Gesetzgebung
   BGBl. I 1998 S. 3178   

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BGBl. I 1998 S. 3178 (https://dejure.org/1998,26772)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 71, ausgegeben am 26.10.1998, Seite 3178
  • Fünftes Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes*)
  • vom 19.10.1998

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerwG, 03.12.2009 - 4 C 5.09

    Gartencenter in der Nachbarschaft eines Störfallbetriebs: EuGH soll

    Der Bundesgesetzgeber hat zur Umsetzung des Art. 12 Abs. 1 Seveso-II-RL § 50 BImSchG geändert (Fünftes Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 19. Oktober 1998, BGBl I S. 3178).

    Die Bundesregierung legte im Gesetzgebungsverfahren dar, dass Art. 12 Seveso-II-RL planerische Elemente in das EG-Störfallrecht einfüge (BTDrucks 13/11118 S. 9).

  • BVerwG, 15.04.1999 - 3 C 25.98

    Ozongesetz 1995; Schutzpflicht, verfassungsrechtliche; Verfassungswidrigkeit

    a) Weil mithin keine Vorschrift des Straßenverkehrsrechts oder eines anderen Gesetzes zugunsten des Klägers heranzuziehen ist, stellt sich im Hinblick auf die durch Gesetz vom 19. Juli 1995 (BGBl I S. 930) Ozongesetz 1995 eingefügten und im Streitfall nicht erfüllten Vorschriften in §§ 40 a ff. des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl I S. 880), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Oktober 1998 (BGBl I S. 3178) BImSchG , die gemäß § 74 Satz 3 BImSchG mit Ablauf des Jahres 1999 außer Kraft treten, die vom Berufungsgericht erörterte Frage einer verdrängenden Spezialität (vgl. hierzu lediglich BVerfG, Urteil vom 24. Januar 1962 1 BvL 32/57 BVerfGE 19, 290 ; BVerwG, Urteil vom 7. Dezember 1995 BVerwG 3 C 7.93 Buchholz 451.512/MGVO Nr. 115; Urteil vom 28. August 1997 BVerwG 7 C 70.96 BVerwGE 105, 172 m.w.N.) hier nicht, und deshalb wird mit dem Auslaufen des Ozongesetzes 1995 nicht die Frage zu erörtern sein, ob andere bislang durch das Ozongesetz 1995 verdrängte Vorschriften etwa wieder Gültigkeit beanspruchen können (vgl. BVerwG, Beschluß vom 29. Dezember 1995 BVerwG 5 B 31.95 Buchholz 436.0 § 111 BSHG Nr. 2).
  • VGH Hessen, 26.03.2015 - 4 C 1566/12

    Vorhabenbezogener Bebauungsplan für ein öffentlich genutztes Gebäude in der Nähe

    Die Vorschrift des § 50 Satz 1 BImSchG hat der Bundesgesetzgeber zur Umsetzung des Art. 12 Abs. 1 der Seveso-II-Richtlinie durch das 5. Gesetz zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes vom 19. Oktober 1998 (BGBl. I, S. 3178) geändert.
  • BVerwG, 16.01.2013 - 4 B 15.10

    Anforderungen an das Abstandsgebot

    Dass die Vorschrift des § 50 BImSchG, die der Bundesgesetzgeber zur Umsetzung des Art. 12 Abs. 1 der Richtlinie 96/82/EG geändert hat (Fünftes Gesetz zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes vom 19. Oktober 1998, BGBl I S. 3178; vgl. auch Beschluss vom 3. Dezember 2009 a.a.O. Rn. 25), gegebenenfalls richtlinienkonform auszulegen ist, ergibt sich unmittelbar aus Unionsrecht (vgl. EuGH, Urteil vom 15. September 2011 a.a.O. ).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.2005 - 8 A 1598/04

    Immissionsschutzrechtliche Pflicht zur ordnungsgemäßen Entsorgung von währemd der

    Als Rechtsgrundlage für die streitige Nebenbestimmung kommt danach § 12 Abs. 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 14.5.1990 (BGBl. I S. 880) in der Fassung der Änderung durch Art. 1 des Gesetzes vom 19.10.1998 (BGBl. I S. 3178) - BImSchG F. 1998 - in Betracht.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.2005 - 8 A 728/03

    Rechtmäßigkeit von Anordnungen in einem immissionsschutzrechtlichen

    Während nach § 29 Abs. 1 Satz 2 BImSchG in der zur Zeit der Entscheidung über den Widerspruch geltenden Fassung des Gesetzes vom 19.10.1998 (BGBl. I S. 3178) - BImSchG F. 1998 - kontinuierliche Messungen im Regelfall auch bei Anlagen mit erheblichen Abgasströmen, insbesondere einem Abgasstrom von mehr als 50.000 m³/h, vorgesehen waren, kommt es nach der Neuregelung nur noch auf erhebliche Emissionsmassenströme an, die die Anlage der Klägerin aber nicht erreicht (dazu im Einzelnen unten unter II.1.).
  • EuGH, 14.05.2002 - C-383/00

    Kommission / Deutschland

    Mit Schreiben vom 19. Juli 1999 teilten die deutschen Behörden der Kommission mit, dass sie mit dem Erlass des Fünften Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vom 19. Oktober 1998 (BGBl. 1998 I S. 3178) auf Bundesebene die Voraussetzungen für die Umsetzung der Richtlinie 96/82 im Verordnungswege geschaffen habe.
  • OVG Niedersachsen, 17.11.2005 - 7 LC 161/03
    Die angefochtene Nebenbestimmung findet ihre Rechtsgrundlage in den §§ 16, 12, 6 Abs. 1 Nr. 1, 5 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG ) in der im Zeitpunkt des Widerspruchsbescheids geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S. 880), seinerzeit zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3178).
  • VG Oldenburg, 10.04.2003 - 5 A 1652/00

    Anfechtung einer Nebenbestimmung zur Kühlung von Schlachtabfällen

    Hierdurch hat die Beklagte sichergestellt, dass die sich aus § 5 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1990 (BGBl. I S. 880), in Bezug auf den Erlasszeitpunkt des Widerspruchsbescheides am 17. März 2000 geändert durch Art. 1 des Fünften Gesetzes zur Änderung des BImSchG vom 19. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3178), ergebenden Pflichten erfüllt werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG).
  • VG Weimar, 27.09.2000 - 7 K 353/97

    Immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung; Lärmgrenzwerte; Wochenendbetrieb

    Bei dieser Lärmgrenzwertfestsetzung, die im Bescheid zwar als Nebenbestimmung bezeichnet wird, handelt es sich rechtlich nicht um eine solche selbstständige Anordnung im Sinne des § 12 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes i.d.F. vom 19.10.1998 (BGBl. I S. 3178) - BlmSchG -, sondern vielmehr um eine so genannte Inhaltsbestimmung, die integrierender Bestandteil der Hauptgenehmigung ist.
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