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   BGBl. I 1996 S. 718   

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BGBl. I 1996 S. 718 (https://dejure.org/1996,24415)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 27, ausgegeben am 07.06.1996, Seite 718
  • Gesetz zum Inkraftsetzen der 2. Stufe der Pflegeversicherung
  • vom 31.05.1996

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 1629/94

    Pflegeversicherung III

    Durch Art. 2 Nr. 1 des Gesetzes zum Inkraftsetzen der 2. Stufe der Pflegeversicherung vom 31. Mai 1996 (BGBl I S. 718) wurde § 58 Abs. 3 SGB XI im Ergebnis dahingehend geändert, dass in Sachsen seit 1. Juli 1996 die Arbeitnehmer 1, 35 % und die Arbeitgeber 0, 35 % des Arbeitsentgelts als Beitragslast tragen.
  • BSG, 10.02.2000 - B 3 P 12/99 R

    Feststellung der Pflegebedürftigkeit bei stationärer Pflege, Vergütungsanspruch

    Die den Inhalt der stationären Pflege an sich regelnden Vorschriften in § 43 Abs. 2 und 3 SGB XI sind dagegen vorliegend nicht anwendbar, weil sie durch die Regelungen in Art. 49a § 1 PflegeVG und § 43 Abs. 5 SGB XI seit dem Inkrafttreten der Vorschriften über die stationäre Pflege (am 1. Juli 1996, vgl Art. 68 Abs. 3 PflegeVG idF des Gesetzes zum Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung vom 31. Mai 1996, BGBl I S 718) zeitlich befristet - aufgrund des Art. 3 Nr. 4 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 (vom 22. Dezember 1999, BGBl I S 2626) bis zum 31. Dezember 2001 - ausgesetzt sind.
  • BSG, 30.09.1999 - B 8 KN 1/98 P R

    Feststellungsklage des Arbeitnehmers über Aufteilung der Beitragslast gegen den

    Nach § 58 Abs. 3 Satz 1 SGB XI idF durch Art. 2 Nr. 1 des "Gesetzes zur Inkraftsetzung der 2. Stufe der Pflegeversicherung" vom 31. Mai 1996 (BGBl I 718) tragen Beschäftigte im Freistaat Sachsen als einem Land, "in dem die am 31. Dezember 1993 bestehende Anzahl der gesetzlichen bundesweiten Feiertage nicht um einen Feiertag, der stets auf einen Werktag fiel, vermindert worden ist", den Beitrag zur Pflegeversicherung in Höhe von 1 vH "allein".
  • BSG, 30.09.1999 - B 8 KN 2/98 P R

    Aufteilung der Beitragslast in der sozialen Pflegeversicherung bei

    Nach § 58 Abs. 3 Satz 1 SGB XI idF durch Art. 2 Nr. 1 des "Gesetzes zur Inkraftsetzung der 2. Stufe der Pflegeversicherung" vom 31. Mai 1996 (BGBl I 718) tragen Beschäftigte im Freistaat Sachsen als einem Land, "in dem die am 31. Dezember 1993 bestehende Anzahl der gesetzlichen bundesweiten Feiertage nicht um einen Feiertag, der stets auf einen Werktag fiel, vermindert worden ist", den Beitrag zur Pflegeversicherung in Höhe von 1 vH "allein".
  • LSG Sachsen, 26.08.1998 - L 1 KN 40/97
    Nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Inkraftsetzen der 2. Stufe der Pflegeversicherung vom 31.05.1996 (BGBl. I S. 718) behielt sie vom Arbeitsentgelt 1, 35 v.H. der seit diesem Zeitpunkt auf insgesamt 1, 7 v.H. des Bruttoarbeitsentgeltes bemessenen Pflegeversicherungsbeiträge ein und führte die Beiträge weiterhin an ihre Einzugsstelle ab.

