Gesetzgebung
   BGBl. I 2010 S. 1885   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 14.12.2010, Seite 1885
  • Haushaltsbegleitgesetz 2011 (HBeglG 2011)
  • vom 09.12.2010

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (14)

  • 03.09.2010   BT   Koalition und Opposition streiten um Sparpaket
  • 23.09.2010   BT   Haushaltsbegleitgesetz 2011 (in: Sitzungswoche vom 30. September bis 1. Oktober 2010)
  • 29.09.2010   BT   Bundesregierung legt Haushaltsbegleitgesetz vor
  • 30.09.2010   BT   Überwiegend positives Echo auf Sparvorhaben
  • 30.09.2010   BT   Flugsteuer und Einschränkungen beim Elterngeld
  • 01.10.2010   BT   Öffentliche Anhörung zum Haushaltsbegleitgesetz
  • 04.10.2010   BT   Mehrheit der Experten sieht Schuldenbremse und Konsolidierung positiv
  • 04.10.2010   BT   Haushaltsbegleitgesetz 2011 (in: Sitzungswoche vom 27. bis 29. Oktober 2010)
  • 07.10.2010   BT   Haushaltsbegleitgesetz 2011 beschlossen (in: Beschlüsse des Bundestages vom 27. bis 29. Oktober)
  • 21.10.2010   BT   Bundestag beschließt Haushaltsbegleitgesetz 2011
  • 21.10.2010   BT   Opposition kritisiert Einsparpläne der Regierung
  • 27.10.2010   BT   Haushaltsbegleitgesetz 2011 beschlossen
  • 28.10.2010   BT   Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes
  • 17.12.2010   BT   Wichtige Entscheidungen des Bundestages 2010

Kontext




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Wird zitiert von ... (184)  

  • BVerwG, 30.10.2018 - 2 C 32.17  

    Niedersächsische Besoldung nicht amtsangemessen

    Die anrechenbaren Unterkunftskosten nach § 12 Abs. 1 WoGG in der Fassung vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1885) betrugen 693 EUR monatlich.

    Die anrechenbaren Unterkunftskosten nach § 12 Abs. 1 WoGG in der Fassung vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1885) betrugen 693 EUR monatlich.

    Die anrechenbaren Unterkunftskosten nach § 12 Abs. 1 WoGG in der Fassung vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1885) betrugen 693 EUR monatlich.

    Die anrechenbaren Unterkunftskosten nach § 12 Abs. 1 WoGG in der Fassung vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1885) betrugen 693 EUR monatlich.

    Die anrechenbaren Unterkunftskosten nach § 12 Abs. 1 WoGG in der Fassung vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1885) betrugen 693 EUR monatlich.

  • BSG, 14.12.2017 - B 10 EG 7/17 R  

    Mehr Elterngeld durch Provisionen?

    In der Folge hat das Urteil des Senats vom 3.12.2009 (B 10 EG 3/09 R - BSGE 105, 84 = SozR 4-7837 § 2 Nr. 4) zur Einordnung mehrmals jährlich gezahlter Umsatzprovisionen als laufenden Arbeitslohn den Gesetzgeber veranlasst, sein von Anfang an verfolgtes, steuerakzessorisches Regelungskonzept nochmals zu verdeutlichen und zu verstärken (vgl BT-Drucks 17/3030 S 48) und die Ergebnisse des Besteuerungsverfahrens hervorzuheben.

    Nach der ab dem 1.1.2011 geltenden Neufassung des § 2 Abs. 7 S 2 BEEG waren nunmehr im Lohnsteuerabzugsverfahren als sonstige Bezüge behandelte Einnahmen nicht zu berücksichtigen (Haushaltsbegleitgesetz vom 9.12.2010, BGBl I 1885) .

  • BVerfG, 27.07.2016 - 1 BvR 371/11  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Berücksichtigung von Einkommen eines

    In dem im Ausgangsverfahren maßgeblichen Bewilligungsabschnitt bis zum 31. Dezember 2010 bestand nach § 24 SGB II binnen zwei Jahren nach dem Ende des Bezugs von Arbeitslosengeld auch ein Anspruch auf Zuschläge, um den Übergang in die Grundsicherung abzufedern (aufgehoben durch Art. 15 Nr. 4 Haushaltsbegleitgesetz 2011 vom 9. Dezember 2010, BGBl I S. 1885).
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