Gesetzgebung
   BGBl. I 1987 S. 777   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,17599
BGBl. I 1987 S. 777 (https://dejure.org/1987,17599)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,17599) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1987 Teil I Nr. 19, ausgegeben am 17.03.1987, Seite 777
  • Neufassung der Ersten Verordnung zum Waffengesetz
  • vom 10.03.1987

Verordnungstext

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BVerwG, 06.11.2002 - 6 C 8.02

    Zulässigkeit der vorbeugenden Feststellungsklage bei vorbeugendem

    Die Erste Verordnung zum Waffengesetz 1. WaffV ist in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 1987 (BGBl I S. 777), zuletzt geändert durch Artikel 10 WaffRNeuRegG anzuwenden (Art. 19 Nr. 3 a WaffRNeuRegG).
  • VGH Bayern, 27.06.2000 - 21 B 98.2184
    vom 10. März 1987 (BGBl I S. 777), zuletzt geändert durch Ges.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.09.2001 - 2 A 10816/01
    Dass der Kläger seiner sachkundespezifischen Nachweispflicht bereits genügt hat, ist im angegriffenen Urteil unter Hinweis auf § 32 Abs. 1 Nr. 1 a der Ersten Verordnung zum Waffengesetz (1. WaffV) i.d.F. der Bekanntgabe vom 10. März 1987 (BGBl. I S. 777) zutreffend hervorgehoben worden.
  • OVG Hamburg, 27.01.1992 - Bs VII 137/91

    Waffenrecht: Örtliche Zuständigkeit zur Erteilung einer waffenrechtlichen

    Neben diesen Erwägungen spricht auch der Sinn und Zweck der Zuständigkeitsregelung des § 52 Abs. 2 WaffG dagegen, sie auf jeden Gewerbetreibenden anzuwenden: Denn einerseits erscheint es sachgerecht, die örtliche Zuständigkeit in bezug auf die Erteilung einer Erlaubnis, die Überwachung und gegebenenfalls die Rücknahme oder den Widerruf einer Erlaubnis hinsichtlich der gewerbsmäßigen Waffenherstellung und des Waffenhandels derjenigen Behörde einzuräumen, in deren Bezirk sich die Hauptniederlassung bzw. eine gewerbliche Niederlassung befindet oder errichtet werden soll: Neben der Prüfung, ob die nach §§ 7 ff. WaffG zu fordernden Erlaubnisvoraussetzungen vorliegen, ist die ortsnähere Behörde eher in der Lage zu überprüfen, ob die bei der gewerbsmäßigen Waffenherstellung und dem Waffenhandel einzuhaltenden einschlägigen Bestimmungen -- insbesondere §§ 11 ff. WaffG i.V.m. § 14 ff. der Ersten Verordnung zum Waffengesetz -- 1. WaffV -- vom 24. Mai 1976 (BGBl. I S. 1285) in der Fassung vom 10. März 1987 (BGBl. I S. 777) -- eingehalten werden oder ob insoweit gegebenenfalls ein Widerruf bzw. eine Rücknahme der Erlaubnis in Betracht kommt.
  • BVerwG, 29.05.1987 - 1 B 45.87

    Ausweisung eines Ausländers - Veruteilung wegen eines Waffendelikts - Führen

    Das bedarf keiner Klarstellung in einem Revisionsverfahren (vgl. auch § 6 Abs. 4 Nr. 1 Buchst. a WaffG i.V. mit § 2 Abs. 4 1. WaffV i.d.F. der Bekanntmachung vom 10. März 1987, BGBl. I S. 777).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.02.2002 - 2 A 11466/01
    Hiervon ist mit § 1 Abs. 1 Nr. 1 der ersten Verordnung zum Waffengesetz (1. WaffV) in der Fassung vom 10. März 1987 (BGBl. I, Seite 777) in der Weise Gebrauch gemacht worden, dass das Waffengesetz für nicht anwendbar erklärt wird auf Schusswaffen im Sinne des § 1 Abs. 1 WaffG, die zum Spiel bestimmt sind, wenn aus ihnen nur Geschosse nach § 2 Abs. 3 Nr. 1 WaffG verschossen werden können, denen eine Beschleunigungsenergie von nicht mehr als 0, 5 Joule (J) erteilt wird.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.03.1997 - 2 A 11604/96

    Waffenrechtliche Erlaubnis; Signalpistole; Munitionserwerb; Bergsteigen;

    Die Signalpistole Heckler & Koch, Modell SIG P2 A1, auf deren Erwerb der Kläger mit Zustimmung der Beklagten sein Begehren im Klageverfahren umgestellt hat, gehört nämlich nicht zu den schon der Bauart nach zugelassenen und damit bedürfnisfreien Signalwaffen, wie sie in § 22 Abs. 1 WaffG in Verbindung mit § 2 Abs. 4 Nr. 2 1. WaffV vom 10. März 1987 (BGBl I S. 777) näher gekennzeichnet sind.
  • VGH Hessen, 17.05.1988 - 11 UE 317/88

    Nunchaku als verbotene Waffe - keine Ausnahmegenehmigung zu sportlichen Zwecken

    Dem Kläger steht kein Anspruch auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 37 Abs. 3 WaffG in Verbindung mit § 8 Abs. 2 der Ersten Verordnung zum Waffengesetz (l. WaffV) vom 24. Mai 1976 (BGBl. I S. 1285) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 1987 (BGBl. I S. 777) zu.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 15.01.1992 - 2 A 11245/91

    Sachkundenachweis eines Waffensammlers; Beabsichtigte Sammlung; Sportschütze;

    Im einzelnen regeln dies die gemäß § 31 Abs. 2 WaffG erlassenen §§ 29 bis 32 der Ersten Verordnung zum Waffengesetz - 1. WaffV - vom 24. Mai 1976 (BGBl I S. 1285), in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 1987 (BGBl. I S. 777).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht