Rechtsprechung
   BFH, 04.06.2003 - VII B 138/01   

Keine Akteneinsicht im Besteuerungsverfahren

§§ 1 ff AO, die Abgabenordnung enthält (anders als z.B. § 29 VwVfG für das allg. Verwaltungsverfahren und § 78 FGO für das finanzgerichtliche Verfahren) bewußt keine Vorschriften über die Akteneinsicht, was im Sinne einer Negativregelung zur Unanwendbarkeit des Landesdatenschutzrechts führt (vgl. § 2 Abs. 5 LDSG), lediglich Anspruch auf pflichtgemäße Ermessensausübung;

(Anm. der Redaktion: die Nichterörterung, warum zur Auslegung von Art. 12, 13 der Datenschutzrichtlinie 95/46/EG keine Vorlage an den EuGH erforderlich ist, dürfte einen Verstoß gegen Art. 234 EG darstellen)

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • NWB SteuerXpert START

    AO 1977 § 91; GG Art. 19 Abs. 4, Art. 103 Abs. 1 Richtlinie 95/46/EG
    Akteneinsicht im außergerichtlichen Besteuerungsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Recht auf Akteneinsicht

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Kein Anspruch auf Akteneinsicht im außergerichtlichen Besteuerungsverfahren

Kurzfassungen/Presse (6)

  • aok-business.de (Kurzinformation)

    Akteneinsicht macht (sehr) viel Arbeit . . .

  • Beck-Ticker (Kurzmitteilung)

    Kein Anspruch auf Akteneinsicht im steuerlichen Ermittlungsverfahren

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Akteneinsicht im Steuerverwaltungsverfahren des Finanzamts

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  • kurzschmuck.de (Kurzinformation)

    Das Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Jahressteuergesetz 2009: Wichtige Änderungen beim Datenschutz

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Es gibt keinen Anspruch auf Akteneinsicht im außergerichtlichen Besteuerungsverfahren

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Akteneinsicht im steuerlichen Verwaltungsverfahren" von RA StB Dr. Ernst Erhard Stöcker, original erschienen in: AO-StB 2003, 380 - 381.

Verfahrensgang

  • FG Hessen, 19.03.2001 - 2 K 5316/99
  • BFH, 04.06.2003 - VII B 138/01

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 202, 231
  • NJW 2004, 1760
  • BStBl II 2003, 790
  • DB 2003, 2158
  • BB 2003, 2052
  • NVwZ 2004, 382
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Wird zitiert von ... (50)  

  • FG Münster, 20.11.2003 - 12 K 6405/02  

    Finanzrechtsweg für Verpflichtungsklage auf Gewährung von Akteneinsicht und

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790; vgl. zur Sperrwirkung eines erkennbaren, absichtsvollen Regelungsverzichts des Bundes gegenüber den Ländern: Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 27. Oktober 1998 - 1 BvR 2306/96 - u.a., Neue Juristische Wochenschrift 1999, 841.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790; Hessisches Finanzgericht, Beschluss vom 16. März 1999 - 2 K 3171/96 -, Zeitschrift für Wirtschaft.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790; BFH, Beschluss vom 8. Juni 1995 - IX B 168/94 -, BFH/NV 1996, 64; BFH, Urteil vom 7. Mai 1985 - VII R 25/85 -, BStBl. II 1985, 571.

    BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BStBl. II 2003, 790 mit weiteren Nachweisen; Hessisches Finanzgericht, Beschluss vom 16. März 1999 - 2 K 3171/96 -, wistra 1999, 320.

  • FG Berlin-Brandenburg, 16.02.2011 - 3 K 3086/08  

    Akteneinsicht im Verfahren der einheitlichen und gesonderten Feststellung

    Der Gesetzgeber hat vielmehr ausdrücklich und bewusst darauf verzichtet, dem Steuerpflichtigen ein Recht auf Akteneinsicht zu gewähren (absichtsvolles Unterlassen - BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl II 2003, 790; FG des Saarlandes, Urteil vom 17. Dezember 2009, 1 K 1598/08, EFG 2010, 616 m.w.N.).

    b) In der finanzgerichtlichen Rechtsprechung ist zudem geklärt, dass sich ein Akteneinsichtsrecht weder aus dem Datenschutzgesetz oder aus dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes oder eines Landes (FG Münster, Urteil vom 5. November 2002, 1 K 7155/00 S, EFG 2003, 499) noch etwa aus Artikel 12 der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 ergibt (BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl 2003, 790; FG des Saarlandes, Urteil vom 17. Dezember 2009, 1 K 1598/08, EFG 2010, 616).

