisse zu treffen, um "ein Chaos im Funkverkehr zu vermeiden" (BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 230).
Soweit Bund und Länder dabei gemeinsam mitwirken, entspricht dies in besonderem Maße dem auf gegenseitigen Interessenausgleich angelegten Grundsatz der Bundestreue (vgl. dazu etwa BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 254;… Urt. v. 4.11.1986, BVerfGE 73, 118).
Sie lassen drei wesentliche Ausprägungen des Grundsatzes erkennen: Er begründet erstens konkrete, über die in der bundesstaatlichen Verfassung ausdrücklich normierten verfassungsrechtlichen Pflichten hinausgehende, zusätzliche Pflichten der Länder gegenüber dem Bund und zusätzliche Pflichten des Bundes gegenüber den Ländern sowie der Länder untereinander (vgl. BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 254; Beschl. v. 7.10.1980, BVerfGE 56, 298, 322;… Urt. v. 4.11.1986, BVerfGE 73, 118), beschränkt zweitens Bund und Länder in der Ausübung der ihnen im Grundgesetz eingeräumten Kompetenzen (vgl. BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 254;… Urt. v. 8.2.1977, BVerfGE 43, 291, 348) und prägt drittens "das procedere und den Stil der Verhandlungen, die zwischen dem Bund und seinen Gliedern und zwischen den Ländern im Verfassungsleben erforderlich werden" (vgl. BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 254, 255).
Für den Bereich des Rundfunkrechts ist der Grundsatz wegen des Zusammentreffens der verschiedenen Kompetenzen von wesentlicher Bedeutung (so schon BVerfG, Urt. v. 28.2.1961, a.a.O., S. 255).
- BVerfG, 12.03.2008 - 2 BvF 4/03
Parteibeteilung an Rundunkunternehmen
Diese Norm verleiht nicht die Kompetenz zur Regelung der Veranstaltung und der inneren Organisation der Veranstalter von Rundfunksendungen, sondern lediglich die zur Regelung des sendetechnischen Bereichs des Rundfunks (vgl. BVerfGE 12, 205 [225 ff.]; - 114, 371 [385]).Die Ausgestaltung dieser Ordnung ist Aufgabe des Gesetzgebers, der dabei einen weiten Spielraum, auch für Differenzierungen insbesondere nach der Regelungsart und Regelungsdichte, vorfindet (vgl. BVerfGE 12, 205 [262 f.]; - 57, 295 [321 f., 325 f.]; - 83, 238 [296, 315 f.]; - 90, 60 [94]; 114, 371 [387]).
Neben einer begrenzten Staatsaufsicht (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]; - 57, 295 [326]) hat der Gesetzgeber insbesondere Regeln für den Zugang zum privaten Rundfunk zu schaffen.
b) Der Staat selber darf aber nicht als Rundfunkbetreiber auftreten (vgl. BVerfGE 12, 205 [263]; - 83, 238 [330]; - 90, 60 [88]).
Der Grundsatz der Staatsfreiheit des Rundfunks schließt es aus, dass der Staat unmittelbar oder mittelbar eine Anstalt oder Gesellschaft beherrscht, die Rundfunksendungen veranstaltet (vgl. BVerfGE 12, 205 [263]).
- BVerfG, 22.02.1994 - 1 BvL 30/88
8. Rundfunkentscheidung / Kabelgroschen
Der Rundfunk darf weder dem Staat noch einer gesellschaftlichen Gruppe ausgeliefert werden (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]).Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG schließt es aus, daß der Staat unmittelbar oder mittelbar eine Anstalt oder Gesellschaft beherrscht, die Rundfunksendungen veranstaltet (vgl. BVerfGE 12, 205 [263]).
Das hat das Bundesverfassungsgericht stets hervorgehoben (vgl. BVerfGE 12, 205 [262]; 57, 295 [321 f.]; 83, 238 [296, 315 f., 324]).
Ebenso kann er auch in dem Rahmen, den ihm Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG vorgibt, unterschiedliche Anforderungen an die Programme der Rundfunkveranstalter formulieren (vgl. BVerfGE 12, 205 [263]; 57, 295 [325 f.]; 83, 238 [316]).
- BVerwG, 05.11.1965 - VII C 119.64 Im Fernsehurteil (BVerfGE 12, 205 [262]) ist den Ländern ausdrücklich die Kompetenz zugestanden worden, neben den bestehenden Rundfunkanstalten weitere Anstalten einzurichten.
