Gesetzgebung
   BGBl. I 2007 S. 2510   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil I Nr. 54, ausgegeben am 31.10.2007, Seite 2510
  • Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport
  • vom 24.10.2007

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (2)

  • 07.06.2007   BT   Regierung will Doping besser bekämpfen
  • 04.07.2007   BT   Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport zugestimmt



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 18.09.2013 - 2 StR 365/12

    Strafbarkeit wegen Inverkehrbringens von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im Sport

    c) Die Regelung des § 6a Abs. 1 AMG findet allerdings nur Anwendung auf solche Arzneimittel, die Stoffe der im Anhang des Übereinkommens gegen Doping vom 16. November 1989 aufgeführten Gruppen von verbotenen Wirkstoffen enthalten (§ 6a Abs. 2 Satz 1 AMG in der Fassung des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport vom 24. Oktober 2007, BGBl. 2007 I, S. 2510).

    Der Gesetzgeber hat nämlich § 6a Abs. 2 AMG unter anderem durch das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport im Jahre 2007 (BGBl. 2007 I, S. 2510) und durch das Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 17. Juli 2009 (BGBl. 2009 I, S. 1990) geändert (weitere Änderungen erfolgten in den Jahren 2010, 2012 und 2013).

  • BGH, 05.12.2017 - 4 StR 389/17

    Besitz von Dopingmitteln (Begriff des Sports; Verfassungsmäßigkeit)

    Ein entsprechender Gesetzeszweck lag auch dem Besitzverbot des § 6a Abs. 2a AMG - der Vorgängerregelung zu § 2 Abs. 3 AntiDopG - zugrunde (BT-Drucks. 16/5526, S. 8 f.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2010 - 1 A 1328/08

    Vereinbarkeit eines rückwirkenden Ausschlusses nicht verschreibungspflichtiger

    Eine Definition des Begriffs Arzneimittel findet sich in § 2 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz - AMG -, in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005, BGBl. I, 3394, zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 24. Oktober 2007, BGBl. I, 2510).
  • VG Köln, 29.11.2007 - 13 K 128/05

    Ausgestaltung des arzneimittelrechtlichen Anspruchs auf Verlängerung der

    Gemäß § 105 Abs. 4f Satz 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz - AMG -) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl I S. 3394), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 24. Oktober 2007 (BGBl I S. 2510), ist im so genannten Nachzulassungsverfahren die Zulassung um fünf Jahre zu verlängern, wenn kein Versagungsgrund nach § 25 Abs. 2 AMG vorliegt.
  • VG Düsseldorf, 18.01.2008 - 26 K 4566/07

    Beihilfefähigkeit nicht verschreibungspflichtiger Medikamente; Unwirksamkeit

    Die von dem Kläger nach dem 31. Dezember 2006 erworbenen Produkte Artelac EDO, Aspirin protect 100 mg und Heparin Stada Gel sind nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel im Sinne der vom Verordnungsgeber der BVO NRW 2007 offensichtlich in Bezug genommen Regelungen des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz - AMG -, in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005, BGBl. I, 3394, zuletzt geändert durch Art. 2 G.v. 24. Oktober 2007, BGBl. I 2510), welches in § 2 den Begriff des Arzneimittels definiert und in § 48 die Verschreibungspflicht regelt.
  • VG Düsseldorf, 18.01.2008 - 26 K 3923/07

    Unwirksamkeit einer Regelung zur Ausnahme von Medikamenten von der

    Die von dem Kläger nach dem 31. Dezember 2006 erworbenen Produkte Aspirin protect 100 mg und Enzym-Lefax N Kautabletten sind nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel im Sinne der vom Verordnungsgeber der BVO NRW 2007 offensichtlich in Bezug genommen Regelungen des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz - AMG -, in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005, BGBl. I, 3394, zuletzt geändert durch Art. 2 G.v. 24. Oktober 2007, BGBl. I 2510), welches in § 2 den Begriff des Arzneimittels definiert und in § 48 die Verschreibungspflicht regelt.
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