    Die allgemeinen Regelungen der Datenschutzgesetze bzw. der Informationsfreiheitsgesetze treten hinter diese spezielle Negativregelung der AO zurück (BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl II 2003, 790; FG des Saarlandes, Urteil vom 17. Dezember 2009, 1 K 1598/08, EFG 2010, 616).

    Dass der BFH und ihm folgend das BVerfG als Anspruchsgrundlage § 19 BDSG prüfen, bedeutet aber keine Änderung der Rechtsprechung des BFH zu seinem nur einen Monat früher erlassenen Urteil vom 4. Juni 2003 (VII B 138/01, BStBl II 2003, 790) und begründet auch keine Zweifel an der bisherigen finanzgerichtlichen Rechtsprechung zur abschließenden Regelung eines fehlenden Akteneinsichtsrechts in der AO.

    Der Bundesfinanzhof sieht dementsprechend den Anspruch des um Akteneinsicht Nachsuchenden auf fehlerfreie Ermessensentscheidung als gewahrt an, wenn das Finanzamt im Rahmen einer Interessenabwägung dessen Belange und die der Behörde gegeneinander abgewogen hat (BFH, Beschluss vom 8. Juni 1995, IX B 168/94, BFH/NV 1996, 64; Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl II 2003, 790).

    Denn der Gesetzgeber hat in Kenntnis des dem Bürger im rechtsstaatlichen Verwaltungs- und Gerichtsverfahren zustehenden Rechts auf Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) und auf ein faires Verfahren, sowie dessen Recht, sich zu dem Sachverhalt und der Rechtslage zu äußern, bestimmte Verfahrensanträge zu stellen und Ausführungen zur Sache zu machen, und in Kenntnis der Regelungen zugunsten eines frühzeitigen Akteneinsichtsrechts in anderen Verwaltungsverfahrensordnungen auch in späteren Gesetzesberatungen bis heute davon abgesehen, einen Anspruch auf Einsicht in die Verwaltungsakten im Besteuerungsverfahren zu regeln (vgl. BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl 2003, 790).

  • FG Saarland, 17.12.2009 - 1 K 1598/08  

    Akteneinsichtsrecht eines Insolvenzverwalters

    Daher habe der BFH in seiner Entscheidung vom 4. Juni 2003 ( VII B 138/01, BFH/NV 2003, 1356 ) ein Akteneinsichtsrecht abgelehnt und zwar auch im Hinblick auf die Richtlinie 95/46/EG, welche ihre Umsetzung in innerstaatliches Recht durch das BDSG und entsprechende landesrechtliche Datenschutzgesetze erfahren habe.

    Der Gesetzgeber hat vielmehr ausdrücklich und bewusst darauf verzichtet, dem Steuerpflichtigen ein Recht auf Akteneinsicht zu gewähren (absichtsvolles Unterlassen - vgl. BFH vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BStBl II 2003, 790 ; ebenfalls ablehnend: FG Saarland, Urteil vom 4. November 1994 1 K 151/94, EFG 1995, 156; FG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 23. Juni 1994 I 174/93, EFG 1995, 50; Hess. FG, Urteil vom 16. März 1999 2 K 3171/96, wistra 1999, 320; Hess. FG, Urteil vom 16. März 1990 1 K 4538/89, EFG 1990, 503).

    In der finanzgerichtlichen Rechtsprechung ist zudem geklärt, dass sich ein Akteneinsichtsrecht weder aus dem Datenschutzgesetz oder aus dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes oder eines Landes (FG Münster vom 5. November 2002 1 K 7155/00 S a.a.O.) noch im Ergebnis etwa aus Art. 12 der EG-Richtlinie RL 95/46/EG (BFH vom 4. Juni 2003 VII B 138/01 a.a.O.) ergibt.

    Die allgemeinen Regelungen der Datenschutzgesetze bzw. des IFG treten hinter diese spezielle Negativregelung der AO zurück (BFH vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BStBl II 2003, 790 ).

    Der BFH geht in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass der Steuerpflichtige bzw. sein Vertreter demzufolge einen Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über seinen im Rahmen des Verwaltungsverfahrens gestellten Antrag auf Akteneinsicht habe (st. Rspr. des BFH, vgl. BFH vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BStBl II 2003, 790 m.w.N.).

