Rechtsprechung
   BAG, 23.06.1994 - 2 AZR 617/93   

Homosexuelle Neigungen des Arbeitnehmers

§ 620 BGB, § 242 BGB, Kündigung in der Probezeit wegen Homosexualität ist unwirksam (Anm.: vgl. hierzu auch Art. 13 EG)

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    Kündigung in der Probezeit wegen Homosexualität

  • Betriebs-Berater

    Kündigung in der Probezeit wegen Homosexualität

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

  • ArbG München, 12.09.1991 - 9 Ca 4676/91
  • LAG München, 16.06.1993 - 2 (5) Sa 75/92
  • BAG, 23.06.1994 - 2 AZR 617/93

Zeitschriftenfundstellen

  • BAGE 77, 128
  • NJW 1995, 275
  • MDR 1995, 180
  • BB 1995, 204
  • BB 1994, 1353
  • NZA 1994, 1080



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Wird zitiert von ... (40)  

  • BAG, 16.09.2004 - 2 AZR 447/03  

    Kündigung eines katholischen Kirchenmusikers während der Probezeit

    Dies gilt jedenfalls für eine Kündigung, auf die wegen Nichterfüllung der sechsmonatigen Wartezeit nach § 1 Abs. 1 KSchG das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet, weil sonst für diese Fälle über § 242 BGB der kraft Gesetzes ausgeschlossene Kündigungsschutz doch gewährt werden und außerdem die Möglichkeit des Arbeitgebers eingeschränkt würde, die Eignung des Arbeitnehmers für die geschuldete Tätigkeit in seinem Betrieb während der gesetzlichen Wartezeit zu überprüfen (st. Rspr. Senat 22. Mai 2003 - 2 AZR 426/02 - AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 18 = EzA BGB 2002 § 242 Kündigung Nr. 2; 5. April 2001 - 2 AZR 185/00 - BAGE 97, 294; 1. Juli 1999 - 2 AZR 926/98 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 10; 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 mwN).

    Typische Tatbestände einer in diesem Sinne treuwidrigen Kündigung sind insbesondere ein widersprüchliches Verhalten des Arbeitgebers, der Ausspruch einer Kündigung zur Unzeit oder in ehrverletzender Form und eine Kündigung, die den Arbeitnehmer - außerhalb des besonderen Anwendungsbereichs des § 612a BGB - diskriminiert (BAG 16. Januar 2003 - 2 AZR 609/01 - AP KSchG 1969 § 1 Gemeinschaftsbetrieb Nr. 1 = EzA KSchG § 23 Nr. 25; 25. April 2001 - 5 AZR 360/99 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 14 = EzA BGB § 242 Kündigung Nr. 4; 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 mwN).

    Bei der Konkretisierung einer Generalklausel wie der des Grundsatzes von Treu und Glauben sind nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (15. Januar 1958 - 1 BvR 400/51 - BVerfGE 7, 198, 204 f.; 11. Mai 1976 - 1 BvR 671/70 - BVerfGE 42, 143, 148; 19. Oktober 1993 - 1 BvR 567/89, 1044/89 - BVerfGE 89, 214) die grundrechtlichen Wertungen, insbesondere die Gewährleistung der Privatautonomie, das Recht auf Achtung der Menschenwürde und das allgemeine Persönlichkeitsrecht, zu berücksichtigen (vgl. BAG 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128; 21. Februar 2001 - 2 AZR 15/00 - BAGE 97, 92; 22. Mai 2003 - 2 AZR 426/02 - AP KSchG 1969 § 1 Wartezeit Nr. 18 = EzA BGB 2002 § 242 Kündigung Nr. 2; 25. April 2001 - 5 AZR 360/99 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 14 = EzA BGB § 242 Kündigung Nr. 4).

    Berührt außerdienstliches Verhalten den arbeitsvertraglichen Pflichtenkreis nicht, so ist der Arbeitgeber nicht berechtigt, die ihm bekannt gewordenen Umstände aus der Privatsphäre des Arbeitnehmers durch den Ausspruch einer Kündigung zu missbilligen (BAG 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128).

