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   BGBl. I 1995 S. 842   

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BGBl. I 1995 S. 842 (https://dejure.org/1995,26544)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1995 Teil I Nr. 32, ausgegeben am 29.06.1995, Seite 842
  • Drittes Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes
  • vom 23.06.1995

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Meldungen (2)

  • IRIS Merlin

    Drittes Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995

  • IRIS Merlin

    Stand der Umsetzung der europäischen Richtlinien zur Harmonisierung des Urheberrechts in deutsches Recht

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BVerfG, 19.07.2011 - 1 BvR 1916/09

    Anwendungserweiterung

    1. Das mit der Verfassungsbeschwerde angegriffene Urteil des Bundesgerichtshofs betrifft die inhaltliche Reichweite des dem Urheber vorbehaltenen Verbreitungsrechts nach § 17 Urheberrechtsgesetz (UrhG) in der für das vorliegende Verfahren maßgeblichen Fassung vom 23. Juni 1995 (BGBl I S. 842) und nach § 96 UrhG in der Fassung vom 10. September 2003 (BGBl I S. 1774).

    a) § 17 UrhG erhielt durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl I S. 842) folgende Fassung:.

    In der Begründung des Gesetzentwurfs vom 21. Dezember 1994 (BTDrucks 13/115, S. 7, 12) wird der Begriff der Verbreitung vorausgesetzt.

  • BGH, 03.03.2004 - 2 StR 109/03

    Zur Strafbarkeit des unberechtigten Herstellens von Audio-CDs für einen

    Fern liegt im übrigen die Annahme, die Schutzfrist des § 85 Abs. 2 S. 1 UrhG, die bis zum 1. Juli 1995 lediglich 25 Jahre betrug und erst durch das 3. UrhÄndG vom 23. Juni 1995 (BGBl I 842) auf 50 Jahre verlängert wurde, könnte in den Fällen 3 bis 11 bereits abgelaufen gewesen sein.
  • BGH, 07.06.2001 - I ZR 21/99

    Kauf auf Probe; Feststellung eines Rechtsverhältnisses bei zukünftiger

    Entsprechend dieser Definition ist der Begriff der "Vermietung" in § 17 Abs. 3 Satz 1 UrhG weit und als eigenständiger, von dem Begriff des Mietverhältnisses im Sinne der §§ 535 ff. BGB zu unterscheidender Begriff des Urheberrechts zu verstehen (vgl. Begründung zu Art. 1 Nr. 1 des Regierungsentwurfs eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes, BT-Drucks. 13/115 S. 12; Reinbothe/von Lewinski, The E.C. Directive on Rental and Lending Rights and on Piracy, 1993, S. 36; Erdmann in Festschrift für Brandner, 1996, S. 361, 369).
  • BGH, 03.11.1999 - I ZR 55/97

    Werbefotos; Schutz von Lichtbildwerken und Lichtbildern

    Bei dieser Beurteilung ist das Berufungsgericht von Anforderungen an die Schutzfähigkeit von Fotografien ausgegangen, die jedenfalls seit dem 1. Juli 1995 nicht mehr gelten, d.h. dem Zeitpunkt, in dem die Richtlinie 93/98/ EWG des Rates zur Harmonisierung der Schutzdauer des Urheberrechts und bestimmter verwandter Schutzrechte vom 29. Oktober 1993 (ABl. Nr. L 290/9) nach ihrem Art. 13 Abs. 1 umzusetzen war und auch durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl. I S. 842) umgesetzt worden ist (Art. 3 Abs. 2 des 3. UrhG-ÄndG).
  • EuGH, 20.01.2009 - C-240/07

    Sony Music Entertainment - Dem Urheberrecht verwandte Schutzrechte - Rechte der

    § 137f des Gesetzes über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte vom 9. September 1965 (BGBl. I S. 1273) in der durch das Gesetz vom 23. Juni 1995 (BGBl. I S. 842) geänderten Fassung (im Folgenden: UrhG) ist die Übergangsregelung für die Umsetzung der Richtlinie 93/98.
  • OLG München, 13.04.2017 - 6 U 3515/12

    Fehlende Aktivlegitimation: Klage gegen Youtube wegen Marlene-Dietrich-Aufnahmen

    Die tatbestandlichen Voraussetzungen von Variante 1 dieser (anlässlich der Umsetzung der Richtlinie 92/100/EWG durch Gesetz vom 23. Juni 1995, BGBl. I S. 842, normierten) Übergangsregelung ("bei der Herstellung eines Filmwerks mitgewirkt hat") liegen in Bezug auf die in Rede stehenden Darbietungen M. D. anlässlich des Konzerts im New L. Theatre 1972, wie sie in Anlagen K 42, K 57 verkörpert sind, vor.
  • BGH, 29.03.2007 - I ZR 80/04

    Tonträger aus Drittstaaten

    Die Vorschrift des § 137f UrhG ist durch Art. 1 Nr. 26 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl. I S. 842) zur Umsetzung der Schutzdauerrichtlinie in das Urheberrechtsgesetz eingefügt worden.
  • BGH, 06.06.2002 - I ZR 79/00

    Titelexklusivität

    Erst durch die Neufassung der §§ 75 und 78 UrhG durch Art. 1 Nr. 8 und 9 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl. I S. 842, 843) wurde den ausübenden Künstlern das ausschließliche Recht zuerkannt, Bild- oder Tonträger, auf denen ihre Darbietung mit ihrer Einwilligung aufgenommen worden ist, zu vervielfältigen und zu verbreiten.
  • BGH, 07.10.2009 - I ZR 80/04

    Wirksame Übertragung von "etwaigen" Rechten an Aufnahmen des Tonträgerherstellers

    Die Vorschrift des § 137f UrhG ist durch Art. 1 Nr. 26 des Dritten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes vom 23. Juni 1995 (BGBl. I S. 842) zur Umsetzung von Art. 10 der Schutzdauerrichtlinie in das Urheberrechtsgesetz eingefügt worden.
  • BVerfG, 15.02.2001 - 2 BvR 1319/96

    Urheberrechtliche Gleichstellung von EU-Ausländern

    Mit Gesetz vom 23. Juni 1995 (BGBl 1995 I S. 842) wurde die urheberrechtliche Gleichstellung von Deutschen und EU-Ausländern in § 120 Abs. 2 Nr. 2 UrhG gesetzlich festgeschrieben.
  • OLG Köln, 07.07.2006 - 6 U 227/05

    "Nachbildungen von Le-Corbusier- Möbeln"; Präsentation von in Italien legal

  • OLG Düsseldorf, 16.01.2007 - 20 U 112/06

    Motezuma II

  • OLG Düsseldorf, 16.08.2005 - 20 U 123/05

    Motezuma

  • FG Sachsen, 09.10.2014 - 8 V 1346/13

    An Einzelunternehmer von Dritten wegen unbefugter Nutzung von bei

  • KG, 27.06.2003 - 5 U 96/03

    Urheberrechte an Aufnahmen aus der Sendung "Beat-Club" von Radio Bremen:

  • Generalanwalt beim EuGH, 22.05.2008 - C-240/07

    Sony Music Entertainment - Urheberrecht und verwandte Schutzrechte - Rechte von

  • BGH, 29.03.2007 - I ZR 80/04
  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.02.2018 - 6 B 8.17

    Berechtigung zum Vertrieb und Inverkehrbringen eines Films; Umfang der

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