Gesetzgebung
   BGBl. I 2015 S. 1573   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 36, ausgegeben am 25.09.2015, Seite 1573
  • Fünfzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften
  • vom 15.09.2015

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (2)

  • 10.07.2015   BR   Förderung der Elektromobilität III - Länder stimmen der Einführung von E-Kennzeichen zu
  • 10.07.2015   BR   Förderung der Elektromobilität III - Länder stimmen der Einführung von E-Kennzeichen zu



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Wird zitiert von ... (7)  

  • VGH Baden-Württemberg, 22.06.2016 - 5 S 515/14  

    Einrichtung einer Tempo 30-Zone in Gebieten mit schützwürdiger Wohnbevölkerung,

    Danach ergibt sich der rechtliche Maßstab für die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Anordnung einer Tempo 30-Zone aus der Straßenverkehrs-Ordnung in der Fassung der Verordnung vom 06.03.2013 (BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 15.09.2015 (BGBl I S. 1573).
  • VG Neustadt, 01.08.2016 - 3 K 74/16  

    Verlegung einer Bushaltestelle vor einem Hotel-Restaurant wegen Überschreitens

    Danach ergibt sich der rechtliche Maßstab für die Rechtmäßigkeit der angefochtenen Installation einer Bushaltestelle in Form des Aufstellens des Verkehrszeichens Nummer 224 der Anlage 2 zu § 41 Abs. 1 StVO aus der Straßenverkehrsordnung in der Fassung der Verordnung vom 6. März 2013 (BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 15. September 2015 (BGBl I S. 1573).
  • VG Bremen, 22.10.2015 - 5 V 1236/15  

    Zu den Voraussetzungen der Einführung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen

    aa) Gemäß § 45 Abs. 1 Satz 1 und 2 Nr. 3 Straßenverkehrs-Ordnung (vom 06.03.2013, BGBl. I S. 367, FNA 9233-2; zuletzt geändert durch Art. 2 50. VO zur Änd. straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 15.09.2015 (BGBl. I S. 1573); im Folgenden: StVO) können die Straßenverkehrsbehörden die Benutzung bestimmter Straßen oder -6- Straßenstrecken zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen beschränken.
  • VGH Bayern, 03.03.2016 - 11 CE 16.219  

    Anspruch auf Beibehaltung eines Taxistandplatzes

    Im vorliegenden Fall kann gegen die mittlerweile erlassene und sofort vollziehbare verkehrsrechtliche Anordnung, die durch Entfernung der Zeichen 229 der Anlage 2 zu § 41 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung vom 6. März 2013 (StVO, BGBl I S. 367), zuletzt geändert durch Verordnung vom 15. September 2015 (BGBl I S. 1573), am vormaligen Taxistandplatz bekannt gegeben wurde (vgl. Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl. 2015, § 41 StVO Rn. 247; VGH BW, B.v. 29.12.1977 - V 1132/77 - NJW 1978, 1279), aber Eilrechtsschutz nach § 80 Abs. 5 VwGO beantragt werden.
  • VGH Bayern, 18.07.2016 - 11 ZB 16.299  

    Anordnung zur Führung eines Fahrtenbuchs

    Im Übrigen wäre wohl selbst dann, wenn die Fahrtenbuchauflage mangels Haltereigenschaft gegenüber der Klägerin nicht hätte angeordnet werden können, die Klägerin zur Tragung der Kosten des Bescheids verpflichtet, denn sie ist Veranlasserin im Sinne des Gebührenrechts, solange sie entweder pflichtwidrig bei der Zulassung des Fahrzeugs entgegen § 6 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr vom 3. Februar 2011 (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV - BGBl I S. 139), zuletzt geändert durch Verordnung vom 15. September 2015 (BGBl I S. 1573), falsche Angaben gemacht und diese nicht korrigiert hat oder pflichtwidrig ihrer Mitteilungspflicht nach § 13 Abs. 1 Satz 1 FZV oder § 13 Abs. 4 Satz 1 FZV nicht nachgekommen ist (vgl. VGH BW, B. v. 22.12.2014 - 10 S 299/14 - DÖV 2015, 390).
  • VGH Bayern, 20.11.2015 - 11 CE 15.2402  

    Wiederherstellungsbegehren des Nachbarn bzgl. einer Zufahrt auf dem Grundstück

    Nach § 45 Abs. 1 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung vom 6. März 2013 (StVO, BGBl. I S. 1635), zuletzt geändert durch Verordnung vom 15. September 2015 (BGBl. I S. 1573), ist die Straßenverkehrsbehörde ermächtigt, die Benutzung bestimmter Straßen oder Straßenstrecken aus Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs zu beschränken oder zu verbieten.
  • VG Kassel, 09.02.2016 - 1 K 2521/15  

    Gebühren für Außerbetriebsetzung eines nicht versicherten Kfz

    Ermächtigungsgrundlage für den erlassenen Gebührenbescheid ist § 6 a Abs. 1 Nr. 1 und 3 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) i.V.m. § 1 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr vom 25. Januar 2011 (BGBl. I S. 98, zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 15. September 2015, BGBl. I S. 1573, im Folgenden: GebOst).
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