Gesetzgebung
   BGBl. I 1984 S. 509   

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https://dejure.org/1984,10797
BGBl. I 1984 S. 509 (https://dejure.org/1984,10797)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1984 Teil I Nr. 16, ausgegeben am 07.04.1984, Seite 509
  • Neufassung der Ausweisverordnung Schwerbehindertengesetz
  • vom 03.04.1984

Verordnungstext

 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BSG, 10.12.1987 - 9a RVs 11/87

    Zur Frage, was unter einer üblichen Fußwegstrecke zu verstehen ist - Merkzeichen

    Die Verweisung auf den Schwerbehindertenausweis mit dem entsprechenden Merkmal "G" als Beweismittel (§ 57 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1, § 58 Abs. 1 Satz 2 SchwbG 1979/1984, § 59 Abs. 1 Satz 1, § 60 Abs. 1 Satz 2, § 4 Abs. 5 Satz 2 SchwbG 1986) zwingt nicht zu der Annahme, als Ursachen der rechtserheblichen Funktionseinbußen seien allein förmlich gemäß § 3 Abs. 1 Satz 1 SchwbG 1979/1984 oder gemäß § 4 Abs. 1 Satz 1 SchwbG 1986 festgestellte Behinderungen iS des § 3 Abs. 1 SchwbG 1986 beachtlich; denn in den Ausweis sind keine anerkannten Behinderungen einzutragen (§ 3 Abs. 5 Satz 1 SchwbG 1979/1984, § 4 Abs. 5 Satz 1 SchwbG 1986, § 1 Abs. 1 Satz 1, § 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Ausweisverordnung vom 3. April 1984 - BGBl I 509 -/18. Juli 1985 - BGBl I 1516 -).
  • BSG, 29.05.1991 - 9a/9 RVs 11/89

    Anwendung von § 44 Abs. 1 und 4 SGB X nur bei Verwaltungsakten über die Gewährung

    Dieses Verwaltungsverfahrensrecht gilt fort, soweit das SGB nicht anzuwenden ist (§ 4 Abs. 1 S 2 SchwbG 1986, § 7 Abs. 1 SchwbAwV, jetzt idF vom 3. April 1984 - BGBl I 509; vgl dazu BSGE 52, 168, 170 = SozR 3870 § 3 Nr. 13; BSGE 60, 287, 288 f = SozR 1300 § 48 Nr. 29; BSGE 63, 243, 244 [BSG 15.06.1988 - 7 RAr 26/86] = SozR 1300 § 48 Nr. 43; BSGE 65, 185, 186 = SozR 1300 § 48 Nr. 57; SozR 1300 § 45 Nr. 48; 1300 § 48 Nr. 13; 3870 § 4 Nr. 3).
  • BSG, 23.06.1993 - 9a RVs 1/91

    Zuerkennung des Merkzeichen 'H' für Gehörlose

    Die Klägerin ist weiterhin hilflos iS des § 33b EStG (vom 5. September 1974 - BGBl I 2165 -/Neufassung vom 25. Juli 1988 - BGBl I 1093); ihr durfte der Nachteilsausgleich "H" nicht entzogen werden; er ist in den Schwerbehindertenausweis aufzunehmen (§ 4 Abs. 4 und 1 Schwerbehindertengesetz (SchwbG) idF der Bek vom 26. August 1986 - BGBl I 1421; § 3 Abs. 1 Nr. 2 Ausweisverordnung zum Schwerbehindertengesetz (SchwbG) - SchwbGAwV - vom 3. April 1984 - BGBl I 509 -/18. Juli 1985 - BGBl I 1516 - jetzt idF der Bek vom 25. Juli 1991 - BGBl I 1739).
  • BSG, 26.02.1986 - 9a RVs 4/83

    Zulässigkeit der Berufung im Schwerbehindertenrecht - Befugnis zur

    Der Ausweis dient dem Nachweis für die Inanspruchnahme von Rechten und Vergünstigungen, die Schwerbehinderten nach diesem Gesetz oder nach anderen Vorschriften zustehen (§ 3 Abs. 5 Satz 2 SchwbG iVm den Richtlinien über Ausweise für Schwerbeschädigte und Schwerbehinderte, Stand Januar 1977; neuerdings gemäß § 1 Abs. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Schwerbehindertengesetzes - Ausweisverordnung SchwbG - SchwbAwV - vom 15. Mai 1981 - BGBl I 431 - idF der Bekanntmachung vom 3. April 1984 - BGBl I 509 -).
  • BVerwG, 27.02.1992 - 5 C 48.88

