Rechtsprechung
| BVerfG, 05.03.1958 - 2 BvL 18/56 |
Lex Salamander
Art. 80 GG, Anforderungen an die Ermächtigungsnorm
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Lex Salamander
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Verfassungswidrigkeit der Ermächtigung zur Umsatzbesteuerung von Unternehmen im UStG 1934
Verfahrensgang
- FG Baden-Württemberg, 26.10.1954 - II 909/53
- BVerfG, 05.03.1958 - 2 BvL 18/56
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 7, 282
- NJW 1958, 540
- DVBl 1958, 350
- DÖV 1958, 233
- BB 1958, 299
Wird zitiert von ... (80)
- BVerfG, 12.11.1958 - 2 BvL 4/56
Preisgesetz
Die Vorschriften, über deren Gültigkeit die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eingeholt wird, sind Gesetze im formellen Sinn, die nach Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassen worden sind (vgl. BVerfGE 2, 124 [128]; 4, 331 [339 ff.]; 6, 55 [64 ff.]; 7, 282 [290 f.]).129 Abs. 3 GG scheidet als Prüfungsmaßstab aus, da er sich nur auf Ermächtigungen aus der Zeit vor dem ersten Zusammentritt des Bundestages am 7. September 1949 bezieht (BVerfGE 7, 282 [291]; vgl. BVerfGE 2, 307 [326 ff.]; 4, 7 [21 f.]).
Inhalt, Zweck und Ausmaß der Ermächtigung ergeben sich dann auch mit einwandfreier Deutlichkeit aus dem Gesetz (BVerfGE 1, 13 [60]; 2, 307 [334 f.]; 4, 7 [21 f.]; 5, 71 [76 f.]; 7, 282 [302 f.]).
Eine "vage Generalklausel", die es dem Ermessen der Exekutive überläßt, die Grenzen der Freiheit im einzelnen zu bestimmen, ist mit dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung nicht vereinbar (vgl. BVerfGE 6, 32 [42]; 7, 282 [302]; 8, 71 [76]; BayVfGH n. F. 1, 81 [91]; 4, 181 [191]; 7, 113 [119 f.]; BVerwGE 2, 114 [116]; 2, 118 [121]; 3 205 [207]; BayVGH n. F. 8, 30 [34]; OVG Hamburg, VerwRspr. 3, 187 [201 f.]; LVG Düsseldorf, DVBl. 1951, 670 [671];… Ule in: Staats- und verwaltungswissenschaftliche Beiträge, 1957, S. 127 [156 ff.]).
- BVerfG, 16.05.1961 - 2 BvF 1/60
Spinnweber-Zusatzsteuer
Durch Urteil vom 5. März 1958 (BVerfGE 7, 282) hat das Bundesverfassungsgericht § 8 UStG 1951 und § 18 Abs. 1 Nr. 1 dieses Gesetzes, soweit er die Bundesregierung zum Erlaß von Rechtsverordnungen nach § 8 ermächtigt, wegen Verstoßes gegen Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG f nichtig erklärt.Nach der Auffassung des Bundesfinanzhofs beruhen die §§ 59-62 UStDB 1951 auf der Ermächtigung in §§ 8, 18 Abs. 1 Nr. 1 des Umsatzsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. September 1951 (BGBl. I S. 791), die das Bundesverfassungsgericht durch das Urteil vom 5. März 1958 (BVerfGE 7, 282) wegen Verstoßes gegen Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG für nichtig erklärt hat.
Die auf § 8 UStG 1934 beruhenden Ausgleichsmaßnahmen sollten Ungleichheiten im Wettbewerb bereinigen, welche durch die Allphasenbesteuerung verursacht wurden, und die gerade im Bereich der Textilwirtschaft nach der Erhöhung des allgemeinen Steuersatzes von 0, 85 auf 2 v.H. ab 1. Januar 1932 besonders stark hervorgetreten waren (BVerfGE 7, 282 [298]).
Der Verordnunggeber konnte einen Ausgleich für die Textilindustrie anordnen und für andere Wirtschaftszweige davon absehen, wenn er sich dabei von sachlichen Erwägungen leiten ließ (BVerfGE 7, 282 [297]).
