Rechtsprechung
| BGH, 22.11.1988 - VI ZR 126/88 |
Vermehrte elterliche Zuwendung
§ 249 BGB, zur Frage der Ersatzfähigkeit von Pflegeleistungen durch Angehörige (verneint für Beistand der Eltern in der Freizeit: kein "Marktwert");
(Hinweis: beachte die noch restriktivere Rechtsprechung seit der Entscheidung des BGH vom 19.2.91, «Krankenbesuch der Eltern»)
Volltextveröffentlichungen (3)
- Alpmann Schmidt
- Jurion
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Ersatzfähigkeit elterlicher Zuwendung bei Schadensersatzanspruch eines Kindes
Kurzfassungen/Presse (2)
- recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)
- reference-global.com (Leitsatz und Auszüge)
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 106, 28
- NJW 1989, 766
- MDR 1989, 343
- FamRZ 1989, 259
- NJW-RR 1989, 412
- JR 1989, 236
- VersR 1989, 188
Wird zitiert von ... (59)
- OLG Stuttgart, 26.01.1995 - 14 U 62/93
Arzthaftung für Diagnosefehler - Schmerzensgeld
Aufwendungen für die pflegerische Betreuung des Klägers sind als dessen Mehrbedarf i.S.v. § 843 BGB erstattungsfähig (BGH vom 19.02.1991 - VI ZR 171/90 = NJW 1991, 2342 ); und zwar auch insoweit, als sie statt von fremden, bezahlten Pflegekräften von Angehörigen des Verletzten diesem gegenüber unentgeltlich erbracht werden (BGH vom 22.11.1988 - VI ZR 126/88 = BGHZ 106, 28, 30 = NJW 1989, 766 = VersR 1989, 188 = JZ 1989, 344 ).Soweit der Verletzte die Versorgung durch einen Familienangehörigen wählt, ist dessen zusätzliche Mühewaltung angemessen auszugleichen, d.h. "marktgerecht" zu bewerten (BGH vom 08.11.1977 - VI ZR 117/75 = VersR 1978, 149, 150 sowie vom 22.11.1988 aaO.).
Die zu vergütenden Pflegeleistungen sind indes abzugrenzen von Aufwendungen an Zeit, die sich nicht konkret in der Vermögensphäre niederschlagen und im Rahmen deliktischer Beziehungen grundsätzlich nicht ersatzfähig sind (BGH vom 22.11.1988 aaO.).
Im übrigen ist der Zeitaufwand, den Eltern ihrem Kind am Krankenbett widmen, allenfalls dann ersatzfähig, wenn sie über die in ihrer Eigenschaft als Eltern ärztlich geforderte Zuwendung hinaus Pflegeleistungen erbringen, die andernfalls von fremden Pflegekräften zu erbringen und dementsprechend zusätzlich (zum Pflegesatz der Klinik) zu vergüten wären (BGH vom 22.11.1988 aaO.).
Inwiefern dies im vorliegenden Fall nicht möglich gewesen sein soll, macht der Kläger nicht deutlich (vgl. auch BGH vom 22.11.1988 = BGHZ 106, 28, 32).
bis 22.12.1985, mit der offensichtlich die schrittweise Wiedereingliederung des Klägers in seine Familie und deren Vorbereitung auf die spätere häusliche Pflege einschließlich der Eingewöhnung in den Umgang mit der Beatmungsmaschine bezweckt war (vgl. dazu auch BGHZ 106, 28, 31).
- BGH, 24.11.1995 - V ZR 88/95
Immobilien - Der unrechtmäßige Besitzer kann auch Verwender i.S.d.§ 994 BGB …
Im Schadensrecht hat die Rechtsprechung sowohl für den Ausfall einer Arbeitsleistung, die ohne das schädigende Ereignis erbracht worden wäre, als auch für den verletzungsbedingt tatsächlich erbrachten Arbeitsaufwand danach unterschieden, ob sich für sie ein geldlicher Wert "nach der Verkehrsauffassung ... objektiv nach dem Maß der Arbeitskraft" (BGHZ 54, 45, 51), d. h. ein "Marktwert", ermitteln lässt (BGHZ 106, 28, 31).Dies hat der Bundesgerichtshof z. B. für die Haushaltsführung der Ehefrau und Mutter (BGHZ 55, 59; 50, 304, 305; 77, 116, 124; 86, 372, 376) oder für Pflegeleistungen an verletzten Kindern, die in vergleichbarer Weise auch von fremden Hilfskräften übernommen werden könnten (BGHZ 106, 28, 31), bejaht.
