Gesetzgebung
   BGBl. I 2013 S. 1981   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 35, ausgegeben am 10.07.2013, Seite 1981
  • Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz - AIFM-UmsG)
  • vom 04.07.2013

Gesetzestext

Gesetzesbegründung (2)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (15)

  • 13.02.2013   BT   Investmentfonds sollen reguliert und Hedgefonds für Privatanleger verboten werden
  • 13.02.2013   BT   Regierung will Hedgefonds für Privatanleger verbieten
  • 14.02.2013   BT   Finanzaufsicht (in: Debatten im Bundestag vom 20. bis 22. Februar 2013)
  • 20.02.2013   BT   Anhörung und Fachgespräche geplant
  • 21.02.2013   BT   Streit um Anlegerschutz auf den Finanzmärkten
  • 07.03.2013   BT   Finanzmarktpolitik (in: Debatten im Bundestag vom 13. bis 15. März)
  • 12.03.2013   BT   Öffentliche Anhörung zu Investmentfonds
  • 13.03.2013   BT   Finanzbranche warnt vor Überregulierung bei Immobilienfonds
  • 13.03.2013   BT   Banken und Fonds kritisieren Einschränkungen
  • 20.03.2013   BT   Umfassende Änderungen am Gesetz zu alternativen Fonds geplant
  • 24.04.2013   BT   Weiterer Baustein zur Finanzmarktregulierung
  • 07.05.2013   BT   Finanzmarktregulierung (in: Bundeswehr, Bildungspolitik, nukleare Entsorgung)
  • 08.05.2013   BT   Drei weitere Gesetze sollen Finanzmarkt regulieren
  • 16.05.2013   BT   Weitere Regeln für den Finanzmarkt verabschiedet
  • 17.05.2013   BT   AIFM-Umsetzungsgesetz verabschiedet (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 16. und 17. Mai)

In Nachschlagewerken




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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 03.06.2014 - XI ZR 147/12  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Stichtagsregelung hinsichtlich der

    Aufgrund des Gesetzes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I 2011, 2481) sind mit Wirkung zum 1. Juni 2012 (Art. 26 Abs. 3) nunmehr Vermögensanlagen des sog. Grauen Kapitalmarkts, z.B. Anteile an geschlossenen Fonds (vgl. § 1 Abs. 2 Nr. 3 VermAnlG in der bis 21. Juli 2013 geltenden Fassung; jetzt erfasst durch den Verweis auf die Anteile an Investmentvermögen i.S.d. § 1 Abs. 1 KAGB; vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung zum AIFM-Umsetzungsgesetz, BT-Drucks. 17/12294, S. 310), Finanzinstrumente im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (§ 2 Abs. 2b WpHG).
  • BVerwG, 18.01.2017 - 8 B 16.16  

    Alternativbegründung; Alternativerwägung; Anleger; Anlegerentschädigung;

    Dieses wurde, in Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU, zum 22. Juli 2013 durch das Kapitalanlagegesetzbuch vom 4. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981) abgelöst.
  • EuGH, 12.11.2014 - C-140/13  

    Altmann u.a. - Vorlage zur Vorabentscheidung - Rechtsangleichung - Richtlinie

    § 9 ("Verschwiegenheitspflicht") des Kreditwesengesetzes vom 9. September 1998 (BGBl. 1998 I S. 2776) in der Fassung des Gesetzes vom 4. Juli 2013 (BGBl. 2013 I S. 1981) (im Folgenden: KWG) sieht in Abs. 1 vor:.
  • BGH, 22.09.2016 - III ZR 264/15  

    Unterlassungsbegehren eines Verbraucherschutzverbands gegenüber einer

    Die Beklagte ist eine Kapitalanlagegesellschaft im Sinne des - mit Wirkung vom 22. Juli 2013 außer Kraft getretenen und durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) abgelösten (Art. 1, 2a des AIFM-Umsetzungsgesetzes vom 4. Juli 2013; BGBl. I S. 1981) - Investmentgesetzes vom 15. Dezember 2003 (InvG; BGBl. I S. 2676).
  • BGH, 19.05.2016 - III ZR 399/14  

