Rechtsprechung
   BGH, 14.07.1995 - V ZR 45/94   

Ungenutztes Optionsrecht

Formnichtiger Vertrag, Besitzrecht § 986 BGB;

§§ 988, 818 Abs. 3 BGB, Saldotheorie, Beweislast;

§§ 273, 986 BGB

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechte des Besitzers gegenüber dem Anspruch des Eigentümers auf Herausgabe von Nutzungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zum Zurückbehaltungsrecht des rechtsgrundlosen Besitzers

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Beweislast und Verrechnung von Nutzungen und Investitionsmehrwert zwischen Eigentümer und zur Weitervermietung berechtigtem Besitzer

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zurückbehaltungsrecht des - nach Vertragsbeendigung - rechtsgrundlosen Besitzers nur nach den Grundsätzen der Saldotheorie

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1995, 2627
  • ZIP 1995, 1356
  • BB 1995, 2340
  • DNotZ 1996, 972
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Wird zitiert von ... (39)  

  • OLG Brandenburg, 16.01.2002 - 3 U 56/00  

    Zur Abgrenzung zwischen entgeltlichem und unentgeltlichem Besitz bei Übernahme

    Sind - wie hier - vermietbare Sachen genutzt worden, ist gemäß § 818 Abs. 2 BGB der objektive Mietwert maßgeblich (st. BGH-Rspr., vgl. insb. BGH, Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 = MDR 1995, 1007; Urt. v. 22.10.1997 - XII ZR 142/95, WM 1998, 609 - NJW-RR 1998, 803; ferner Palandt/Bassenge aaO, § 987 Rdn. 7; Scheuer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Aufl., Kap. V Rdn. 128; m.w.N.).

    Die beiderseits rückgewährpflichtigen Nutzungen und Verwendungen sind nach den Grundsätzen der Saldotheorie zu verrechnen (vgl. BGH NJW 1995, 2627).

    Zwar sind nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung, der sich der erkennende Senat anschließt, bei der Bemessung der Gebrauchsvorteile eines Grundstücks anhand des objektiven Mietwertes werterhöhende Investitionen des Schuldners nicht zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 109, 179, 191; BGH, Urt. v. 22.11.1991 - V ZR 160/90, WM 1992, 442 = NJW 1992, 892 = MDR 1992, 581; Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 - MDR 1995, 1007 = WM 1995, 1846; ferner Jauernig/Schlechtriem aaO, § 818 Rdn. 8).

    Gegenüber dem Anspruch des Eigentümers auf Herausgabe der Nutzungen trägt aber der Besitzer die Darlegungs- und Beweislast für den nicht herausgabepflichtigen Investitionsmehrwert (vgl. BGH NJW 1995, 2627 = MDR 1995, 1007 = WM 1995, 1846).

  • BGH, 20.12.2001 - IX ZR 401/99  

    Anspruch auf Zahlung von Nutzungsersatz aufgrund eines formnichtigen

    Vielmehr kann und muß auch beim rechtmäßigen Besitzer ergänzend auf eine Anwendung dieser Vorschriften zurückgegriffen werden, soweit das Rechtsverhältnis, welches das Besitzrecht begründet, eine Regelung der Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Verwendungsersatz nicht enthält (BGH, Urt. v. 2. Oktober 1970 - V ZR 125/68, aaO; v. 14. Juli 1995 - V ZR 45/94, NJW 1995, 2627, 2628 unter 6.).

    Den von ihm geschaffenen Investitionsmehrwert hat jedoch der Beklagte zu beweisen (vgl. BGH, Urt. v. 14. Juli 1995 - V ZR 45/94, aaO unter 4).

    Danach besteht zwischen den Parteien eines gescheiterten Grundstückserwerbsvertrages ein umfassendes Abwicklungsschuldverhältnis, in dem die beiderseitigen Leistungen, Nutzungen und Verwendungen zu verrechnen sind (BGH, Urt. v. 11. November 1994 - V ZR 116/93, NJW 1995, 454, 455; v. 14. Juli 1995 - V ZR 45/94, aaO S. 2628 unter 6.).

  • BGH, 19.01.2001 - V ZR 437/99  

    Immobilien - Rückschluß auf verwerfliche Gesinnung aus grobem Missverhältnis

    Sind die Leistungen wie hier ungleichartig, muß der Bereicherungskläger - wie dies die Klägerin mit ihrem Hilfsantrag jedenfalls in Teilen getan hat - die Gegenleistung schon im Klageantrag dadurch berücksichtigen, daß er ihre Rückgewähr Zug um Zug anbietet (vgl. Senatsurt. v. 11. November 1994, V ZR 116/93, NJW 1995, 454, 455; v. 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627, 2628; Flume, 50 Jahre Bundesgerichtshof, Festgabe aus der Wissenschaft, 2000, Bd. I, S. 537 f).
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  • BGH, 07.11.1997 - LwZR 6/97  

    Besitzrecht einer LPG; Ersatz tatsächlich gezogener und schuldhaft nicht

    Recht der Schuldverhältnisse">232 § 1 EGBGB (BGH, Urteil vom 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 ) bis zum Wirksamwerden des Beitritts unter anderem § 33 ZGB Anwendung findet.

    Recht der Schuldverhältnisse">232 § 1 EGBGB (BGH, Urteil vom 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 ) bis zum Wirksamwerden des Beitritts unter anderem § 33 ZGB Anwendung findet.

    Diesen nach dem üblichen "Pachtwert" der fraglichen Flächen zu bestimmen (vgl. BGH, Urteil vom 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627, 2628; MünchKomm/Holch, BGB , 3. Aufl., § 100 Rdn. 10), bestehen keine Bedenken.

    Soweit die landwirtschaftlichen Flächen dagegen weiterhin aufgrund eines vertraglichen Besitzrechts genutzt wurden, hat die Beklagte im Wege der Anpassung des Vertrages (BGHZ 126, 150, 165) entsprechend der ergänzend anwendbaren Regelung in § 988 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 ) für die Nutzungsbefugnis dasselbe marktübliche Entgelt zu entrichten wie im Falle des nicht berechtigten Besitzes.

  • OLG Brandenburg, 02.04.2003 - 3 U 22/00  

    Abwicklung der Nutzung eines Gutshofes

    Ob ein dilatorisches Leistungsverweigerungsrecht, wie es dem Besitzer nach § 273 Abs. 1 beziehungsweise nach § 1000 Satz 1 BGB zustehen kann, überhaupt ein Recht zum Besitz begründet, ist in Rechtsprechung und Schrifttum nach wie vor umstritten (vgl. dazu bejahend BGH, Urt. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 986 Abs. 1 Zurückbehaltungsrecht 1; Urt. v. 09.06.1999 - VIII ZR 336/98, aaO Zurückbehaltungsrecht 2; verneinend: Jauernig, BGB, 10. Aufl., § 986 Rdn. 8; Palandt/ Bassenge aaO, § 986 Rdn. 4; Staudinger/Gursky, BGB, Bearb. 1999, § 986 Rdn. 28; jeweils m.w.N.).

    Deshalb ist nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung beim rechtmäßigen Besitzer ergänzend auf die Anwendung der §§ 987 ff. BGB zurückzugreifen, soweit das Rechtsverhältnis, welches das Besitzrecht begründet, eine Regelung der Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Verwendungsersatz nicht enthält (vgl. BGH, Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 986 Abs. 1 Zurückbehaltungsrecht 1; BGHZ 149, 326, 333; jeweils m.w.N.).

    bb) Bei der Eigennutzung von vermietbaren Sachen sind die Gebrauchsvorteile im Sinne des § 100 BGB grundsätzlich mit dem - vom Eigentümer zu beweisenden - objektiven Mietwert (dem Mietzins plus Umsatzsteuer) zu bemessen (vgl. dazu BGH, Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 100 Gebrauchsvorteile 2; Urt. v. 22.10.1997 - XII ZR 142/95, BGHR BGB § 987 Umsatzsteuerpflicht 1; Palandt/Heinrichs aaO, § 100 Rdn. 2; Palandt/Bassenge aaO, § 987 Rdn. 7; Staudinger/Gursky aaO, § 987 Rdn. 16).

  • OLG Brandenburg, 11.06.2003 - 3 U 22/00  
    Ob ein dilatorisches Leistungsverweigerungsrecht, wie es dem Besitzer nach § 273 Abs. 1 beziehungsweise nach § 1000 Satz 1 BGB zustehen kann, überhaupt ein Recht zum Besitz begründet, ist in Rechtsprechung und Schrifttum nach wie vor umstritten (vgl. dazu bejahend BGH, Urt. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 986 Abs. 1 Zurückbehaltungsrecht 1; Urt. v. 09.06.1999 - VIII ZR 336/98, aaO Zurückbehaltungsrecht 2; verneinend: Jauernig, BGB, 10. Aufl., § 986 Rdn. 8; Palandt/ Bassenge aaO, § 986 Rdn. 4; Staudinger/Gursky, BGB, Bearb. 1999, § 986 Rdn. 28; jeweils m.w.N.).

