Gesetzgebung
   BGBl. I 2010 S. 2309   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 68, ausgegeben am 31.12.2010, Seite 2309
  • Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG)
  • vom 22.12.2010

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (17)

  • 22.09.2010   BT   Krankenkassenbeitrag soll auf 15,5 Prozent steigen
  • 23.09.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 30. September bis 1. Oktober 2010)
  • 29.09.2010   BT   Bundestag debattiert am Donnerstag erstmals über die Gesundheitsreform
  • 30.09.2010   BT   Schlagabtausch um Finanzierung der Krankenkassen
  • 06.10.2010   BT   Koalition will Kostenerstattung erleichtern
  • 20.10.2010   BT   Anhörung zum GKV-Finanzierungsgesetz
  • 20.10.2010   BT   Zusatzbeiträge stoßen auf geteiltes Echo
  • 25.10.2010   BT   Geplante Zusatzbeiträge plus Sozialausgleich umstritten
  • 25.10.2010   BT   Disput um geplante Kostendämpfungen bei den Gesundheitsausgaben
  • 28.10.2010   BT   SPD gegen Vorkasse beim Arztbesuch
  • 03.11.2010   BT   Beiträge für Versicherte sollen steigen
  • 04.11.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz (in: Sitzungswoche vom 10. bis 12. November 2010)
  • 10.11.2010   BT   Koalitionsfraktionen stimmen für höhere Krankenkassen-Beiträge
  • 11.11.2010   BT   GKV-Finanzierungsgesetz beschlossen (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 11. und 12. November)
  • 12.11.2010   BT   Namentliche Abstimmung zu GKV-Finanzierungsgesetz-GKV-FinG
  • 12.11.2010   BT   Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt
  • 17.12.2010   BT   Wichtige Entscheidungen des Bundestages 2010



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Wird zitiert von ... (82)  

  • BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 18/17 R  

    Abrechnung einer Entwöhnungsbehandlung nach Beatmung

    Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b KHG (idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534; vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 58 RdNr 12; BSG Urteil vom 28.3.2017 - B 1 KR 29/16 R - Juris RdNr 10, für BSGE und SozR vorgesehen) .
  • BSG, 18.01.2011 - B 4 AS 108/10 R  

    Arbeitslosengeld II - Höhe des Zuschusses zum Versicherungsbeitrag zur privaten

    Allein aus der Tatsache, dass der Gesetzgeber eine - von ihm inzwischen bezogen auf die Situation privat krankenversicherter SGB II-Empfänger eingeräumte - Regelungslücke (vgl zB BT-Drucks 16/13965 S 25, BT-Drucks 17/1342 S 42) bisher nicht geschlossen hat (vgl auch die - begrenzte - Änderung des § 12 Abs. 1c VAG durch das GKV-Finanzierungsgesetz vom 22.12.2010 - BGBl I 2309) , kann nicht entnommen werden, dass er die eindeutige Entscheidung (vgl hierzu BVerfG Beschluss vom 3.4.1990 - 1 BvR 1186/89 - BVerfGE 82, 6, 12 f) getroffen hat, dass hohe Beitragsanteile zur privaten Krankenversicherung bei dem Hilfebedürftigen verbleiben sollen.
  • BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 17/17 R  

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlung

    a) Rechtsgrundlage des geltend gemachten Vergütungsanspruchs ist § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309, mWv 1.1.2011) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG - idF durch Art. 4 Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20.2.2013, BGBl I 277, mWv 26.2.2013; vgl entsprechend BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
  • BSG, 28.03.2017 - B 1 KR 29/16 R  

    Krankenversicherung - Vergütung für Krankenhausbehandlung - Beurlaubung eines

    Die Höhe der Vergütung für die Behandlung Versicherter im Jahr 2011 bemisst sich bei DRG-Krankenhäusern wie jenem der Klägerin nach § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Einführung des diagnose-orientierten Fallpauschalensystems für Krankenhäuser vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 Krankenhausentgeltgesetz ( idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz ( idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534; vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
  • EuGH, 20.12.2017 - C-462/16  

    Boehringer Ingelheim Pharma - Vorlage zur Vorabentscheidung - Steuerwesen -

    Zum Krankenversicherungsschutz über die gesetzlichen Krankenkassen sieht § 2 des Fünften Buchs Sozialgesetzbuch (SGB V) in seiner am 22. Dezember 2010 geänderten Fassung (BGBl. 2010 I S. 2309) vor:.
  • BSG, 19.04.2016 - B 1 KR 34/15 R  

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Abrechnung normenvertraglich geregelter

    Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Fallpauschalengesetz vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 KHEntgG (idF durch Art. 8 Nr. 2 Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vom 22.12.2010, BGBl I 2309) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz ( idF durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009 vom 17.3.2009, BGBl I 534; vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15) .
  • BVerwG, 16.09.2015 - 3 C 9.14  

    Mehrleistungsabschlag; Vergütungsabschlag; zusätzliche Leistungen;

    Gemäß § 4 Abs. 2a Satz 1 KHEntgG - in der hier maßgeblichen Fassung des Art. 8 Nr. 1 Buchst. b des Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz) vom 22. Dezember 2010 (BGBl. I S. 2309, 2318) - gilt für Krankenhausleistungen nach Absatz 1, die im Vergleich zur Vereinbarung für das Jahr 2010 zusätzlich im Erlösbudget für 2011 berücksichtigt werden, ein Vergütungsabschlag in Höhe von 30 Prozent.

    Mehrleistungen nach Satz 1 sind in den Erlösbudgets für die Folgejahre in Höhe des ungekürzten Landesbasisfallwerts zu vereinbaren (§ 4 Abs. 2a Satz 8 KHEntgG), das heißt sie sind in voller Höhe zu vergüten (vgl. Amtl. Begründung zum Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes, BT-Drs. 17/3040 S. 35).

    Teil dieses Maßnahmenpakets, mit dem die Kostenträger finanziell stabilisiert werden sollten, war die Festlegung des Mehrleistungsabschlags für 2011 in Höhe von 30 Prozent (BT-Drs. 17/3040 S. 1 f., S. 17 f., S. 34).

    Der Gesetzgeber erwartete dadurch Einsparungen in Höhe von rund 350 Mio. EUR (BT-Drs. 17/3040 S. 5 und S. 38).

    In den Gesetzesmaterialien wird darauf verwiesen, dass der einjährig zu erhebende Mehrleistungsabschlag in Höhe von 30 Prozent betriebswirtschaftlich zumutbar ist (BT-Drs. 17/3040 S. 18 und S. 34).

    Das betrifft laut den Gesetzesmaterialien die meisten Zusatzentgelte (vgl. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit zum GKV-Finanzierungsgesetz, BT-Drs. 17/3696 S. 52).

    Damit ist gewährleistet, dass den Umständen des Einzelfalls Rechnung getragen werden kann, beispielsweise wenn die Finanzierung eines Leistungsbereichs ansonsten gefährdet wäre (BT-Drs. 17/3696 S. 52).

    Vom Mehrleistungsabschlag sollen Leistungszuwächse ausgenommen werden, die durch die Krankenhausplanung des Landes "begründet" sind (Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit zum Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes, BT-Drs. 17/3696 S. 52).

    Erfasst werden beispielsweise kapazitätserweiternde Maßnahmen wie die Aufstockung der Bettenzahl, die Ansiedlung einer neuen Fachabteilung oder die Ausweitung einer Fachabteilung aufgrund der Schließung eines anderen Krankenhauses (BVerwG, Urteile vom 21. Januar 2003 - 3 C 4.02 - a.a.O. S. 15 f., vom 8. September 2005 - 3 C 41.04 - BVerwGE 124, 209 und vom 20. Dezember 2007 - 3 C 53.06 - Buchholz 451.73 § 12 BPflV Nr. 1 Rn. 30; Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit zum Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes, BT-Drs. 17/3696 S. 52).

    Allein durch die Regelung zum Mehrleistungsabschlag erwartete der Gesetzgeber Einsparungen in Höhe von 350 Mio. EUR für das Jahr 2011 und von weiteren 270 Mio. EUR ab dem Jahr 2012 (vgl. die Amtl. Begründung zum GKV-Finanzierungsgesetz, BT-Drs. 17/3040 S. 5 und S. 38).