Dies entspricht auch der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts in dem Fernsehurteil, insbesondere den Ausführungen BVerfGE 12, 205 [251/252] und der tatsächlich geübten Praxis (vgl. z. B., die 339 Vereinbarungen und Verträge der Länder, die in Heft 19 der Veröffentlichungen der Vereinigung der deutschen Staatsrechtslehrer S. 36 ff. zusammengetragen sind).
Es muß deshalb davon ausgegangen werden, daß die Länder nach dem Grundgesetz auch in der Lage sein sollen, solche für das ganze- Bundesgebiet zu erfüllende Aufgaben in einer der Notwendigkeit entsprechenden Weise zu erfüllen (ebenso BVerfGE 12, 205 [251/252]).
jedenfalls ist dem Bundesverfassungsgericht (BVerfGE 12, 205 [229]) darin beizutreten, daß der wesentliche Grund des bundesstaatlichen Aufbaues die wirksame Teilung der Gewalten gewesen ist.
Dies ist hier der Fall, wie das Bundesverfassungsgericht bereits in dem o. a. Urteil (BVerfGE 12, 205 [252]) dargelegt hat.
Bei Abschluß des Staatsvertrages war der Bund nicht beteiligt und durfte nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 12, 205 ff.) nicht beteiligt sein.
- BVerfG, 24.10.2002 - 2 BvF 1/01
Altenpflegegesetz hat im Wesentlichen Bestand
Die hier allein in Betracht kommende Kompetenz kraft Sachzusammenhangs stützt und ergänzt eine zugewiesene Zuständigkeit nur dann, wenn die entsprechende Materie verständigerweise nicht geregelt werden kann, ohne dass zugleich eine nicht ausdrücklich zugewiesene andere Materie mitgeregelt wird, wenn also das Übergreifen unerlässliche Voraussetzung für die Regelung der zugewiesenen Materie ist (vgl. BVerfGE 3, 407 ; 8, 143 ; 12, 205 ; 15, 1 ; 26, 246 ; 26, 281 ; 97, 228 ; 98, 265 ; stRspr).Dies setzte voraus, dass der Bund die Zulassung zu den Altenpflegeberufen verständigerweise nicht regeln könnte, ohne zugleich auch die Zulassung zu den Berufen der Altenpflegehilfe zu regeln; diese Regelung müsste unerlässliche Voraussetzung für jene sein (vgl. BVerfGE 3, 407 ; 8, 143 ; 12, 205 ; 15, 1 ; 26, 246 ; 26, 281 ; 97, 228 ; 98, 265 ; stRspr).
Für die Eingrenzung der Bundesgesetzgebung auf die in Art. 73 ff. GG benannten Materien hat das Bundesverfassungsgericht seit langem betont, diese Begrenzung bedürfe einer "strikten" Interpretation (vgl. BVerfGE 12, 205 ; 26, 246 ; 26, 281 ; 42, 20 ; 61, 149 ).
- BVerfG, 05.02.1991 - 1 BvF 1/85
6. Rundfunkentscheidung / WDR
Der Rundfunk ist "Medium und Faktor" des verfassungsrechtlich geschützten Prozesses, in dem sich die Meinungsbildung vollzieht (vgl. BVerfGE 12, 205 [260]).Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Rundfunkrechtsprechung von Anfang an hervorgehoben, daß die Rundfunkfreiheit des Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG in erster Linie Staatsfreiheit der Berichterstattung bedeutet (vgl. BVerfGE 12, 205 [262 f.]).
Dagegen hat es das Bundesverfassungsgericht für zulässig erachtet, wenn in den Kontrollgremien der Rundfunkanstalten in begrenzter Zahl auch Staatsvertreter mitwirken (vgl. BVerfGE 12, 205 [263]).
Das Bundesverfassungsgericht ist seit Beginn seiner Rundfunkrechtsprechung davon ausgegangen, daß die aus Vertretern der gesellschaftlich relevanten Gruppen zusammengesetzten anstaltsinternen Kontrollgremien des öffentlichrechtlichen Rundfunks eine verfassungsmäßige Möglichkeit bilden, die Rundfunkfreiheit organisatorisch zu sichern (vgl. BVerfGE 12, 205 [261 ff.]).