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  • FG Rheinland-Pfalz, 24.11.2009 - 1 K 1752/07  

    Nur eingeschränktes Einsichtsrecht des Insolvenzverwalters in Steuerakten des

    Die vom Bundesfinanzhof vertretene Rechtsauffassung steht auch im Einklang mit der in AEAO Nr. 4 zu § 91 AO zum Ausdruck gekommenen Auffassung und Handhabung des Akteneinsichtsrechts durch die Verwaltung, mit der weitaus überwiegenden Rechtsprechung der Finanzgerichte (vgl. Hessisches FG, Urteil vom 16. März 1990, 1 K 4538/89, EFG 1990, 503; Niedersächsisches FG, Beschluss vom 5. April 1991, XI 374/90, EFG 1991, 625; FG Münster, Urteil vom 5. November 2002 1 K 7155/00 S, EFG 2003, 499) und mit der überwiegenden Meinung in der Literatur (vgl. etwa Brockmeyer in Klein, AO, 9. Aufl., 2006, § 89 Rdnr. 6 m.w.N.; grundlegend hierzu BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, VII B 138/01, BStBl II 2003, 790 m.w.N.).

    Denn der Gesetzgeber hat in Kenntnis des dem Bürger im rechtsstaatlichen Verwaltungs- und Gerichtsverfahren zustehenden Rechts auf Gehör (Art. 103 Abs. 1 Grundgesetz -GG-) und auf ein faires Verfahren, sowie dessen Recht, sich zu dem Sachverhalt und der Rechtslage zu äußern, bestimmte Verfahrensanträge zu stellen und Ausführungen zur Sache zu machen, und in Kenntnis der Regelungen zugunsten eines frühzeitigen Akteneinsichtsrechts in anderen Verwaltungsverfahrensordnungen auch in späteren Gesetzesberatungen bis heute davon abgesehen, einen Anspruch auf Einsicht in die Verwaltungsakten im Besteuerungsverfahren zu regeln (vgl. BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003, a.a.O.).

    Der Bundesfinanzhof sieht dementsprechend den Anspruch des um Akteneinsicht Nachsuchenden auf fehlerfreie Ermessensentscheidung als gewahrt an, wenn das Finanzamt im Rahmen einer Interessenabwägung dessen Belange und die der Behörde gegeneinander abgewogen hat (vgl. BFH, Beschlüsse vom 8. Juni 1995, a.a.O.; vom 4. Juni 2003, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.06.2011 - 8 A 1150/10  

    Es besteht ein Anspruch des Insolvenzverwalters auf Auskunftserteilung zu

    BFH, Urteil vom 23. Februar 2010 - VII R 19/09 -, NJW-RR 2010, 1160, juris, Rn. 11; Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, BFHE 202, 231 = NVwZ 2004, 382, juris, Rn. 6 m. w. N.

    So aber BFH, Beschluss vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, juris, Rn. 19 (zu den Datenschutzgesetzes des Bundes und der Länder); kritisch hierzu Schoch, IFG, § 1 Rn. 211; Polenz, NJW 2009, 1921 (1923).

    vgl. BFH, Urteile vom 23. Februar 2010 - VII R 19/09 -, juris, Rn. 11; vom 4. Juni 2003 - VII B 138/01 -, juris, Rn. 19.

  • BFH, 13.01.2005 - V R 35/03  

    Billigkeitsverfahren nach § 227 AO 1977; FG darf Verwaltungsanweisungen nicht

    Das FG darf daher Verwaltungsanweisungen nicht selbst auslegen, sondern nur darauf überprüfen, ob die Auslegung durch die Behörde möglich ist (vgl. BFH-Beschluss vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BFHE 202, 231, BStBl II 2003, 790, unter II. 2. c, m.w.N.).
  • FG Berlin-Brandenburg, 25.11.2009 - 7 K 1213/07  

    Kein uneingeschränktes Recht auf Akteneinsicht im Besteuerungsverfahren

    Daraus wird gefolgert, dass der Steuerpflichtige lediglich einen Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über ein Akteneinsichtsgesuch hat (Bundesfinanzhof - BFH -, Beschluss vom 04.06.2003 VII B 138/01, Sammlungen der Entscheidungen des BFH - BFHE - 202, 231, Bundessteuerblatt - BStBl. - II 2003, 790 m. w. N.).