  • VG München, 06.08.2014 - M 9 K 13.3508  

    Eine Ausnahme vom Mehrleistungsabschlag "aufgrund der Krankenhausplanung" liegt

    Auch aus der Beschlussempfehlung und dem Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10. November 2010 (BT-Drs. 17/3696, S. 30) ergebe sich, dass das dort genannte Beispiel zusätzlicher Krankenhauskapazitäten quantitativ-räumlich zu verstehen sei.

    § 4 Abs. 2a des Gesetzes über die Entgelte für voll- und teilstationäre Krankenhausleistungen (Krankenhausentgeltgesetz - KHEntgG) vom 23. April 2002 (BGBl. I, S. 1412, 1422) in der Fassung von Art. 8 des Gesetzes zu nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG) vom 22. Dezember 2010 (BGBl. I, S. 2309) ist als verfassungsmäßige Norm anzuwenden (2.).

    Nach der Begründung des Gesetzesentwurfs vom 28. September 2010 (BT-Drs. 17/3040, S. 34 f.) wurde der Mehrleistungsabschlag eingeführt, um den Ausgabenzuwachs für Krankenhausleistungen zu vermindern.

    Der ursprüngliche Gesetzentwurf vom 28. September 2010 (BT-Drs. 17/3040) enthielt zwar einen § 4 Abs. 2a KHEntgG, der den Mehrleistungsabschlag regelte.

    Die hier strittige Ausnahme von diesem Mehrleistungsabschlag wurde erst durch die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Gesundheit vom 10. November 2010 in den Gesetzentwurf aufgenommen (BT-Drs. 17/3696).

    Sowohl in dem ursprünglichen Gesetzentwurf (BT-Drs. 17/3040) als auch in der geänderten Fassung (BT-Drs. 17/3696) wird nach der Begründung davon ausgegangen, dass durch den Mehrleistungsabschlag bei den Krankenkassen im Jahre 2011 eine Einsparung von rund 350 Mio. EUR zu erzielen sei (BT-Drs. 17/3040, S. 5, und BT-Drs. 17/3696, S. 6).

    Ziel der Änderung des Gesetzentwurfes war die Ergänzung um weitere Ausnahmemöglichkeiten (Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10.11.2010, BT-Drs. 17/3696, S. 52) und nicht eine Reduzierung der erhofften Einsparungen.

    Der Gesetzentwurf ging ausdrücklich von einem Einsparungseffekt durch den Mehrleistungsabschlag in Höhe von rund 350 Mio. Euro im Jahre 2011 aus (Gesetzentwurf vom 28.9.2010, BT-Drs. 17/3040, S. 5).

    Ausdrücklich wird dort ausgeführt, dass durch die Ausnahme "auch Leistungszuwächse durch zusätzliche Krankenhauskapazitäten (z. B. Ansiedlung einer neuen Fachabteilung) ausgenommen [werden], die durch die Krankenhausplanung oder das Investitionsprogramm des Landes begründet sind" (Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit vom 10.11.2010, BT-Drs. 17/3696, S. 52).

    Auch in der Begründung des Gesetzentwurfes finden sich kaum Hinweise auf die Bedeutung dieses Tatbestandsmerkmals (BT-Drs 17/3696, S. 52).

  • BSG, 13.08.2014 - B 6 KA 6/14 R  

    Vergütung vertragsärztlicher Leistungen - Voraussetzungen für eine Festsetzung

    Zwar trifft es zu, dass der Behandlungsbedarf nach der für die Jahre 2011 und 2012 geltenden Sonderregelung des § 87d Abs. 2 Satz 2 SGB V idF des Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG) vom 22.12.2010 (BGBl I 2309) zu ermitteln war, indem der für das Vorjahr vereinbarte, bereinigte Behandlungsbedarf je Versichertem pauschal um 1, 25 % erhöht wurde.

    Schließlich hat der Gesetzgeber mit § 87d Abs. 2 Satz 4 SGB V idF des GKV-FinG Vorgaben für eine asymetrische Anpassung der Gesamtvergütung mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung zwischen den KÄV-Bezirken für das Jahr 2011 geregelt, die gemäß § 87d Abs. 2 Satz 7 SGB V vom BewA umzusetzen waren (vgl dazu die Beschlüsse des EBewA vom 5./11.10.2010, DÄ 2010, A 2193 f, vom 24.11.2010, DÄ 2010, A 2576 und DÄ 2010, A 2587 ff) und dem BewA zudem in einem neuen § 87 Abs. 9 SGB V aufgegeben, vor dem Hintergrund einer geplanten Überprüfung und Korrektur der gesamten Honorarreform (vgl BT-Drucks 17/3040, S 24, zu § 87 Nr. 7) bis zum 30.4.2011 ein Konzept für eine schrittweise Konvergenz der Vergütungen vorzulegen.

    Bei der Anpassung des Behandlungsbedarfs für die Jahre 2010 und 2011 nach § 87d Abs. 4 SGB V idF des GKV-FinG hat der Gesetzgeber die Diagnosen und die Demographie dagegen jeweils hälftig gewichtet und davon noch einen Abschlag vorgenommen (Ursprünglich war eine Halbierung des auf der Grundlage von Diagnosen und Demographie ermittelten Durchschnittswerts auf 0, 75 % vorgesehen, vgl BT-Drucks 17/3040, S 24; im Gesetzgebungsverfahren wurde der Satz auf 1, 25 % erhöht, vgl BT-Drucks 17/3696, S 46).

    Zur Begründung der Mittelung mit Abschlägen wird in der Gesetzesbegründung (BT-Drucks 17/3040, S 24) darauf hingewiesen, dass die Qualität der Diagnosedokumentation in den vertragsärztlichen Abrechnungen "noch verbesserungsfähig" sei.

  • LSG Baden-Württemberg, 15.11.2016 - L 11 KR 4054/15  

    Krankenversicherung - Vergütung von Krankenhausbehandlung - maschinelle Beatmung

    Rechtsgrundlage des Vergütungsanspruchs ist § 109 Abs. 4 Satz 3 SGB V (idF des GKV-Finanzierungsgesetzes vom 22.10.2010, BGBl I S 2309) in Verbindung mit § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) und § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHEntgG (jeweils idF des Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes v 17.03.2009, BGBl I S 534) sowie § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG; idF durch das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz vom 17.03.2009, BGBl I S 534) und die Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2011 v 23.09.2010 (Fallpauschalenvereinbarung 2011 - FPV-2011) einschließlich der Anlagen 1 bis 6 sowie dem durch Entscheidung der Landesschiedsstelle vom 21.09.2005 festgesetzten Vertrag nach § 112 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB V über "Allgemeine Bedingungen der Krankenhausbehandlung" zwischen der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft und den Verbänden der Krankenkassen mit Ausnahme der vom BSG beanstandeten Regelung in § 19 Abs. 2 (BSG 13.11.2012, B 1 KR 27/11 R, BSGE 112, 156 = SozR 4-2500 § 114 Nr. 1).
  • BSG, 21.03.2018 - B 6 KA 44/16 R  
  • BSG, 25.03.2015 - B 6 KA 9/14 R  

    Krankenversicherung - keine Verwaltungsaktsqualität eines Schiedsspruchs über

  • BSG, 29.06.2016 - B 12 KR 23/14 R  

    Krankenversicherung - Wirksamkeit der Kündigung der freiwilligen Mitgliedschaft -

  • VG München, 06.08.2014 - M 9 K 14.273  

    Eine Ausnahme von Mehrleistungsabschlag "aufgrund der Krankenhausplanung" liegt

  • BSG, 18.11.2015 - B 12 KR 21/14 R  

    Krankenversicherung - Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder - keine Gewährung

  • BGH, 18.09.2013 - I ZR 183/12  

    Krankenzusatzversicherungen

  • VG Würzburg, 08.03.2012 - W 3 K 11.652  

    Krankenhausfinanzierung, Krankenhausentgelte

  • BSG, 21.03.2012 - B 6 KA 21/11 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Schiedsamt - Honorarvertrag für das Jahr 2009 -

  • VG Darmstadt, 29.11.2017 - 3 K 2062/16  

    Mehrleistungsabschlag im Krankenhausrecht

  • LSG Bayern, 14.09.2016 - L 12 KA 149/14  

    Eingeschränkte gerichtliche Überprüfbarkeit eines durch Schiedsspruch

  • BVerwG, 30.05.2013 - 3 C 16.12  

    Mehrleistungsabschlag; Genehmigung; vertragsgestaltender Verwaltungsakt;