Letzteres ist verneint worden z. B. für den Zeitaufwand vermehrter Zuwendung der Eltern während der Krankenhausbehandlung des Kindes (BGHZ 106, 28) und für die Arbeitsleistung eines Unternehmers, weil diese keinen objektiven Marktwert, sondern nur einen vom wirtschaftlichen Erfolg abhängigen Unternehmenswert habe (BGHZ 54, 55, 51;… BGH, Urt. v. 31. März 1992, VI ZR 143/91, NJW-RR 1992, 852).
- BGH, 08.06.1999 - VI ZR 244/98
Ersatz für Betreuungsleistungen der Eltern eines geschädigten Kindes
So sind bei verletzungsbedingter Pflegebedürftigkeit als Teil des Anspruchs des Verletzten auf Ersatz eines Mehrbedarfs vom Schädiger die Pflegedienste auch dann angemessen abzugelten, wenn sie statt von fremden Pflegekräften von Angehörigen (dem Verletzten gegenüber unentgeltlich) erbracht werden, wobei nicht entscheidend ist, ob der Angehörige, der die Pflegeleistungen erbringt, seinerseits einen Verdienstausfall erleidet (vgl. BGHZ 106, 28, 30; Senatsurteil vom 8. November 1977 - VI ZR 117/75 - VersR 1978, 149, 150; BGH, Urteil vom 24. November 1995 - V ZR 88/95 - NJW 1996, 921, 922; siehe hierzu auch Senatsurteil vom 4. März 1997 - VI ZR 354/95 - VersR 1997, 698, 700).Hingegen sind Aufwendungen an Zeit, die sich nicht in diesem Sinne konkret in der Vermögenssphäre niederschlagen, im Rahmen deliktischer Haftungsbeziehungen nicht ersatzfähig (vgl. BGHZ 106, 28, 31 m.w.N.).
Vermehrte elterliche Zuwendung in diesem Sinne ist, auch wenn sie mit erheblichem Zeitaufwand verbunden ist, dem Begehren materiellen Schadensersatzes nicht zugänglich (vgl. BGHZ 106, 28, 31 f.).
- OLG Stuttgart, 25.08.1994 - 14 U 25/93
Arzthaftung bei schuldhaftem Narkosezwischenfall
Darüberhinaus hat der Bundesgerichtshof in gefestigter Rechtsprechung aufgrund wertender Betrachtung wegen ihrer engen Verbundenheit mit den Heilungskosten des Verletzten ausnahmsweise die Kosten für Besuche nächster Angehöriger am Krankenbett des Verletzten als dessen Gesundheitsschaden für erstattungsfähig angesehen (BGH vom 19.02.1991 - VI ZR 171/90 - VersR 1991, 559 = NJW 1991, 2340 ; BGH vom 22.11.1988 - VI ZR 126/88 = BGHZ 106, 28, 30 = VersR 1989, 188 sowie vom 24.10.1989 - VI ZR 263/88 = VersR 1989, 1308, 1309 = NJW 1990, 1037 jeweils m. w.N.).Unter den genannten strengen Voraussetzungen (BGH vom 19.02.1991 -VI ZR 171/90 - VersR 1991, 559 = NJW 1991, 2340 ; BGH vom 22.11.1988 - VI ZR 126/88 = BGHZ 106, 28, 30 = VersR 1989, 188 sowie vom 24.10.1989 - VI ZR 263/88 = VersR 1989, 1308, 1309 = NJW 1990, 1037 jeweils m.w.N.) stehen dem Kläger, über die vom Haftpflichtversicherer der Beklagten geleisteten Zahlungen hinaus, noch zu:.
