Rechtsprechung
   BVerwG, 27.02.1996 - 1 C 41.93   

Gleichgeschlechtlicher Lebensgefährte aus Thailand

§§ 7, 15 AuslG finden in den Bereichen unmittelbare (subsidiäre) Anwendung (Ermessensentscheidung), in denen keine spezielle gesetzliche Bestimmung besteht (z.B. für Selbständige und Freiberufler);

keine analoge Anwendung von §§ 17, 18, 22, 23 AuslG auf nichteheliche Lebensgefährten (Hinweis: vgl. jetzt die Neuregelung in § 27a AuslG m.W.v. 1.8.01 für gleichgeschlechtliche eingetragene Partnerschaften iSv §§ 1 ff LPartG);

kein Schutz aus Art. 6 Abs. 1 GG für die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft, eingeschränkter Schutz aus Art. 8 Abs. 1 MRK und Art. 2 Abs. 1 GG, Anspruch des Ausländers (nicht auch des Lebenspartners) auf eine Ermessensentscheidung nach § 7 Abs. 1 AuslG;

§ 8 Abs. 1 Nr. 2 AuslG greift nur dann ein, wenn die erforderliche Zustimmung aufgrund falscher Angaben des Ausländers fehlt (hier: Nichteinholung der nach § 11 Abs. 1 Nr. 1 DVAuslG erforderlichen Zustimmung durch die Auslandsvertretung);

keine Strafbarkeit nach § 92 Abs. 1 Nr. 1 AuslG (und damit kein entsprechender Ausweisungsgrund nach § 46 Nr. 2 AuslG), wenn die Duldungsfiktion des § 69 Abs. 2 Satz 1 AuslG durch eine rechtswidrige (weil ermessensfehlerhafte) Ablehnungsentscheidung beendet wurde (Rückwirkung der diese Behördenentscheidung aufhebende Gerichtsentscheidung, vgl. § 43 Abs. 2 VwVfG)

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Alpmann Schmidt

    AsylVfG § 1 Abs. 2 Nr. 2; AuslG § 33; Kontingentflüchtlingsgesetz § 1,2a

  • lsvd.de

    Touristenvisum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausländerrecht: Visumerteilung und Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsgenehmigung zum Zweck der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft

Kurzfassungen/Presse

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Kein Anspruch auf Aufenthaltserlaubnis aufgrund gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaft

Verfahrensgang

  • VG Berlin, 25.05.1993 - 10 A 541.92
  • OVG Berlin, 26.10.1993 - 8 B 80.93
  • BVerwG, 27.02.1996 - 1 C 41.93

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 100, 287
  • NJW 1997, 956
  • NVwZ 1997, 198
  • DVBl 1996, 1253
  • NVwZ 1997, 189
  • DÖV 1997, 840
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Wird zitiert von ... (51)  

  • BVerwG, 19.09.2000 - 1 C 14.00  

    Ausländerrecht

    Der ausländische Partner einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft hat keinen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung nach §§ 17, 18, 22, 23 AuslG (wie Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287).

    Auch der Kläger zu 2 ist im Sinne des § 42 Abs. 2 VwGO klagebefugt (Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287 ).

    Der Senat hat in seinem Urteil vom 27. Februar 1996 (a.a.O.) ausführlich begründet, dass die genannten Bestimmungen ausdrücklich auf Familienangehörige beschränkt sind.

    b) Die Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung an einen Ausländer zum Zwecke der Führung einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft ist nicht generell ausgeschlossen, sondern kann nach Ermessen gemäß § 15 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 AuslG erteilt werden (Urteil vom 27. Februar 1996, a.a.O.).

    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 27. Februar 1996 (a.a.O.) darauf hingewiesen, dass die Europäische Kommission für Menschenrechte entschieden hat, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht unter den Schutz des Rechts auf Achtung des Familienlebens fallen.

    Der Senat hat in dem bereits angeführten Urteil vom 27. Februar 1996 (a.a.O.) offen gelassen, ob in Ausnahmefällen ein entsprechender Anspruch anzuerkennen sein sollte.