  • VG Darmstadt, 29.11.2017 - 3 K 1650/16  

    Mehrleistungsabschlag im Krankenhausrecht

  • BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 1/16 R  

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beitragsbemessung - Beitragspflicht

  • BSG, 26.09.2017 - B 1 KR 9/17 R  

    Krankenversicherung - Krankenhausvergütung - Kodierung unvollständig erbrachter

  • BSG, 18.06.2014 - B 3 KR 10/13 R  

    Krankenversicherung - kein Anspruch des Krankenhausträgers auf Zahlung der

  • BSG, 10.05.2017 - B 6 KA 10/16 R  

    Krankenversicherung - Vergütung ambulanter Krankenhausleistungen - Verwirkung des

  • LSG Bayern, 22.09.2016 - L 12 KA 149/14  

    Rechtmäßigkeit eines Vertrags zur hausarztzentrierten Versorgung

  • BSG, 19.09.2013 - B 3 KR 5/13 R  

    Krankenversicherung - Krankenhausbehandlung - Prüfung durch den MDK -

  • LSG Baden-Württemberg, 17.04.2018 - L 11 KR 936/17  
  • BSG, 27.06.2012 - B 12 KR 6/10 R  

    Krankenversicherung - Regelung über die Versicherungsfreiheit in § 6 Abs 1 Nr 1

  • BSG, 25.04.2012 - B 12 KR 10/10 R  

    Krankenversicherung - Versicherungspflicht - Versicherungsfreiheit - Abgrenzung -

  • BSG, 25.01.2018 - B 1 KR 31/17 B  
  • BSG, 08.11.2011 - B 1 A 1/11 R  

    Krankenversicherung - Wahltarif - Selbstbehalt - keine Geltung für

  • LSG Rheinland-Pfalz, 03.03.2016 - L 5 KA 25/15  

    Krankenversicherung - Vergütung ambulanter Krankenhausleistungen - keine

  • LSG Baden-Württemberg, 18.11.2014 - L 11 KR 1659/13  

    Krankenversicherung - Beitragsbemessung - Bezug einer Altersrente aus der Zweiten

  • LSG Hamburg, 16.12.2015 - L 5 KA 68/13  

    Festsetzung der Zuschläge auf den Orientierungswert i.R.d. Grundsatzes der

  • BVerwG, 06.11.2014 - 5 C 7.14  

    Beihilfefähigkeit; stationäre Behandlung; privates Krankenhaus; zugelassenes

  • LSG Berlin-Brandenburg, 31.05.2013 - L 24 KA 26/11  

    Extrabudgetäre Vergütung - Mengenbegrenzung

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 03.11.2011 - L 3 KA 104/10  

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung einer Klage gegen einen Schiedsspruch im

  • LSG Hessen, 28.06.2012 - L 1 KR 231/10  

    Krankenversicherung - Wahltarif Selbstbehalt - Mindestbindungsfrist auch bei

  • LSG Bayern, 27.01.2016 - L 12 KA 29/13  

    Ein Schiedsamt ist an Beschlüsse des Bewertungsausschusses und des erweiterten

  • LSG Hessen, 09.03.2011 - L 4 KA 14/09  

    Vertragsärztliche Versorgung - Honorarvertrag für 2009 - Schiedsspruch des

  • LSG Baden-Württemberg, 16.01.2018 - L 11 KR 1930/16  

    Krankenversicherung - vollstationäre Krankenhausbehandlung - Untersuchung der

  • LSG Sachsen, 09.12.2015 - L 8 KA 16/13  

    Vereinbarung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung für das Jahr 2013 -

  • SG München, 16.07.2014 - S 28 KA 696/12  

    Vertragsärztliche Versorgung - hausarztzentrierte Versorgung - Schiedsspruch zur

  • LSG Baden-Württemberg, 14.10.2016 - L 4 R 899/15  

    Sozialversicherungspflicht - Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH -

  • LSG Baden-Württemberg, 21.07.2017 - L 4 KR 5324/15  

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beamtin - keine Beitragsreduzierung

  • LSG Baden-Württemberg, 07.05.2014 - L 4 KR 1024/13  

    Sozialversicherungspflicht bzw -freiheit eines

  • LSG Baden-Württemberg, 20.09.2013 - L 4 KR 1984/13  

    Krankenversicherung - Beitragsbemessung - Bezug einer Altersrente aus der Zweiten

