Gesetzgebung
   BGBl. I 1992 S. 1255   

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BGBl. I 1992 S. 1255 (https://dejure.org/1992,19554)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1992 Teil I Nr. 33, ausgegeben am 21.07.1992, Seite 1255
  • Sechsundzwanzigstes Strafrechtsänderungsgesetz - Menschenhandel (26. StrÄndG)
  • vom 14.07.1992

Gesetzestext

Gesetzesbegründung




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Wird zitiert von ... (7)  

  • BVerfG, 26.02.2008 - 2 BvR 392/07

    Geschwisterbeischlaf

    Insoweit sind in erster Linie zu nennen das Sechsundzwanzigste Strafrechtsänderungsgesetz - Menschenhandel - vom 14. Juli 1992 (BGBl I S. 1255), das Siebenundzwanzigste Strafrechtsänderungsgesetz - Kinderpornographie - vom 23. Juli 1993 (BGBl I S. 1346), das Dreiunddreißigste Strafrechtsänderungsgesetz - §§ 177 bis 179 StGB - vom 1. Juli 1997 (BGBl I S. 1607), das Gesetz zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen gefährlichen Straftaten vom 26. Januar 1998 (BGBl I S. 160), das Sechste Strafrechtsreformgesetz vom 26. Januar 1998 (BGBl I S. 164), das Gesetz zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften vom 27. Dezember 2003 (BGBl I S. 3007) und das Siebenunddreißigste Strafrechtsänderungsgesetz - §§ 180b, 181 StGB - vom 11. Februar 2005 (BGBl I S. 239).
  • BGH, 16.07.2014 - 5 StR 154/14

    Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung (Begriff der Zwangslage;

    Die damit verbundene Einschränkung ihrer Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten war - was genügt - konkret geeignet, ihren Widerstand gegen Angriffe auf die sexuelle Selbstbestimmung herabzusetzen (vgl. zu § 180b StGB aF BGH, Beschluss vom 25. Februar 1997 - 4 StR 40/97, BGHSt 42, 399, 400 f.; Eisele in Schönke/Schröder, StGB, 29. Aufl., § 232 Rn. 10 mwN; siehe auch BT-Drucks. 12/2046 S. 4).
  • BGH, 28.07.1999 - 3 StR 206/99

    Menschenhandel; Einwirkung zur Fortsetzung der Prostitutionsausübung;

    Dabei ist erörtert worden, daß bei der Tathandlung des Einwirkens der Bereich zwischen Versuch und Vollendung sehr eng ist und deshalb für die Strafbarkeit des Versuchs des Einwirkens nach § 180 b Abs. 1 StGB kaum ein Bedürfnis zu sehen ist (Beschlußempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses BTDrucks. 12/2589 S. 9).

    Zielsetzung des 26. StrÄndG war es, den strafrechtlichen Schutz insbesondere ausländischer Mädchen und Frauen vor sexueller Ausbeutung durch eine Erweiterung der bis dahin in § 180 a Abs, 3 bis 5 StGB enthaltenen Tatbestände zu verbessern (BTDrucks. 12/2046 S. 1).

    die zur Tatzeit bereits der Prostitution nachgehen und zu deren Fortsetzung bestimmt werden sollen (vgl. BTDrucks. 12/2589 S. 1).

  • BGH, 16.07.1996 - 1 StR 221/96

    Strafbarkeit wegen (schweren) Menschenhandels, wenn das Opfer bereits der

    Dieser Intention sollte mit dem Inkrafttreten des § 180 b StGB (Art. 1 Nr. 4 des 26. StrÄndG vom 14. Juli 1992 - BGBl I S. 1255) verstärkt Nachdruck verliehen werden (vgl. dazu BT-Drucks. 12/2589 S. 7 und 8).

    Mit der die Strafbarkeit ausdehnenden Neufassung des § 181 Abs. 1 Nr. 1 StGB wollte der Gesetzgeber das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung auch solcher Personen besser schützen, die bereits der Prostitution nachgehen (BT-Drucks. 12/2046 S. 4, 7; BT-Drucks. 12/2589 S. 8, 9; BGH, Beschl. vom 16. April 1996 - 4 StR 77/96 - BGHR StGB § 181 Nr. 1 Prostitution 1 m.w.Nachw.; Lackner aaO § 181 Rdn. 4; Laufhütte aaO § 181 Rdn. 4; kritisch: F.-C. Schroeder JZ 1995, 231).

  • BGH, 19.08.1993 - 1 StR 395/93

    Anwerben - Disposition - Vertrag - Vereinbarung - Tätigkeit - Verpflichtung -

    Dabei kommt es nicht darauf an, ob - wie die Strafkammer meint - diese durch das 26. StÄG vom 14. Juli 1992 (BGBl I 1255) in Kraft gesetzten Bestimmungen hinsichtlich der Anforderungen an einen Schuldspruch die im Sinne des § 2 Abs. 3 StGB milderen Bestimmungen im Vergleich zu den zur Tatzeit geltenden §§ 180a Abs. 3, 181 Nr. 2 StGB a.F. sind; der Begriff des "Anwerbens" ist durch die Gesetzesänderung unberührt geblieben.
  • BGH, 28.03.1995 - 4 StR 122/95

    Gewerbe - Gewerbsmäßigkeit - Schwerer Menschenhandel

    § 181 StGB wurde durch Art. 1 Nr. 5 des 26. Strafrechtsänderungsgesetzes vom 14. Juli 1992 (BGBl. I 1255) geändert.
  • VGH Baden-Württemberg, 06.03.1996 - 6 S 3152/95

    Sozialhilfe: Pflegegeld bei Mehrfachbehinderung - Blindheit - außergewöhnliche

    Maßgeblich ist die Fassung des Bundessozialhilfegesetzes vom 10.01.1991 (BGBl. I S. 94) unter Berücksichtigung des Gesetzes zur Änderung des Bundessozialhilfegesetzes vom 07.07.1992 (BGBl. I S. 1255) - BSHG -.
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