Gesetzgebung
   BGBl. I 2011 S. 1690   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 43, ausgegeben am 05.08.2011, Seite 1690
  • Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze
  • vom 28.07.2011

Gesetzestext

Gesetzesbegründung (2)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (14)

  • 01.06.2011   BT   Regierungserklärung zur Energiepolitik (in: Atomausstieg, Steuerpolitik, Euro-Stabilität)
  • 03.06.2011   BT   Atomausstieg und Energiewende als "Herkulesaufgabe"
  • 03.06.2011   BT   Energiewende-Regelungen unter Experten umstritten
  • 07.06.2011   BT   Ausbau der Höchstspannungsnetze wird beschleunigt
  • 08.06.2011   BT   Konsens über vorübergehende AKW-Abschaltung nach Fukushima
  • 20.06.2011   BT   Öffentliche Anhörung zu Energiewirtschaft und Netzausbau
  • 21.06.2011   BT   Experten loben schnelleren Ausbau der Stromnetze
  • 23.06.2011   BT   Energiepolitik (in: Sitzungswoche vom 27. Juni bis zum 1. Juli 2011)
  • 24.06.2011   BT   Abstimmung über Atomausstieg und Energiewende
  • 27.06.2011   BT   Sachverständige loben schnelleren Ausbau der Stromnetze
  • 28.06.2011   BT   Länder wollen Zuständigkeit für Netzplanung behalten
  • 29.06.2011   BT   Koalition setzt Energiegesetze durch
  • 30.06.2011   BT   Namentliche Abstimmungen zu Atomausstieg und Energiewende am 30. Juni 2011
  • 30.06.2011   BT   Ausbau der Energienetze (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 30. Juni und 1. Juli)

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz




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Wird zitiert von ... (13)  

  • BVerwG, 14.03.2018 - 4 A 5.17  

    Klagen gegen eine Höchstspannungsfreileitung in Hürth teilweise erfolgreich

    a) § 78 VwVfG NRW bleibt gemäß § 26 Satz 2 des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes Übertragungsnetz (NABEG) vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2490), durch die auf Antrag eröffnete Möglichkeit einer einheitlichen Entscheidung nach § 26 Satz 1 NABEG unberührt.
  • BVerwG, 06.04.2017 - 4 A 1.16  

    Planfeststellung für eine Hochspannungsfreileitung

    Denn sie können im Sinne von § 42 Abs. 2 VwGO geltend machen, dass der Planfeststellungsbeschluss sie in ihrem Recht auf Abwägung ihrer privaten Belange nach § 43 Satz 3 EnWG in der am 29. Dezember 2015 geltenden Fassung von Art. 2 des Gesetzes zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1690 - nachfolgend: EnWG a.F.) verletzt.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.11.2017 - 11 D 12/12  

    Klage gegen einen Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau der Bundesstraße 51 (B

    Zudem habe keine allgemein verständliche, nichttechnische Zusammenfassung der Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Satz 4 UVPG in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 94), im Zeitpunkt der Planfeststellung zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1690), vorgelegen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2013 - 11 D 118/10  

    Plangenehmigung für die Erneuerung von 110-kV-Hochspannungsfreileitungen

    § 43h EnWG wurde erst durch das Gesetz vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1690) in das Energiewirtschaftsgesetz eingefügt.
  • BVerwG, 14.03.2018 - 4 A 11.17  

    Klagen gegen eine Höchstspannungsfreileitung in Hürth teilweise erfolgreich

    aa) § 78 VwVfG NRW bleibt gemäß § 26 Satz 2 des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes Übertragungsnetz (NABEG) vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2490), durch die auf Antrag eröffnete Möglichkeit einer einheitlichen Entscheidung nach § 26 Satz 1 NABEG unberührt.
  • VGH Bayern, 19.06.2012 - 22 A 11.40018  

    Planfeststellung für Erneuerung einer Hochspannungsfreileitung

    24 Auf die Tragweite der Regelung des § 43a Nr. 5 EnWG in der Fassung des Gesetzes vom 9.12.2006 (BGBl I S. 2833), die durch das Gesetz vom 28.7.2011 (BGBl I S. 1690) geändert wurde, wonach die Anhörungsbehörde vollständig auf einen Erörterungstermin verzichten darf (kritisch hierzu Britz/Hellermann/Hermes, EnWG, 1. Aufl. 2008, § 43a Rn. 11), kommt es insofern nicht mehr an.25 2. Ein Rechtsverstoß, der zur Aufhebung der Planfeststellungsbeschlusses vom 1. Juni 2010 oder zur Feststellung von dessen (teilweiser) Rechtswidrigkeit und Nichtvollziehbarkeit führen würde, liegt im Hinblick auf zwingende Vorschriften des Natur- und Landschaftsschutzes oder des Artenschutzes nicht vor.
  • BVerwG, 31.07.2017 - 4 B 12.17  