    Deshalb ist nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung beim rechtmäßigen Besitzer ergänzend auf die Anwendung der §§ 987 ff. BGB zurückzugreifen, soweit das Rechtsverhältnis, welches das Besitzrecht begründet, eine Regelung der Ansprüche auf Nutzungsherausgabe und Verwendungsersatz nicht enthält (vgl. BGH, Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 986 Abs. 1 Zurückbehaltungsrecht 1; BGHZ 149, 326, 333; jeweils m.w.N.).

    bb) Bei der Eigennutzung von vermietbaren Sachen sind die Gebrauchsvorteile im Sinne des § 100 BGB grundsätzlich mit dem - vom Eigentümer zu beweisenden - objektiven Mietwert (dem Mietzins plus Umsatzsteuer) zu bemessen (vgl. dazu BGH, Urt. v. 14.07.1995 - V ZR 45/94, BGHR BGB § 100 Gebrauchsvorteile 2; Urt. v. 22.10.1997 - XII ZR 142/95, BGHR BGB § 987 Umsatzsteuerpflicht 1; Palandt/Heinrichs aaO, § 100 Rdn. 2; Palandt/Bassenge aaO, § 987 Rdn. 7; Staudinger/Gursky aaO, § 987 Rdn. 16).

  • BGH, 15.10.1999 - V ZR 141/98  

    BGB -Gesellschaft und notwendige Streitgenossenschaft

    Die Klage auf Freigabe der hinterlegten Beträge hat in den Tatsacheninstanzen Erfolg gehabt, jedoch hat die Revision der Klägerseite zur Aufhebung und Zurückverweisung geführt (Senatsurt. v. 14. Juli 1995, V ZR 45/94, NJW 1995, 2627 ff).

    Bei dieser Sachverhaltsgestaltung findet die im Senatsurteil vom 14. Juli 1995, V ZR 45/94 (NJW 1995, 2627 ff) dargelegte bereicherungsrechtliche Saldierung keine Anwendung.

  • BGH, 14.07.2000 - V ZR 320/98  

    Bereicherungsrechtliche Abwicklung bei Zahlung des Darlehensgebers des Käufers

    Die vom Berufungsgericht herangezogene Entscheidung des Senats vom 14. Juli 1995 (V ZR 45/94, NJW 1995, 2627) hatte eine (möglicherweise) formunwirksame Option zum Gegenstand, die eine formfreie Abrede über ein einstweiliges Besitzrecht des vorgesehenen Erwerbers in sich schloß.

    Etwaige Verwendungen des Klägers sind in den Bereicherungsausgleich einzustellen (vgl. Senatsurt. v. 14. Juli 1995, V ZR 45/94, aaO).

  • OLG Dresden, 23.02.2001 - 21 U 157/00  

    Voraussetzungen des gesetzlichen Besitzrechts öffentlicher Körperschaften an

    Soll eine Nutzung des Grundstücks in Erwartung des Zustandekommens eines Kaufvertrages auf jeden Fall und ohne Gegenleistung übertragen werden, liegt in der Regel ein leiheähnliches Nutzungsverhältnis vorliegen (vgl. BGH - Urteil vom 14. Juli 1995 - V ZR 45/94 - NJW 1995, 2627 f.).

    In der Begründung des Entwurfs zum GrundRÄndG ist darauf hingewiesen und dazu bemerkt worden, dass dieser Vorrang gerade auch für die stek-kengebliebenen oder angebahnten Kaufverträge gelten sollte, in denen (unter Hinweis auf die o.g. Entscheidung des BGH vom 14.07.1995 - V ZR 45/94) ggf. ein leiheähnliches, unentgeltliches Besitzrecht angenommen werden könne (BT-Drs. 14/3508, S. 10).

