Gesetzgebung
   BGBl. I 1978 S. 1789   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1978 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 24.11.1978, Seite 1789
  • Neufassung des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz)
  • vom 15.11.1978

Gesetzestext

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Wird zitiert von ... (20)  

  • BVerfG, 14.05.1985 - 1 BvR 233/81  

    Brokdorf

    Eine nähere gesetzliche Regelung enthält das Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) vom 24. Juli 1953 in der Neufassung vom 15. November 1978 (BGBl. I S. 1789).
  • BVerfG, 04.11.2009 - 1 BvR 2150/08  

    Zum Strafverbot der Legitimation der NS-Willkürherrschaft

    Gestützt ist die Entscheidung auf § 15 Abs. 1 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (in der Neufassung vom 15. November 1978, BGBl I S. 1789 - Versammlungsgesetz ) in Verbindung mit § 130 Abs. 4 des Strafgesetzbuchs (StGB).
  • BVerwG, 25.06.2008 - 6 C 21.07  

    Glorifizierung von Rudolf Heß

    Nach § 15 Abs. 1 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) - VersG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. März 2005 (BGBl I S. 969), kann die zuständige Behörde unter anderem die Versammlung verbieten oder von bestimmten Auflagen abhängig machen, wenn nach den zur Zeit des Erlasses der Verfügung erkennbaren Umständen die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bei Durchführung der Versammlung unmittelbar gefährdet ist.
  • BVerwG, 16.05.2007 - 6 C 23.06  

    Fuckparade 2001"; Versammlungseigenschaft; Gesamtgepräge einer "gemischten"

    Der Hauptantrag, mit dem der Kläger die Feststellung begehrt, dass die von ihm angemeldete Veranstaltung "Fuckparade 2001 - 5 Jahre Hateparade" eine Versammlung im Sinne des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) - VersG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zum hier maßgeblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. August 1999 (BGBl I S. 1818), war, ist zulässig (1.) und hat in der Sache Erfolg (2.).
  • BVerwG, 22.08.2007 - 6 C 22.06  

    Versammlungseigenschaft; Informationsstand; Einbeziehung Außenstehender.

    Der Antrag auf Feststellung, dass die von dem Kläger angemeldete Veranstaltung "Gegen die Militärintervention im Irak und anderswo" eine Versammlung im Sinne des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) -VersG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zum hier maßgeblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. August 1999 (BGBl I S. 1818), war, ist zulässig (1.) und begründet (2.).
  • VGH Bayern, 15.07.2008 - 10 BV 07.2143  

    Anwesenheit von Polizeibeamten bei Versammlungen in geschlossenen Räumen

    Rechtsgrundlage für das behauptete Zutrittsrecht der Polizei kann ausschließlich das Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz des Bundes) - VersG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. März 2005 (BGBl I S. 969), sein, da das Bayerische Versammlungsgesetz vom 12. Juli 2008 (GVBl 2008, 421) erst mit seinem Inkrafttreten am 1. Oktober 2008 das bundesrechtliche Versammlungsgesetz ersetzt (Art. 28 Abs. 1 Sätze 1 und 2 BayVersG).
  • VG Stuttgart, 12.06.2014 - 5 K 808/11  

    Feststellung der Rechtswidrigkeit eines polizeilichen Platzverweises bei einer

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Kammerbeschluss vom 30.04.2007 - 1 BvR 1090/06 -, juris) sind deshalb auf allgemeines Polizeirecht gestützte Maßnahmen, die die Teilnahme an einer Versammlung beenden - wie ein Platzverweis oder eine Ingewahrsamnahme - sowie daran anschließende polizeirechtliche Folgemaßnahmen rechtswidrig, solange die (nicht verbotene) Versammlung nicht gemäß § 15 Abs. 3 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.11.1978 (BGBl. I S 1789), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08.12.2008 (BGBl. I S. 2366), - VersG - eindeutig aufgelöst oder der Teilnehmer auf versammlungsrechtlicher Grundlage (vgl. die §§ 17a Abs. 4, 18 Abs. 3, 19 Abs. 4 VersG) von der Versammlung eindeutig ausgeschlossen wurde.
  • BVerwG, 06.06.2006 - 6 B 27.06  