    Kapitalanlagegesellschaft: Wirksamkeit von AGB-Klauseln über zulasten des

    Die Beklagte ist eine Kapitalanlagegesellschaft im Sinne des - mit Wirkung vom 22. Juli 2013 außer Kraft getretenen und durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) abgelösten (Art. 1, 2a des AIFM-Umsetzungsgesetzes vom 4. Juli 2013; BGBl. I S. 1981) - Investmentgesetzes vom 15. Dezember 2003 (InvG; BGBl. I S. 2676).
  • BVerwG, 04.11.2015 - 7 C 4.14  

    Finanzaufsicht; BaFin; Berufsgeheimnis; Verschwiegenheitspflicht; Geheimhaltung;

    Die einschlägigen Vorschriften des deutschen Rechts finden sich im Gesetz zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (Informationsfreiheitsgesetz - IFG) vom 5. September 2005 (BGBl. I S. 2722) zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 6 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) und im Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776) in der Fassung des Gesetzes vom 4. Juli 2013 (BGBl. I S. 1981).
  • BFH, 11.02.2014 - IX R 10/12  

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11. 02. 2014 IX R 46/12 -

    Der Gesetzgeber orientiert sich, indem er den Begriff des Differenzgeschäfts durch den Begriff des Termingeschäfts ersetzt (vgl. BTDrucks 14/443, S. 28-29, beginnend -zu Nummer 31-), an den Regelungen in § 2 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl I 1998, 2708; zuletzt geändert durch Art. 8 Nr. 1 Buchst. a des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz) vom 4. Juli 2013, BGBl I 2013, 1981) und an § 1 des Kreditwesengesetzes i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl I 1998, 2776; grundlegend BFH-Urteil in BFHE 217, 566, BStBl II 2007, 608).
  • VGH Hessen, 28.08.2013 - 6 A 704/12  

    Finanzkommissionsgeschäft

    Die Rechtsgrundlage für das Einschreiten der Beklagten gegen den Kläger stellt § 37 Abs. 1 KWG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl I S. 2776), zuletzt geändert durch Art. 18 des Gesetzes vom 4. Juli 2013 (BGBl I S. 1981) dar; die Vorschrift wurde indes seit dem Ergehen des Ausgangsbescheids keiner hier relevanten Änderung unterworfen.

    Die Beklagte verweist hierzu auf die Begründung der Bundesregierung zum Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU vom 6. Februar 2013 (BT-Drs. 17/12294).

  • BFH, 11.02.2014 - IX R 46/12  

    Optionseinräumung auch bei Abschluss eines sog. Kombinationsgeschäfts kein

    Der Gesetzgeber orientiert sich, indem er den Begriff des Differenzgeschäfts durch den Begriff des Termingeschäfts ersetzt (vgl. BTDrucks 14/443, S. 28 bis 29, beginnend --zu Nummer 31--), an den Regelungen in § 2 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl I 1998, 2708; zuletzt geändert durch Art. 8 Nr. 1 Buchst. a des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds --AIFM-Umsetzungsgesetz-- vom 4. Juli 2013, BGBl I 2013, 1981) und an § 1 des Kreditwesengesetzes i.d.F. der Bekanntmachung von 9. September 1998 --BGBl I 1998, 2776-- (grundlegend BFH-Urteil in BFHE 217, 566, BStBl II 2007, 608).
  • VGH Hessen, 01.10.2014 - 6 A 923/13  

    Kostenvorausbelastung bei Fondssparplänen

    Eine Änderung der Rechtslage während dieses Zeitraums hat sich insbesondere durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz - AIFM-UmsG) vom 4. Juli 2013 (BGBl. I, S. 1981 ff.) ergeben.

    Die Pflicht zur Beachtung der §§ 293 bis 296, 297, 303 bis 307 KAGB besteht auch dann, wenn das Wertpapierdienstleistungsunternehmen die Anteile oder Aktien an Investmentvermögen in eigener Regie - also losgelöst von der das Investmentvermögen verwaltenden inländischen, EU- oder ausländischen Verwaltungsgesellschaft - vertreibt oder dafür sorgt, dass sie von seinen Kunden erworben werden (so ausdrücklich: BR-Drs. 791/12, S. 562, und BT-Drs. 17/12294, S 309).

  • BVerwG, 28.07.2016 - 7 C 3.15  

    Zum Begriff der "Rechtsvorschrift" im Sinne des § 3 Nr. 4 IFG

  • OLG Frankfurt, 20.08.2014 - 23 Kap 1/08  

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Conrad Holding SE ,/,

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