Aufwendungen für die pflegerische Betreuung des Klägers sind als dessen Mehrbedarf erstattungsfähig (BGH vom 19.02.1991 - VI ZR 171/90 - NJW 1991, 2342 ), auch wenn sie statt von fremden Pflegekräften von Angehörigen dem Verletzten gegenüber unentgeltlich erbracht werden (BGH vom 20.11.1988 - VI ZR 126/88 - BGHZ 106, 28, 30 = NJW 1989, 766 = JZ 1989, 344 = VersR 1989, 188 ).
- BAG, 28.01.2004 - 5 AZR 530/02
Vergütung von ärztlichem Bereitschaftsdienst
Dieser Verlust stellt als solcher keinen Schaden iSd. §§ 249 ff. BGB dar (BAG 24. August 1967 - 5 AZR 59/67 - BAGE 20, 48, 52; 28. September 1972 - 5 AZR 198/72 - AP AZO § 12 Nr. 9 = EzA AZO § 12 Nr. 1, zu 3 a der Gründe; BGH 22. November 1988 - VI ZR 126/88 - BGHZ 106, 28, 32;… 13. Juli 1993 - III ZR 116/92 - BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Notfalldienst 2;… MünchKommBGB/Oetker Bd. 2a § 249 Rn. 88 ff.). - BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 28.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
Der Aufwand von Zeit und Arbeitskraft zur Leistung des zusätzlichen Dienstes und der damit verbundene Verlust von Freizeit als solche sind kein durch Geld zu ersetzender materieller Schaden (…Urteile vom 21. Februar 1991, a.a.O. sowie vom 5. November 1998 - BVerwG 2 A 2.98 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 7 S. 4; ebenso BGH, Urteile vom 29. April 1977 - V ZR 236/74 - BGHZ 69, 34 und vom 22. November 1988 - VI ZR 126/88 - BGHZ 106, 28 ). - BVerwG, 23.09.2004 - 2 C 61.03
Arbeitszeit; Ausgleichsmaßnahmen; außerunterrichtliche Verpflichtungen; …
Der Aufwand von Zeit und Arbeitskraft zur Leistung des zusätzlichen Dienstes und der damit verbundene Verlust von Freizeit als solche sind kein durch Geld zu ersetzender materieller Schaden (…Urteile vom 28. Mai 2003 - BVerwG 2 C 28.02 - a.a.O., vom 21. Februar 1991 - BVerwG 2 C 48.88 - a.a.O. sowie vom 5. November 1998 - BVerwG 2 A 2.98 - Buchholz 240 § 48 BBesG Nr. 7 S. 4; ebenso BGH, Urteile vom 29. April 1977 - V ZR 236/74 - BGHZ 69, 34 und vom 22. November 1988 - VI ZR 126/88 - BGHZ 106, 28 ). - BGH, 19.02.1991 - VI ZR 171/90
Kosten von Besuchen naher Angehöriger bei stationärem Krankenhausaufenthalt des …
Darüber hinausgehende Fortkommensnachteile sind nicht erstattungsfähig (Eingrenzung der Senatsrechtsprechung, zuletzt BGH-Urteile vom 22.11.19988 - VI ZR 126/88 = BGHZ 106, 28 und vom 24.10.1989 - VI ZR 263/88 = VersR 1989, 1300 = NJW 1990, 1037 m.w.N).des Verletzten ausnahmsweise die Kosten für Besuche nächste Angehöriger am Krankenbett des Verletzten als dessen Gesundheitsschaden für erstattungsfähig angesehen (zuletzt Senats teile vom 22. November 1988 - VI ZR 126/88 = BGHZ 106, 28, = VersR 1989, 188 sowie vom 24. Oktober 1989 - VI ZR 263/88 = VersR 1989, 1308, 1309 = NJW 1990, 1037 jeweils m.w.N.).
- LG Duisburg, 15.07.1998 - 2 (20) O 468/94 Als Pflegebedarf des Klägers und eines gesunden gleichaltrigen Kindes ist dabei nur der Bedarf an biologisch oder medizinisch notwendigen Maßnahmen anzusehen, da die sonstige Zuwendung der Eltern einem Kind gegenüber keinen ersatzfähigen Schaden darstellt (BGHZ 106, 28,30; Palandt-Heinrichs, § 249 BGB, Anm. 2) c) bb), Rn. 11).