- BVerfG, 25.11.1980 - 2 BvL 7/76
Öffentlicher Dienst
Das Grundgesetz fordert in Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG allgemein, daß die zum Erlaß von Rechtsverordnungen ermächtigende Vorschrift nach Inhalt, Zweck und Ausmaß näher bestimmt ist; denn das Parlament soll sich seiner Verantwortung als gesetzgebende Körperschaft nicht dadurch entäußern können, daß es einen Teil der Gesetzgebungsmacht der Exekutive überträgt, ohne die Grenzen dieser Kompetenzen bedacht und diese nach Tendenz und Programm so genau umrissen zu haben, daß schon aus der Ermächtigung erkennbar und vorhersehbar ist, was dem Bürger gegenüber zulässig sein soll (BVerfGE 1, 14 (60); 7, 282 (302); 23, 62 (72f); 41, 251 (265f)).Zur Klärung von Zweck, Inhalt und Ausmaß der Ermächtigung können also, wie auch sonst bei der Auslegung einer Vorschrift, der Sinnzusammenhang der Norm mit anderen Bestimmungen und das Ziel, das die gesetzliche Regelung insgesamt verfolgt, berücksichtigt werden (vgl BVerfGE 7, 267 (272f); 7, 282 (291); 8, 274 (307)).
Diese wird auch insoweit genügend konkretisiert durch die bei der Auslegung gebotene Berücksichtigung der bereits aufgezeigten historischen Entwicklung des beamtenrechtlichen Nebentätigkeitsrechts, der hier insoweit bedeutsamen Rechtszusammenhänge, des Regelungsinhalts der Nebentätigkeitsverordnung 1937/1953 und der die Institution des Berufsbeamtentums prägenden hergebrachten Grundsätze (vgl BVerfGE 7, 282 (291); 8, 274 (307); 10, 20 (51); 19, 17 (30); 19, 354 (362); 24, 1 (15)).
- BVerfG, 20.10.1981 - 1 BvR 640/80
Schulentlassung
Das Parlament soll sich seiner Verantwortung als gesetzgebende Körperschaft nicht dadurch entäußern können, daß es einen Teil der Gesetzgebungsmacht der Exekutive überträgt, ohne die Grenzen dieser Kompetenzen bedacht und diese nach Tendenz und Programm so genau umrissen zu haben, daß schon aus der Ermächtigung erkennbar und vorhersehbar ist, was dem Bürger gegenüber zulässig sein soll (BVerfGE 1, 14, 60; 7, 282, 301; 23, 62, 72 f.; 41, 251, 265 f.).Zur Klärung von Inhalt, Zweck und Ausmaß der Ermächtigung können - wie auch sonst bei der Auslegung einer Vorschrift - der Sinnzusammenhang der Norm mit anderen Bestimmungen und das Ziel, das die gesetzliche Regelung insgesamt verfolgt, berücksichtigt werden (vgl. BVerfGE 7, 267, 272 f.; 7, 282, 291; 8, 274, 307).
- BFH, 29.07.1965 - V 71/61 S Auf Grund einer im Herbst 1958 bei der Steuerpflichtigen durchgeführten Betriebsprüfung berichtigte das Finanzamt die Umsatzsteuerveranlagungen für 1953 bis 1955 gemäß § 222 Abs. 1 Ziff. 1 AO , indem es einerseits die nach § 59 UStDB zusatzsteuerpflichtigen Umsätze erhöhte und den Kürzungsbetrag gemäß § 60 UStDB herabsetzte, andererseits von der Erhebung der nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 18/56 vom 5. März 1958 (BGBl 1958 1 S. 154) nichtigen Hersteller-Zusatzsteuer (§ 58 UStDB) absah, ohne daß dadurch die bei den ursprünglichen Veranlagungen festgesetzten Steuerbeträge unterschritten wurden.
Da das Bundesverfassungsgericht diese Fragen nicht geprüft habe, sei es nach den am Ende des Urteils des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 18/56 vom 5. März 1958 (BVerfGE 7 S. 283) aufgestellten Grundsätzen Aufgabe des Bundesfinanzhofs, entweder hierüber selbst zu entscheiden oder gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen.
Auf Grund einer im Herbst 1958 bei der Steuerpflichtigen durchgeführten Betriebsprüfung berichtigte das Finanzamt die Umsatzsteuerveranlagungen für 1953 bis 1955 gemäß § 222 Abs. 1 Ziff. 1 AO , indem es einerseits die nach § 59 UStDB zusatzsteuerpflichtigen Umsätze erhöhte und den Kürzungsbetrag gemäß § 60 UStDB herabsetzte, andererseits von der Erhebung der nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 18/56 vom 5. März 1958 (BGBl 1958 1 S. 154) nichtigen Hersteller-Zusatzsteuer (§ 58 UStDB) absah, ohne daß dadurch die bei den ursprünglichen Veranlagungen festgesetzten Steuerbeträge unterschritten wurden.
Da das Bundesverfassungsgericht diese Fragen nicht geprüft habe, sei es nach den am Ende des Urteils des Bundesverfassungsgerichts 2 BvL 18/56 vom 5. März 1958 (BVerfGE 7 S. 283) aufgestellten Grundsätzen Aufgabe des Bundesfinanzhofs, entweder hierüber selbst zu entscheiden oder gemäß Art. 100 Abs. 1 GG die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen.