    20 Der Beklagte geht zu Recht davon aus, dass das Fehlen einer ausdrücklichen Regelung über die Akteneinsicht in der AO den Schluss rechtfertigt, dass die Einsichtnahme in die Akten während eines laufenden Verwaltungsverfahrens lediglich ausnahmsweise zur Gewährung des rechtlichen Gehörs in Betracht kommt (BFH, Beschluss vom 04.06.2003 VII B 138/01, BFHE 202, 231, BStBl. II 2003, 790).

  • BFH, 23.02.2010 - VII R 19/09  

    Kein Auskunftsanspruch aus Treu und Glauben nach verwaltungsintern getroffener

    Allerdings geht der BFH in ständiger Rechtsprechung - ebenso wie die Finanzverwaltung in Nr. 4 AEAO zu § 91 AO - davon aus, dass dem während eines Verwaltungsverfahrens um Akteneinsicht nachsuchenden Steuerpflichtigen oder seinem Vertreter ein Anspruch auf eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung der Behörde zusteht (vgl. Senatsbeschluss vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BFHE 202, 231, BStBl II 2003, 790, m. w. N.).
  • FG Hessen, 25.09.2003 - 4 K 1904/02  

    Keine Begründungspflicht bei Ablehnung der Videokonferenz - Prozessleitende

    Zwar begehrt der Kläger zur mangelnden Erfolgsaussicht (siehe BFH-Beschluss VII B 138/01 vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, veröffentlicht in juris Web, m.w.N. unter Hinweis auf den Beschluss des BVerfG vom 12. Januar 1983 2 BvR 864/81, NJW 1983, 1043 ) die Einsicht in das Fallheft nunmehr ausdrücklich nicht mehr unter Berufung auf § 147 Abs. 1 StPO im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren, sondern unter Hinweis auf ein Akteneinsichtsrecht im Besteuerungsverfahren.

    Ein Steuerpflichtiger hat insoweit auch grundsätzlich einen Anspruch darauf, dass über einen Antrag auf Einsicht in das Fallheft eines Betriebsprüfers unter Ausübung eines pflichtgemäßen Ermessens entschieden wird (so zuletzt BFH-Beschluss VII B 138/01 a.a.O.).

  • BFH, 29.10.2008 - I B 160/08  

    Steuerrecht-Zur Vereinbarkeit d. in §§ 48ff.EStG angeord.Steuerabzugsverfahrens

    Wenn sie davon keinen Gebrauch machen oder ihr eine Akteneinsicht rechtmäßig verwehrt werden sollte (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 4. Juni 2003 VII B 138/01, BFHE 202, 231, BStBl II 2003, 790), könnte dies nicht zu Zweifeln an der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Bescheids führen.
  • FG Hamburg, 02.03.2011 - 2 K 59/10  

    Abgabenordnung: Akteneinsicht nach Abschluss des Besteuerungsverfahrens

  • FG Saarland, 26.06.2008 - 1 K 1208/03  

    Zu vGA im Rahmen der Gesamtausstattung eines Gesellschafter-Geschäftsführers; zur

  • OVG Berlin-Brandenburg, 01.08.2005 - 9 S 2.05  

    Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung; ernstliche Zweifel an der