  • BVerfG, 27.01.1998 - 1 BvL 15/87  

    Kleinbetriebsklausel I

    Das hat das Bundesarbeitsgericht zutreffend in ständiger Rechtsprechung betont (BAGE 28, 176 ; 77, 128 jeweils m.w.N.).

    In sachlicher Hinsicht geht es vor allem darum, Arbeitnehmer vor willkürlichen oder auf sachfremden Motiven beruhenden Kündigungen zu schützen (vgl. dazu etwa BAGE 77, 128 ).

  • BAG, 27.02.1997 - 2 AZR 160/96  

    Wiedereinstellungsanspruch

    d) Der Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) bildet eine allen Rechten, Rechtslagen und Rechtsnormen immanente Inhaltsbegrenzung, wobei eine gegen § 242 BGB verstoßende Rechtsausübung oder Ausnutzung einer Rechtslage wegen der Rechtsüberschreitung als unzulässig angesehen wird (Senatsurteil vom 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128, 132 = AP Nr. 9 zu § 242 BGB Kündigung, zu II 2 b der Gründe, m.w.N.).
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  • BAG, 21.02.2001 - 2 AZR 15/00  

    Kündigungsschutz im Kleinbetrieb

    Dies gilt auch für eine Kündigung, auf die wegen Nichterfüllung der sechsmonatigen Wartezeit nach § 1 Abs. 1 KSchG das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet, weil sonst für diese Fälle über § 242 BGB der kraft Gesetzes ausgeschlossenen Kündigungsschutz doch gewährt werden und über Gebühr die Möglichkeit des Arbeitgebers eingeschränkt würde, die Eignung des Arbeitnehmers für die geschuldete Tätigkeit in seinem Betrieb während der gesetzlichen Probezeit zu überprüfen (BAG 1. Juli 1999 - 2 AZR 926/98 - AP § 242, BGB Kündigung Nr. 10 zu 112 der Gründe; 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128, 132 f).
  • BAG, 24.04.1997 - 2 AZR 268/96  

    Außerordentliche Kündigung eines Kirchenbediensteten

    Das gilt auch für eine mittels Kündigung ausgeübte Gestaltungsmacht (vgl. BAG Urteil vom 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128, 135 = AP Nr. 9 zu § 242 BGB Kündigung, zu II 2 c aa der Gründe, m.w.N.).

    Welche Anforderungen sich aus Treu und Glauben ergeben, läßt sich dabei nur unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles entscheiden (BAG Urteil vom 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128, 133 = AP Nr. 9 zu § 242 BGB Kündigung, zu II 2 a der Gründe).

    Umstände, die in diesem Rahmen zu würdigen sind, kommen als Verstöße gegen Treu und Glauben - unabhängig von der Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes - nicht in Betracht (vgl. BAG Urteil vom 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128, 133 = AP, aaO; einschränkend Oetker, AuR 1997, 41 f.).

  • BAG, 23.11.2006 - 8 AZR 349/06  

    Betriebsübergang - Beschäftigungsgesellschaft - (Wieder-) Einstellungsanspruch

    Der Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) bildet eine allen Rechten, Rechtslagen und Rechtsnormen immanente Inhaltsbegrenzung, wobei eine gegen § 242 BGB verstoßende Rechtsausübung oder Ausnutzung einer Rechtslage wegen der Rechtsüberschreitung als unzulässig angesehen wird (BAG 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 = AP BGB § 242 Kündigung Nr. 9 = EzA BGB § 242 Nr. 39, zu II 2 b der Gründe; 27. Februar 1997 - 2 AZR 160/96 - BAGE 85, 194 = AP KSchG 1969 § 1 Wiedereinstellung Nr. 1 = EzA KSchG § 1 Wiedereinstellungsanspruch Nr. 1, zu II 4 d der Gründe).
  • BAG, 05.04.2001 - 2 AZR 185/00  

    Kündigung zur Unzeit

    Dies gilt jedenfalls für eine Kündigung, auf die wegen Nichterfüllung der sechsmonatigen Wartezeit nach § 1 Abs. 1 KSchG das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet, weil sonst für diese Fälle über § 242 BGB der kraft Gesetzes ausgeschlossene Kündigungsschutz doch gewährt werden und außerdem die Möglichkeit des Arbeitgebers eingeschränkt würde, die Eignung des Arbeitnehmers für die geschuldete Tätigkeit in seinem Betrieb während der gesetzlichen Probezeit zu überprüfen (st. Rspr. Senat 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 mwN und 1. Juli 1999 - 2 AZR 926/98 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 10).

