Rechtsprechung
   BVerfG, 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95   

Minderjährige kurdische Asylbewerberinnen

Art. 19 Abs. 4 GG, Unerreichbarkeit

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (3)

Verfahrensgang

  • VG Münster, 20.07.1995 - 3 K 3519/93
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.1995 - 25 A 5452/92
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.1995 - 25 A 5452/95
  • BVerfG, 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95

Zeitschriftenfundstellen

  • DVBl 1999, 166
  • NVwZ 1999, Beil. 3, 17



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (40)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2003 - 17 B 1070/03  

    Verfahrensrecht, ladungsfähige Anschrift, Rechtsweggarantie, Untertauchen,

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, NVwZ 1999, Beilage Nr. 3, S. 17 = DVBl 1999, 166.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, a.a.O.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, a.a.O.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 6. August 1996 - 9 C 169.95 -, NVwZ 1997, 1136 = InfAuslR 1996, 418; OVG NRW, Beschlüsse vom 24. Mai 2000 - 17 B 519/00 -, vom 1. Oktober 2002 - 17 B 1605/02 - und vom 1. Februar 2002 - 21 A 1550/01.A -.

  • BSG, 01.07.2010 - B 13 R 74/09 R  

    Zulässigkeit einer fiktiven Berufungsrücknahme bei Nichtbetreiben des

    Das BVerfG (Kammer) hat in seinem Beschluss vom 27.10.1998 (2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167) darauf hingewiesen, dass in Einklang mit Art. 19 Abs. 4 GG jede an einen Antrag gebundene Entscheidung ein Rechtsschutzbedürfnis voraussetzt und ein Gericht im Einzelfall von einem Wegfall des Rechtsschutzbedürfnisses ausgehen kann, wenn das Verhalten eines Verfahrensbeteiligten Anlass zu der Annahme bietet, dass ihm an einer Sachentscheidung nicht mehr gelegen ist.

    Das BVerfG hat bereits mehrfach entschieden, dass hiervon ausgehende Vorschriften mit der Rechtsfolge einer Verfahrensbeendigung mit Art. 19 Abs. 4 GG vereinbar sind; es hat aber zugleich betont, dass Regelungen dieser Art Ausnahmecharakter haben, der bei ihrer Auslegung und Anwendung besonders zu beachten ist (BVerfG Beschluss vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167 zu § 81 AsylVfG und § 92 Abs. 2 VwGO; vgl bereits BVerfG Beschluss vom 7.8.1984 - 2 BvR 187/84 - NVwZ 1985, 33; BVerfG Beschluss vom 15.8.1984 - 2 BvR 357/84 - DVBl 1984, 1005; BVerfG Beschluss vom 19.5.1993 - 2 BvR 1972/92 - NVwZ 1994, 62 f, alle zu § 33 AsylVfG 1982).

    b) Fraglich ist vorliegend ferner, ob das vom BVerfG für gesetzliche Rechtsmittelrücknahmefiktionen aus verfassungsrechtlichen Gründen (Art. 19 Abs. 4 GG, Art. 103 Abs. 1 GG) geforderte ungeschriebene Tatbestandsmerkmal erfüllt war, dass zum Zeitpunkt der Betreibensaufforderung sachlich begründete Anhaltspunkte für den Wegfall des Rechtsschutzbedürfnisses bestanden (vgl BVerfG Beschluss vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167; vgl ebenso Senatsurteil vom heutigen Tage - B 13 R 58/09 R).

    Damit aber genügt für eine Betreibensaufforderung iS des § 102 Abs. 2 Satz 1 SGG nicht jegliche Verletzung einer Mitwirkungspflicht; vielmehr ist nur das Unterlassen solcher prozessualen Mitwirkungshandlungen erheblich, die für die Feststellung von entscheidungserheblichen Tatsachen bedeutsam sind, die also für das Gericht - nach seiner Rechtsansicht - notwendig sind, um den Sachverhalt zu klären und eine Sachentscheidung zu treffen (vgl Bienert, NZS 2009, 554, 556; in diesem Sinne auch Krasney/Udsching, aaO, Kap VII RdNr 170a, wonach ein Nichtbetreiben nur vorliege, wenn der Kläger "einer vom Gericht zu Recht für notwendig gehaltenen Mitwirkung nicht nachkommt"; vgl auch BVerfG Beschluss vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 168, wo ausdrücklich darauf abgestellt wird, ob bestimmte Erklärungen der Beschwerdeführer "für die weitere Förderung des Verfahrens notwendig" waren).

  • BSG, 01.07.2010 - B 13 R 58/09 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Berufungsrücknahmefiktion - Klagerücknahmefiktion

    Das BVerfG (Kammer) hat in seinem Beschluss vom 27.10.1998 (2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167) darauf hingewiesen, dass in Einklang mit Art. 19 Abs. 4 GG jede an einen Antrag gebundene Entscheidung ein Rechtsschutzbedürfnis voraussetzt und ein Gericht im Einzelfall von einem Wegfall des Rechtsschutzbedürfnisses ausgehen kann, wenn das Verhalten eines Verfahrensbeteiligten Anlass zu der Annahme bietet, dass ihm an einer Sachentscheidung nicht mehr gelegen ist.

    Das BVerfG hat bereits mehrfach entschieden, dass hiervon ausgehende Vorschriften mit der Rechtsfolge einer Verfahrensbeendigung mit Art. 19 Abs. 4 GG vereinbar sind; es hat aber zugleich betont, dass Regelungen dieser Art Ausnahmecharakter haben, der bei ihrer Auslegung und Anwendung besonders zu beachten ist (BVerfG [Kammer] Beschluss vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167 zu § 81 AsylVfG und § 92 Abs. 2 VwGO; vgl bereits BVerfG [Vorprüfungsausschuss] Beschluss vom 7.8.

    a) Zwar ist im Zeitpunkt der Betreibensaufforderung das vom BVerfG für eine Rechtsmittelrücknahmefiktion geforderte ungeschriebene Tatbestandsmerkmal erfüllt gewesen, dass nach dem prozessualen Verhalten des Klägers hinreichender Anlass bestand, von einem Wegfall des Rechtsschutzinteresses auszugehen (vgl BVerfG [Kammer] Beschluss vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166, 167; vgl ebenso Senatsurteil vom heutigen Tage - B 13 R 74/09 R).

mehr
  • BVerwG, 18.09.2002 - 1 B 103.02  

    Fiktive Klagerücknahme; Voraussetzungen für Betreibensaufforderung; Fehlen

    Wegen des Ausnahmecharakters der in § 81 AsylVfG normierten Klagerücknahmefiktion dürfen die Anforderungen an das Verhalten eines Rechtsschutzsuchenden, mit dem dieser sein fortbestehendes Interesse an einer gerichtlichen Sachentscheidung zum Ausdruck bringen muss, nicht überspannt werden (BVerfG, Kammerbeschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 - DVBl 1999, 166).

    Bei Beachtung der in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts entwickelten Maßstäbe zur Auslegung des § 81 AsylVfG steht die Begrenzung des gerichtlichen Rechtsschutzes im Einklang mit den verfassungsrechtlichen Garantien des Art. 19 Abs. 4 GG und Art. 103 Abs. 1 GG (BVerfG, Kammerbeschluss vom 27. Oktober 1998, a.a.O.; Kammerbeschluss vom 19. Mai 1993 - 2 BvR 1972/92 - NVwZ 1994, 62).

    Dabei dürfen die Anforderungen an die prozessuale Mitwirkung des Klägers im Verfahren nicht überspannt werden (BVerfG, Beschluss vom 19. Mai 1993, a.a.O.; Beschluss vom 27. Oktober 1998, a.a.O.).

  • OVG Sachsen, 19.05.2010 - 3 B 485/07  

    Rechtsmittel, Rechtschutzinteresse, Sachbescheidungsinteresse, gerichtlicher

    Eine hierauf gestützte Abwei-sung eines Rechtsschutzbegehrens mangels Sachbescheidungsinteresses begegnet grundsätzlich keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BVerfG, Beschl. v. 27.10.1998, DVBl. 1999, 166 [167]).

    Die Annahme des Wegfalls des Rechtsschutzinteresses setzt dabei aus verfassungsrechtlichen Gründen (Art. 19 Abs. 4 GG, Art. 103 Abs. 1 GG) voraus, dass bestimmte, sachlich begründete Anhaltspunkte für einen Wegfall des Rechtsschutzinteresses des Rechtsschutzsuchenden bestehen (st.Rspr., vgl. BVerfG, Beschl. v. 27.10.1998, a. a. O.; BVerwG, Urt. v. 23.4.1985, BVerwGE 71, 213 [218 f.]; Beschl. v. 12.4.2001, Buchholz 310 § 92 Nr. 13 S. 5 f. m. w. N.).

    Ein solches Erfordernis ist nach dem Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27.10.1998 (a. a. O. [168]) nur dann gegeben, wenn das Gericht das Rechtsschutzinteresse verneinen will, ohne vorher auf Zweifel an dessen Fortbestand hingewiesen und Gelegenheit gegeben zu haben, sie auszuräumen.

  • VG Gelsenkirchen, 14.03.2005 - 11a K 3539/04  

    Betreibensaufforderung, fehlende Klagebegründung, Einstellungsbeschluss,

    Das Verfahren ist nämlich durch den Eintritt der Fiktion der Klagerücknahme nach § 81 Satz 1 AsylVfG, der als solcher mit Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes vereinbar ist, vgl. Bundesverfassungsgericht (BVerfG), 1. Kammer des Zweiten Senats, Beschluß vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, NVwZ Beil.

    I/1999, 17 = DVBl 1999, 166.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 23. April 1985 -9 C 7.85-, Informationsbrief Ausländerrecht (InfAuslR) 1985, 278 zu § 33 AsylVfG a. F.; Urteil vom 5. Juli 2000 -8 B 119.00-, NVwZ 2000, 1297; BVerfG, Beschluß vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, InfAuslR 1999, 43 ff-.

  • VG Braunschweig, 19.12.2000 - 6 A 363/00  

    Betreibensaufforderung wegen verweigerter Wohnsitzangabe und

    Eine an einen Antrag gebundene gerichtliche Entscheidung setzt im Einklang mit Art. 19 Abs. 4 GG stets ein Rechtsschutzbedürfnis voraus (vgl. BVerfG, Beschl. vom 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95, NVwZ 1999, Beilage Nr. 3, S. 17 f m. w. Nw.).

    Einen Anspruch auf gerichtliche Sachentscheidung hat nur derjenige, der mit dem von ihm angestrengten gerichtlichen Rechtsschutzverfahren ein rechtsschutzwürdiges Interesse verfolgt (BVerfG, Beschl. vom 27.10.1998, aaO), wobei schützwürdig nur ein Interesse ist, das sich im Rahmen der Rechtsordnung hält.

    In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass eine Verletzung prozessualer Mitwirkungspflichten des Klägers im Einzelfall durchaus als Ausdruck seines Desinteresses an der Weiterverfolgung seines Rechtsschutzbegehrens gewertet werden kann und die Annahme rechtfertigt, ein rechtsschutzwürdiges Interesses an einer Sachentscheidung bestehe nicht (mehr) (grundlegend BVerwG, Urt. vom 23.04.1985, - 9 C 48/84, BVerwGE 71, 213,218; ebenso etwa BVerfG, Beschl. vom 27.10.1998, aaO).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2002 - 21 A 1550/01  

    D (A), Asylverfahren, Berufungszulassungsantrag, Zulässigkeit,

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998 - 2 BvR 2662/95 -, NVwZ-Beilage Nr. 1 3/1999, S. 17, 18; BVerwG, Urteil vom 6. August 1996 - 9 C 169.95 -, 1136, 1137; VGH Mannheim, Urteil vom 11. Dezember 1997 - A 12 S 3426/95 -, VBlBW 1998, 273; VGH Kassel, Urteil vom 18. August 2000 - 12 UE 420/97.A -, AuAS 2000, 211 m.w.N.; OVG NRW, Beschluss vom 6. Juni 2000 - 21 A 1679/99.A -.