    Die Statusentscheidungen der Versorgungsämter nach § 3 Abs. 1 und 4 SchwbG 1979

    Das Berufungsgericht hat im einzelnen dargelegt, daß der Begriff der Blindheit in § 1 Abs. 4 ZGKG bzw. PflegeG mit dem von den Versorgungsämtern geprüften und bejahten sowie im Schwerbehindertenausweis der Klägerin bescheinigten Tatbestandsmerkmal "Blindheit" in § 3 Abs. 1 Nr. 3 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Schwerbehindertengesetzes (Ausweisverordnung Schwerbehindertengesetz - SchwbAwV) vom 15. Mai 1981 (BGBl. I S. 431) bzw. in der Fassung vom 3. April 1984 (BGBl. I S. 509) in Verbindung mit § 24 BSHG übereinstimmt.
  • BSG, 11.09.1991 - 9a/9 RVs 15/89

    Anspruch Behinderter auf Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht

    Diese Feststellung ist die Grundlage für die Eintragung des Merkmals "RF" im Schwerbehindertenausweis (§ 4 Abs. 5 Satz 1 und 5 SchwbG, § 1 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4, § 3 Abs. 1 Nr. 4 Ausweisverordnung-Schwerbehindertengesetz - idF der Bekanntmachung vom 3. April 1984 BGBl I 509 -).
  • BSG, 29.01.1992 - 9a RVs 4/90

    Nachteilsausgleich aG - Kind - Anfallsleiden

    Dafür muß der Schwerbehinderte außergewöhnlich gehbehindert iS des § 6 Abs. 1 Nr. 14 StVG oder entsprechender straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften sein (§ 1 Abs. 1, § 3 Abs. 1 Nr. 1 Ausweisverordnung SchwbG idF vom 3. April 1984 - BGBl I 509).
  • BSG, 03.02.1988 - 9a RVs 19/86

    Zum Begriff der außergewöhnlichen Gehbehinderung

    Nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung der SchwbG vom 15. Mai 1981 (BGBl I 431 - Ausweisverordnung -, jetzt gültig idF der Bekanntmachung vom 3. April 1984 - BGBl I S 509) ist im Ausweis des Schwerbehinderten das Merkzeichen "aG" einzutragen, wenn der Schwerbehinderte außergewöhnlich gehbehindert ist iS des § 6 Abs. 1 Nr. 14 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) oder entsprechender straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften.
  • BSG, 29.01.1992 - 9a RVs 9/90

    Feststellung des Vomhundertsatzes einer Minderung der Erwerbsfähigkeit durch

    Wie die Vorinstanzen zutreffend entschieden haben, hat die Versorgungsverwaltung des Beklagten die gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht sowie für Ermäßigungen der Telefongebühren nicht festzustellen und nicht zum Nachweis das Merkzeichen "RF" im Schwerbehindertenausweis des Klägers einzutragen (§ 4 Abs. 4 und 5 SchwbG idF vom 26. August 1986 - BGBl I 1421 -, § 1 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4, § 3 Abs. 1 Nr. 4 Ausweisverordnung idF vom 3. April 1984 - BGBl I 509 -, § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 3 Niedersächsische Verordnung über die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht vom 27. Januar 1980 - GVBl S 33 - ; BSG SozR 3870 § 3 Nr. 25).
  • BSG, 26.11.1991 - 9a RVs 8/90

    Anspruch auf das Merkzeichen "H"

    Wie die Vorinstanzen im Ergebnis zutreffend entschieden haben, hat der Beklagte dem Kläger für die Zeit nach Vollendung des 18. Lebensjahres mit Recht nicht die Voraussetzungen für das Merkzeichen "H", dh für Hilflosigkeit iS des § 33b Abs. 1 Satz 2 EStG, zuerkannt (§ 4 Abs. 4 und 1 SchwbG idF der Bekanntmachung vom 26. August 1986 - BGBl I 1421 - § 3 Abs. 1 Nr. 2 Ausweisverordnung SchwbG vom 3. April 1984 - BGBl I 509 - / 18. Juli 1985 - BGBl I 1516 -).
  • BSG, 06.11.1985 - 9a RVs 10/84

    Hilflosigkeit iS des Steuerrechts - Familienselbsthilfe

  • BSG, 29.08.1990 - 9a/9 BVs 38/89

    § 35 Abs. 1 BVG - Anwendung auf nicht kriegsbeschädigte erwerbsunfähige

  • BSG, 18.12.1985 - 9a RVs 40/85

    Kraftfahrzeugsteuerermäßigung für Schwerbehinderte

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2001 - L 6 SB 32/01

    Blinde haben keinen Anspruch auf den Nachteilsausgleich aG

  • BSG, 22.06.1988 - 9a RVs 20/87

    Unklare Sachverständigenaussage - Freie Beweiswürdigung - Anforderungen an die

  • VGH Baden-Württemberg, 27.03.1992 - 6 S 1528/91

    Zusammenhang zwischen Schädigung und Angewiesensein iSd KFürsV § 28 Abs 1

  • BSG, 18.12.1985 - 9a RVs 42/85
  • BSG, 18.12.1985 - 9a RVs 59/85
  • BSG, 18.12.1985 - 9a RVs 39/85
  • BSG, 18.12.1985 - 9a RVs 52/85
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