- BVerfG, 22.05.1990 - 2 BvG 1/88
Kalkar II
Die Antragstellerin beruft sich insoweit auf kompetentielle Rechte; solche Rechte können im Bund-Länder-Streit geltend gemacht werden (vgl. BVerfGE 1 14, 30; 4, 115, 122; 11, 6, 7 f.; 12, 205, 207; 21, 312, 313, 319; 41, 291, 333).In dieser Entscheidung hat der Senat dementsprechend bemerkt, der im Fernsehurteil (BVerfGE 12, 205 ff.) anerkannte Anspruch der Länder gegen den Bund auf Achtung der in Art. 5 Abs. 1 GG garantierten Rundfunkfreiheit sei "das Spiegelbild zu dem im Urteil über die Volksbefragung in den hessischen Gemeinden anerkannten Anspruch des Bundes gegen die Länder, Einmischungen der Gemeinden in den Kompetenzbereich des Bundes zu unterbinden" (BVerfGE 13, 54, 80).
Daraus können sich besondere Voraussetzungen und Schranken für die Ausübung von Kompetenzen ergeben (vgl. BVerfGE 12, 205, 255; 13, 54, 75; 21, 312, 326; 42, 103, 117).
Im deutschen Bundesstaat wird das gesamte verfassungsrechtliche Verhältnis zwischen dem Gesamtstaat und seinen Gliedern durch den ungeschriebenen Verfassungsgrundsatz von der wechselseitigen Pflicht des Bundes und der Länder zu bundesfreundlichem Verhalten beherrscht (BVerfGE 12, 205, 254).
Der Bund verstößt aber gegen die Pflicht zu bundesfreundlichem Verhalten nicht schon dadurch, daß er von einer ihm durch das Grundgesetz eingeräumten Kompetenz Gebrauch macht; vielmehr muß die Inanspruchnahme der Kompetenz mißbräuchlich sein (vgl. BVerfGE 14, 197, 215; 61, 149, 205 ) oder gegen prozedurale Anforderungen verstoßen, die aus diesem Grundsatz herzuleiten sind (BVerfGE 12, 205, 255).
- BVerfG, 04.11.1986 - 1 BvF 1/84
4. Rundfunkentscheidung / Niedersachsen
Die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen des Rundfunksystems ergaben sich weitgehend aus den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts von 1961, 1971 und 1981 (BVerfGE 12, 205 - Deutschland-Fernsehen; 31, 314 - Umsatzsteuer; 57, 295 - Privatfunk im Saarland).Zur Sicherung dieser Vielfalt kann der Gesetzgeber eine - nach dem Urteil vom 28. Februar 1961 (BVerfGE 12, 205 [262]) verfassungsrechtlich nicht zu beanstandende - "binnenpluralistische" Struktur der Veranstalter, also eine Organisation vorsehen, bei welcher der Einfluß der in Betracht kommenden Kräfte intern, durch Organe der jeweiligen Veranstalter vermittelt wird.
Wenn Art. 5 GG es indessen nicht hindert, daß auch Vertretern des Staates in den Organen des neutralisierten Trägers der Veranstaltungen ein angemessener Anteil eingeräumt wird (BVerfGE 12, 205 [263]), lassen sich aus diesem Umstand Bedenken um so weniger herleiten, als die Zahl der Vertreter der Mehrheitsparteien kaum mehr als drei betragen dürfte.
aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat der Gesetzgeber für den Inhalt des Gesamtprogramms Leitgrundsätze verbindlich zu machen, die ein Mindestmaß von inhaltlicher Ausgewogenheit, Sachlichkeit und gegenseitiger Achtung gewährleisten (BVerfGE 12, 205 [263]; 57, 295 [325]).
