Gesetzgebung
   BGBl. I 2009 S. 2542   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 51, ausgegeben am 06.08.2009, Seite 2542
  • Gesetz zur Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege
  • vom 29.07.2009

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (3)

  • 07.05.2009   BT   Neuregelung des Rechts des Naturschutzes und der Landschaftspflege
  • 17.06.2009   BT   Umweltausschuss billigt neue Gesetze zum Umweltrecht
  • 17.06.2009   BT   Umweltrecht

Amtliche Gesetzesanmerkung




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Wird zitiert von ... (153)  

  • BGH, 02.10.2012 - VI ZR 311/11  

    Zur Haftung des Waldbesitzers für Verletzung eines Spaziergängers durch

    Die neu eingeführte Regelung des § 14 Abs. 1 Satz 4 BWaldG entspricht der für die Betretungsbefugnis des § 59 Abs. 1 BNatSchG in § 60 BNatSchG angeordneten Haftungsregelung der neuen Fassung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege vom 29. Juli 2009 (Bundesnaturschutzgesetz, BGBl. I 2009, S. 2542, im Folgenden: BNatSchG, in Kraft getreten am 1. März 2010).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.06.2016 - 8 D 99/13  

    Klage des BUND gegen Kohlekraftwerk Lünen hat keinen Erfolg

    Die Anerkennung gilt nach der Übergangsregelung des § 5 Abs. 2 UmwRG in der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Fassung vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542) als Anerkennung im Sinne des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes fort.

    Prüfungsmaßstab ist § 48d LG NRW i. d. F. der Bekanntmachung vom 21. Juli 2000 (GV. NRW S. 568) bzw. - inhaltsgleich - § 34 BNatSchG i. d. F. des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I, S. 2542) i. V. m. § 48d LG NRW i. d. F. des Gesetzes vom 16. März 2010 (GV. NRW S. 185).

  • OLG Stuttgart, 11.12.2014 - 4 Ss 569/14  

    Ordnungswidrigkeit im Naturschutz: Verbot des Abschneidens und auf den Stock

    Vielmehr spricht er im Entwurf zum Bundesnaturschutzgesetz in den Erläuterungen zu § 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 (BR-Drucks. 278/09, S. 212; BT-Drucks. 16/12274, S. 67) ebenfalls nur von einem " Schneide verbot", welches dem allgemeinen Schutz aller Arten, die auf die genannten Gehölze angewiesen sind, dient.

    Gleichartige Regelungen der Bundesländer sollten durch das neue Bundesnaturschutzgesetz in eine nun einheitliche Bundesregelung überführt werden (BR-Drucks. 278/09, S. 125), ohne dass der Bundesgesetzgeber dabei jedoch die in den Ländergesetzen verwendeten etablierten Begrifflichkeiten übernommen hat.

    Der Bundesgesetzgeber hat ausdrücklich die Regelungen in Kapitel 5 des Bundesnaturschutzgesetzes, zu denen § 39 BNatSchG gehört, als abweichungsfesten Bereich angesehen, da in ihm der Artenschutz (s. Art. 72 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GG) geregelt ist (BR-Drucks. 278/09, S. 125).

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