    Die Verpflichtungsklage des Klägers zu 2 ist schon deshalb unbegründet, weil eine Aufenthaltsgenehmigung grundsätzlich nur derjenige beanspruchen kann, der sie für seine Einreise oder seinen Aufenthalt selbst benötigt (Urteil vom 27. Februar 1996, a.a.O., S. 299).

  • BVerwG, 27.01.1998 - 1 C 28.96  

    Ausländerrecht - Versagung der Aufenthaltserlaubnis bei einem

    Der Ausschluß einer Person von einem Land, in dem nahe Angehörige leben, kann aber das Recht aus Art. 8 I EMRK verletzen (BVerwGE 65, 188 (195) = Buchholz 402.24 § 2 AuslG Nr. 30 = NJW 1982, 1958; BVerwGE 100, 287 (296) = Buchholz 402.240 § 7 AuslG 1990 Nr. 4 = NVwZ 1997, 189; vgl. auch EGMR, EuGRZ 1985, 567 (570) - Abdulaziz).

    Bei der Bestimmung der zur Erfüllung des Begriffs der "Achtung" des Familienlebens notwendigen Schritte haben die Vertragsstaaten aber mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und Mittel der Gemeinschaft und der Individuen einen weiten Ermessensspielraum (EGMR, EuGRZ 1985, 567 (569) - Abdulaziz; BVerwGE 100, 287 = NVwZ 1997, 189).

    Aus denselben Gründen gilt dies auch für eine Anwendung der §§ 7 I , 15 AuslG (BVerwGE 100, 287 (298f.) = NVwZ 1997, 189).

  • LAG Düsseldorf, 05.12.2002 - 11 Sa 933/02  
    Die sachliche Rechtfertigung der Unterscheidung zwischen verheirateten Angestellten und solchen, die dauerhaft in einer gleichgeschlechtlichen Gemeinschaft leben würden, folge daraus, dass sie einer verfassungsrechtlichen Wertentscheidung Rechnung trage (ebenso BVerwG 27.02.1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 293 f.).

    Hinreichende Gesichtspunkte für einen grundlegenden Wandel dieses Eheverständnisses seien nicht erkennbar (ebenso BVerfG 04.10.1993 - 1 BvR 640/93 - NJW 1993, 3058; BVerwG 27.02.1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 293 f.).

    Gleiches gilt für die Freiheit, in gleichgeschlechtlicher Gemeinschaft zu leben (BVerwG 27.02.1996 - 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 294 f.; Bruns, ZRP 1996, 6, 8).

mehr
  • BVerwG, 03.06.1997 - 1 C 18.96  

    Keine Befreiung von Visumspflicht für erfolglose Asylbewerber

    Der Ausschluß einer Person von einem Land, in dem nahe Angehörige leben, kann aber das Recht aus Art. 8 Abs. 1 EMRK verletzen (Urteile vom 26. März 1982 - BVerwG 1 C 29.81 - BVerwGE 65, 188, 195 und vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 296; vgl. auch EGMR , EuGRZ 1985, 567, 570).

    Bei der Bestimmung der zur Erfüllung des Begriffs der "Achtung" des Familienlebens notwendigen Schritte haben die Vertragsstaaten mit Rücksicht auf die Bedürfnisse und Mittel der Gemeinschaft und der Individuen einen weiten Ermessensspielraum ( EGMR , a.a.O. S. 569; BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - a.a.O.); insbesondere beschränkt die Vorschrift nicht das Recht der Vertragsstaaten, die Beachtung besonderer Einreisevorschriften wie etwa der Vorschrift zu verlangen, die Aufenthaltsgenehmigung im Wege der Visumserteilung zu beantragen (Urteil vom 18. Juni 1996 - BVerwG 1 C 17.95 - Buchholz 402.240 § 8 AuslG 1990 Nr. 9 = InfAuslR 1997, 21 ).

    Ein Eingriff in das Privat- und Familienleben durch Versagung des Aufenthalts für einen Ausländer setzt jedoch voraus, daß sein Privat- oder Familienleben in dem betreffenden Land fest verankert ist und sich nicht auf eine lose Verbindung beschränkt (Urteil vom 26. März 1982 - BVerwG 1 C 29.81 - a.a.O.; Urteil vom 30. November 1982 - BVerwG 1 C 25.78 - BVerwGE 66, 268, 273; Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - a.a.O.).

