Gesetzgebung
   BGBl. I 1951 S. 887   

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BGBl. I 1951 S. 887 (https://dejure.org/1951,1789)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1951 Teil I Nr. 52, ausgegeben am 15.11.1951, Seite 887
  • Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen
  • vom 12.11.1951

Verordnungstext




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Wird zitiert von ... (4)  

  • BVerwG, 06.07.1965 - II C 34.63

    Vererblichkeit von Ansprüchen auf Ermessensentscheidung mit Blick auf

    Das sind nach dem in § 1 Abs. 1 der Zweiten Durchführungsverordnung zum Gesetz zu Art. 131 GG (Umrechnung der Bezüge volksdeutscher Vertriebener) in der Fassung vom 12. November 1951 (BGBl. I S. 887) - 2, DVO/G 131 - bestimmten Umrechnungskurs 584 DM.
  • BVerwG, 09.12.1969 - II C 31.65

    Besoldung unter Berücksichtigung der im öffentlichen Dienst verbrachten Zeiten -

    - A 4 b 2, Stufe 10, fest, nachdem das Bayerische Staatsministerium der Finanzen nach § 2 Abs. 2 der Zweiten Durchführungsverordnung zum Gesetz zu Art. 131 GG vom 12. November 1951 (BGBl. I S. 887) in der Fassung vom 10. Juni 1955 (BGBl. I S. 282) - 2. DVO/G 131 - die Gewährung eines Zuschlags zu den zuletzt im Herkunftsland bezogenen Bezügen bis zu dieser Höhe bewilligt hatte.
  • BVerwG, 11.06.1969 - VI C 118.67
    Obgleich in der ursprünglichen Gesetzesfassung von 1951 - damals in § 32 Abs. 2 - bei der Definition der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge versorgungsberechtigter Volksdeutscher Vertriebener überhaupt nur von einer Umrechnung der Bezüge des Herkunftslandes in Deutsche Mark die Rede war, die Bezugnahme auf Bezüge vergleichbarer Angehöriger des deutschen öffentlichen Dienstes im Gesetz also noch völlig fehlte, hatte § 2 der 2. DVO schon in ihrer ursprünglichen Fassung vom 12. November 1951 (BGBl. I S. 887) die Gewährung des Zuschlages vorgesehen - unter der in der Neufassung von 1955 nicht mehr ausdrücklich normierten Voraussetzung, daß die kursmäßige Umrechnung ein "offensichtliches Mißverhältnis" zu den ruhegehaltfähigen Dienstbezügen eines vergleichbaren Angehörigen des deutschen öffentlichen Dienstes ergebe.
  • BVerwG, 13.11.1963 - II B 3.63

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Es kann jedoch nicht fraglich sein, daß § 2 der Zweiten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen in der hier maßgeblichen ursprünglichen Fassung vom 12. November 1951 (BGBl. I S. 887) den Versorgungsbehörden bezüglich der Gewährung des in dieser Vorschrift vorgesehenen Zuschlages einen Ermessensspielraum eingeräumt hat und daß daher ein Rechtsanspruch auf diesen Zuschlag nicht besteht.
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