    Welche Anforderungen sich aus Treu und Glauben ergeben, läßt sich dabei nur unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles entscheiden (vgl. eingehend Senat 23. Juni 1994 aaO).

  • BAG, 12.11.1998 - 2 AZR 459/97  

    Anwendbarkeit der sog. Kleinbetriebs- bzw. -verwaltungsklausel des

    In sachlicher Hinsicht geht es vor allem darum, Arbeitnehmer vor willkürlichen oder auf sachfremden Motiven beruhenden Kündigungen zu schützen (vgl. zum Ganzen BVerfG, aaO, zu B I 3 b cc der Gründe sowie Senatsurteil vom 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 = AP Nr. 9 zu § 242 BGB Kündigung).

    Der durch die Generalklauseln vermittelte Schutz darf nicht dazu führen, daß dem Kleinunternehmer praktisch die im Kündigungsschutzgesetz vorgegebenen Maßstäbe der Sozialwidrigkeit auferlegt werden (BVerfG, aaO und Senatsurteil vom 23. Juni 1994, aaO, zu II 2 a der Gründe, jeweils m.w.N.).

  • LAG Hessen, 21.02.2003 - 12 Sa 561/02  

    Mobbing schützt nicht vor Kündigung in der Probezeit

    In diesem Zusammenhang ist primär der Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) in maßgeblich, der eine allen Rechten und Rechtsnormen immanente Begrenzung bildet (BAG 23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77/128, zu II 2 a; 24. April 1997 - 2 AZR 268/96 - AP BGB § 611 Kirchendienst Nr. 27, zu II 1 c aa).

    Die Anwendung der Generalklauseln darf nicht dazu führen, dass der gesetzlich ausgeschlossene Kündigungsschutz auf andere Weise gewährt wird (BAG 21. März 1980 - 7 AZR 314/78 - AP SchwbG § 17 Nr. 1, zu II 4; 23. Juni 1994 a.a.O., zu II 2 a; 01. Juli 1999 - 2 AZR 926/98 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 10, zu II 2; 21. Februar 2001 - 2 AZR 15/00 - AP BGB § 242 Kündigung Nr. 12, zu II 1).

    Da der Arbeitgeber Gelegenheit erhalten soll, während der gesamten Wartezeit die Eignung des Arbeitnehmers in fachlicher und persönlicher Hinsicht zu prüfen, kommt nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts die Treuwidrigkeit einer Kündigung während der Probezeit im Wesentlichen nur dann in Betracht, wenn sie aus diskriminierenden Motiven, in verletzender Form oder zur Unzeit erklärt wird (vgl. etwa BAG 23. Juni 1994 a.a.O., zu II 2 a; 01. Juli 1999, a.a.O., zu II 2; 25. April 2001 - 5 AZR 360/99 - EzA BGB § 242 Kündigung Nr. 4, zu II 4 a).

  • BAG, 05.02.2004 - 8 AZR 639/02  

    Betriebsteilübergang - Wartezeit - treuwidrige Kündigung

    Auf dieser rechtlichen Basis hat das Bundesarbeitsgericht § 242 BGB ua. auch in solchen Fällen angewandt, in denen für Kündigungen mangels Wartezeit das Kündigungsschutzgesetz nicht galt (23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - BAGE 77, 128 = AP BGB § 242 Kündigung Nr. 9 = EzA BGB § 242 Nr. 39, zu II 2 b der Gründe mwN).

    So hat zB der Zweite Senat (23. Juni 1994 - 2 AZR 617/93 - aaO) die Treuwidrigkeit einer Probezeitkündigung bei bestätigten guten Leistungen nur wegen Homosexualität des Arbeitnehmers für möglich gehalten und zur Aufklärung des bestrittenen Sachverhalts den Rechtsstreit an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen und auf die Darlegungs- und Beweislast des gekündigten Arbeitnehmers hingewiesen.