  • BAG, 15.05.1997 - 6 AZR 26/96  

    Kein Anspruch auf Verheiratetenortszuschlag bei gleichgeschlechtlicher

    c) Die sachliche Rechtfertigung der Unterscheidung zwischen verheirateten Angestellten und solchen, die dauerhaft in einer gleichgeschlechtlichen Gemeinschaft leben, folgt daraus, daß sie einer verfassungsrechtlichen Wertentscheidung Rechnung trägt (vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1996 - 1 C 41.93 - BVerwGE. 100, 287, 293 f., zu 1 b aa der Gründe).

    Hinreichende Gesichtspunkte für einen grundlegenden Wandel dieses Eheverständnisses sind nicht erkennbar (BVerfG, Beschluß vom 4. Oktober 1993 - 1 BvR 340/93 - NJW 1993, 3058, zu II 1 a der Gründe; BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1996, aaO.).

    Gleiches gilt für die Freiheit, in gleichgeschlechtlicher Gemeinschaft zu leben (BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1996, aaO.; Bruns, ZRP 1996, 6, 8).

  • BVerwG, 22.01.2002 - 1 C 6.01  

    Unbefristete Aufenthaltserlaubnis; entscheidungserheblicher Zeitpunkt;

    Eine allenfalls noch denkbare, im Ermessen der Ausländerbehörde stehende Aufenthaltserlaubnis nach § 7 Abs. 1, § 15 AuslG war hier von vornherein aus Rechtsgründen ausgeschlossen, weil für die von der Klägerin geltend gemachten Aufenthaltszwecke abschließende Regelungen in den §§ 15 ff. AuslG bestehen (vgl. Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 298 f.; Urteil vom 19. September 2000 - BVerwG 1 C 14.00 - Buchholz 402.240 § 6 AuslG 1990 Nr. 16 = NVwZ-RR 2001, 132).

    Wird die ablehnende Entscheidung später aufgehoben, kann die Fiktionswirkung zwar erneut (und rückwirkend) eintreten (vgl. Beschluss vom 4. Februar 1998 - BVerwG 1 B 9.98 - Buchholz 402.240 § 8 AuslG 1990 Nr. 15; Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 297).

  • BVerwG, 25.07.2007 - 6 C 27.06  

    Ärzteversorgung; Hinterbliebenenversorgung; Witwe; Witwer; Lebenspartner;

    (2) Der Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet es, niemanden im Vergleich zu anderen Normadressaten anders zu beurteilen, ohne dass zwischen ihnen Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie eine ungleiche Behandlung rechtfertigen (vgl. z.B. BVerfG, Beschluss vom 10. März 1998 - 1 BvR 178/97 - BVerfGE 97, 332 ; BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287 ).

    Das gilt auch unter Berücksichtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts der Lebenspartner aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, das sie u.a. zur Führung einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft berechtigt (vgl. Urteil vom 27. Februar 1996 a.a.O. S. 299), sowie des Umstands, dass die Anordnung der Pflichtmitgliedschaft in einem berufsständischen Versorgungswerk zu einer Einschränkung der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) des Pflichtmitglieds und einer entsprechenden Beschränkung des Gestaltungsspielraums des Versorgungsträgers führt (vgl. BVerfG, Beschluss vom 8. Februar 1994 - 1 BvR 1237/85 - BVerfGE 89, 365 ).

  • VerfGH Berlin, 28.01.1998 - VerfGH 65/97  

    Nichtberücksichtigung eines neu geltend gemachten Aufenthaltszwecks im

    Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - (BVerwGE 100, 287), in dem es die grundsätzliche Möglichkeit einer Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung zur Führung einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft nach § 15 AuslG i.V.m. § 7 Abs. 1 AuslG anerkannt hat, betont, daß die Aufenthaltserlaubnis grundsätzlich vor der Einreise des Ausländers im Sichtvermerksverfahren einzuholen ist (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 27. Februar 1996, a.a.O., S. 289).

    Der Ausländer ist in diesem Fall gemäß § 42 Abs. 1 AuslG zur Ausreise verpflichtet, und diese Pflicht ist - wie das Bundesverwaltungsgericht weiter ausführt nach § 42 Abs. 2 Satz 2 AuslG vollziehbar, da Widerspruch und Klage gegen die Versagung der Aufenthaltsgenehmigung nach § 72 Abs. 1 AuslG keine aufschiebende Wirkung haben (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 27. Februar 1996, a.a.O., S. 297).

