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   BGBl. I 1957 S. 745   

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BGBl. I 1957 S. 745 (https://dejure.org/1957,5583)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1957 Teil I Nr. 33, ausgegeben am 30.07.1957, Seite 745
  • Gesetz über die Deutsche Bundesbank
  • vom 26.07.1957

Gesetzestext

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  • Wikipedia

    Gesetz über die Deutsche Bundesbank

 
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Wird zitiert von ... (31)

  • BVerwG, 27.03.2019 - 6 C 6.18

    EuGH soll Fragen zur Annahmeverpflichtung für Euro-Banknoten klären

    In der Begründung zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Deutsche Bundesbank wird zu § 10, dem späteren § 14, ausgeführt, dass "Noten der Bundesbank in unbeschränkter Höhe angenommen werden" müssen (BT-Drs. 2/2781 S. 34).
  • BVerwG, 27.03.2019 - 6 C 5.18

    EuGH soll Fragen zur Annahmeverpflichtung für Euro-Banknoten klären

    In der Begründung zu dem Entwurf eines Gesetzes über die Deutsche Bundesbank wird zu § 10, dem späteren § 14, ausgeführt, dass "Noten der Bundesbank in unbeschränkter Höhe angenommen werden" müssen (BT-Drs. 2/2781 S. 34).
  • BVerfG, 12.10.1976 - 1 BvR 197/73

    Verfassungsmäßigkeit des § 19 GewStDV hinsichtlich der Pfanleiher

    Zwischen der ungleichen Belastung der Pfandkreditunternehmen durch die Hinzurechnung der Dauerschulden und ihrer Freistellung von der Pflicht zur Unterhaltung von Mindestreserven nach § 16 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl I S 745) - BBankG - bestehe weder ein "adressatenspezifischer" noch ein "regelungsspezifischer" Zusammenhang.

    Das Sonderrecht der Kreditwirtschaft beruhte in dem hier erheblichen Zeitraum im wesentlichen auf dem Gesetz über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl I S 745) und den darin verankerten Abhängigkeiten von der Bundesbankpolitik sowie auf dem Gesetz über das Kreditwesen vom 10. Juli 1961 (BGBl I S 881), jetzt in der Fassung vom 3. Mai 1976 (BGBl I S 1121); ihnen waren inhaltlich ähnliche Regelungen vorausgegangen(vgl Möschel, Das Wirtschaftsrecht der Banken, S 94ff, 200ff, 215ff).

  • BVerfG, 16.06.1959 - 2 BvF 5/56

    Kriegsfolgelasten I

    Nach § 38 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) sind etwa 2, 57 Md. DM Ausgleichsforderungen der Landeszentralbanken (Stand vom 1. Januar 1955, vgl. Schlichting, a.a.O. S. 18) auf den Bund als Schuldner übergegangen, so daß sich für die Länder 10, 027 Md. DM und für den Bund 10, 45 Md. DM geschuldete Ausgleichsforderungen ergeben.
  • OLG Stuttgart, 08.06.2017 - 19 VA 17/16

    Die SWR-Rundfunkbeitragssatzung schließt in wirksamer Weise eine Barzahlung des

    Auch die amtliche Begründung zu § 10 des Entwurfes eines Gesetzes über die Deutsche Bundesbank (Bundestagdrucksache 2/2781, S. 6 und 34) vom 18.10.1956 beschäftigt sich nicht mit dem Spannungsverhältnis von Bar- und Buchgeld, sondern ausschließlich mit der unterschiedlichen Annahmepflicht bei Münzen und Banknoten und der zentralen Zuständigkeit der Bundesbank.
  • BVerwG, 28.09.1979 - 7 C 26.78

    Parkuhr - §§ 5b, 6a StVG, Verhältnismäßigkeit

    Der Einwand der Kläger, die Parkuhr sei durch § 14 Abs. 1 Satz 3 des Bundesbankgesetzes vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) und.
  • BVerwG, 23.11.1993 - 1 C 21.92

    Anspruch auf Ersatz beschädigter, durch Bankeinbruch abhanden gekommener

    Die Gesetzesmaterialien lassen nicht erkennen, daß der Gesetzgeber in § 14 Abs. 3 Satz 2 BBankG abweichend von dem allgemeinen Sprachgebrauch über die tatsächliche Inhaberschaft hinaus eine materielle Berechtigung vorausgesetzt hat (BT-Drucks. 2/2781, S. 34).
  • BVerwG, 29.01.1973 - I C 38.68