- BVerfG, 20.12.1966 - 1 BvR 320/57
Allphasenumsatzsteuer
Das Bundesverfassungsgericht hat durch die Entscheidung vom 5. März 1958 (BVerfGE 7, 282) den seit 1934 geltenden § 8 für nichtig erklärt.Allerdings hat das Bundesverfassungsgericht seinen Entscheidungen auf dem Gebiete des Umsatzsteuerrechts, insbesondere zur Gültigkeit der Ermächtigung in §§ 8 und 18 Abs. 1 Nr. 1 UStG (BVerfGE 7, 282), zur Weitergeltung der Zusatzsteuer in der Textilwirtschaft (BVerfGE 12, 341) sowie zum Ausschluß eines besonderen Fabrikationsunternehmens von der Großhandelsvergünstigung (BVerfGE 19, 64) das geltende Umsatzsteuersystem zugrunde gelegt.
Die Verwirklichung der Konzeption auf dem eingeschlagenen Wege ist jedoch gescheitert: Die erteilte Ermächtigung genügte den Erfordernissen des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG nicht und wurde vom Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 5. März 1958 (BVerfGE 7, 282) für nichtig erklärt.
- BVerwG, 03.03.1994 - 4 C 1.93
- BVerfG, 19.12.2000 - 2 BvR 1500/97
Körperschaftsstatus der Zeugen Jehovas
Der Beitritt eines kollegialen Verfassungsorgans zu einem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht setzt einen Beschluss des Kollegialorgans voraus (BVerfGE 7, 282 ). - BVerfG, 30.01.1968 - 2 BvL 15/65
Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Bestimmtheit einer …
Die Ermächtigung ließ nicht erkennen, wie weit eine Begünstigung (voller oder nur teilweiser Steuernachlaß) gehen konnte (BVerfGE 7, 282 [297]) und durch welche steuertechnischen Mittel sie erreicht werden sollte (z. B. durch Einführung eines Sondertarifs oder durch begünstigte Absetzungsmöglichkeiten).Das entspricht nicht dem Sinn des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG (BVerfGE 7, 282 [301]; 19, 354 [376]).
Der Gleichheitssatz allein stellt eine ausreichende Begrenzung des Inhalts einer Ermächtigung nicht dar (BVerfGE 7, 282 [297]).
- BFH, 09.09.1965 - IV 294/63 U Das Bundesverfassungsgericht habe bei Anwendung des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG an die Bestimmtheit der Ermächtigung dann besonders strenge Anforderungen gestellt, wenn es sich im Einzelfall um eine Eingriffsnorm gehandelt habe (vgl. BVerfGE 7 S. 282 [302]).
Im Investitionshilfe-Urteil (BVerfGE 4 S. 7 [21 ff.]) habe das Bundesverfassungsgericht die dort behandelte, ziemlich weite Ermächtigung als verfassungsgemäß anerkannt, weil dem Verordnungsgeber nicht die Befugnis eingeräumt würde, eine zusätzliche Belastung einzuführen, sondern nur für einzelne Gewerbezweige Erleichterungen zu gewähren (vgl. hierzu BVerfGE 7 S. 282 [303 f.]).
Wenn in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 5. März 1958 - 2 BvL 18/56 (BVerfGE 7 S. 282 [302]) ausgeführt ist, bei Anwendung des Art. 80 Abs. 1 Satz 2 GG seien an die inhaltliche Bestimmtheit der Ermächtigung in Eingriffsgesetzen besonders strenge Anforderungen zu stellen, so berechtigt das nicht zu dem Schluß, daß bei Prüfung der Ermächtigung zu Vergünstigungsnormen wesentlich geringere Anforderungen zu stellen sind.
