Gesetzgebung
   BGBl. I 2002 S. 2144   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 41, ausgegeben am 28.06.2002, Seite 2144
  • Gesetz zur Ausführung des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes vom 17. Juli 1998
  • vom 21.06.2002

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (2)

  • 19.03.2002   BT   Deutsches Recht für Zusammenarbeit mit Strafgerichtshof verändern
  • 24.04.2002   BT   Zusammenarbeit mit Internationalem Strafgerichtshof zugestimmt



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BVerfG, 20.04.2016 - 1 BvR 966/09  

    BKA-Gesetz

    Die Vorschrift wurde zwar nicht durch das hier in Rede stehende Gesetz zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt vom 25. Dezember 2008 (BGBl I S. 3083) eingeführt oder modifiziert, sondern geht zurück auf das Bundeskriminalamtgesetz in der Fassung vom 7. Juli 1997 (BGBl I S. 1650) und wurde vor dem Inkrafttreten des Unterabschnitts 3a des Bundeskriminalamtgesetzes zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes zur Ausführung des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs vom 17. Juli 1998 vom 21. Juni 2002 (BGBl I S. 2144) geändert.
  • BVerfG, 05.11.2003 - 2 BvR 1243/03  

    Auslieferung in die Vereinigten Staaten zum Zwecke der Strafverfolgung ( USA;

    Zuvor hatten die U.S.-amerikanischen Behörden ihren Auslieferungsantrag vor dem Hintergrund einer Entscheidung des Oberlandesgerichts gemäß § 30 Abs. 1 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen - IRG vom 23. Dezember 1982 (BGBl I S. 2071), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2002 (BGBl I S. 2144) in dem Parallelverfahren gegen A. durch die Einreichung weiterer Auslieferungsunterlagen beim Oberlandesgericht ergänzt.
  • BVerfG, 05.11.2003 - 2 BvR 1506/03  

    Auslieferung in die Vereinigten Staaten von Amerika

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Oberlandesgericht mit Beschluss vom 13. Februar 2003 an, dass die vorläufige Auslieferungshaft als förmliche fortdauere, und gab den U.S.-amerikanischen Behörden gemäß § 30 Abs. 1 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen - IRG vom 23. Dezember 1982 (BGBl I S. 2071), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2002 (BGBl I S. 2144) Gelegenheit, die Auslieferungsunterlagen im Hinblick auf die erhobenen Tatvorwürfe bis zum 31. März 2003 zu ergänzen.
  • BVerfG, 01.12.2003 - 2 BvR 879/03  

    Auslieferung nach Peru

    a) Das Auslieferungsersuchen der peruanischen Behörden entspreche den Formerfordernissen des § 10 Abs. 1 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen - IRG - vom 23. Dezember 1982 (BGBl I S. 2071), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2002 (BGBl I S. 2144).
  • OLG Hamm, 16.11.2010 - 2 Ausl 107/10  
    10. April 1995 (BGBl. I S. 485) in der durch Art. 7 Ziff. 2 des Gesetzes zur Ausführung des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes (RSAG) vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2144) geänderten Fassung das Gesetz über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGHG), verkündet als Art. 1 des RSAG, entsprechend.

    Dies ergibt sich, worauf der Senat bereits in seinem Beschluss vom 02. August 2005 hingewiesen hat, auch aus der amtlichen Begründung zu dieser Norm; die Verantwortung für die Vollstreckung der Strafe verbleibt beim Internationalen Strafgerichtshof (vgl. BT-Drucks. 14/8527, S. 35).

    Die Verantwortung für die Vollstreckung der Strafe verbleibt beim Gerichtshof (vgl. amtliche Begründung, BT-Drucksache 14/8527 S. 67).

    Die "Einflussnahme" des Gerichtshofs über die Vollstreckung ist umfassend (vgl. amtliche Begründung, BT-Drucks. 14/8527 S. 35).