  • BGH, 07.03.2002 - IX ZR 457/99  

    Immobilienrecht - Auflassungsvormerkung

    Der Grund für diese enge Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung liegt darin, daß Wertungswidersprüche zwischen Vindikations- und Bereicherungsrecht vermieden werden sollen: Der rechtsgrundlos besitzende Eigentümer soll im Ergebnis keine schlechtere Rechtsposition einnehmen als andere rechtsgrundlose Besitzer (BGH, Urt. v. 14. Juli 1995 - V ZR 45/94, NJW 1995, 2627, 2628).
  • BGH, 24.11.1995 - V ZR 88/95  

    Immobilien - Der unrechtmäßige Besitzer kann auch Verwender i.S.d.§ 994 BGB sein

  • BGH, 14.07.2000 - V ZR 82/99  

    Immobilien - Bereicherungsausgleich bei Rückabwicklung eines nichtigen Kaufs

  • OLG Jena, 16.01.2001 - 3 U 655/00  

    Mietverträge als Rechtsgeschäfte i.S. von § 64 ThürKO; zur Haftung einer Gemeinde

  • BGH, 27.07.2001 - V ZR 104/00  

    Sachenrechtsmoratorium; Verwendungsersatzanspruch des zum Erwerb Berechtigten

  • BGH, 03.07.2008 - V ZR 20/07  

    Wohnungseigentum

  • BGH, 12.08.2009 - XII ZR 76/08  

    Mietrecht - Verspätete Rückgabe: Untermieterlöse sind herauszugebende Nutzungen!

  • OLG Stuttgart, 08.02.2006 - 14 U 63/04  

    BGB-Gesellschaft; Bereicherungsanspruch: (Un-)Wirksamkeit einer fristlosen

  • BGH, 16.07.1999 - V ZR 56/98  

    Rückabwicklung eines Grundstückskaufvertrages; Ausgleich für wertsteigernde

  • BGH, 22.06.2007 - V ZR 136/06  

    Immobilien - Gutgläubige, unentgeltliche Nutzung durch Zuordnungsbeteiligten

  • BGH, 22.10.1997 - XII ZR 142/95  

    Wirksamkeit eines Vertrages über die entgeltliche Überlassung einer Apotheke

  • BGH, 12.02.1998 - I ZR 241/95  

    "Rolex-Uhr mit Diamanten"; Verletzung einer Marke durch Verwendung einer

  • BGH, 09.06.1999 - VIII ZR 336/98  

    Schadensersatzpflicht des Lagerhalters wegen der Herausgabe gepfändeter Sachen

  • OLG Düsseldorf, 25.03.2003 - 24 U 100/01  

    Mietrecht - Fehlende notarielle Beurkundung des Vorkaufsrechts des Mieters

  • OLG Karlsruhe, 28.06.2005 - 17 U 201/04  

    Nießbrauch: Berechnung des Deckungskapitals eines erloschenen Nießbrauchs an

  • OLG Dresden, 23.02.2001 - 21 U 322/00  
  • KG, 01.03.2004 - 24 W 158/02  

    Wohnungseigentum - Nutzungsentschädigung für Nutzung von Gemeinschaftsflächen

  • KG, 15.03.2004 - 20 U 47/02  

    Eigentümer-Besitzer-Verhältnis: Umfang der vom bösgläubigen Besitzer

  • OLG Düsseldorf, 10.05.2005 - 24 U 257/03  

    Mietrecht - Nutzungsentschädigung nach Eigentumsübergang

  • BGH, 31.01.2001 - XII ZR 221/98  

    Anspruch des Vermieters gegen den Untermieter des Mieters wegen verspäteter

  • BGH, 21.01.2011 - V ZR 243/09  

    Mietrecht - Herausgabe der Miete an den Verfügungsberechtigten

  • OLG Rostock, 06.09.2000 - 9 U 4/99  
  • OLG Frankfurt, 28.03.2002 - 3 U 41/01  

    Kfz-Händlerleasingvertrag: Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung nach Wandlung

  • OLG Dresden, 27.05.1999 - 7 U 3859/98  

    Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft der ehemaligen DDR als Rechtsträger

  • OLG Brandenburg, 20.12.2007 - 5 U 226/01  

    Eigentümer-Besitzer-Verhältnis: Nutzungsentgelt für ein vormals volkseigenes

  • BGH, 04.12.1997 - III ZR 270/96  

    Begriff des Handelns für einen anderen; Erwerb von Anpflanzungseigentum durch

  • BGH, 12.02.1998 - I ZR 239/95  

    Kein Schutz von Markenwaren gegenüber Privatpersonen

  • BGH, 12.02.1998 - I ZR 240/95  

    "Rolex"; Umfang des Rechts aus einer Marke

  • BGH, 12.02.1998 - I ZR 242/95  

    "Rolex"; Umfang des Rechts aus einer Marke

  • OLG Oldenburg, 27.04.1999 - 5 U 9/99  

    Inzahlungnahme, Eigentumsvorbehalt, Rücktritt, Herausgabe, Sequestor, Freigabe,

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