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   BGBl. I 1998 S. 2682   

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BGBl. I 1998 S. 2682 (https://dejure.org/1998,27356)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 62, ausgegeben am 17.09.1998, Seite 2682
  • Bekanntmachung der Neufassung des Börsengesetzes
  • vom 09.09.1998

Gesetzestext

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 21.10.2014 - XI ZB 12/12

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    (1) Dabei ist das Oberlandesgericht im Ergebnis zutreffend davon ausgegangen, dass sich etwaige Prospekthaftungsansprüche nach der spezialgesetzlichen Prospekthaftung gemäß § 13 VerkProspG i.V.m. §§ 45 ff. BörsG in der Fassung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2682 ff. und S. 2701 ff.; im Folgenden: BörsG aF und VerkProspG aF), die entsprechend anzuwenden ist, richten.

    Maßgebend ist insoweit nach dem allgemein anerkannten Grundsatz, dass Schuldverhältnisse in Bezug auf Inhalt und Wirkung dem Recht unterstehen, das zur Zeit der Verwirklichung ihres Entstehungstatbestandes galt (arg. Art. 170 EGBGB; BGH, Urteil vom 18. Oktober 1965 - II ZR 36/64, BGHZ 44, 192, 194), die im Zeitpunkt der Prospektveröffentlichung im Jahr 2000 geltende Fassung dieser Regelungen vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2682 ff. und S. 2701 ff.).

  • BGH, 22.11.2016 - XI ZB 9/13

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    a) Das Oberlandesgericht geht zutreffend davon aus, dass auf den vorliegenden Prospekt die Regelungen über die spezialgesetzliche Prospekthaftung gemäß §§ 45 ff. BörsG i.V.m. § 13 VerkProspG in der Fassung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2682 ff. und S. 2701 ff.; im Folgenden: BörsG aF und VerkProspG aF) anzuwenden sind.
  • OLG Frankfurt, 19.07.2005 - 5 U 182/03

    Börsenprospekthaftung: Unrichtigkeit von Prospektangaben

    Nach der Übergangsregelung des § 64 Abs. 2 des Börsengesetzes in der Fassung des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2010) ist für Prospekte und Unternehmensberichte, die - wie hier - vor dem 1. Juli 2002 veröffentlicht worden sind, die Vorschrift des § 47 BörsG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2682), das zuletzt durch Art. 35 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467) geändert worden ist, weiterhin anzuwenden.
  • OLG Oldenburg, 13.03.2003 - 8 U 161/02

    Haftung für Kapitalanlegerverluste: Risikotragung des Erwerbers ausländischer

    Die vom Kläger bemühten Voraussetzungen der §§ 88, 89 BörsG a.F. (in der Fassung vom 9. September 1998, BGBl. I S. 2682, 2699; s. nunmehr auch die Neufassung vom 21. Juni 2002, BGBl. I S. 2010 ff.) liegen gleichfalls nicht vor.
  • FG Düsseldorf, 20.03.2002 - 5 K 5950/98

    Termingeschäft-Vermittlung; Umsatzsteuer; Vermittlungsleistung; Leistungsort;

    Naheliegender wäre es dann an sich, entgegen der BFH-Entscheidung des Jahres 1959, den Begriff der Wertpapiergeschäfte eher an den Bestimmungen des inzwischen eingeführten Gesetzes über den Wertpapierhandel vom 26. Juli 1994 - WpHG- (Bundesgesetzblatt -BGBl- I 1994, 1749) sowie des Börsengesetzes ab der Fassung vom 9. September 1998 (BGBl I 1998, 2682, s. dort näher § 1) auszurichten.
  • VG Frankfurt/Main, 12.05.2005 - 1 E 3211/04
    Die frühere Fassung des Börsengesetzes (Bek, v. 9.9.1998 - BGBl. I S. 2682) enthielt in § 36 Abs. 1 eine Definition, wonach Notierung die Feststellung des Börsenpreises ist (vgl. § 30 BörsG n.F.).
  • VG Frankfurt/Main, 12.05.2005 - 1 E 1546/04
    Die frühere Fassung des Börsengesetzes (Bek, v. 9.9.1998 - BGBl. I S. 2682) enthielt in § 36 Abs. 1 eine Definition, wonach Notierung die Feststellung des Börsenpreises ist (vgl. § 30 BörsG n.F.).
  • VG Frankfurt/Main, 08.11.2004 - 9 E 3418/03

    Sanktionsausschuss; VERWEIS; kaufmännisches Vertrauen im Börsenhandel

    Rechtsgrundlage der Verweise ist im Hinblick auf den Zeitpunkt der den Verweisen zugrunde liegenden Handlungen § 9 Abs. 2 BörsG i. d. F. vom 09. September 1998 (BGBl. I Seite 2682).
  • FG Rheinland-Pfalz, 12.05.2003 - 5 K 1870/02

    Zur Frage der Bewertung ausländischer, nicht an einer inländischen Börse

    Denn nach § 29 Abs. 3 des zum 01. Juli 2002 außer Kraft getretenen Börsengesetzes in der Neufassung vom 9. September 1998 (BGBl I S. 2682) - BörsG - ist als Börsenpreis derjenige Preis festzusetzen, welcher der wirklichen Geschäftslage des Verkehrs an der Börse entspricht (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juli 1974 III R 16/73, a.a.O.; Rössller/Troll/Langner, Bewertungsgesetz , 16. Aufl, § 11 Rn. 9).
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