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   BGBl. I 1961 S. 97   

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BGBl. I 1961 S. 97 (https://dejure.org/1961,5034)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1961 Teil I Nr. 10, ausgegeben am 27.02.1961, Seite 97
  • Bundesnotarordnung
  • vom 24.02.1961

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Wird zitiert von ... (15)

  • EuGH, 24.05.2011 - C-54/08

    Kommission / Deutschland - Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 43 EG -

    Die Ausgestaltung des Notarberufs ist in der Bundesnotarordnung vom 24. Februar 1961 (BGBl. 1961 I S. 97) in der durch das Sechste Gesetz zur Änderung der Bundesnotarordnung vom 15. Juli 2006 (BGBl. 2006 I S. 1531) geänderten Fassung (im Folgenden: BNotO) geregelt.
  • BVerfG, 01.07.1980 - 1 BvR 247/75

    Verfassungsmäßigkeit der Untersagung der Führung einer Sozietät zwischen

    1. Rechte und Pflichten des Notars sind vor allem in der Bundesnotarordnung ( BNotO ) vom 24. Februar 1961 (BGBl I S. 97) geregelt.
  • EuGH, 21.03.2002 - C-264/00

    Gründerzentrum

    Nach § 115 der Bundesnotarordnung vom 24. Februar 1961 (BGBl. I S. 97) in der durch das Gesetz zur Änderung des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung und anderer Gesetze vom 19. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3836) geänderten Fassung (im Folgenden: BNotO) gilt dieses Gesetz im Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe nicht.
  • EuGH, 30.06.2005 - C-165/03

    Längst - Richtlinie 69/335/EWG - Indirekte Steuern auf die Ansammlung von Kapital

    12 Aus § 116 der Bundesnotarordnung (BNotO) vom 24. Februar 1961 (BGBl. I 1961, S. 97) in seiner im Ausgangsverfahren anwendbaren Fassung in Verbindung mit § 3 Absatz 2 des Landesgesetzes über die freiwillige Gerichtsbarkeit vom 12. Februar 1975 (GBl. S. 116) in seiner im Ausgangsverfahren anwendbaren Fassung folgt, dass im Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart für die Beurkundung einer Handlung nicht nur auf beamtete Notare, sondern auch auf freiberufliche Notare zurückgegriffen werden kann.
  • BGH, 28.05.1962 - NotZ 1/62

    Bestellung von Anwaltsnotaren

    Da die Bundesnotarordnung vom 24. Februar 1961 (BGBl I 97 = BNotO) gemäß Art. 2, 16 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Notarrechts erst am 1. April 1961 in Kraft getreten ist, so ist im angefochtenen Beschluß zu Recht die Möglichkeit verneint worden, den bereits am 28. Februar 1961 ergangenen Bescheid des Antragsgegners in wörtlicher Anwendung des § 111 Abs. 1 BNotO unter die dort erwähnten "Verwaltungsakte, die nach diesem Gesetz ergehen", einzureihen.
  • VerfGH Bayern, 26.05.2009 - 8-VII-05

    Unzulässige Popularklage gegen die Aufnahme einer Bekanntmachung in die

    Seit der Neufassung der Reichsnotarordnung als Bundesnotarordnung durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete des Notarrechts vom 16. Februar 1961 (BGBl I S. 77; Bekanntmachung der Neufassung vom 24.2.1961, BGBl I S. 97, zuletzt geändert durch Gesetz vom 2.4.2009, BGBl I S. 696) ist die Notarkasse als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Bayern bundesgesetzlich geregelt (§ 113 BNotO).
  • BGH, 24.04.1961 - III ZR 40/60

    Dienstaufsicht über Notare

    Die neue Bundesnotarordnung enthält die gleiche Bestimmung, aber genauer dahin gefaßt, daß die Amtsenthebung des Notars zu erfolgen hat, "wenn seine wirtschaftlichen Verhältnisse oder die Art seiner Wirtschaftsführung die Interessen der Rechtsuchenden gefährden" (vgl. § 50 der Bundesnotarordnung i.d.F. vom 24. Februar 1961 - BGBl I 97).
  • LG Stuttgart, 07.04.2003 - 19 T 288/02

    Vorlage zum EuGH: Verstoß gegen die Gesellschaftssteuerrichtlinie durch die

    § 115 Bundesnotarordnung (BNotO) vom 24.02.1961 (BGBl. I S. 97) in der durch das Gesetz zur Änderung des Einführungsgesetzes zur Insolvenzordnung und anderer Gesetze vom 19. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3836) geänderten Fassung gilt die BNotO im Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe nicht.
  • BVerwG, 04.10.1962 - I C 151.60

    Ernennung zum Anwaltsnotar - Ausschluss der Rechtsanwälte vom Notariat im Gebiet

    Insoweit ist die Stellungnahme des Großen Senats des Bundesverwaltungsgerichts in der hier zur Entscheidung stehenden Frage heute nicht mehr von Bedeutung, nachdem die Zuständigkeit für das Berufsrecht der Notare während des Revisionsverfahrens auf die ordentlichen Gerichte übergegangen ist (§ 111 der Bundesnotarordnung vom 24. Februar 1961 [BGBl. I S. 97]).
  • BVerfG - 1 BvR 17/62 (anhängig)
    1 BvR 17/62 der Westfälischen Verlagsgesellschaft mbH, Dortmund, wegen Verletzung des 14.3.62 Gleichheitssatzes sowie der Grundrechte aus Artikel 11, 12 und 14 GG durch die Heranziehung zur Zweigstellensteuer 925 1 BvR 62/61 der minderjährigen August-Gebhard und Annelene Voigt gegen den Beschluß 15.3.62 des Bundesgerichtshofs vom 30. Januar 1961, mittelbar gegen Artikel 133a GG und das Kriegsfolgenschlußgesetz 926 2 BvR 139/62 der Stadt Dortmund mit dem Antrag, festzustellen, 2 BvR 140/62 1. daß § 5 Abs. 3 und § 8 Abs. 3 des Jugendwohlfahrtsgesetzes (JWG) i. d. F. 29.3.62 des Bundesgesetzes vom 11. August 1961 (BGBl. I S. 1193) zur Änderung und Ergänzung des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes mit Artikel 28 in Verbindung mit den Artikeln 2, 3, 4, 6 sowie 30 und 70 des Grundgesetzes unvereinbar sind, 2. daß die §§ 10 und 93 des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) vom 30. Juni 1961 (BGBl. I S. 815) mit Artikel 28 in Verbindung mit den Artikeln 2, 3 und 4 sowie 30 und 70 des Grundgesetzes unvereinbar sind 928 1 BvR 416/61 des Rechtsanwalts Dr. Wilde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts 27.3.62 vom 27. September 1961 - I C 148/60 - und § 3 Abs. 1 und 2, §§ 4 und 7 Abs. 1 BNotO vorn 24. Februar 1961 (BGBl. I S. 97) .
  • BVerfG - 1 BvR 504/61 (anhängig)
  • BVerwG, 26.04.1972 - I C 43.66

    Rechtsweg bei Streitigkeiten über die Fortgeltung einer Notarbestellung -

  • BGH, 09.07.1963 - VI ZR 304/62

    Rechtsmittel

  • BFH, 12.09.1968 - V 174/65

    Notar - Notariatsverweiser - Unternehmereigenschaft

  • BVerfG - 2 BvR 139/62 (anhängig)
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