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.08.2009 - 8 E 1044/09  

    Anspruch eines Insolvenzverwalters auf Zusendung näher bezeichneter

  • BFH, 31.10.2005 - VII B 57/05  

    Geschäftsführerhaftung bei interner Aufgabenverteilung

  • BFH, 04.12.2007 - VIII B 42/07  

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Divergenz - kumulative

  • FG Baden-Württemberg, 06.05.2010 - 3 K 3043/09  

    (Absehen von der überdachenden Besteuerung gemäß Art. 4 Abs. 4 DBA Schweiz bei

  • BFH, 19.10.2006 - VIII B 159/05  

    Ansparrücklage; Betriebseröffnung

  • BFH, 20.07.2007 - XI B 193/06  

    Einkommensteuerrechtliche Einordnung von Bestechungsgelder von Dritten

  • BFH, 11.06.2008 - XI B 194/07  

    Vorsteuerabzug bei einem Organträger mit Durchschnittssatzbesteuerung und einer

  • BFH, 22.11.2005 - VIII B 308/04  

    Auflösungsverlust i. S. von § 17 Abs. 4 EStG

  • BFH, 14.08.2006 - III B 171/05  

    NZB: Divergenz, Heizungsanlage als Scheinbestandteil

  • BFH, 01.12.2006 - VIII B 147/05  

    Nachträgliche Werbungskosten nach Veräußerung einer Kapitalanlage

  • BFH, 24.09.2008 - X B 192/07  

    Voraussetzungen einer Teilbetriebsveräußerung - Divergenz nur bei gleichen,

  • BFH, 24.03.2009 - VI B 106/08  

    Lohnsteuerliche Behandlung von Aufwendungen des Arbeitgebers für ein

  • FG Baden-Württemberg, 08.06.2005 - 13 K 97/02  

    Akteneinsicht - Steuerstrafverfahren

  • BFH, 19.12.2005 - VIII B 302/04  

    NZB - Unternehmerwechsel

  • FG Nürnberg, 31.05.2006 - III 251/04  

    Pauschale Nutzungswertbesteuerung

  • BFH, 16.08.2006 - V B 207/05  

    NZB: Verstoß gegen den "klaren Inhalt der Akten", Divergenz

  • FG Düsseldorf, 06.03.2007 - 16 V 4828/06  

    Zweck und Umfang der Pflicht des Finanzamtes (FA) zur Mitteilung von

  • FG Düsseldorf, 06.02.2008 - 4 K 3703/06  

    Keine Stromsteuerbefreiung nach § 9 Absatz 1 Nummer 3 des Stromsteuergesetzes für

  • BFH, 18.04.2008 - IX B 6/08  

    Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte nach dem 31.12.1998, bei denen die

  • VG Düsseldorf, 07.05.2010 - 26 K 3548/09  

    Akteneinsicht; Verwaltungsrechtsweg; Insolvenzverwalter;

  • BFH, 06.09.2006 - VIII B 207/05  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache

  • BFH, 03.07.2007 - X B 61/07  

    Zulassung der Revision wegen Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung

  • BFH, 18.07.2007 - VIII B 63/06  

    Zulassung der Revision wegen einer Divergenz; keine Berücksichtigung verspäteten

  • BFH, 13.02.2008 - XI B 174/07  

    Divergenz zwischen zwei Gerichtsurteilen

  • FG Sachsen, 17.07.2008 - 2 K 23/07  

    Berechtigung der Finanzbehörde zur Ermittlung von Geschäftsdaten eines Bauträgers

  • BFH, 06.03.2009 - XI B 69/08  

    Grundsätzliche Bedeutung - Divergenz

  • FG Saarland, 26.01.2010 - 1 K 1178/07  

    Verdeckte Gewinnausschüttung wegen unüblich hohen Mietpreises

  • BFH, 21.04.2010 - III B 182/09  

    Kein sozialrechtlicher Herstellungsanspruch im steuerlichen Kindergeldrecht -

  • BFH, 15.09.2010 - II B 4/10  

    Akteneinsichtsrecht des Insolvenzverwalters im Besteuerungsverfahren

  • FG Düsseldorf, 22.06.2006 - 12 K 5199/05  

    Zulässigkeit einer Leistungsklage auf Erteilung eines sog. Klartextkontoauszuges

  • VG Gelsenkirchen, 21.09.2006 - 17 K 885/05  

    Verwaltungsrechtsweg, Finanzrechtsweg, Informationsanspruch,

  • BFH, 09.11.2010 - VIII S 8/10  

    Rechtmäßigkeit einer zweiten Anschlussprüfung bei einem Kleinbetrieb - Keine

  • FG Hessen, 05.09.2006 - 6 K 1158/04  

    Anspruch; Erteilung; Zweite Steuernummer; Informelle Selbstbestimmung;

  • FG Rheinland-Pfalz, 15.06.2011 - 1 K 1776/10  

    Auskunftsrecht des Insolvenzverwalters

  • FG Sachsen, 12.08.2009 - 8 K 1002/09  

    Einsichtnahme des Insolvenzverwalters in die Vollstreckungsakten des Schuldners;

  • FG Düsseldorf, 19.03.2007 - 16 V 4828/06  
  • FG München, 08.11.2010 - 14 K 2855/07  

    Kein Anspruch auf Aktenvernichtung beim FA; Recht des Steuerpflichtigen auf

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