- BVerfG, 18.07.1967 - 2 BvF 3/62
Jugendhilfe
- BVerfG, 19.09.2007 - 2 BvF 4/03
- BVerfG, 17.02.1998 - 1 BvF 1/91
Kurzberichterstattung
- BVerfG, 07.11.2002 - 2 BvR 1053/98
Ausschluss der Beihilfefähigkeit von Krankenhauswahlleistungen verfassungsgemäß
- BVerfG, 11.09.2007 - 1 BvR 2270/05
Rundfunkgebührenfestsetzung
- BVerfG, 27.05.1992 - 2 BvF 1/88
Finanzausgleich II
- BVerwG, 21.10.1998 - 6 A 1.97
MDR-Sputnik darf weiter auf UKW senden
- BVerfG, 12.10.1977 - 1 BvR 217/75
Direktruf
- BVerfG, 13.01.1982 - 1 BvR 848/77
Freie Mitarbeiter
- BGH, 27.11.2009 - 2 StR 104/09
Bestechlichkeit; Amtsträgereigenschaft der Redakteure öffentlich-rechtlicher …
- BVerfG, 01.10.1987 - 2 BvR 1434/86
Beschlagnahme von Filmmaterial
- BGH, 14.03.1990 - KVR 4/88
Sportübertragungen
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 8.99
Telekommunikationsrecht
- BVerfG, 09.07.1969 - 2 BvL 25/64
Gebührenpflicht von Bundesbahn und Bundespost
- BVerfG, 19.10.1982 - 2 BvF 1/81
Amtshaftung
- BVerfG, 30.10.1962 - 2 BvF 2/60
Seewasserstraßen
- BVerfG, 25.04.1972 - 1 BvL 13/67
Zensur
- BGH, 08.11.2005 - KZR 37/03
Hörfunkrechte
- BVerfG, 24.03.1987 - 1 BvR 147/86
5. Rundfunkentscheidung / Baden-Württemberg
- BVerfG, 12.07.1994 - 2 BvE 3/92
Bundeswehreinsatz
- VerfGH Thüringen, 19.06.1998 - VerfGH 10/96
Abstrakte Normenkontrolle; Rundfunkstaatsvertrag-MDR; Außenwirkung; …
- FG Berlin, 29.06.2001 - 10 K 9135/00
Beruflich genutzte Zweitwohnung eines Universitätsprofessors unterliegt der …
- BVerfG, 30.05.1962 - 2 BvR 158/62
FDP-Sendezeit
- BGH, 24.07.2001 - VI ZB 12/01
Verwaltungsrecht - Rechtsweg gegen Äußerungen des kirchlichen Sektenbeauftragten
- BVerfG, 06.10.1992 - 1 BvR 1586/89
7. Rundfunkentscheidung / 3. Fernsehprogramm
- OVG Bremen, 14.09.1999 - 1 HB 433/98
Kompetenzverteilung im dualen Rundfunksystem mit Verfassungs- und …
- VerfGH Berlin, 02.12.1993 - VerfGH 89/93
Zur Prüfungsbefugnis des VerfGH Berlin bzgl in Anwendung von Bundesrecht …
- BVerfG, 14.02.1973 - 1 BvR 112/65
Soraya
- BVerfG, 10.02.1976 - 2 BvG 1/74
Strukturförderung
- BVerfG, 08.02.1977 - 1 BvF 1/76
Numerus clausus II
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.10.2007 - 15 A 1596/07
Gericht billigt Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen // Studenten können sich …
- BVerfG, 09.02.1982 - 2 BvK 1/81
Rundfunkrat
- BVerfG, 08.02.1983 - 1 BvL 20/81
Gegendarstellung
- BVerfG, 19.07.1966 - 2 BvF 1/65
Parteienfinanzierung I
- BVerfG, 11.04.1967 - 2 BvG 1/62
Wasser- und Schiffahrtsverwaltung
- BVerfG, 24.02.1971 - 1 BvR 435/68
Mephisto
- BVerfG, 05.06.1973 - 1 BvR 536/72
Lebach
- BGH, 22.02.1990 - I ZR 78/88
Werbung im Programm - übertriebenes Anlocken; Trennung von Werbung und Programm
- StGH Baden-Württemberg, 24.01.2005 - GR 2/04
Wahl des Vorstands der Landesanstalt für Kommunikation durch den Landtag nach dem …
- BVerfG, 14.07.1994 - 1 BvR 1595/92
Fernsehen aus dem Gerichtsaal I / Honecker
- BVerfG, 26.10.2005 - 1 BvR 396/98