    Diese Vorschrift, der ebenso wie § 92 Abs. 2 und § 126 Abs. 2 VwGO die an das Verhalten des Rechtsschutzsuchenden anknüpfende Vermutung eines Wegfalls des Rechtsschutzbedürfnisses zugrunde liegt, vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998, a.a.O., S. 18; Clausing in: Schoch/Schmidt-Aßmann/ Pietzner, VwGO, Stand Januar 2001, § 92 Rdnr. 46, und die an das Nichtbetreiben des Verfahrens die Fiktion der Klagerücknahme (hier: Antragsrücknahme) knüpft, schließt eine Entscheidung des Gerichts unter Berücksichtigung und Würdigung des fortgefallenen Rechtsschutzbedürfnisses - nach entsprechender Anhörung - nicht aus.

    Schließlich führt die Verwerfung des Antrages auf Zulassung der Berufung wegen Fortfalls des Rechtsschutzbedürfnisses, die endgültige Rechtsklarheit schafft und eventuelle Folgestreitigkeiten vermeidet, in denen das Nichtvorliegen der Fiktionsvoraussetzungen geltend gemacht werden könnte, nicht zu einer Verkürzung der Verfahrensrechte des Betroffenen, wenn ihm vor der Entscheidung - wie zwingend geboten -, vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Oktober 1998, a.a.O., S. 18 -, und hier geschehen unter Darlegung des konkreten prozessrechtlichen Defizits rechtliches Gehör gewährt wird und er Gelegenheit erhält, den Mangel auszuräumen.

  • VG Darmstadt, 23.01.2009 - 5 K 2113/07  
    Eine hierauf gestützte Abweisung eines Rechtsschutzbegehrens mangels Sachbescheidungsinteresses begegnet grundsätzlich keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BVerfG, B. v. 27.10.1998 - 2 BvR 2662/95 -, InfAuslR 1999, 43 [45]).

    Einen Anspruch auf gerichtliche Sachentscheidung hat nur derjenige, der mit dem von ihm angestrengten gerichtlichen Rechtsschutzverfahren ein rechtsschutzwürdiges Interesse verfolgt (BVerfG, B. v. 27.10.1998, aaO), wobei schützwürdig nur ein Interesse ist, das sich im Rahmen der Rechtsordnung hält.

    In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass eine Verletzung prozessualer Mitwirkungspflichten des Klägers im Einzelfall durchaus als Ausdruck seines Desinteresses an der Weiterverfolgung seines Rechtsschutzbegehrens gewertet werden kann und die Annahme rechtfertigt, ein rechtsschutzwürdiges Interesses an einer Sachentscheidung bestehe nicht (mehr) (grundlegend BVerwG, U. v. 23.04.1985, -9 C 48/84, BVerwGE 71, 213,218; ebenso etwa BVerfG, B. v. 27.10.1998, aaO).

  • BVerwG, 07.07.2005 - 10 BN 1.05  
    4 Wie die Vorinstanz bereits näher ausgeführt hat, setzt eine fiktive Antragsrücknahme nach § 92 Abs. 2 Satz 1 VwGO aus verfassungsrechtlichen Gründen (Art. 19 Abs. 4, Art. 103 Abs. 1 GG) voraus, dass im Zeitpunkt des Erlasses der Betreibensaufforderung hier am 24. Juni 2004 bestimmte, sachlich begründete Anhaltspunkte für einen Wegfall des Rechtsschutzinteresses des Antragstellers bestanden haben (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des 2. Senats vom 27. Oktober 1998 2 BvR 2662/95 DVBl 1999, 166 ; BVerwG, Urteil vom 23. April 1985 BVerwG 9 C 48.84 BVerwGE 71, 213 ).

