Gesetzgebung
   BGBl. I 2010 S. 2309   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 68, ausgegeben am 31.12.2010, Seite 2309
  • Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG)
  • vom 22.12.2010

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (17)

  • 22.09.2010   BT   Krankenkassenbeitrag soll auf 15,5 Prozent steigen
  • 23.09.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 30. September bis 1. Oktober 2010)
  • 29.09.2010   BT   Bundestag debattiert am Donnerstag erstmals über die Gesundheitsreform
  • 30.09.2010   BT   Schlagabtausch um Finanzierung der Krankenkassen
  • 06.10.2010   BT   Koalition will Kostenerstattung erleichtern
  • 20.10.2010   BT   Anhörung zum GKV-Finanzierungsgesetz
  • 20.10.2010   BT   Zusatzbeiträge stoßen auf geteiltes Echo
  • 25.10.2010   BT   Geplante Zusatzbeiträge plus Sozialausgleich umstritten
  • 25.10.2010   BT   Disput um geplante Kostendämpfungen bei den Gesundheitsausgaben
  • 28.10.2010   BT   SPD gegen Vorkasse beim Arztbesuch
  • 03.11.2010   BT   Beiträge für Versicherte sollen steigen
  • 04.11.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 10. bis 12. November 2010)
  • 10.11.2010   BT   Koalitionsfraktionen stimmen für höhere Krankenkassen-Beiträge
  • 11.11.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz beschlossen (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 11. und 12. November)
  • 12.11.2010   BT   Namentliche Abstimmung zu GKV-Finanzierungsgesetz-GKV-FinG
  • 12.11.2010   BT   Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt
  • 17.12.2010   BT   Wichtige Entscheidungen des Bundestages 2010



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Wird zitiert von ... (85)  

  • BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 18/17 R  

    Abrechnung einer Entwöhnungsbehandlung nach Beatmung

    Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b KHG (idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534; vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 58 RdNr 12; BSG Urteil vom 28.3.2017 - B 1 KR 29/16 R - Juris RdNr 10, für BSGE und SozR vorgesehen) .
  • BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 17/17 R  

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlung

    a) Rechtsgrundlage des geltend gemachten Vergütungsanspruchs ist § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309, mWv 1.1.2011) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG - idF durch Art. 4 Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20.2.2013, BGBl I 277, mWv 26.2.2013; vgl entsprechend BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
  • BSG, 18.01.2011 - B 4 AS 108/10 R  

    Arbeitslosengeld II - Höhe des Zuschusses zum Versicherungsbeitrag zur privaten

    Allein aus der Tatsache, dass der Gesetzgeber eine - von ihm inzwischen bezogen auf die Situation privat krankenversicherter SGB II-Empfänger eingeräumte - Regelungslücke (vgl zB BT-Drucks 16/13965 S 25, BT-Drucks 17/1342 S 42) bisher nicht geschlossen hat (vgl auch die - begrenzte - Änderung des § 12 Abs. 1c VAG durch das GKV-Finanzierungsgesetz vom 22.12.2010 - BGBl I 2309) , kann nicht entnommen werden, dass er die eindeutige Entscheidung (vgl hierzu BVerfG Beschluss vom 3.4.1990 - 1 BvR 1186/89 - BVerfGE 82, 6, 12 f) getroffen hat, dass hohe Beitragsanteile zur privaten Krankenversicherung bei dem Hilfebedürftigen verbleiben sollen.
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