    Ankettung; Bahnanlage; Befreiung; Blockade; Fehlen; Feststellung; Gleis;

    Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat in dem von der Beschwerde in Bezug genommenen Beschluss vom 26. Februar 2004 11 LA 239/03 (NVwZ-RR 2004, 575) angenommen, dass eine einen Ordnungswidrigkeitentatbestand erfüllende Zuwiderhandlung gegen Bestimmungen der Eisenbahn-, Bau- und Betriebsordnung (EBO) vom 8. Mai 1967 (BGBl I S. 1563), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2005 (BGBl I S. 1818), die das Betreten und Benutzen der Bahnanlagen und das Verhalten auf dem Gebiet der Bahnanlagen regeln, die Auflösung einer dem Schutzbereich des Art. 8 Abs. 1 GG unterfallenden Versammlung auf der Grundlage des § 15 Abs. 3 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz VersG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. März 2005 (BGBl I S. 969), und damit eine Einschränkung des Grundrechts im Sinne von Art. 8 Abs. 2 GG rechtfertigen kann.
  • BVerwG, 01.10.2008 - 6 B 53.08  

    Behörde; Gefahrenprognose; polizeilicher Notstand; Verbot; Versammlung;

    In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist geklärt, dass auf der Grundlage des § 15 Abs. 1 des Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge (Versammlungsgesetz) - VersG - i.d.F. der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl I S. 1789), zum hier maßgeblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. August 1999 (BGBl I S. 1818), gegen eine Versammlung auch unter den Voraussetzungen eines polizeilichen Notstandes eingeschritten werden kann.
  • OVG Niedersachsen, 28.07.2011 - 11 LA 101/11  

    öffentliches Üben der Verhinderung einer Versammlung

    Dabei kann aus den nachfolgenden Gründen offen bleiben, ob das Verwaltungsgericht zu Recht von einer Wiederholungsgefahr und dementsprechend vom Vorliegen des notwendigen Fortsetzungsfeststellungsinteresses ausgegangen ist oder dem entgegensteht, dass seit dem 1. Februar 2011 an die Stelle des im Zeitpunkt des Erlasses der umstrittenen Auflage im April 2009 in Niedersachsen noch fortgeltenden (Bundes-)Versammlungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. November 1978 (BGBl. I. S. 1789), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Dezember 2008 (BGBl. I. S. 2366), das Niedersächsische Versammlungsgesetz vom 7. Oktober 2010 (Nds. GVBl. S. 465, berichtigt S. 532) getreten ist und der nunmehr das "Störungsverbot" regelnde § 4 NVersG jedenfalls vom Wortlaut des § 2 Abs. 2 VersG abweicht.
  • BVerwG, 05.09.2008 - 6 B 64.08  

    Begriff des polizeilichen Notstandes als Voraussetzung für das Einschreiten gegen

  • OVG Sachsen, 17.08.2016 - 3 A 64/14  

    Feststellungsklage; berechtigtes Interesse; Fortsetzungsfeststellungsklage;

  • VG Gießen, 25.10.2012 - 4 K 987/12  

    Demonstrationsverbot am Karfreitag

  • VG Schleswig, 27.03.2012 - 3 B 39/12  

    Eilantrag gegen Demonstrationsverbot am 31.03.2012 in Lübeck eingegangen

  • VG Gießen, 05.04.2012 - 4 L 745/12  

    Tanz-Demonstration am Karfreitag

  • VG Gießen, 30.07.2009 - 10 L 1583/09  

    Versammlung; personenbezogene Daten der Ordner

  • BGH, 09.01.1979 - 1 StR 551/78  

    Fortgesetztes verbotenes Tragen von Uniformen - Verbrauch der Strafklage -

  • VG Kassel, 10.11.2011 - 7 K 216/11  
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 23.05.2007 - 1 L 410/05  

    Baugebühr für Umbau eines Sportstadions

  • VG Braunschweig, 06.10.2011 - 5 A 100/10  
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