    Für ihre gegenteilige Auffassung kann sich die Antragstellerin nicht auf den Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Oktober 1998 (a.a.O. S. 168) berufen, der ein solches Erfordernis nur für den Fall angenommen hat, dass ein Gericht das Rechtsschutzinteresse verneinen will, ohne anders als hier nach § 92 Abs. 2 VwGO vorher auf Zweifel an dessen Fortbestand hingewiesen und Gelegenheit gegeben zu haben, sie auszuräumen.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 30.05.2007 - 2 M 153/07  

    Prüfung von Abschiebungshindernissen bei Zielstaatabweichung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.08.2011 - L 11 KA 24/11  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • OVG Thüringen, 02.07.1999 - 3 ZEO 1154/98  

    Ausländerrecht ; Ausländerrecht; Rechtsschutzbedürfnis; Untertauchen; Anschrift;

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.03.2011 - L 11 KA 96/10  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.04.2011 - L 11 KA 133/10  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Rheinland-Pfalz, 24.01.2008 - L 1 AL 39/07  

    Voraussetzungen für den Wegfall des Rechtsschutzinteresses im sozialgerichtlichen

  • VG Düsseldorf, 22.06.2009 - 23 K 1809/08  

    Vertagungsantrag Betreibensaufforderung Rechtsschutzinteresse Einstellung des

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 22.12.2010 - L 1 KR 360/09  

    Fiktion der Klagerücknahme bei Wegfall des Rechtsschutzinteresses

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.04.2011 - L 11 KA 121/10  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2011 - L 11 KA 93/11  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.10.2011 - L 22 R 951/10  

    Klagerücknahme

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.09.2004 - 4 K 20/03  

    Verwaltungsprozess - Untätigbleibens der Partei trotz Betreibensaufforderung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.08.2006 - 15 A 2998/06  

    Verfahrensrecht, Rücknahmefiktion, Betreibensaufforderung, Mitwirkungspflichten,

  • LSG Berlin-Brandenburg, 26.09.2011 - L 13 SB 126/11  

    Prozesskostenhilfe; Klagerücknahme; Rücknahmefiktion

  • VG Karlsruhe, 17.10.2011 - A 3 K 2090/11  

    (Bei Verfahrenseinstellung durch Bundesamt ist keine Asylanerkennung durch

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.12.1998 - 21 E 1064/98  

    D (A), Verfahrensrecht, Nichtbetreiben des Verfahrens, Betreibensaufforderung,

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.04.2005 - 13 A 346/05  

    Verfahrensrecht, Rücknahmefiktion, Rechtsschutzinteresse, Rechtsweggarantie,

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.12.2004 - 19 A 2694/03  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2005 - 19 B 1357/04  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.10.2005 - 19 B 1230/05  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.11.2005 - 19 B 1147/05  
  • VG Düsseldorf, 22.06.2009 - 23 K 676/08  

    Vertagungsantrag Betreibensaufforderung Rechtsschutzinteresse Einstellung des

  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.06.2010 - L 5 AS 217/10  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.05.2011 - L 13 SB 32/11  

    Betreibensaufforderung; Zurückverweisung

  • LSG Schleswig-Holstein, 16.12.2011 - L 3 AS 74/10  
  • VG Göttingen, 21.07.2005 - 4 A 73/05  

    Klageerhebung für "untergetauchten" Asylbewerber; Asylbewerber; Ehefrau;

  • LSG Bayern, 12.07.2011 - L 11 AS 582/10  
  • OVG Sachsen, 08.02.2012 - 5 A 727/09  

    Betreibensaufforderung, Rücknahmefiktion, begründete Zweifel,

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.03.2012 - L 11 KA 15/12  

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.08.2011 - L 9 AS 61/10  
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht