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   BGBl. I 2007 S. 1457   

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BGBl. I 2007 S. 1457 (https://dejure.org/2007,46045)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 33, ausgegeben am 25.07.2007, Seite 1457
  • Gesetz zur Anpassung des Dienstrechts in der Bundesagentur für Arbeit (Dienstrechtsanpassungsgesetz BA - DRAnpGBA)
  • vom 19.07.2007

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Gesetz zur Anpassung des Dienstrechts in der Bundesagentur für Arbeit (Dienstrechtsanpassungsgesetz BA - DRAnpGBA) (G-SIG: 16019391)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung

  • 24.04.2007   BT   Dienstrecht bei der Bundesagentur für Arbeit soll flexibler werden
 
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Wird zitiert von ... (27)

  • BVerfG, 23.05.2017 - 2 BvR 883/14

    Verfassungsbeschwerden gegen verzögerte Besoldungsanpassungen für sächsische

    (1) Das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458), mit Ausnahme von § 14 Abs. 2 bis 4, § 84 Abs. 3 und § 85, sowie die aufgrund des Bundesbesoldungsgesetzes erlassenen Verordnungen gelten als Landesrecht fort.

    Die Anlagen IV bis IX des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458), gelten bis zum 31. Dezember 2007 als Landesrecht fort.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 26.02.2016 - L 4 AS 159/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Einnahmen in

    Ermächtigungsgrundlage für die Aufhebung der Leistungsbewilligung für die Monate September bis Dezember 2009 ist § 40 Abs. 1 Nr. 1 SGB II in der Fassung des Gesetzes vom 21. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2917), § 330 Abs. 3 Satz 1 Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung (SGB III) in der Fassung des Gesetzes vom 20. April 2007 (BGBl. I S. 1457) und § 48 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 SGB X in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Januar 2001 (BGBl. I S. 130).
  • BSG, 30.08.2010 - B 4 AS 97/09 R

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - kein Leistungsausschluss bei Ausbildung im

    Entscheidend ist das Zusammenwirken dieser Grundsätze mit der konkreten Ausgestaltung der Eingliederungsleistungen nach § 16 Abs. 1 SGB II. Nach § 16 Abs. 1 Satz 2 SGB II in der zum Zeitpunkt der Antragstellung der Klägerin geltenden Fassung (Art. 1a Gesetz zur Anpassung des Dienstrechts der BA vom 19.7.2007 BGBl I 1457, mWv 26.7.2007 u d Art. 2 4. Gesetz zur Änderung des SGB III vom 10.10.2007 BGBl I 2329, mWv 1.10.2007) kann der Grundsicherungsträger die Übrigen im Dritten Kapitel, im Ersten bis Dritten und Sechsten Abschnitt des Vierten Kapitels, im Fünften Kapitel, im Ersten, Fünften und Siebten Abschnitt des Sechsten Kapitels und die in den §§ 417, 421f, 421g, 421i, 421k, 421m, 421n, 421o, 421p und 421q SGB III geregelten Leistungen erbringen.
  • BSG, 28.10.2009 - B 14 AS 44/08 R

    Arbeitslosengeld II - Schülermonatskarte - kein unabweisbarer Bedarf - Darlehen -

    Die spezifisch grundsicherungsrechtlichen Eingliederungsleistungen des § 16 SGB II in den hier maßgeblichen Fassungen (Dienstrechtsanpassungsgesetz vom 19. Juli 2007 [BGBl I 1457]; Zweites Gesetz zur Änderung des Zweiten Buchs Sozialgesetzbuch vom 10. Oktober 2007 [BGBl I 2326] und Gesetz zur Änderung des Vierten Buchs Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 19. Dezember 2007 [BGBl I 3024]) gewähren einen solchen Anspruch ebenso wenig wie die über § 16 Abs. 1 SGB II in den Leistungskatalog der Grundsicherung für Arbeitsuchende inkorporierten Leistungen des Dritten Buches (SGB III).
  • OVG Sachsen, 23.04.2013 - 2 A 150/12

    Rechtmäßigkeit eines Besoldungssystems von Beamten unter dem Blickwinkel der

    Der Beklagte wird verurteilt, den Kläger rückwirkend ab 1. Januar 2009 so zu stellen, als hätte er im Zeitpunkt seiner Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe bereits ein Lebensalter von 34 Jahren und elf Monaten erreicht gehabt, wobei das Besoldungsdienstalter nach § 17 Abs. 1 SächsBesG i. V. m. § 28 Abs. 2 BBesG in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458), um zwei Monate hinauszuschieben ist.

    13 1. Die besoldungsrechtliche Situation des Klägers richtet sich nach § 17 Abs. 1 SächsBesG i. V. m. §§ 27, 28 BBesG in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458).

    Der Wortlaut des § 17 Abs. 1 Satz 1 SächsBesG mit seiner ausdrücklichen Bezugnahme auf das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458), bringt zum Ausdruck, dass dieses Gesetz gerade und allein in dieser Fassung Landesrecht sein soll.

  • BVerwG, 12.12.2013 - 2 C 49.11

    Abgesenkte Besoldung im Beitrittsgebiet; Ostbesoldung; Besoldungsangleichung;

    Der sächsische Besoldungsgesetzgeber hat nach dem Übergang der Gesetzgebungskompetenz für das Besoldungsrecht auf die Länder durch Art. 74 Abs. 1 Nr. 27 GG in der Fassung des 28. Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes vom 28. August 2006 (BGBl I S. 2034) mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Sächsischen Besoldungsgesetzes vom 17. Januar 2008 (SächsGVBl S. 3) angeordnet, dass das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl I S. 1457, 1458), mit Ausnahme einiger konkret bezeichneten Bestimmungen sowie die aufgrund des Bundesbesoldungsgesetzes erlassenen Verordnungen als Landesrecht fortgelten (Art. 1 Nr. 4 mit der Einfügung des § 17 SächsBesG, Art. 2).

    Für die Monate November und Dezember 2007 gilt: Der sächsische Landesgesetzgeber hat mit dem Fünften Gesetz zur Änderung des Sächsischen Besoldungsgesetzes vom 17. Januar 2008 (SächsGVBl S. 3) angeordnet, dass das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl I S. 1457, 1458), mit Ausnahme einiger konkret bezeichneten Bestimmungen sowie die aufgrund des Bundesbesoldungsgesetzes erlassenen Verordnungen als Landesrecht fortgelten (Art. 1 Nr. 4 mit der Einfügung des § 17 SächsBesG, Art. 2).

  • BVerwG, 29.08.2019 - 2 B 57.18

    Bewilligung einer Verwendungszulage eines Beamten in Höhe des Unterschiedsbetrags

    Im Bereich des Beklagten galt das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458), und damit auch sein § 46 zunächst aufgrund der Verweisung in Art. 1 Nr. 1a Abs. 2 des Gesetzes Nr. 1656 zur Änderung des Saarländischen Besoldungsgesetzes und der Verordnung über die Gewährung von Zulagen für Lehrkräfte mit besonderen Funktionen vom 1. Oktober 2008 (Amtsblatt des Saarlandes 2008, S. 1755) und sodann aufgrund der Übergangsregelung in Art. 5 des Gesetzes Nr. 1775 zur Anpassung von Besoldungs- und Versorgungsbezügen im Jahr 2012 und zur Änderung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Vorschriften vom 20. Juni 2012 (Amtsblatt des Saarlandes 2012, S. 195) nur noch bis zum Ablauf des 31. Dezember 2015 als Landesrecht fort.
  • OVG Sachsen, 14.02.2017 - 2 A 169/16

    Rückforderung von Anwärterbezügen; Rücknahme der Ernennung;

    11 1. Die Rechtsgrundlage für die Rückforderung folgt aus § 17 SächsBesG i. d. F. d. Bekanntmachung v. 28. Januar 1998 (SächsGVBl. S. 50) in der am 31. Dezember 2012 geltenden Fassung (im Weiteren a. F.) i. V. m. § 12 Abs. 2 BBesG i. d. F. d. Bekanntmachung v. 6. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes v. 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1457, 1458) i. V. m. § 16 Abs. 2 Satz 2 SächsBG i. d. F. d. Bekanntmachung v. 12. Mai 2009 (SächsGVBl. S. 194) in der am 31. Dezember 2012 geltenden Fassung (im Weiteren a. F.).
  • BVerwG, 09.07.2018 - 2 B 38.18

    Zahlung der Zulage eines Beamten für die Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes

    Im Bereich des Beklagten galt das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 (BGBl I S. 3020), zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl I S. 1457, 1458), - und damit auch sein § 46 - aufgrund der Verweisung in § 17 Abs. 1 Satz 1 SächsBesG in der Fassung vom 17. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 3) bis zum Ablauf des 31. März 2014 als Landesrecht fort.
  • OVG Sachsen-Anhalt, 11.12.2012 - 1 L 188/11

    Europarechtskonformität der Besoldung nach Dienstaltersstufen auf der Grundlage

    52 Die besoldungsrechtliche Situation des Klägers in dem hier maßgeblichen Zeitraum bestimmt sich - wie das Verwaltungsgericht zutreffend festgestellt hat - nach den §§ 27, 28 BBesG in der hier maßgeblichen Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 2002 , zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I, S. 1457, 1458) - BBesG a. F. -.
  • SG Berlin, 01.11.2016 - S 137 AS 14835/16

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Eingliederungsleistungen - Förderung der

  • BVerwG, 14.12.2017 - 2 C 53.16

    Anrechnung; Ausbildung; Ausbildungszeit; Beamter; Dienstherrnwechsel; Dienstzeit;

  • OVG Sachsen, 26.01.2016 - 2 A 341/14

    Schadensersatzleistung wegen unterbliebener Ernennung; Aufstiegsbeamter;

  • LSG Sachsen-Anhalt, 16.12.2015 - L 2 AS 733/13

    Angelegenheiten nach dem SGB II - (AS)

  • BVerwG, 24.02.2015 - 5 P 1.14

    Anfechtung einer Personalratswahl einer Agentur für Arbeit; Antragsberechtigung;

  • BVerwG, 14.12.2017 - 2 C 55.16

    Anrechnung des Zeitraums einer Ausbildung auf die Wartezeit für die Gewährung

  • BVerwG, 24.02.2015 - 5 P 6.14

    Anfechtung einer Personalratswahl im Hinblick auf die Anzahl der zu wählenden

  • OVG Sachsen, 02.12.2013 - D 6 B 147/12

    Verbleiben von amtsangemessenen Dienstbezügen eines Beamten nach einer

  • BVerwG, 14.12.2017 - 2 C 54.16

    Anrechnen einer früheren Dienstzeit eines Beamten auf Probe auf die Wartezeit für

  • BVerwG, 24.02.2015 - 5 P 4.14

    Anspruch auf Fürungültigerklärung der Wahl des Personalrats einer Arbeitsagentur

  • BVerwG, 24.02.2015 - 5 P 5.14

    Anspruch auf Fürungültigerklärung der Wahl des Personalrats einer Arbeitsagentur

  • BVerwG, 24.02.2015 - 5 P 2.14

    Berechtigung zur Anfechtung der Wahl zum Personalrat der Agentur für Arbeit und

  • OVG Sachsen, 13.09.2016 - 2 A 173/15

    Polizeizulage; Anwärter; Beamter auf Widerruf; Wechsel des Dienstherrn;

  • LSG Sachsen, 15.07.2010 - L 3 AS 470/09
  • OVG Sachsen, 04.05.2017 - 2 A 340/16

    Rückforderung; Leistungsbezüge; Billigkeitsentscheidung

  • VG Saarlouis, 13.06.2012 - 2 L 276/12

    Vorläufiges Rechtsschutzverfahren wegen Widerrufs einer In-sich-Beurlaubung

  • VG Saarlouis, 10.02.2009 - 2 K 560/08

    In-Sich-Beurlaubung eines Beamten zur Wahrnehmung einer hauptberuflichen

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