Gesetzgebung
   BGBl. I 1992 S. 1442   

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BGBl. I 1992 S. 1442 (https://dejure.org/1992,24812)
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Verordnungstext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • EuGH, 24.07.2003 - C-280/00

    DER GERICHTSHOF ENTSCHEIDET, DASS EIN FINANZIELLER AUSGLEICH, DER NUR DIE

    Nach der Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 31. Juli 1992 zur Festlegung des Anwendungsbereiches der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr. 1893/91 im Straßenpersonenverkehr (BGBl. 1992 I S. 1442) in der Fassung der Änderungsverordnung vom 29. November 1994 (BGBl. 1994 I S. 3630) war für den öffentlichen Personennahverkehr die Anwendung der Verordnung Nr. 1191/69 auf Unternehmen, deren Tätigkeit ausschließlich auf den Betrieb von Stadt-, Vorort- und Regionalverkehrsdiensten beschränkt ist, bis zum 31. Dezember 1995 generell ausgeschlossen.
  • BVerwG, 19.10.2006 - 3 C 33.05

    Linienverkehrsgenehmigung; eigenwirtschaftlicher Verkehr; gemeinwirtschaftlicher

    Die Anwendung der Verordnung Nr. 1191/69 war durch Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 31. Juli 1992 (BGBl I S. 1442) für den öffentlichen Personennahverkehr generell bis zum 31. Dezember 1995 ausgeschlossen.
  • BVerwG, 06.04.2000 - 3 C 7.99

    Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 - Betreiben von Liniendiensten im Stadt-, Vorort-

    Von der Möglichkeit des Art. 1 Abs. 1 Unterabsatz 2 VO (EGW) 1191/69 F 91, Unternehmen, deren Tätigkeit ausschließlich auf den Betrieb von Stadt-, Vorort- und Regionalverkehrsdiensten beschränkt ist, vom Anwendungsbereich dieser Verordnung auszunehmen, habe die Bundesrepublik nur bis zum 31. Dezember 1995 Gebrauch gemacht (Verordnung vom 31. Juli 1992, BGBl I S. 1442 i.d.F. der Verordnung vom 29. November 1994, BGBl I S. 3630).

    Die Anwendung der VO (EWG) Nr. 1191/69 F 91 war durch Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 31. Juli 1992 (BGBl I S. 1442) in der Fassung der Verordnung vom 29. November 1994 (BGBl I S. 3630) für den öffentlichen Personennahverkehr generell bis zum 31. Dezember 1995 ausgeschlossen.

  • VGH Baden-Württemberg, 31.03.2009 - 3 S 2455/06

    Genehmigung zum Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen

    Die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 war durch Verordnung des Bundesministers für Verkehr vom 31. Juli 1992 (BGBl I S. 1442) für den öffentlichen Personennahverkehr generell bis zum 31. Dezember 1995 ausgeschlossen.
  • VG Karlsruhe, 05.09.2006 - 5 K 1367/05

    Zulassung eines Linienverkehrs mit Kraftfahrzeugen

    So hieß es auch in der bis 31.12.1995 geltenden Bestimmung, die eine Bereichsausnahme für diese Unternehmen vorsah: "Unternehmen, die Personenverkehr mit Straßenbahnen, Obussen oder Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen betreiben, sind vom Anwendungsbereich der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 ... ausgenommen, wenn sie diese Tätigkeit ausschließlich auf Stadt-, Vorort- und Regionalverkehrsdienste beschränken" (§ 1 zur Festlegung des Anwendungsbereichs der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 i.d.F. der VO (EWG) Nr. 1893/91 vom 31.07.1992, BGBl. I S. 1442 sowie Verordnung vom 29.11.1994, BGBl. I, S. 3630, welche den Wortlaut der Bereichsausnahme-Verordnung beibehielt und den Zeitpunkt des Endes der Bereichsausnahme bis zum 31.12.1995 - dem Tag vor Inkrafttreten des reformierten Personenbeförderungsgesetzes - verschob).
  • VG Gießen, 08.05.2008 - 6 E 1240/07

    Klage eines Konkurrenten gegen Linienverkehrsgenehmigung

    In Anbetracht des Wortlauts und des Zwecks der VO (EWG) 1191/69 kann auch aus der Formulierung der - bundesdeutschen - Verordnung zur Festlegung des Anwendungsbereichs der VO (EWG) 1191/69 in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr. 1893/91 im Straßenverkehr vom 31.07.1992 (BGBl. I 1992, 1442) keine abweichende Auslegung hergeleitet werden.
  • VGH Hessen, 18.08.2009 - 2 A 1515/08

    Quersubventionierung kommunaler Verkehrsbetriebe

    Auch aus der - bundesdeutschen - Verordnung zur Festlegung des Anwendungsbereichs der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 in der Fassung der Verordnung (EWG) Nr. 1893/91 im Straßenpersonenverkehr vom 31. Juli 1992 (BGBl. I S. 1442) oder aus kompetenzrechtlichen Überlegungen könne keine abweichende Auslegung hergeleitet werden.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 07.04.1998 - A 1/4 S 221/97

    Erteilung von Linienverkehrsgenehmigungen mit Omnibussen; § 13 Abs. 1

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  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.11.1998 - 7 A 12844/97
    Mit der zum 01.01.1996 in Kraft getretenen Regionalisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ergeben sich wesentliche Veränderungen für die Funktion der Genehmigungsbehörde (Personenbeförderungsgesetz in der ab 01.01.1996 geltenden Fassung des Art. 6 Eisenbahnneuordnungsgesetz vom 27.12.1993, BGBl I S. 2378; dort Art. 4 Eisenbahnneuordnungsgesetz, Regionalisierungsgesetz; VO (EWG) Nr. 1191/69vom 26.06.1969, Amtsblatt EG Nr. L 156/1 i.d.F. VO (EWG) Nr. 1893/91 des Ratesvom 20.06.1991, Amtsblatt EG Nr. L 169/1, zum Hegfall des Vorbehaltes hier § 3 der Verordnung zur Festlegung des Anwendungsbereichs vom 31.07.1992, BGBl I S. 1442 i.d.F. der Änderungsverordnung vom 29.11.1994, BGBl I S. 3630).
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