Gesetzgebung
   BGBl. I 2008 S. 874   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 20, ausgegeben am 30.05.2008, Seite 874
  • Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz)
  • vom 28.05.2008

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (9)

  • 13.12.2007   BT   Bundestag behandelt Pflegereform in erster Lesung
  • 18.01.2008   BT   Erste Anhörungen zur geplanten Pflegereform
  • 21.01.2008   BT   Viel Zustimmung für Pläne zur Qualitätsverbesserung in der Pflege
  • 21.01.2008   BT   Kritik und Lob für geplante Pflegestützpunkte
  • 22.01.2008   BT   Weitere öffentliche Anhörungen zur Pflegereform
  • 23.01.2008   BT   2,1 Millionen Menschen erhalten Leistungen aus der Pflegeversicherung
  • 23.01.2008   BT   Streit um langfristige Finanzierung der Pflegeversicherung
  • 24.01.2008   BT   Öffnung des Arztvorbehalts umstritten
  • 12.03.2008   BT   Weg für Pflegereform ist frei

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Wird zitiert von ... (163)  

  • BSG, 19.06.2018 - B 1 KR 26/17 R  

    Krankenhausbehandlung Versicherter nur bei vertragsärztlicher Einweisung?

    Das Erfordernis einer vertragsärztlichen Verordnung lässt sich auch nicht aus dem sog Arztvorbehalt ableiten (vgl § 15 Abs. 1 S 1 SGB V, idF durch Art. 6 Nr. 4 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 28.5.2008, BGBl I 874, mWv 1.7.2008).
  • BSG, 28.03.2017 - B 1 KR 29/16 R  

    Krankenversicherung - Vergütung für Krankenhausbehandlung - Beurlaubung eines

    Die betroffenen Leistungserbringer sorgen für eine sachgerechte Anschlussversorgung des Versicherten und übermitteln sich gegenseitig die erforderlichen Informationen (vgl § 11 Abs. 4 SGB V, hier anzuwenden idF durch Art. 6 Nr. 3 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 28.5.2008, BGBl I 874 mWv 1.7.2008; zu den Folgen für den Behandlungsanspruch vgl BSGE 120, 82 = SozR 4-2500 § 39 Nr. 26, LS 1) .
  • BSG, 16.05.2013 - B 3 P 2/12 R  

    Soziale Pflegeversicherung - Festsetzung der Vergütung stationärer

    Parteien der Pflegesatzvereinbarung und deshalb im Rechtsstreit über den Schiedsspruch ggf notwendig beizuladen sind neben dem Träger des Pflegeheims und den Pflegekassen die sonstigen Sozialversicherungsträger oder von ihnen gebildete Arbeitsgemeinschaften sowie der für die Bewohner des Pflegeheimes zuständigen Träger der Sozialhilfe (vgl § 85 Abs. 2 S 1 SGB XI, hier in der für den angefochtenen Schiedsspruch maßgeblichen Fassung von Art. 1 Nr. 51 Buchst a des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28.5.2008, BGBl I 874) .

    Hintergrund dieser Entscheidungen war das unverkennbare Bestreben des Gesetzgebers, eine Vergütungsspirale nach unten zu Lasten der Pflegequalität und auf Kosten einer unter das ortsübliche Maß abgesunkenen Arbeitsvergütung zu vermeiden (vgl § 72 Abs. 3 S 1 Nr. 2, § 84 Abs. 2 S 7 SGB XI idF des PflegeWEG und hierzu BT-Drucks 16/7439 S 67 zu Nr. 40 Buchst c aa sowie S 71 zu Nr. 50 Buchst a bb; vgl BSGE 102, 227 = SozR 4-3300 § 85 Nr. 1, RdNr 35).

    Gründe für einen in diesem Sinne als wirtschaftlich angemessen anzusehenden höheren Aufwand können sich insbesondere aus Besonderheiten im Versorgungsauftrag der Einrichtung ergeben, etwa aus besonders personalintensiven Betreuungserfordernissen, aus besonderen Leistungsangeboten zugunsten der Heimbewohner oder einem in der Pflegequalität zum Ausdruck kommenden höheren Personalschlüssel (vgl BT-Drucks 16/7439 S 71 zu Nr. 50 Buchst a bb) .

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