Bayerisches Teilnehmerentgelt
- BVerfG, 29.05.1973 - 1 BvR 424/71
Hochschul-Urteil
- BVerfG, 04.03.1975 - 2 BvF 1/72
Städtebauförderungsgesetz
- BVerfG, 14.02.1978 - 2 BvR 523/75
Wahlwerbesendungen
- BAG, 15.02.1989 - 7 ABR 12/87
Tendenzbetrieb: Voraussetzungen - Buchclub
- BVerfG, 18.12.1996 - 1 BvR 748/93
Unzulässige Verfassungsbeschwerden im Zusammenhang mit der Sendegenehmigung für …
- VGH Bayern, 28.10.2009 - 7 N 09.1377
Rechtskonformität rundfunkrechtlicher Gewinnspielregelungen
- BVerfG, 05.08.1966 - 1 BvR 586/62
Spiegel
- BVerwG, 17.10.1996 - 3 A 1.95
Recht der Landwirtschaft - Marktordnung, Verwaltungszuständigkeit des Bundes für …
- BVerfG, 28.01.1998 - 2 BvF 3/92
Aufgabenerweiterung für Bundesgrenzschutz ist verfassungsgemäß
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 10.99
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 9.99
- BVerfG, 09.02.2005 - 2 BvR 984/04
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Begründung eines …
- BGH, 07.12.2010 - VI ZR 30/09
Urheberrecht - Bildarchiv muss Zulässigkeit von Berichterstattung nicht prüfen
- BVerfG, 15.07.1969 - 2 BvF 1/64
Eisenbahnkreuzungsgesetz
- BVerfG, 18.02.1970 - 1 BvR 226/69
Robenstreit
- BVerfG, 28.11.1973 - 2 BvL 42/71
Journalisten
- VGH Hessen, 15.06.1992 - 11 TH 3483/90
Hinweispflicht auf Entgeltlichkeit des Btx-Angebotes - keine Anwendung auf die …
- BVerwG, 08.01.2001 - 6 B 56.00
- OLG Düsseldorf, 21.07.2006 - Verg 13/06
Vergabe - Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sind öffentliche Auftraggeber
- BVerfG, 10.03.1976 - 1 BvR 355/67
Länder können öffentliches Eigentum an Straßen und Wegen vorsehen
- BVerfG, 22.03.1995 - 2 BvG 1/89
EG-Fernsehrichtlinie
- BVerfG, 03.07.2000 - 2 BvG 1/96
Weisung zur Abstufung einer Straße verfassungswidrig/ Urteil aufgrund der …
- BVerfG, 24.01.2001 - 2 BvE 1/00
CDU/ CSU-Fraktion erfolglos in Sachen Pofalla
- BGH, 07.12.2010 - VI ZR 34/09
Grundrechtsverletzung durch Berichterstattung, Unterlassung
- BVerfG, 19.02.1963 - 1 BvR 610/62
Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Vollzug von Untersuchungshaft
- BGH, 03.02.1976 - VI ZR 23/72
VUS
- BVerfG, 06.02.1979 - 2 BvR 154/78
Gerichtspresse
- BVerwG, 09.05.2001 - 6 C 4.00
Umweltrecht - Bund unterliegt Antragspflicht gem. NaturschutzgebietsVO
- BVerfG, 05.12.2001 - 2 BvG 1/00
Antrag Bayerns gegen "Moratorium Gorleben" unzulässig
- VG Berlin, 15.05.1974 - I A 240.73
- VGH Hessen, 15.07.1992 - 11 TH 3483/90
- BGH, 12.07.2004 - NotZ 7/04
Notarrecht - Übertragung einer Notarstelle
- VGH Baden-Württemberg, 12.01.2005 - 1 S 2987/04
Beurteilung der medienrechtlichen Zuverlässigkeit einer juristischen Person
- BVerfG, 07.02.2007 - 1 BvR 2602/03
Unzulässigkeit von Verfassungsbeschwerden betreffend die Versicherungspflicht von …
- BVerfG, 19.08.2011 - 2 BvG 1/10
Antrag des Schleswig-Holsteinischen Landtags im Bund-Länder-Streit gegen die …
- BVerwG, 07.05.2001 - 6 B 55.00
Telekommunikation: Nutzung von Verkehrswegen kostenlos?
