Gesetzgebung
   BGBl. I 2009 S. 3950   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 81, ausgegeben am 30.12.2009, Seite 3950
  • Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz)
  • vom 22.12.2009

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (5)

  • 10.11.2009   BT   Koalition will Wirtschaftswachstum mit Steuerpaket beschleunigen
  • 25.11.2009   BT   Opposition lehnt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab
  • 26.11.2009   BT   Anhörung zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz
  • 16.12.2009   BT   Regierung: Keine höheren Bildungsausgaben geplant
  • 03.01.2011   BT   Der Weg eines Gesetzes

Sonstiges

  • Jurion

    Kurznachricht zu "Neue Anwendungserlasse der Länder zu § 6a GrEStG" von StB Kurt Heine, original erschienen in: Stbg 2012, 485 - 492.

Kontext




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Wird zitiert von ... (101)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    a) Durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950) ergänzte der Gesetzgeber § 8c KStG um zwei weitere Ausnahmen von der Verlustabzugsbeschränkung.

    EUR ab dem Jahr 2012 gegenüber (vgl. BTDrucks 17/15, S. 12), das allerdings um die Effekte der nicht mehr anwendbaren Sanierungsklausel zu bereinigen ist.

  • BVerfG, 17.12.2014 - 1 BvL 21/12  

    Erbschaftsteuer

    Mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes sind seit dem Inkrafttreten des Erbschaftsteuerreformgesetzes zum 1. Januar 2009 unvereinbar § 13a des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (Bundesgesetzblatt I Seite 3950) und § 13b des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (Erbschaftsteuerreformgesetz) vom 24. Dezember 2008 (Bundesgesetzblatt I Seite 3018) jeweils in Verbindung mit § 19 Absatz 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1997 (Bundesgesetzblatt I Seite 378), auch in den seither geltenden Fassungen.

    Durch den am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Artikel 6 des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950) wurde § 13a ErbStG rückwirkend für Erwerbe geändert, für die die Steuer nach dem 31. Dezember 2008 entstanden ist.

    dd) Als weitere Bedingung für die steuerliche Begünstigung nach §§ 13a und 13b ErbStG wurde durch das Erbschaftsteuerreformgesetz eine Lohnsummenregelung in § 13a ErbStG eingefügt, deren Vorgaben der Gesetzgeber als Reaktion auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise (vgl. BTDrucks 17/15, S. 20 f.) mit Artikel 6 Nr. 1 des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes weiter zugunsten der Steuerpflichtigen mit Wirkung für Steuerentstehungszeitpunkte nach dem 31. Dezember 2008 geändert hat.

    Der Gesetzgeber führte für die Erhöhung der Beschäftigtenzahl durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz keinen besonderen Grund an, sondern verwies allgemein auf das Erfordernis, die Bedingungen für die Unternehmensnachfolge angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise krisenfest und mittelstandsfreundlicher auszugestalten (vgl. BTDrucks 17/15, S. 20).

    Gemessen an diesen Voraussetzungen erweist sich die Vorlage als zulässig im Hinblick auf §§ 13a und 13b ErbStG in der für das Ausgangsverfahren maßgeblichen Fassung des Erbschaftsteuerreformgesetzes vom 24. Dezember 2008 (BGBl I S. 3018), rückwirkend zum 1. Januar 2009 geändert durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950).

    In der mittelständisch geprägten Unternehmenslandschaft sieht der Gesetzgeber eine Stärke der deutschen Wirtschaft, die er für vorteilhaft gerade auch im internationalen Wettbewerb hält (vgl. BTDrucks 16/7918, S. 23, 33, ferner BTDrucks 17/15, S. 20).

    Bei der dann rückwirkend zum 1. Januar 2009 eingeführten Änderung der Freistellungsklausel durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde die Erhöhung auf nicht mehr als 20 Beschäftigte mit einem Hinweis auf die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise begründet, weshalb die Bedingungen der Verschonungsregelung "krisenfest und mittelstandsfreundlicher" ausgestaltet werden sollten, damit diese Betriebe "situationsgerecht auf die jeweilige Marktlage reagieren" könnten (vgl. BTDrucks 17/15, S. 20).

  • BVerwG, 30.10.2018 - 2 C 32.17  

    Niedersächsische Besoldung nicht amtsangemessen

    Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2955) für Januar bis November 2009 monatlich 164 EUR pro Kind und für Dezember 2009 gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) monatlich 184 EUR pro Kind; der Betrag von 184 EUR ist schon für Dezember 2009 anzusetzen, weil die Erhöhung von 164 EUR auf 184 EUR gemäß Art. 15 Abs. 1 des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) noch im Dezember in Kraft trat - wenn auch erst am 31. Dezember.

    Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.

    Das Kindergeld betrug nach § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.

    Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.

    Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.

    Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.

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