  • BAG, 06.11.2003 - 2 AZR 690/02  

    Anschlussbefristung nach § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG

  • LAG Düsseldorf, 16.09.2011 - 6 Sa 909/11  

    Kündigung vor Beginn der Ausbildung; Diskriminierung wegen des Vermögens im Sinne

  • BAG, 04.12.1997 - 2 AZR 799/96  

    Eigenkündigung - Aufhebungsvertrag

  • BAG, 01.07.1999 - 2 AZR 926/98  

    Probezeitkündigung; Personalratsbeteiligung

  • BAG, 13.10.2011 - 8 AZR 608/10  

    Bewerber - Benachteiligung - Behinderung

  • BAG, 22.05.2003 - 2 AZR 426/02  

    Kündigungsschutz - Wartezeit - Treuwidrigkeit - Maßregelungsverbot

  • BAG, 16.09.2004 - 2 AZR 511/03  

    Anhörung des Betriebsrats zur ordentlichen Kündigung eines Arbeitnehmers während

  • LAG München, 04.10.2005 - 6 Sa 97/05  

    Probezeitkündigung

  • LAG Düsseldorf, 24.06.2009 - 12 Sa 425/09  

    Arbeitsbummelei und falsche Selbstaufzeichnung der Arbeitszeit als wichtiger

  • BSG, 07.09.2006 - B 4 RA 43/05 R  

    Besonders schwerer Fehler eines Verwaltungsaktes - Fehlen einer gültigen und

  • ArbG Frankfurt/Main, 02.01.2002 - 2 Ca 5340/01  

    Wer zu Sex-Seiten surft, riskiert die Kündigung

  • LAG Hamm, 20.02.2004 - 19 Sa 1014/03  

    unzulässige Rechtsausübung, Mitverschulden

  • LAG Hamm, 04.11.2008 - 14 Sa 157/08  

    außerdienstliches Verhalten; außerordentliche Kündigung; Rechtsextremismus

  • LAG Hamm, 03.03.2009 - 14 Sa 361/08  

    AGB; Provision; Rückzahlung; unzulässige Rechtsausübung; Vorschuss

  • LAG Düsseldorf, 01.07.2010 - 5 Sa 996/09  

    Kündigung eines Chefarztes wegen zweiter Eheschließung unwirksam

  • ArbG Düsseldorf, 02.06.2010 - 4 Ca 9242/09  

    Probezeitkündigung im öffentlichen Dienst

  • BAG, 06.11.2003 - 2 AZR 21/03  

    Kündigung; Befristung - Keine Wirksamkeit einer sachgrundlosen

  • LAG Hamm, 03.02.2004 - 19 Sa 1956/03  

    Kündigung am Krankenbett nicht ungehörig

  • BAG, 13.05.2004 - 2 AZR 426/03  

    Anschlussbefristung

  • LAG Düsseldorf, 26.05.1997 - 18 (8) Sa 234/97  

    Betriebsbegriff i.S. des KSchG - evangelische Kirchengemeinden im Rheinland

  • BAG, 26.09.1996 - 2 AZR 528/95  

    Wahlbewerber

  • LAG Hamm, 26.08.2003 - 5 (11) Sa 589/03  

    Wiedereinstellungsanspruch

  • LAG Baden-Württemberg, 10.02.2000 - 4 Sa 78/99  

    Keine Sittenwidrigkeit der Kündigung, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit

  • LAG Thüringen, 19.06.2007 - 5 Ta 55/07  

    Erfolgsaussicht einer Klage gegen treuwidrige/sittenwidrige Kündigung in einem

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 24.06.2008 - 5 Sa 52/08  

    Treuwidrigkeit einer Kündigung sieben Stunden vor Ablauf der Wartezeit nach §

  • BAG, 24.10.1996 - 2 AZR 874/95  
  • LAG Baden-Württemberg, 22.11.1999 - 6 Ca 17/99  

    Kündigung: außerordentliche Kündigung unkündbarer Arbeitnehmer - dringende

  • LAG Baden-Württemberg, 22.11.1999 - 15 Sa 69/99  

    Betriebsbedingte Kündigung, Austausch von Arbeitnehmern durch freie Mitarbeiter

  • LAG Hamm, 26.08.2003 - 5 Sa 589/03  

    Wiedereinstellungsanspruch

  • VerfGH Sachsen, 13.04.2000 - 1-IV-99  
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