    Sie stellt eine sachgerechte, durch diese verfassungsrechtliche - inhaltsgleich in Art. 12 Abs. 1 VvB enthaltene - Wertentscheidung und das öffentliche Interesse an der Einhaltung der Sichtvermerksvorschriften gerechtfertigte Differenzierung dar (vgl. zur Beschränkung der Geltung der § 17 ff. AuslG auf Familienangehörige: Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 27. Februar 1996, a.a.O., S. 295 f.; s. auch zur Verfassung von Berlin vom 1. September 1950, Beschluß vom 8. Februar 1995 - VerfGH 104/94 - LVerfGE 3, 10, 14: keine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher mit ehelichen Lebensgemeinschaften bei Vergabe von Wohnberechtigungsscheinen).

  • BVerwG, 10.07.2001 - 1 C 35.00  

    Einreiseverbot für Ehepaar Mun

    Dies ist bereits dann anzunehmen, wenn eine Verletzung eigener subjektiver Rechte des Klägers nicht offensichtlich und eindeutig nach jeder Betrachtungsweise ausgeschlossen ist (stRspr, vgl. etwa Urteile vom 29. Juni 1995 - BVerwG 2 C 32.94 - BVerwGE 99, 64, 66 m.w.N. und vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 299).

    Zwar kommt den ausländerrechtlichen Bestimmungen, die die Einreise und den Aufenthalt von Ausländern regeln, einfachgesetzlich in der Regel keine Schutzwirkung zugunsten Dritter zu, sodass grundsätzlich nur der betroffene Ausländer selbst gegen eine Verweigerung der Einreise oder die Versagung einer Aufenthaltsgenehmigung vorgehen kann (vgl. Urteil vom 27. Februar 1996 - BVerwG 1 C 41.93 - BVerwGE 100, 287, 299 f.).

  • VGH Baden-Württemberg, 10.10.1996 - 13 S 1226/96  

    Familiennachzug: keine besondere Härte bei allgemein schwierigen Situationen im

    Denn maßgeblich für die Auslegung des Visums ist dessen am Empfängerhorizont zu messender objektiver Erklärungswert; Unklarheiten gehen daher zu Lasten der Verwaltung (vgl BVerwG, Urt v 27.2.1996 - 1 C 41.93 -, InfAuslR 1996, 294 = JZ-Information 1996, 315 (nur Leitsatz)).

    Als überwiegend wahrscheinlich kommt sonach in Betracht, daß die Antragstellerin nicht ohne erforderliches Visum (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 AuslG) in das Bundesgebiet eingereist ist (vgl BVerwG, Urt v 27.2.1996, aaO).

    Abgesehen davon, daß die Antragstellerin mit einer Zustimmung nach § 11 Abs. 1 DVAuslG in das Bundesgebiet eingereist ist, fordert § 8 Abs. 1 Nr. 2 AuslG eine Kausalität zwischen den Angaben im Visumsantrag und der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung ohne Zustimmung der Ausländerbehörde (vgl BVerwG, Urt v 27.2.1996, aaO).

  • BVerwG, 25.09.1997 - 1 C 3.97  

    Duldung für vietnamesische Staatsangehörige bei Unmöglichkeit der Abschiebung

  • BVerwG, 09.12.1997 - 1 C 20.97  

    Ausländerrecht - Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis bei Einreise ohne Visum

  • BVerwG, 11.06.1996 - 1 C 19.93  

    Ausländerrecht: Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis, Eheschutz

  • BVerwG, 29.02.2000 - 1 B 82.99  

    Berufsständisches Versorgungsrecht

  • BGH, 27.04.2005 - 2 StR 457/04  

    Unerlaubter Aufenthalt; verwaltungsakzessorischer Tatbestand;

  • BVerwG, 24.11.1998 - 1 C 33.97  

    Erstattung von Sozialhilfeleistungen an Bosnienflüchtlinge durch Dritte gemäß §

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.02.2001 - 18 B 2025/99  
  • VG Koblenz, 07.02.2006 - 6 K 871/05  

    Keine Leistungen für gleichgeschlechtlichen Lebenspartner

  • BVerwG, 18.06.1996 - 1 C 17.95  

    Ausländerrecht: Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung bei Einreise

  • VGH Hessen, 01.08.1997 - 7 TZ 1535/97  

    Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft eines Ausländers mit einem Deutschen

  • BVerwG, 03.03.1998 - 1 B 27.98  

    Ausländerrecht - Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis bei gleichgeschlechtlicher

  • VG Koblenz, 14.09.2004 - 6 K 631/04  
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2009 - 13 S 519/09  

    Aussetzung des Verfahrens zur Einholung einer Entscheidung des

  • VGH Hessen, 07.07.2006 - 7 UE 509/06  

    Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen

  • BVerwG, 28.01.1997 - 1 C 23.94  

    Ausländerrecht - Tatbestandsmerkmal des Regelfalles i.S.v. § 7 Abs. 2 AuslG

  • VGH Baden-Württemberg, 10.03.2010 - 3 S 2627/08  

    Gemeinde muss Erschließungsangebot nicht annehmen

  • VG Berlin, 04.03.2008 - 18 V 70.06  

    Voraussetzungen für den Nachzug eines 16-jährigen Kindes zum Zwecke der

  • VGH Baden-Württemberg, 25.03.1998 - 13 S 2792/96  

    Aufenthaltsrechtlicher Schutz ehelicher Lebensgemeinschaften - fehlende häusliche

  • BVerwG, 27.05.2009 - 8 CN 1.09  

    Versorgung; Hinterbliebene; Hinterbliebenenversorgung; Versorgungsausschluss;

  • VGH Baden-Württemberg, 03.06.2003 - 10 S 2112/02  

    Aufenthaltserlaubnis für Berufssportler - Vereinswechsel - Folgenbeseitigung bei

  • OVG Hamburg, 30.03.1999 - Bf VI 25/96  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.02.2004 - 19 B 1077/02  
  • BVerwG, 27.06.1996 - 1 B 59.96  

    Ausländerrecht: Aufenthaltsgenehmigung zum Zwecke der Ausübung einer

  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.1997 - 13 S 2818/96  

    Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung trotz Kenntnis eines Ausweisungsgrundes -

  • BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 108/01  
  • BVerwG, 04.02.1998 - 1 B 9.98  

    Ausländerrecht - Gerichtliche Prüfung der Aufenthaltsversagung nach erfolgter

  • FG Nürnberg, 23.06.2004 - V 93/02  

    Aufwendungen für den Unterhalt eines ausländischen Lebenspartners als

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2008 - 18 B 1175/08  

    Aufenthaltserlaubnis Aufenthaltszweck abschließende Regelung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2000 - L 9 AL 196/99  

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Baden-Württemberg, 17.09.2002 - L 13 AL 1098/01  

    Anspruch auf Arbeitslosengeld für nichteheliche gleichgeschlechtliche

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.08.2004 - 19 B 1823/04  
  • OVG Berlin-Brandenburg, 17.12.2009 - 11 N 62.08  

    Ausländerrecht; Türkei; Visum (nationales Visum oder Schengenvisum) zur Eingehung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2003 - 18 B 194/03  
  • VG Düsseldorf, 14.10.2003 - 24 L 3381/03  
  • OVG Hamburg, 20.12.2010 - 3 Bs 235/10  

    Geltung des § 38a Aufenthaltsgesetz ( AufenthG ) für einen nach der RL

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.1996 - 17 B 2110/96  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.1997 - 17 B 1588/96  
  • OVG Niedersachsen, 29.04.1999 - 11 M 1826/99  

    Reichweite des ausländerrechtlichen Schutzes einer eheähnlichen Gemeinschaft im

  • OVG Berlin-Brandenburg, 24.07.2009 - 12 S 70.09  

    D (A), Familienzusammenführung, Kinder, Schwangerschaft, Visum, Schutz von Ehe

  • VG Lüneburg, 24.07.2001 - 4 B 76/01  

    Kosovo, kein Abschiebungshindernis für Homosexuelle; Kosovo; Homosexualität;

  • VG Frankfurt/Main, 07.10.2002 - 1 G 2703/02  

    D (A), Aufenthaltsbefugnis, Abschiebungshindernis, inlandsbezogene

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