    Auf der Grundlage des bereits genannten, die 2. Stufe der Pflegeversicherung in Kraft setzenden Gesetzes vom 31.05.1996 (BGBl. I S. 718) bemißt sich der Lohneinbehalt nebst Abführung seit Juli 1996 nach einem Anteil in Höhe von 1, 35 v.H. des vom Kläger bezogenen Bruttoarbeitsentgeltes.

    Art. 69 PflegeVG wurde auf Grund des Gesetzes vom 31.05.1996 (BGBl. I S. 718) im Zuge des Inkrafttretens der 2. Stufe der Pflegeversicherung aufgehoben.

  • BSG, 10.02.2000 - B 3 P 11/99 R

    Feststellung der Pflegebedürftigkeit bei stationärer Pflege, Vergütungsanspruch

    Die den Inhalt der stationären Pflege an sich regelnden Vorschriften in § 43 Abs. 2 und 3 SGB XI sind dagegen vorliegend nicht anwendbar, weil sie durch die Regelungen in Art. 49a § 1 PflegeVG und § 43 Abs. 5 SGB XI seit dem Inkrafttreten der Vorschriften über die stationäre Pflege (am 1. Juli 1996, vgl Art. 68 Abs. 3 PflegeVG idF des Gesetzes zum Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung vom 31. Mai 1996, BGBl I S 718) zeitlich befristet - aufgrund des Art. 3 Nr. 4 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 (vom 22. Dezember 1999, BGBl I S 2626) bis zum 31. Dezember 2001 - ausgesetzt sind.
  • BSG, 27.01.2000 - B 12 KR 29/98 R

    § 58 Abs 1 Satz 1 SGB XI ist verfassungsgemäß

    Lediglich an den darüber hinausgehenden Beiträgen ist der Arbeitgeber hälftig beteiligt, also seit dem 1. Juli 1996 in Höhe von 0, 35 vH (§ 58 Abs. 3 Satz 1 und 3 SGB XI idF des Art. 2 des Gesetzes zum Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung vom 31. Mai 1996, BGBl I 718).
  • BVerfG, 04.12.1998 - 2 BvR 2126/96

    Wegen Verfristung unzulässige Verfassungsbeschwerde eines früheren Abgeordneten

    Das Abgeordnetengesetz ist in seiner Neufassung am 21. Februar 1996 bekanntgemacht (BGBl I S. 326) und weiter geändert worden (BGBl I 1996 S. 718, 843 und BGBl I 1997 S. 2998 ).
  • BSG, 17.06.1999 - B 3 P 1/98 R

    Pflegeversicherung - Verhinderungspflege - Urlaub der Pflegeperson -

    Diese erste Stufe der Pflegeversicherung ist zum 1. Juli 1996 um die Leistungen bei vollstationärer Pflege nach § 43 SGB XI ergänzt worden (vgl Gesetz zum Inkrafttreten der zweiten Stufe der Pflegeversicherung vom 31. Mai 1996, BGBl I S 718).
  • BVerfG, 04.12.1998 - 2 BvR 2485/96

    Wegen Verfristung unzulässige Verfassungsbeschwerde eines früheren Abgeordneten

    Das Abgeordnetengesetz ist in seiner Neufassung am 21. Februar 1996 bekanntgemacht (BGBl I S. 326) und weiter geändert worden (BGBl I 1996 S. 718, 843 und BGBl I 1997 S. 2998 [3034]).
  • BVerfG, 12.12.2002 - 1 BvR 2700/95

    Gerechtfertigte Ungleichbehandlung von zur Künstlersozialabgabe verpflichteten

  • BSG, 10.02.2000 - B 3 P 13/99 R

    Feststellung der Pflegebedürftigkeit bei stationärer Pflege, Vergütungsanspruch

  • LSG Sachsen, 10.06.1998 - L 1 P 1/96
  • OVG Niedersachsen, 16.08.1999 - 4 L 1580/99

    Zulässigkeit einer Regelung über das Inkrafttreten eines Gesetzes unter einer

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