- VG Stuttgart, 22.03.2007 - 1 K 4220/04
Nichtzulassung eines Fernsehprogramms u.a. wegen Missachtung der Auflage zur …
- BVerfG, 31.07.2007 - 1 BvR 946/07
Verfassungsmäßigkeit der Zulassung von staatlichen Hochschulen als …
- BVerfG, 24.02.1970 - 2 BvL 12/69
Postgebühren
- BVerfG, 06.11.1979 - 1 BvR 81/76
Tendenzbetrieb
- BVerwG, 18.03.1987 - 7 C 28.85
Rechtsschutz
- BGH, 25.02.1999 - III ZR 155/97
BGH entscheidet über Kosten der Unterbringung von Asylbewerbern auf …
- BVerwG, 13.12.1984 - 7 C 139.81
Programmförderung beim Südwestfunk - Presseauskunft, § 4 PresseG, Art. 5 Abs. 1 …
- BVerfG, 24.06.1997 - 2 BvF 1/93
Verwerfung des Normenkontrollantrags betreffend "Hamburger Beihilfeverordnung"
- OVG Rheinland-Pfalz, 19.05.2003 - 12 A 10502/03
Rundfunkgebührenrecht, Rundfunk, Rundfunkgebühr, Gebühr, Gebührenbefreiung, …
- VGH Bayern, 23.02.2006 - 7 BV 05.1826
Verpflichtung zum unentgeltlichen Zur-Verfügung-Stellen eines Kabelfernsehkanals, …
- BAG, 08.10.1975 - 5 AZR 430/74
- VGH Baden-Württemberg, 27.04.1999 - 1 S 165/99
Kein Anspruch eines privaten Rundfunkveranstalters auf Einschreiten gegen …
- BVerwG, 14.02.1969 - IV C 82.66
Rechtsstellung von Gemeinden bei überörtlicher Planung
- BVerwG, 08.02.1974 - VII C 40.72
Filmförderungsgesetz
- VG Köln, 15.06.2007 - 11 K 572/07
Airdata AG darf Funkfrequenzen behalten
- VG Köln, 15.06.2007 - 11 K 573/07
Airdata AG darf Funkfrequenzen behalten
- OLG Frankfurt, 17.03.2009 - 11 W 8/09
Erlaubnispflichtigkeit der Vermittlung öffentlicher Glücksspiele
- OLG Karlsruhe, 18.01.2011 - 12 U 40/10
Zusatzversorgung im Öffentlichen Dienst: Anspruch auf Rückzahlung von …
- BVerwG, 28.07.2011 - 7 C 7.10
Bundesverwaltung; Seeschifffahrt; Gefahrenabwehr; Hohe See; Einbringen; …
- BVerfG, 24.07.1962 - 2 BvF 4/61
Kreditwesen
- BVerwG, 06.10.1967 - VII C 142.66
- BVerfG, 25.06.1969 - 2 BvR 128/66
Ingenieur
- BGH, 19.09.1984 - IVb ZB 921/80
Zuordnung des Trägers einer Versorgung zu den öffentlich-rechtlichen …
- VerfGH Bayern, 03.02.1994 - 4-VII-91
- BVerwG, 10.12.1996 - 1 C 33.94
Zuständigkeit der Stadt Pforzheim für Brandschutz an Bundeswehrdepot
- OVG Niedersachsen, 20.12.2001 - 7 KN 55/01
Derogation; Deichverband; Gebiet, deichgeschütztes
- VG Hamburg, 11.10.2006 - 10 K 914/06
- BVerfG, 02.05.2007 - 1 BvR 2270/05
- BVerfG, 02.05.2007 - 1 BvR 809/06
- VG Köln, 29.11.2007 - 11 L 1214/07
- StGH Niedersachsen, 05.12.2008 - StGH 2/07
Änderungsgesetze zum Niedersächsischen Maßregelvollzugsgesetz und zum …
- VG Saarlouis, 01.10.2010 - 11 K 915/08
Kein Anspruch auf Zuteilung weiterer UKW-Frequenzen für das Deutschlandradio
- BVerwG, 28.01.1966 - VII C 128.64
- BVerfG, 05.07.1967 - 2 BvL 29/63
EWG-Recht
- BVerwG, 03.12.1974 - I C 30.71
- BVerfG, 09.05.1978 - 2 BvC 2/77
Zulässigkeitsanforderungen an eine Wahlprüfungsbeschwerde
- BVerwG, 17.10.1986 - 7 C 86.85
Wahlwerbesendungen II - Art. 21 GG, Chancengleichheit der Parteien
- VGH Baden-Württemberg, 04.02.1992 - 10 S 278/91
Frist für Bekanntgabe des Entscheidungsinhalts eines Urteils; Medienrechtliche …
