Gesetzgebung
   BGBl. I 2014 S. 2462   

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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 64, ausgegeben am 31.12.2014, Seite 2462
  • Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
  • vom 23.12.2014

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (15)

  • 07.11.2014   BT   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 07.11.2014   BR   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern - Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern
  • 11.11.2014   BT   Pflege und Beruf sollen besser vereinbar werden
  • 12.11.2014   BT   Erleichterungen für Pflege in Familien
  • 24.11.2014   BT   Überwiegend Lob für neues Pflegezeitgesetz
  • 24.11.2014   BT   Überwiegend Lob für neues Pflegezeitgesetz
  • 28.11.2014   BT   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 01.12.2014   BT   Regierung legt Gesetz zur Familienpflegezeit vor
  • 03.12.2014   BT   Grünes Licht für neues Pflegezeitgesetz
  • 04.12.2014   BT   Zehntägige Auszeit für akute Pflege eingeführt
  • 05.12.2014   BT   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (in: Bundestagsbeschlüsse vom 3. bis 5. Dezember)
  • 19.12.2014   BR   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern - Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern
  • 19.12.2014   BR   Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern - Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern
  • 19.12.2014 BReg Familie, Pflege und Beruf - Flexibilität für pflegende Angehörige
  • 22.12.2014   BT   Pflegereform beschlossen (in: Wichtige Beschlüsse des Bundestages 2014)
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BSG, 18.02.2016 - B 3 P 5/14 R

    Soziale Pflegeversicherung - Wohngruppenzuschlag - Wohngruppe - Wohngemeinschaft

    Rechtsgrundlage für den im Januar 2013 gestellten Antrag ist für die Zeit bis zum 31.12.2014 § 38a SGB XI idF des Art. 1 Nr. 13 des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG vom 23.10.2012, BGBl I 2246 - aF) und für die Zeit ab 1.1.2015 § 38a SGB XI idF des Art. 1 Nr. 8 des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I vom 17.12.2014, BGBl I 2222) , geändert durch Art. 8 Nr. 3 des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23.12.2014 (BGBl I 2462 - nF).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 17.12.2019 - L 16 KR 191/18

    Zahlung von Mutterschaftsgeld

    Nach § 192 Abs. 1 Nr. 2 SGB V in der Fassung des Gesetzes vom 23. Dezember 2014 (BGBl I 2462) bleibt die Mitgliedschaft Versicherungspflichtiger erhalten, solange Anspruch auf Krankengeld oder Mutterschaftsgeld besteht oder eine dieser Leistungen oder nach gesetzlichen Vorschriften Erziehungsgeld oder Elterngeld bezogen oder Elternzeit in Anspruch genommen oder Pflegeunterstützungsgeld bezogen wird.
  • BSG, 25.02.2020 - B 14 AS 181/19 B
    Soweit der Kläger wegen der als (1) formulierten Rechtsfrage geltend macht, (a) der allgemeine Gleichheitssatz sei verletzt, weil Bezieher von Krankengeld, Verletztengeld, Versorgungskrankengeld, Übergangsgeld, Arbeitslosengeld (vgl § 3 Satz 1 Nr. 3 SGB VI idF durch das Dritte und Vierte Gesetz für Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23. und 24.12.2003, BGBl I 2848, 2954 ) oder von Pflegeunterstützungsgeld aus der sozialen oder einer privaten Pflegeversicherung (vgl § 3 Satz 1 Nr. 3 SGB VI idF durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23.12.2014, BGBl I 2462) , wenn sie im letzten Jahr vor Beginn der Leistung zuletzt versicherungspflichtig waren, in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert seien und demgegenüber auch der Bezug von Alg II faktisch Lohnersatzfunktion habe, fehlt es an einer Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des BSG , die dem Alg II eine solche Funktion gerade nicht beimisst (vgl BSG vom 19.10.2010 - B 14 AS 23/10 R - BSGE 107, 66 = SozR 4-4200 § 7 Nr. 21, RdNr 33 mwN) , während sie den in § 3 Satz 1 Nr. 3 SGB VI genannten Leistungen zukommt.
  • BSG, 05.12.2017 - B 12 P 1/16 R

    Soziale Pflegeversicherung - Beitragszuschlag für Kinderlose - nichteheliche

    Darüber hinaus knüpft das Recht der sPV auch im Zusammenhang mit dem zum 1.1.2015 durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23.12.2014 (BGBl I 2462) eingeführte Pflegeunterstützungsgeld an einen auf Ehegatten beschränkten Stiefelternbegriff an.