Der Zeitverlust der Verwandten für Besuche des Geschädigten im Krankenhaus stellt als solcher keinen Vermögensschaden des Geschädigten dar, so daß für diesen kein Ersatz zu leisten ist (BGH VersR 1989, 188, 189; Palandt-Heinrichs, § 249 BGB, Anm. 2) c) bb), Rn. 11).
Denn der Kläger, der sich von Angehörigen statt von professionellen Pflegekräften pflegen läßt, soll durch den zu leistenden Schadensersatz lediglich in die M2 versetzt werden, seinen Angehörigen die Pflegeleistungen angemessen zu entgelten (BGH Vers.R 1978, 149, 150 und VersR 1989, 188;… OLG T, Urt. v. 26. Januar 1995 - Az.: 14 U 62/93).
- BGH, 10.11.1998 - VI ZR 354/97
Rentenversicherungsbeiträge für die Pflegeperson sich als ersatzpflichtiger …
a) Auszugehen ist davon - was auch die Revision nicht in Frage stellt -, daß der Schädiger gemäß § 843 Abs. 1, 2. Alternative BGB (und damit vorliegend im Hinblick auf § 3 PflVG die Beklagte als einstandspflichtige Haftpflichtversicherung) verpflichtet ist, einem Geschädigten im Rahmen des Ersatzes der vermehrten Bedürfnisse auch die ihm gegenüber unentgeltlich erbrachte Pflegetätigkeit (hier die Dienste der Mutter der Melanie H. für ihre Tochter) angemessen abzugelten (vgl. hierzu Senatsurteil BGHZ 106, 28, 30 m.w.N.).Soweit der Senat - zur weiteren Begründung einer Beschränkung auf den Nettolohn - für die Bewertung einer als Unterhaltsleistung entgangenen "normalen" Haushaltsführungstätigkeit im Sinne des § 844 Abs. 2 BGB auf mögliche Rationalisierungseffekte bei einer innerfamiliären Lösung abgestellt hat (vgl. dazu z.B. Senatsurteil BGHZ 86, 372, 377), erscheint es als sehr zweifelhaft, ob diese Überlegungen auch bei einer Sachverhaltsgestaltung wie der vorliegenden (Pflege einer Schwerstpflegebedürftigen mit allen damit verbundenen besonderen Anforderungen an die Pflegeperson) Berücksichtigung finden könnten; Gleiches gilt im übrigen für die Erwägung, daß beim Einsatz eines Familienmitglieds Abschläge von der tariflichen Vergütung in Betracht kommen (vgl. dazu Senatsurteil BGHZ 106, 28, 31), was jedoch hier dahinstehen kann.
- OLG Oldenburg, 06.02.2008 - 5 U 34/07
Umfang des Schadensersatzes bei Körperverletzung; Ersatzfähigkeit von Fahrtkosten …
- OLG München, 21.05.2010 - 10 U 2853/06
- BGH, 06.12.1988 - VI ZR 132/88
Arzthaftung bei Geburt aus Beckenendlage
- OLG Köln, 21.12.1995 - 7 U 116/95
Zeitaufwand des Geschädigten zur Schadensbeseitigung als Vermögensschaden
- OLG Dresden, 10.07.2002 - 6 W 674/02
Ersatz des Vermögensschadens nach unberechtigter Inhaftierung
- OLG Düsseldorf, 21.11.2002 - 8 U 155/00
- OLG Karlsruhe, 22.12.2004 - 7 U 4/03
Arzthaftung für eine geburtsmechanische Schädigung: Zeitpunkt für eine …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 35.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- BVerwG, 21.02.1991 - 2 C 48.88
- BAG, 28.01.2004 - 5 AZR 503/02
Vergütung von Bereitschaftsdienst
- BVerwG, 23.09.2004 - 2 C 52.03
Arbeitszeit; Ausgleichsmaßnahmen; außerunterrichtliche Verpflichtungen; …
- BVerwG, 23.09.2004 - 2 C 50.03
Arbeitszeit; Ausgleichsmaßnahmen; außerunterrichtliche Verpflichtungen; …
- OLG Saarbrücken, 01.07.2008 - 4 U 392/07
Höhe des Schmerzensgeldes wegen Vergewaltigung mit Fesselungsmalen an den …
- BGH, 30.06.1997 - II ZR 186/96