    Energieleitung; Unwesentliche Änderung; Drittschutz; Freistellung;

    Die Entstehungsgeschichte legt eine Übernahme der Erkenntnisse zu § 8 Abs. 3 LuftVG nahe, weil sich die Ausgestaltung des § 43f EnWG unter Abweichung vom allgemeinen Planfeststellungsrecht an dem Regelungsmodell des § 8 Abs. 3 LuftVG i.d.F. der Bekanntmachung vom 10. Mai 2007 (BGBl. I S. 698) orientierte (BT-Drs. 17/6073 S. 34).
  • VGH Bayern, 20.11.2012 - 22 A 10.40041  

    Planfeststellung zur Errichtung und zum Betrieb einer 110kV-Freileitung

    Auf die Tragweite der Regelung des § 43a Nr. 5 EnWG in der Fassung des Gesetzes vom 9.12.2006 (BGBl I S. 2833), die durch das Gesetz vom 28.7.2011 (BGBl I S. 1690) geändert wurde, wonach die Anhörungsbehörde vollständig auf einen Erörterungstermin verzichten darf (kritisch hierzu Britz/Hellermann/Hermes, EnWG, 1. Aufl. 2008, § 43a Rn. 11), kommt es insofern nicht mehr an.
  • VGH Bayern, 04.04.2013 - 22 A 12.40048  

    Planfeststellung für einen Ersatzbau einer Hochspannungs-Freileitung auf

    Nach der Beschlussempfehlung im Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie vom 29. Juni 2011 (BT-Drs. 17/6366, S. 19) sollen "vor dem Inkrafttreten des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes... beantragte Planfeststellungsverfahren oder Plangenehmigungsverfahren für Hochspannungsleitungen mit einer Nennspannung von 110 Kilovolt nach den bisher geltenden Vorschriften zu Ende geführt werden, damit nicht bereits beantragte Verfahren unter die neue Regelung des § 43h des Energiewirtschaftsgesetzes fallen.
  • OVG Niedersachsen, 24.06.2011 - 7 LC 10/10  

    Abdeckung einer Rückstandshalde aus dem Salzbergbau

    d. Gesetz v. 28.07.2011 (BGBl. I S. 1690) bereits allgemein vertreten wird, dass Normen des Abfallrechts Rechtsvorschriften sind, die "zumindest auch" den Belangen des Naturschutzes dienen und Naturschutzverbände demgemäß zur Klage gegen Planfeststellungsbeschlüsse und obligatorische bergrechtliche Rahmenbetriebspläne berechtigen ( Gellermann , in: Landmann/Rohmer, Umweltrecht, Stand: 4/2011, § 64 BNatSchG Rn. 12 ; Gassner/Bendomir-Kahlo/Schmidt-Räntsch , BNatSchG , 2. Aufl. 2003 , § 61 R n. 22 ? ff.; L orz /Müller/ Stöckel, Naturschutzrecht, 2. Aufl. 2003, A1 § 61 Rn. 12; Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2003, § 61 Rn.19), ist das auch mit Blick auf § 60c NNatG und die hier relevanten Rechtsvorschriften des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz - KrW-/AbfG) vom 27.09.1994 (BGBl. I S. 2705) anzunehmen: Der Senat sieht das aufgebrachte REKAL-Stabilisierungsgemisch als Abfall zur Verwertung an (dazu i.e. noch nachfolgend unter II.).
  • OVG Niedersachsen, 24.06.2011 - 7 LC 9/10  

    Abdeckung einer Rückstandshalde aus dem Salzbergbau mit einem

  • OLG Düsseldorf, 15.07.2015 - 3 Kart 108/14  

    Rechtmäßigkeit der Festlegung der Bundesnetzagentur hinsichtlich der

  • VG Würzburg, 13.09.2011 - W 4 K 10.561  

    Wasserrechtliche Anlagengenehmigung; Wohl der Allgemeinheit; Trainingsparcours;

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