- BVerfG, 20.07.1992 - 1 BvR 1000/91
Verfassungsmäßigkeit des § 15 Abs. 1 FAG
- VG Lüneburg, 07.03.1994 - 7 A 137/92
- VerfGH Sachsen, 21.03.1997 - 10-IV-96
- BVerfG, 07.11.2002 - 2 BvF 3/99
Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen II
- OVG Berlin, 26.11.2002 - 8 B 13.00
Rundfunkrechtliche Aufsicht, Mittel der Aufsicht, Beanstandung rechtswidrigen …
- VG Köln, 13.11.2003 - 6 K 7394/02
- BVerfG, 02.05.2007 - 1 BvR 830/06
- VG Köln, 09.02.2011 - 21 K 8147/09
- VG Köln, 09.02.2011 - 21 K 8148/09
- VG Köln, 09.02.2011 - 21 K 8146/09
- BVerwG, 26.06.1970 - VII C 41.68
- BVerfG, 07.05.1974 - 2 BvL 17/73
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Regelung der verwaltungsgerichtliche …
- BVerfG, 12.03.1982 - 2 BvR 1112/81
Kein Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten bei Bekenneranrufen und …
- BFH, 18.02.1986 - VII S 39/85
Keine Entscheidung des Bundesfinanzhofs bei Streitverfahren innerhalb des …
- BVerwG, 18.12.1986 - 3 C 39.81
- BVerfG, 13.02.1992 - 1 BvR 1626/89
Verfassungsrechtliche Prüfung der Zusammensetzung des Rundfunkrates in Hessen
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.12.1992 - 2 A 11007/92
- VerfG Brandenburg, 21.03.1996 - VfGBbg 18/95
Neugliederungsvertragsgesetz zur Vereinigung der Länder Brandenburg und Berlin zu …
- StGH Bremen, 23.12.1996 - St 5/96
Wahlwerbung und Chancengleichheit
- VGH Bayern, 01.09.2003 - 7 B 01.2707
Rundfunkgebührenbefreiung, private Rundfunkveranstalter bzw. -anbieter, …
- VG Köln, 13.11.2003 - 6 K 7790/00
- StGH Bremen, 05.11.2004 - St 3/04
Zum Grundsatz der abgestuften Chancengleichheit der Parteien im Wahlkampf und zum …
- BVerwG, 15.03.1968 - VII C 189.66
- BFH, 25.10.1973 - VII R 113/69
- OVG Berlin, 25.04.1975 - II B 86.74
Subventionsrecht - staatliche Zuwendungen an Presseunternehmen
- BVerwG, 23.09.1975 - II C 19.71
- OLG Düsseldorf, 22.10.1985 - 1 Ws 948/85
- VG Köln, 24.05.2002 - 11 K 9775/00
- BVerfG, 17.12.1960 - 2 BvQ 4/60
Einstweilige Anordnung gegen die Ausstrahlung von Fernsehsendungen durch eine …
- BVerwG, 06.10.1967 - VII C 139.63
- BVerwG, 19.03.1976 - VII C 67.72
- BVerfG, 18.07.1979 - 1 BvR 56/77
Zuständigkeit bei Antrag auf Verbindung einer Verfassungsbeschwerde mit einer …
- VGH Baden-Württemberg, 06.06.1991 - 10 S 262/90
Zusammensetzung des Medienbeirats der Landesanstalt für Kommunikation in …
- VGH Baden-Württemberg, 15.08.1991 - 10 S 1212/91
Zugriff auf von anderem Rundfunkveranstalter genutzte Frequenzen
- VGH Bayern, 02.03.1994 - 25 C 93.2517
- OVG Rheinland-Pfalz, 01.06.1999 - 6 A 12506/97
- FG Baden-Württemberg, 02.10.2003 - 10 K 309/98
- BVerwG, 10.01.1962 - V C 79.61
- BVerwG, 08.12.1967 - VII C 112.66
- BFH, 12.06.1975 - V R 86/71
- OVG Nordrhein-Westfalen, 16.04.1981 - 15 A 1329/77
- VG Berlin, 05.10.1994 - 4 A 340.90
- VG Frankfurt/Main, 25.04.2005 - 10 E 3894/03
Rundfunkgebühr; Gesetzgebungskompetenz; Einordnung der Abgabe; …
- OVG Sachsen-Anhalt, 29.08.2005 - 1 M 297/04 1
