Gesetzgebung
   BGBl. I 1991 S. 468   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,18952
BGBl. I 1991 S. 468 (https://dejure.org/1991,18952)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1991,18952) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1991 Teil I Nr. 12, ausgegeben am 28.02.1991, Seite 468
  • Neufassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes
  • vom 19.02.1991

Gesetzestext

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (14)

  • BVerfG, 22.06.1995 - 2 BvR 552/91

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde betreffend die unterschiedliche Belastung von

    1. Die Erbschaft- und Schenkungsteuer belastet gemäß §§ 1, 3, 7 und 8 des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes vom 17. April 1974 (BGBl I S. 933) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl I S. 468) - für das Jahr 1987 insoweit in der Fassung vom 17. April 1974, zuletzt geändert durch den am 1. Januar 1986 in Kraft getretenen Art. 18 des Gesetzes vom 19. Dezember 1985 (BGBl I S. 2436) - Erwerbe von Todes wegen, Schenkungen unter Lebenden, Zweckzuwendungen und Familienstiftungen.
  • BVerfG, 17.04.2008 - 2 BvL 4/05

    Wählervereinigungen

    ob § 13 Abs. 1 Nr. 18 Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Nr. 2 und § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG in der für 1993 maßgeblichen Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl I S. 468), geändert durch die Gesetze vom 25. Februar 1992 (BGBl I S. 297), vom 9. November 1992 (BGBl I S. 1853), vom 13. September 1993 (BGBl I S. 1569) und vom 21. Dezember 1993 (BGBl I S. 2310), insoweit verfassungswidrig ist, als Zuwendungen an politische Parteien im Sinne des § 2 Parteiengesetz (PartG) steuerfrei gestellt sind, Zuwendungen an kommunale Wählervereinigungen dagegen nicht,.
  • FG Düsseldorf, 12.01.2011 - 4 K 2574/10

    Gleichstellung der Erwerber in StKl. II und III in der ErbSt nicht

    Demgemäß hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass der erbschaftsteuerliche Zugriff (nur) bei Familienangehörigen im Sinne der Steuerklasse I (§ 15 Abs. 1 ErbStG in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 - BGBl I S 468 -) derart zu mäßigen sei, dass jedem dieser Steuerpflichtigen der jeweils auf ihn überkommene Nachlass zumindest zum deutlich überwiegenden Teil oder, bei kleineren Vermögen, völlig steuerfrei zugute komme (BVerfG, Beschluss vom 22. Juni 1995 2 BvR 552/91, BVerfGE 93, 165, 174 f.).
  • BFH, 10.12.1997 - II R 22/96

    Freibetrag für Betriebsvermögen

    Mit der hiergegen nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage begehrte der Kläger die Berücksichtigung des Betriebsvermögens-Freibetrags für den Kommanditanteil gemäß § 13 Abs. 2 a Satz 1 Nr. 1 des Erbschaftsteuergesetzes (ErbStG) in der durch Art. 13 des Standortsicherungsgesetzes (StandOG) vom 13. September 1993 (BGBl I 1993, 1569, BStBl I 1993, 774) geänderten Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl I 1991, 468, BStBl I 1991, 356), da diese Vorschrift nicht nur den Erwerb im Wege des Erbanfalls, sondern auch den Vermächtniserwerb erfasse.
  • FG Köln, 28.10.2003 - 9 K 1425/00

    Geltendmachen eines Pflichtteils

    Als Erwerbszeitpunkt (Stichtag) nahm der Beklagte dabei den 13. Dezember 1995 an und legte das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz in der Fassung der Bekanntgabe vom 19.02.1991 (BGBl I 1991, 468 - ErbStG 1991) zugrunde.
  • FG Rheinland-Pfalz, 23.08.2002 - 4 K 1205/01

    Zeitpunkt der Zuwendung bei nachträglicher Genehmigung einer vollmachtslosen

    Für den Streitfall bedeutet dies, dass die Zuwendung der Miteigentumsanteile an Grundstücken und von Gesellschaftsanteilen nur dann nach dem - durch das Jahressteuergesetz 1997 ( JStG 1997) vor allem hinsichtlich der Wertermittlung und der Steuerberechnung geänderten - ErbStG in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl. I 1991, 468) zu beurteilen ist, wenn sie vor dem 1. Januar 1996 ausgeführt worden ist.
  • BVerfG, 02.04.1996 - 1 BvL 19/95

    Unzulässige Richtervorlage infolge bereits erfolgter verfassungsgerichtlicher

    Das Bundesverfassungsgericht hat durch Beschluß vom 22. Juni 1995 - 2 BvR 552/91 - entschieden, daß § 12 Abs. 1 und 2 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl I S. 468), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1994 (BGBl I S. 2624), in Verbindung mit dem Ersten und Zweiten Teil des Bewertungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Februar 1991 (BGBl I S. 230), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1994 (BGBl I S. 2624), - auch in früheren Fassungen - insofern mit Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar ist, als er bei gleichem Steuertarif als Bemessungsgrundlagen für Grundbesitz den seit 1964/74 nicht mehr angepaßten Einheitswert und für das Vermögen im übrigen den Gegenstandswert zugrunde legt.
  • BVerfG, 02.04.1996 - 1 BvL 20/95

    Unzulässige Richtervorlage infolge bereits erfolgter verfassungsgerichtlicher

    Das Bundesverfassungsgericht hat durch Beschluß vom 22. Juni 1995 - 2 BvR 552/91 - entschieden, daß § 12 Abs. 1 und 2 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl I S. 468), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1994 (BGBl I S. 2624), in Verbindung mit dem Ersten und Zweiten Teil des Bewertungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Februar 1991 (BGBl I S. 230), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1994 (BGBl I S. 2624), - auch in früheren Fassungen - insofern mit Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar ist, als er bei gleichem Steuertarif als Bemessungsgrundlagen für Grundbesitz den seit 1964/74 nicht mehr angepaßten Einheitswert und für das Vermögen im übrigen den Gegenwartswert zugrunde legt.
  • FG Düsseldorf, 01.12.1999 - 4 K 3624/97

    Schätzung des steuerpflichtigen Erwerbs nach vergeblicher Aufforderung zur

    Das ErbStG ist im Streitfall in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.02.1991 (Bundesgesetzblatt I S.468) anzuwenden.
  • FG Düsseldorf, 17.02.1999 - 4 K 4498/95

    Bewertung eines Kaufrechtsvermächtnisses

    Zur Begründung trägt es im wesentlichen vor: Nach § 12 Abs. 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1991 (BGBl. I, 468), zuletzt geändert durch Art. 6 des Gesetzes vom 9. November 1992 (BGBl. I, 1853) ( ErbStG ), richte sich die Bewertung des dem Kläger vermachten Erwerbsrechts nach den Vorschriften des ersten Teils des Bewertungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Februar 1991 (BGBl. I, 230), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 9. November 1992 (BGBl. I, 1853) ( BewG ).
  • FG Düsseldorf, 05.07.2000 - 4 K 5245/96
  • FG Düsseldorf, 31.03.1999 - 4 K 6623/95

    Gemischte Grundstücksschenkung bei Übernahme von Verbindlichkeiten?

  • FG Düsseldorf, 21.09.1998 - 4 V 6106/98

    Steuerliche Bewertung eines Vermächtnisses in Form eines lebenslänglichen und

  • FG Düsseldorf, 20.02.2002 - 4 K 654/99

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Festsetzung der Schenkungsteuer im Steuerbescheid;

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht