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   BGBl. I 2015 S. 2424   

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BGBl. I 2015 S. 2424 (https://dejure.org/2015,51230)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 54, ausgegeben am 28.12.2015, Seite 2424
  • Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz - PSG II)
  • vom 21.12.2015

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (17)

  • 11.09.2015   BT   Zweites Pflegereformgesetz im Bundestag
  • 15.09.2015   BT   Bundestag berät zweites Pflegestärkungsgesetz
  • 16.09.2015   BT   Stärkung der pflegerischen Versorgung (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 25.09.2015   BT   Gröhe wertet Pflegereform als "großen Fortschritt"
  • 25.09.2015   BR   Entwurf eines zweiten Pflegestärkungsgesetzes - Länder sehen noch Verbesserungsmöglichkeiten
  • 30.09.2015   BT   Experten fürchten Pflegeungerechtigkeiten
  • 30.09.2015   BT   Lob und Kritik für das Pflegestärkungsgesetz
  • 01.10.2015   BT   Bundesrat will Pflegereform ändern
  • 06.11.2015   BT   Stärkung der Pflege (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 09.11.2015   BT   Künftig fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen
  • 11.11.2015   BT   Ausschuss beschließt Pflegereform II
  • 13.11.2015   BT   Zweites Pflegestärkungsgesetz beschlossen (in: Bundestagsbeschlüsse vom 11. bis 13. November)
  • 13.11.2015   BT   Bundestag beschließt bessere Pflegeversorgung
  • 18.12.2015   BR   Pflegereform - Bundesrat billigt Pflegereform und sieht weiteren Handlungsbedarf
  • 18.12.2015   BR   Pflegereform - Bundesrat billigt Pflegereform und sieht weiteren Handlungsbedarf
  • 18.12.2015 BReg Zweites Pflegestärkungsgesetz - Mehr Leistung und Qualität in der Pflege
  • 21.12.2015   BT   Wichtige Beschlüsse des Jahres 2015
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • BVerfG, 26.02.2020 - 2 BvR 2347/15

    Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung verfassungswidrig

    Darin wird unter anderem die palliative Versorgung als Teil der Krankenbehandlung und der häuslichen Krankenpflege im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung festgeschrieben (§ 27 Abs. 1 Satz 3, § 37 Abs. 2a Sozialgesetzbuch - SGB - V) und die Sterbebegleitung als Teil des von der gesetzlichen Pflegeversicherung gedeckten Leistungsspektrums definiert (ursprünglich § 28 Abs. 5 SGB XI; zwischenzeitlich überführt in § 28 Abs. 4 SGB XI durch Art. 2 Nr. 13 Buchst. c und Buchst. d des Zweiten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 21. Dezember 2015, BGBl I S. 2424).
  • BSG, 26.09.2019 - B 3 P 1/18 R

    Schiedsstellen dürfen keinen pauschalen 4%-Gewinnzuschlag für Pflegeeinrichtungen

    Dieser Betrag richtet sich nicht nach der Höhe der für die Sachleistung tatsächlich anfallenden Kosten, sondern ist abhängig vom jeweils anerkannten Ausmaß der Pflegebedürftigkeit des Betroffenen, dh von der bei ihm festgestellten Pflegestufe (vgl § 15 SGB XI idF des bis 31.12.2016 geltenden Rechts) bzw dem bei ihm festgestellten Pflegegrad (vgl § 15 SGB XI idF des seit 1.1.2017 geltenden Zweiten Pflegestärkungsgesetzes vom 21.12.2015, BGBl I 2424; PSG II; vgl im Einzelnen § 4 Abs. 2 Satz 2, § 41 Abs. 2, § 42 Abs. 2, § 43 Abs. 2, § 43a SGB XI; zum Ganzen näher zB Udsching in Udsching/Schütze, SGB XI, 5. Aufl 2018, Einl RdNr 2 und § 4 RdNr 6, 7; Wiegand, ebenda, § 43 RdNr 3, 9; Schütze, ebenda, § 82 RdNr 8) .
  • BSG, 11.07.2017 - B 1 KR 30/16 R

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf zahnärztliche Zahnreinigung zur

    Ein Systemversagen, dessen Lücken zu schließen sind, folgt auch nicht - als gesetzliche Ausnahme vom Grundsatz der begrenzten Aufgabenstellung der GKV - aus der Regelung des § 22a SGB V (eingefügt durch Art. 1 Nr. 4 Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom 16.7.2015, BGBl I 1211, mWv 23.7.2015; Abs. 1 S 1 idF durch Art. 4 Nr. 1 Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 21.12.2015, BGBl I 2424, mWv 1.1.2017).
  • BGH, 12.09.2018 - XII ZB 384/17

    Prüfung des Vorliegens einer unbilligen Härte im Sinne von § 94 Abs. 3 Nr. 2 SGB

    Entsprachen sich - wie im Regelfall - die Zuordnung zur Pflegeklasse und zur Pflegestufe, war mit einer Heraufsetzung der Pflegestufe auch ein automatischer Wechsel in die höhere Pflegeklasse verbunden, so dass der Heimbewohner durch die Höherstufung trotz der höheren Pauschalbeträge der Pflegekassen hinsichtlich seines Eigenanteils an den Heimkosten typischerweise nicht entlastet wurde, sondern umgekehrt sogar eine Erhöhung der von ihm aufzubringenden Zuzahlung die Folge war (vgl. BSG NZS 2006, 426, 428; Sassen RDG 2017, 38, 40; vgl. nunmehr § 84 Abs. 2 Satz 2 SGB XI nF: einrichtungseinheitliche Zuzahlung in den Pflegegraden 2 bis 5, dazu BT-Drucks. 18/5926 S. 137).
  • LSG Bayern, 07.03.2016 - L 2 P 39/13

    Ansprüche auf zusätzliche Betreuungsleistungen in vollstationären Einrichtungen

    Ergänzend erlaubt sich der Senat den Hinweis, dass auch nach der ab 01.01.2017 geltenden Neugestaltung von § 45 b SGB XI Ansprüche auf Leistungen zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender nur in häuslicher Pflege bestehen (vgl. Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Zweites Pflegestärkungsgesetz - PSG II vom 21.12.2015, BGBl. I S.2424).
  • BSG, 28.09.2017 - B 3 P 3/16 R

    Soziale Pflegeversicherung - Gewährung von Pflegegeld - Ermittlung des

    Der Kläger hat nach Erörterung der Sach- und Rechtslage in der mündlichen Verhandlung auf Anregung des Senats hin im Hinblick auf die ab 1.1.2017 geltenden Neuregelungen im SGB XI die mit seiner Revision begehrte Leistungsgewährung zulässig auf die Zeit bis 31.12.2016 beschränkt, nachdem sich die Beklagte bereit erklärt hatte, über diesen Antrag - unbeschadet der im Revisionsverfahren vorgenommenen Beschränkung - für die Zeit ab 1.1.2017 gesondert zu entscheiden; darüber hinaus hat der Kläger sein Begehren in sachgerechter Weise mit einem - übergangsrechtlich seine Rechte wahrenden (vgl § 140 Abs. 2 und 3 SGB XI idF des Gesetzes vom 21.12.2015, BGBl I 2424) - zulässigen Antrag auf Feststellung des Vorliegens der Voraussetzungen der Pflegestufe I am 31.12.2016 verbunden.
  • BVerwG, 17.11.2017 - 3 B 14.16

    Landesförderung von Betreuungsangeboten im Sinne des § 45c SGB XI

    Für die hier in Rede stehende Landesförderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten im Sinne des § 45c Abs. 3, § 45b Abs. 1 Satz 6 Nr. 4 SGB XI in der bis zum 31. Dezember 2016 geltenden Fassung (a.F.) bzw. von Betreuungsangeboten zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB XI i.d.F. des Art. 2 Nr. 29 des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2424) gilt nichts anderes.

    Dasselbe gilt gemäß § 45c Abs. 2 SGB i.d.F. des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes für die Betreuungsangebote zur Unterstützung im Alltag; eine inhaltliche Änderung ist mit der Neufassung nicht verbunden (vgl. BT-Drs. 18/5926 S. 133, 135).

  • BSG, 08.04.2020 - B 12 R 45/19 B
    "Verstößt Art. 2 Nr. 32 des 2. Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (2. Pflegestärkungsgesetz - PSG II vom 21.12.2015 (BGBl. I, S. 2424) mit dem der Beitragssatz in der gesetzlichen Pflegeversicherung auf 2, 55 % angehoben wurde, gegen Art. 14 GG und gegen das Rechtsstaatsgebot im Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne?".
  • VGH Baden-Württemberg, 21.11.2018 - 6 S 2579/16

    Zuständigkeit der Länder für die personellen Anforderungen für stationäre

    Angesichts dessen habe auch der Bundesgesetzgeber zuletzt im Zweiten Pflegestärkungsgesetz vom 20.12.2015 (BGBl. I S. 2424) mit § 113c SGB XI eine Neuregelung geschaffen, um die Entwicklung und Erprobung eines strukturierten, empirisch abgesicherten und validen wissenschaftlich fundierten Verfahrens zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen bis zum 30.06.2020 abzuschließen.
  • BSG, 04.01.2017 - B 3 P 26/16 B
    Die vom Kläger angesprochenen Leistungsausweitungen durch das Zweite Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz - PSG II) vom 21.12.2015 (BGBl I 2424) spielen im vorliegenden Fall keine Rolle, weil der leistungsrechtliche Teil dieses Gesetzes erst zum 1.1.2017 in Kraft getreten ist.
  • SG Aachen, 23.04.2019 - S 12 SB 656/17
  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 06.05.2020 - L 6 P 18/19

    Soziale Pflegeversicherung - Landesrahmenvertrag nach § 75 Abs 1 SGB 11 -

  • LSG Baden-Württemberg, 25.07.2018 - L 4 KR 1746/18

    Krankenversicherung - Sozialhilfe - Kind - vorläufiger Anspruch auf Begleitung

  • LSG Sachsen, 10.10.2019 - L 9 SB 143/16
  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.11.2019 - 7 A 11144/19

    Jugendhilferecht (Hilfe zur Erziehung)

  • SG Darmstadt, 08.03.2019 - S 31 P 103/16
  • VerfGH Bayern, 05.02.2018 - 16-VII-16

    Bauliche Mindestanforderungen für stationäre Einrichtungen für pflegebedürftige

  • SG Karlsruhe, 10.09.2019 - S 11 P 1068/18
  • LSG Bayern, 06.06.2019 - L 7 R 5188/17

    Pflegepersonen, Arbeitslosenversicherungspflicht, Pflegekassen,

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2017 - L 5 P 53/15

    Pflegeversicherung; Auferlegung von Verschuldenskosten; Missbräuchliche

  • BSG, 17.12.2015 - B 3 P 14/15 B
  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 10.12.2019 - L 6 P 6/19

    Soziale Pflegeversicherung - Übergangsregelungen im Begutachtungsverfahren -

  • LSG Sachsen-Anhalt, 22.11.2017 - L 1 P 8/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - soziale Pflegeversicherung - Klage auf

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