    Streitwertfestsetzung für ein Revisionsverfahren

    Verbindlichkeiten aus solchen Nostro-Guthaben waren bis zum 30. Juni 1965 nach der bis dahin geltenden Regelung, enthalten in der Anweisung der Deutschen Bundesbank über Mindestreserven (AMR) vom 3. September 1962 (BAnz. Nr. 174 vom 13. September 1962)/22. März 1963 (BAnz. Nr. 60 vom 27. März 1963) in Verbindung mit § 16 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) - BBankG -, nicht reservepflichtig, weil Verbindlichkeiten gegenüber reservepflichtigen Kreditinstituten allgemein nicht unter die Reservepflicht fallen und die das langfristige Kreditgeschäft betreibenden Unternehmen mit ihren Verbindlichkeiten aus Einlagen sowie kurz- und mittelfristig aufgenommenen Geldern selbst mindestrestreservepflichtig waren.

    Sie ist durch die Ermächtigung in § 16 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 745) - BBankG - gedeckt.

  • OVG Berlin, 25.04.1975 - II B 86.74

    Subventionsrecht - staatliche Zuwendungen an Presseunternehmen

    Die Prüfungsbedingungen für die Kreditanträge sind durch die nachträgliche Einschaltung des Präsidenten der Landeszentralbank Berlin als "unabhängige Stelle" (vgl. hierzu aber § 8 Abs. 4 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957, BGBl. I S. 745) geändert worden.
  • VG Frankfurt/Main, 11.02.2010 - 1 K 2319/09

    Einrichtung eines Girokontos bei der Bundesbank

    Das Girogeschäft mit Jedermann kann sich im Rahmen der Aufgabenzuweisung nach § 3 Satz 2 Bundesbankgesetz überhaupt nur dadurch legitimieren, dass immerhin gewisse, wenn auch nicht sehr erhebliche Mittel "in währungspolitisch erwünschter Weise gebunden werden" (vgl. Bundestagsdrucksache II/2781, S. 40).
  • BVerwG, 10.02.1983 - 2 C 43.81

    Berücksichtigung der den Beamten der Deutschen Bundesbank gewährten Bankzulage

  • BVerwG, 27.10.1978 - I C 47.74

    Erteilung einer devisenrechtlichen Genehmigung für die Zahlung eines Geldbetrages

  • BGH, 17.03.1970 - 1 StR 491/69

    Anfertigung von so genannten Systemnoten - Zusammenkleben von Teilen

  • BVerwG, 19.11.1996 - 1 C 28.93

    Währungsrecht - Umfang der Mindestreservepflicht, Kurzfristige

  • BGH, 07.03.1984 - IVa ZR 135/82

    Begriff der Münzen im Rahmen der Hausratversicherung

  • OVG Berlin, 25.04.1975 - II B 66.74

    Gewährung von Geldzuwendungen an Presseunternehmen aus Mitteln des

  • BGH, 22.10.1964 - VII ZR 206/62

    Legitimationswirkung des Sparbuches

  • OLG Naumburg, 10.05.1999 - 7 W 24/99

    Unterscheidung zwischen einer Bargründung und einer Sachgründung bei der Gründung

  • BVerwG, 28.03.1963 - II C 200.60

    Verletzung des Gleichheitssatzes durch unterschiedliche Behandlung der Direktoren

  • BVerwG, 10.02.1983 - 2 C 60.81
  • BVerwG, 09.07.1965 - VIII B 44.63

    Zahlung eines dreizehnten Monatsgehalts als "Leistungszulage" an Beamte der

  • BVerwG, 10.07.1964 - VII P 4.63

    Voraussetzungen der Anwendbarkeit des § 57 Abs. 3 Personalvertretungsgestez

  • BVerwG, 27.10.1978 - 1 C 4.75

    Revisibles Besatzungsrecht - Unbedingtes Verbot mit Ausnahmevorbehalt - Erteilung

  • BFH, 18.04.1969 - III R 23/68

    Bildung einer Rückstellung - Wechselobligio - Verfallszeitpunkt

  • BVerwG, 09.07.1965 - VIII B 43.63

    Anspruch eines Beamten auf Leistungszulage

  • BVerwG, 28.06.1968 - I DB 21.68

    Rechtsmittel

  • BGH, 13.01.1958 - II ARZ 4/57

    Rechtsmittel

  • BDH, 08.07.1966 - I DV 5/66

    Rechtsmittel

  • BDH, 05.11.1963 - I D 22/63

    Entfernung eines Beamten des mittleren Dienstes aus dem Dienst wegen Verletzung

  • BVerwG, 16.07.1963 - VII A 1.63

    Rechtsmittel

  • BDH, 02.02.1962 - III DV 9/61

    Rechtsmittel

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