    Mit Wirkung zum 1.1.2015 ist § 7 Abs. 3 Nr. 1 PflegeZG durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23.12.2014 (BGBl I 2462) um die "Stiefeltern" ergänzt worden.

  • LSG Baden-Württemberg, 27.03.2020 - L 4 P 2797/19

    Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld nach dem SGB XI

    Folgerichtig ist der mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I 2462) eingeführte Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld gemäß § 44a Abs. 3 SGB XI ebenfalls nur für Beschäftigte bzw. zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten (Nr. 2) und arbeitnehmerähnliche Personen vorgesehen.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.11.2019 - 7 A 11144/19

    Jugendhilferecht (Hilfe zur Erziehung)

    Insoweit ist auch zu berücksichtigen, dass das Pflegegeld anders als das zum 1. Januar 2015 durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2462) gemäß § 44a Abs. 3 SGB XI eingeführte Pflegeunterstützungsgeld, das als Lohnersatzleistung für entgangenes Arbeitsentgelt ebenso wie andere Entgeltersatzleistungen (z. B. Krankengeld, Kinderkrankengeld oder Verletztengeld) nicht als Einnahme zum Lebensunterhalt gilt, gemäß § 13 Abs. 5 SGB XI bei einkommensabhängigen Sozialleistungen unberücksichtigt bleibt und zudem nach § 3 Nr. 1 Buchstabe a EStG steuerfrei gestellt ist (BT-Drucks. 18/5926, S. 88).
  • LSG Bayern, 25.02.2015 - L 2 P 25/13

    Zuschussgewährung, Beschäftigung

    Zudem hat der Gesetzgeber seit Einführung von § 44a SGB XI und Pflegezeitgesetz mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23.12.2014 (BGBl. I 2462) Modifikationen von § 44a SGB XI und dem Pflegezeitgesetz vorgenommen, aber trotz Kritik in der Literatur weder die Höchstdauer von sechs Monaten für die Pflegezeit nach §§ 3, 4 PflegeZG geändert noch die Voraussetzungen für den Anspruch auf Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung nach § 44a Abs. 1 SGB XI. Das unterstreicht, dass der Gesetzgeber keinen Reformbedarf gesehen hat, und keine planwidrige Regelungslücke besteht.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.10.2018 - L 30 P 71/16
    Gemäß § 38a Abs. 1 SGB XI in der ab 1. Januar 2015 geltenden Fassung des Art. 1 Nr. 8 des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I vom 17. Dezember 2014, BGBl. I 2222), geändert durch Art. 8 Nr. 3 des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23. Dezember 2014 (BGBl. I 2462 - n.F.).
  • VG Düsseldorf, 18.05.2016 - 21 K 5648/14

    Investitionskostenpauschale; ambulante Pflegeeinrichtung; Wohngemeinschaft;

    § 38a SGB XI ist mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23. Oktober 2012 (BGBl 2012, 2246ff.) neu eingeführt worden und wurde durch Art. 8 Nr. 3 des Gesetzes vom 23. Dezember 2014 (BGBl 2014, 2462) mit Wirkung vom 1. Januar 2015 geändert.
  • VG Düsseldorf, 08.04.2016 - 21 K 1654/14

    Anforderungen an die tatsächlichen Voraussetzungen für die Bewilligung einer

    § 38a SGB XI ist mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23. Oktober 2012 (BGBl 2012, 2246ff.) neu eingeführt worden und wurde durch Art. 8 Nr. 3 des Gesetzes vom 23. Dezember 2014 (BGBl 2014, 2462) mit Wirkung vom 1. Januar 2015 geändert.
  • VG Düsseldorf, 08.04.2016 - 21 K 4982/13

    Investitionskostenpauschale; ambulante Pflegeeinrichtung; Wohngemeinschaft;

  • VG Köln, 23.07.2019 - 7 K 13358/17
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