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.05.2014 - L 1 KR 608/13  
  • SG Dortmund, 26.02.2014 - S 40 KR 234/08  

    Sozialgericht bestätigt Wahltarife der AOK

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2011 - L 19 AS 1311/11  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2017 - 13 A 1238/16  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.03.2017 - L 9 KR 284/14  

    Versicherungspflicht - Beschäftigung - Arbeitnehmerüberlassung - nicht ernsthaft

  • SG Marburg, 03.08.2011 - S 12 KA 237/10  

    Vertragsärztliche Versorgung - sogenannter Add-On-Vertrag erfüllt auch die

  • SG Hannover, 06.02.2018 - S 68 AS 344/18  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Bildung und Teilhabe - Ausstattung mit

  • SG Berlin, 28.01.2015 - S 22 KA 195/10  

    Einführung eines neuen Vergütungssystems für vertragsärztliche Leistungen durch

  • LSG Baden-Württemberg, 07.11.2017 - L 11 R 4543/16  

    Sozialversicherungspflicht - Consultant/Berater für Lotus Notes

  • BSG, 04.01.2016 - B 12 R 27/15 B  
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 23.10.2014 - L 1/4 KR 570/12  

    Krankenversicherung - Unzulässigkeit einer kostenlosen privaten

  • VG Stuttgart, 21.03.2012 - 3 K 2409/11  

    Keine Beihilfe bei Abrechnung pauschalierter Tagessätze ohne Anwendung der

  • SG Stralsund, 28.10.2011 - S 3 KR 58/10  

    Krankenversicherung - Erhebung eines kassenindividuellen Zusatzbeitrags bei

  • LSG Baden-Württemberg, 10.10.2017 - L 11 KR 4315/16  

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Kodierung - Nahrungsaufnahme als

  • LSG Baden-Württemberg, 28.03.2017 - L 11 KR 55/16  

    Krankenversicherung - Vergütung für eine stationäre Krankenhausbehandlung - keine

  • SG Karlsruhe, 18.01.2017 - S 16 AS 2487/16  

    Prüfanzeige lediglich durch Krankenkasse

  • LSG Berlin-Brandenburg, 20.11.2013 - L 9 KR 133/11  

    Versicherungspflicht in der GKV - abhängige Beschäftigung - Überschreiten der

  • LSG Sachsen, 10.08.2011 - L 1 KR 44/10  

    Krankenkassenwechsel - Wahltarif - Bindungsfrist

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.02.2011 - L 5 KR 155/09  

    Krankenversicherung

  • LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2011 - L 14 AS 618/11  

    Übernahme von Beiträgen zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung -

  • LSG Sachsen-Anhalt, 25.11.2010 - L 9 KA 2/10  

    Abschluss eines Vertrages über die hausarztzentrierte Versorgung - Verfahren zur

  • BSG, 24.08.2016 - B 1 KR 69/16 B  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.02.2012 - L 19 AS 2308/11  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LSG Bayern, 21.09.2016 - L 4 KR 328/14  

    Versorgung mit Hilfsmitteln - Erfordernis zeitgerechter Ausübung des Wahlrechts

  • LSG Hamburg, 17.07.2014 - L 1 KR 32/13  
  • SG Marburg, 02.07.2014 - S 12 KA 284/13  

    Rechtmäßigkeit von Honorarbescheiden und Begehren einer Sonderregelung bzgl. der

  • SG Marburg, 02.07.2014 - S 12 KA 271/13  

    Rechtmäßigkeit einer Sonderregelung zu Regelleistungsvolumina und

  • BSG, 30.04.2013 - B 12 R 42/12 B  
  • BSG, 15.02.2013 - B 12 R 28/12 B  
  • BSG, 09.03.2012 - B 12 KR 73/11 B  
  • SG Karlsruhe, 24.10.2016 - S 5 R 2595/16  

    Betriebsprüfung; Beitragspflicht; Beschäftigungsverhältnis; Geschäftsführer einer

  • VG Minden, 29.06.2012 - 6 K 807/11  

    Verpflichtung eines Landes bzw. seiner Vertreterin zu einer eigenen Entscheidung

  • BSG, 21.03.2014 - B 14 AS 431/13 B  
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