- FG Niedersachsen, 15.05.2003 - 3 K 289/95
Vorlage an das Bundesverfassungsgericht wegen möglichen Verstoßes gegen das …
- BFH, 15.10.1959 - VII 108/58 U
- BFH, 12.08.1965 - V 169/61 U
- BFH, 29.03.1966 - V 109/61
- BVerfG, 28.10.1975 - 2 BvR 883/73
Justizverwaltungsakt
- BVerfG, 17.07.1974 - 1 BvR 51/69
'Leberpfennig'
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 8.99
Telekommunikationsrecht
- BVerfG, 05.07.1960 - 1 BvR 232/58
Frist zur Erhebung der Rechtssatzverfassungsbeschwerde gegen eine unverändert …
- BVerfG, 11.10.1966 - 2 BvR 179/64
Bundesrecht in Berlin
- BVerfG, 02.06.1964 - 2 BvL 23/62
Verkehrsfinanzgesetz
- BVerfG, 27.01.1976 - 1 BvR 2325/73
Speyer-Kolleg
- FG Niedersachsen, 14.03.2001 - 3 K 289/95
Verfassungsmäßigkeit der niedersächsischen Troncabgabe
- BFH, 08.02.1962 - V 180/59 U
- BVerfG, 14.12.1965 - 1 BvR 571/60
Kirchensteuergesetz
- BVerfG, 14.03.1967 - 1 BvR 334/61
Prüfungsumfang im verfassungsgerichtlichen Verfahren
- BFH, 22.11.1962 - V 244/61 S
- BVerfG, 25.06.1968 - 2 BvR 251/63
AKU-Beschluß
- BFH, 22.10.1959 - V 226/57 S
- BFH, 22.11.1962 - V 79/60 U
- BFH, 30.05.1963 - V 86/60 U
- BFH, 23.04.1964 - V 22/62 U
- BFH, 23.07.1964 - V 275/60 U
- BVerfG, 13.10.1970 - 2 BvR 618/68
Verstoß gegen den Grundsatz des gesetzlichen Richters durch Nichtvorlage an den …
- BFH, 22.11.1962 - V 285/60 U
- BFH, 06.12.1962 - V 197/60 U
- BFH, 14.08.1963 - V 132/59 U
- BFH, 10.03.1966 - V 257/60
- BFH, 21.04.1966 - V 273/60
- BFH, 10.10.1963 - V 22/60 U
- BVerfG, 11.01.1966 - 2 BvR 424/63
Verfassungsmäßigkeit des § 267 Abs. 3 LAG
- FG Niedersachsen, 14.05.2003 - 3 K 264/95
Vorlage an das Bundesverfassungsgericht wegen möglichen Verstoßes gegen das …
- BVerfG, 03.07.1962 - 2 BvR 15/62
Gesetzesgebundenheit im Strafrecht
- BVerwG, 06.10.1967 - VII C 142.66
- BVerfG, 14.07.1959 - 2 BvF 1/58
Preußischer Kulturbesitz
- BVerwG, 13.01.1969 - I C 86.64
- StGH Hessen, 15.07.1970 - P.St. 548
- BVerwG, 03.03.1994 - 4 C 10.92
- OVG Sachsen, 17.09.2008 - 2 B 683/07
Beihilfe; Selbstbehalt; Parlamentsgesetz; Ermächtigungsgrundlage; Verordnung
- FG Niedersachsen, 14.03.2001 - 3 K 264/95
Höhere - zusätzliche - Spielbankabgabe nach dem Spielbankengesetz
- BGH, 21.04.1959 - 1 StR 504/58
- BVerwG, 06.10.1967 - VII C 139.63
- BGH, 08.02.1983 - 1 StR 765/82
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 9.99
- BVerwG, 22.11.2000 - 6 C 10.99
- BVerwG, 19.03.1970 - II C 87.65
- BVerfG, 26.01.1972 - 1 BvL 3/71
Kranzgeld
- VGH Hessen, 21.01.1986 - 4 N 2315/85
Zu den Voraussetzungen einer naturschutzrechtlichen Sicherstellungsanordnung
- OVG Sachsen, 17.09.2008 - 2 B 685/07
- BVerfG, 27.11.1962 - 2 BvL 13/61
Verfassungswidrigkeit der Bestimmung von Durchschnittswerten als …
- BVerwG, 09.07.1965 - VII C 16.62
- BVerfG, 18.10.1966 - 2 BvL 28/64
Verfassungsmäßigkeit der § 6 Abs. 3 FischG
- BVerwG, 23.04.1971 - VII C 66.70
- SG Dresden, 11.11.2004 - S 18 KR 440/01
- BVerfG, 15.12.1959 - 2 BvL 73/58
Verfassungsrechtliche Grenzen der Ermächtigung zum Erlaß von Rehtsverordnungen - …
- BVerfG, 10.11.1964 - 2 BvL 1/64
Unzulässigkeit der Richtervorlage bei vorkonstitutionellem Recht
- BFH, 11.02.1965 - V 141/62 S
- BFH, 26.05.1971 - I R 20/70
- BFH, 07.04.1960 - V 231/54 S
- VG Arnsberg, 16.07.2003 - 2 K 90/01
- BFH, 14.07.1959 - I 100/58 U
- BFH, 09.02.1961 - V 85/60 U
- BFH, 22.02.1962 - V 66/59 U
- BFH, 13.12.1962 - V 87/60 S
- BSG, 29.10.1963 - 6 RKa 7/61
- BFH, 10.11.1966 - V 197/61
- BFH, 05.10.1967 - V 36/64
- BFH, 10.06.1969 - VII R 71/66
- BVerwG, 12.12.1969 - VII C 33.68
- BVerwG, 12.12.1969 - VII C 35.68
- BFH, 14.11.1963 - V 156/60 U
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