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   BGBl. I 1957 S. 1139   

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BGBl. I 1957 S. 1139 (https://dejure.org/1957,5144)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1957 Teil I Nr. 44, ausgegeben am 15.08.1957, Seite 1139
  • Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes
  • vom 12.08.1957

Verordnungstext

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BAG, 15.12.2005 - 2 AZR 462/04

    Mutterschutz bei Totgeburt

    Dabei soll nach der Rechtsprechung des Senats zur Bestimmung des Begriffs "Entbindung" auch auf die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 12. August 1957 (BGBl. I, S. 1139) zurückzugreifen sein.
  • EuGH, 30.09.2003 - C-47/02

    Anker u.a.

    So ist nach § 45 Absatz 1 der Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 12. August 1957 (BGBl. I S. 1139), zuletzt geändert durch die Verordnung vom 17. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3752, im Folgenden: PersStdGAV), die Geburt oder der Tod eines Menschen während der Reise auf einem deutschen Schiff vom Standesbeamten des Standesamts I in Berlin zu beurkunden.
  • BGH, 22.01.1965 - IV ZB 441/64

    Eheschließung griechischer Staatsangehöriger

    Demgemäß schreibt § 25 der VO zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 12. August 1957 (BGBl I 1139) vor, daß der Standesbeamte bei der Anzeige der Geburt eines ehelichen Kindes die Vorlage eines Auszugs aus dem Familienbuch oder der Heiratsurkunde der Eltern verlangt.
  • BGH, 23.10.1959 - IV ZB 105/59

    Behörde als Beteiligter i. S. des § 13a FGG

    Die Vorschrift ist jedoch mit Wirkung vom 1. Januar 1958 durch § 76 der VO zur Ausführung des PStG vom 12. August 1957 (BGBl. I, 1139; GVBl. Berlin 1957, 1030) aufgehoben worden.
  • BAG, 16.03.1962 - GS 1/61

    Anspruch arbeitender Frauen mit eigenem Hausstand auf einen bezahlten

    Ein sogenanntes "Hausstandsbuch" wird zwar üblicherweise nur für eine Familie angelegt (im Sinne von "Familienstammbuch" oder "Stammbuch der Familie"; vgl. § 107 Abs. 1 der 1. AusfVO zum PersStG vom 19. Mai 1938 - RGBl. I S. 533 - und § 68 Abs. 1 Nr. 7 AusfVO zum PersStG vom 12. August 1957 - BGBl. I S. 1139), bleibt aber auch ein "Hausstandsbuch", wenn es nur Eintragungen über eine einzige Person allein oder über sie und ihre verstorbenen Vorfahren oder verstorbenen Angehörigen enthält, die nie ihrem Hausstand angehört haben.
  • BAG, 16.02.1973 - 2 AZR 138/72

    Schwangerschaft - Fehlgeburt - Kündigungsverbot - Gleichheitsgrundsatz -

    Zu Recht lehnt sich deshalb für die Begriffsbestimmung des Wortes Entbindung das Schrifttum an die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 12. August 1957 (BGBl. I S. 1139) an, in der der Geburts begriff nach den neusten medizinischen Erkenntnissen bestimmt wird (vgl. Bulla, MuSchG, 3. Aufl., § 6 Anm. 14- und 17, § 9 Anm. 19; Gröninger-Thomas, MuSchG, § 6 Anm. 2 a; Meisel- Hiersemann, MuSchG, § 6 Anm. 2; Schmatz-Zmarzlik, MuSchG, 2. Aufl., § 6 Anm. 1 ;.. a.A. nur Thiele, ArbuR 1962, 332).
  • BSG, 29.11.1985 - 4a RJ 9/85

    Beweiskraft von ausländischen Personenstandsurkunden - Deutsche

    anzeiger Nr. 258 vom November 1937 Nr II Buchst b; vgl dazu auch % 69c PStG und EUR 61 der Durchführungsverordnung -PStV- vom 12. August 1957 - BGBl I 1139 idF vom 25. Februar 1977 - BGBl I 377; zum Standesfall eines Deutschen im Ausland vgl aber 8 A1 ' PStG).
  • LAG Hamburg, 26.11.2003 - 4 Sa 62/03

    § 9 MuSchG - Entbindung

    Insoweit hat sich der Senat an die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes vom 12. August 1957 (BGBl. I, S. 1139) angelehnt.
  • KG, 08.09.1970 - 1 W 3047/69
    Nach § 72 Abs. 1 der VO zur Ausführung des PStG v. 12. August 1957 (BGBl I S. 1139/GVBl für Berlin S. 1030) werden Personenstandsbücher und Standesregister aus Gebieten, in denen ein deutscher Standesbeamter nicht tätig, nicht erreichbar oder zur Durchführung des Gesetzes nicht bereit ist, von dem Standesbeamten des Standesamts I in Berlin (West) geführt.
  • OLG Celle, 08.08.1994 - 22 W 50/94
    Dieses ergibt sich aus § 107 Abs. 2 der Ersten AusfVO zum PStG 1937 vom 19. Mai 1938 (RGBl. I S. 533) i.d.F. der Vierten AusfVO vom 29. September 1944 (RGBl. I S. 219), welche Bestimmungen das Landgericht nicht angewendet hat (§ 550 Fall 1 ZPO, § 27 Abs. 1 Satz 2 FGG), obwohl sie in der Bundesrepublik Deutschland fortgalten (Art. 125 Nr. 1, Art. 74 Nr. 2 GG) und durch das neue Personenstandsrecht nicht geändert wurden (§ 61 Hs. 2 AusfVO zum PStG 1957 - BGBl. I S. 1139 - i.V.m. §§ 9, 10 PStG 1937 - RGBl. I S. 1146 / vgl. auch: RGRK-Kregel, BGB, 12. Aufl., § 2356 Rdnr. 3).
  • OLG Hamm, 09.07.1981 - 15 W 56/81

    Antrag auf Berichtigung eines Geburtseintrags ; Statthaftigkeit einer sofortigen

  • LG Bielefeld, 10.12.1976 - 3 T 541/76

    Ablehnung der Eintragung eines Vornamens in das Geburtenbuch als nicht

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