Ersatzbeschaffung: Abzug "neu für alt"; besondere Planungsleistungen
- OLG Zweibrücken, 13.11.2007 - 5 U 62/06
Schadensersatzanspruch für Pflege- und Betreuungsaufwand bei einem infolge …
- KG, 05.06.2008 - 12 U 188/04
Haushaltsführungsschaden: Eigener Schadensersatzanspruch des verletzten …
- OLG Köln, 27.08.1998 - 7 U 173/97
Grenzen der Verkehrssicherungspflicht der Deutschen Bahn AG
- OLG Frankfurt, 22.03.2000 - 19 U 68/99
Produkthaftung: Beginn der Verjährungsfrist eines Schadensersatzanspruchs; …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 27.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 32.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- OLG Hamm, 05.02.2001 - 6 U 120/00
In Wohnstraßen Schrittgeschwingigkeit nicht zwingend
- BGH, 08.11.2001 - IX ZR 404/99
Haftung eines Rechtsanwalts für den Abschluß eines Abfindungsvergleichs im Rahmen …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 30.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 33.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- OLG Bamberg, 28.06.2005 - 5 U 23/05
Ersatzpflichtigkeit des Verdienstausfalls eines Vaters, der seine …
- OLG Jena, 23.10.2007 - 5 U 146/06
Silvester: Bei Feuerwerk zuschauendes Kind verletzt
- OLG Düsseldorf, 11.02.2008 - 1 U 128/07
Schadensersatz bei Pflegebedürftigkeit des jugendlichen Unfallopfers; Abgeltung …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 29.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- BVerwG, 28.05.2003 - 2 C 31.02
Arbeitszeit der Bundesbeamten im Beitrittsgebiet; zu hoch festgesetzte …
- OLG Stuttgart, 13.12.2005 - 1 U 51/05
Ermittlung des dem Geschädigten zu ersetzenden behinderungsbedingten …
- OLG Hamm, 28.05.1998 - 6 U 97/93
Haftung für unfallbedingte psychische Spätfolgen
- OLG Düsseldorf, 01.03.2001 - 8 U 106/00
Anspruch auf eine monatliche Mehrbedarfsrente und auf Ersatz der künftig …
- OLG Frankfurt, 15.10.2003 - 23 U 3/97
Instruktionspflichtverletzung des Herstellers von Kindertees: Persönliche …
- OLG München, 21.05.2010 - 10 U 1748/07
Anspruch auf Ersatz des Verdienstausfall bei unfallbedingtem Nichtantritt einer …
- OLG Karlsruhe, 28.03.1990 - 1 U 97/89
- OLG Köln, 24.01.1996 - 5 U 62/95
- OLG Zweibrücken, 02.09.2003 - 5 U 31/02
Berücksichtigung sog. Bereitschaftszeiten im Rahmen der Schadensberechnung
- LSG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2009 - L 19 B 43/09
Grundsicherung für Arbeitssuchende
- OLG Karlsruhe, 03.12.1999 - 7 U 113/99
Amtshaftung - polizeiliches Eingreifen bei Vorliegen einer Anscheinsgefahr - …
- OLG Hamm, 15.03.2001 - 27 U 185/00
- BGH, 31.01.1991 - III ZR 10/90
- OLG Frankfurt, 06.11.1992 - 2 U 19/92
Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines …
- OLG Köln, 10.07.1995 - 5 U 246/94
Schadensberechnung bei geschädigtem Kind
- OLG Karlsruhe, 03.12.1999 - 7 U 113/97
Geistig Behinderter mit Spielzeugpistole - §§ 839, 847 BGB, …
- LG Köln, 24.06.2010 - 29 O 290/09
Fahrtkosten - Pflegeleistungen der Eltern - Reiserücktritt - Nebenansprüche bei …
- LG Ingolstadt, 14.04.2000 - 4 O 1360/99
Arbeitsunfall: Haftungsausschluß und gemeinsame Betriebsstätte - Schadensersatz …
- AG Bocholt, 24.06.2002 - 13 C 303/01
- OLG Köln, 29.10.1997 - 5 U 71/97
- LG Köln, 14.12.2010 - 3 O 257/08