  • BVerfG, 12.05.2015 - 2 BvR 2954/10  

    Vollstreckung einer durch den Internationalen Gerichtshof für das ehemalige

    Grundlage der Vollstreckung ist das Gesetz über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (Jugoslawien- Strafgerichtshof-Gesetz - YUGStrGHG) vom 10. April 1995 (BGBl I S. 485), zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 21. Juni 2002 (BGBl I S. 2144).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2002 - L 10 B 2/02  

    Vertragsarztrecht

    Bis zum Inkrafttreten des 6. SGG-ÄndG zum 02.01.2002 (BGBl. I S. 2144 ff) war es umstritten, ob das Gericht auf Antrag auch Entscheidungen der Zulassungsausschüsse für sofort vollziehbar erklären konnte (bejahend: LSG Baden-Württemberg vom 25.02.1997 - L 5 Ka 252/97 eA-B und vom 0.12.1996 in MedR 1997, 141; LSG Schleswig-Holstein vom 14.10.1999 - L 4 B 60/99 KA ER; Stock in NJW 1999, 2702, 2704; verneinend: LSG Nordrhein-Westfalen vom 14.07.1999 - L 11 B 37/99 KA - vom 15.03.1994 - L 11 S 42/93 - sowie 26.01.1994 - L 11 S 25/93 - hierzu auch Schiller in Schnapp/Wigge, Handbuch des Vertragsarztrechts, 2002, § 5 Rdn. 133 ff) ).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 20.03.2013 - 3 B 9.10  

    Klage auf Ausnahme von der Passpflicht; Trennung; ausgesetztes Visumverfahren;

    Dies erklärt sich allerdings schon dadurch, dass der Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda sich auf schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht im Hoheitsgebiet Ruandas zwischen dem 1. Januar 1994 und dem 31. Dezember 1994 beschränkt (vgl. § 1 Abs. 2 des Gesetzes über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda vom 4. Mai 1998, BGBl. I S. 843, geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2002, BGBl. I S. 2144), der Kläger sich aber nach seinem eigenen Vorbringen jedenfalls zum Zeitpunkt des Todes Habyarimanas am 6. April 1994 und auch in der Folgezeit nicht in Ruanda aufgehalten hat, und auch die Vorwürfe im ruandischen Haftbefehl gegen ihn sich im Wesentlichen auf seine Zeit als Präfekt R... bis September 1992 beziehen.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2013 - L 11 KA 48/13  
    "Bis zum Inkrafttreten des 6. SGG-ÄndG zum 02.01.2002 (BGBl. I S. 2144 ff) war es umstritten, ob das Gericht auf Antrag auch Entscheidungen der Zulassungsausschüsse für sofort vollziehbar erklären konnte (bejahend: LSG Baden-Württemberg vom 25.02.1997 - L 5 Ka 252/97 eA-B und vom 0.12.1996 in MedR 1997, 141; LSG Schleswig-Holstein vom 14.10.1999 - L 4 B 60/99 KA ER; Stock in NJW 1999, 2702, 2704; verneinend: LSG Nordrhein-Westfalen vom 14.07.1999 - L 11 B 37/99 KA - vom 15.03.1994 - L 11 S 42/93 - sowie 26.01.1994 - L 11 S 25/93 - hierzu auch Schiller in Schnapp/Wigge, Handbuch des Vertragsarztrechts, 2002, § 5 Rdn. 133 ff) ).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.07.2003 - L 5 B 22/03  

    Krankenversicherung

    Im vorliegenden Fall ist nicht § 197 a SGG (in der Fassung des 6. Gesetzes zur Änderung des Sozialgerichtsgesetzes vom 17.08.2002 (BGBl. I 2144)) anzuwenden, sondern noch das bis zum 01.01.2002 geltende Gebührenrecht (Artikel 17 Abs. 2 Satz 1 des 6. Gesetzes zu Änderung des Sozialgerichtsgesetzes).
  • LG Bochum, 11.03.2010 - III StVK 1812/09  

    Beantragung der Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Vollstreckung einer

  • LSG Bayern, 15.07.2005 - L 3 B 154/05  
  • VK Sachsen, 19.10.2010 - 1/SVK/037-10  

    Fehlende geforderte Angabe: Ausschluss!

  • VK Sachsen, 23.09.2010 - 1/SVK/031-10  

    Anforderungen an Eigenerklärungen

  • OLG Hamm, 02.08.2005 - 4 Ausl 283/02  

    Zuständigkeit für Entscheidungen über die Vollstreckung der vom Internationalen

  • SG Kassel, 17.12.2004 - S 8/12 KR 1176/02  

    Anspruch auf Ersatz der Kosten für den Einsatz eines Rettungswagens ; Verjährung

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 11.12.2002 - L 1 RA 36/02  
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