Gesetzgebung
   BGBl. I 2016 S. 130   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 5, ausgegeben am 04.02.2016, Seite 130
  • Gesetz zur Verbesserung der Registrierung und des Datenaustausches zu aufenthalts- und asylrechtlichen Zwecken (Datenaustauschverbesserungsgesetz)
  • vom 02.02.2016

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (14)

  • 09.12.2015   BT   Datenaustausch der Behörden im Asylverfahren (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 16.12.2015   BT   Gesetzentwurf zu "Ankunftsnachweis"
  • 23.12.2015   BT   Anhörung zu "Ankunftsnachweis"
  • 05.01.2016   BT   Ankunftsnachweis für Asyl- und Schutzsuchende (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 05.01.2016   BT   Ankunftsnachweis für ankommende Flüchtlinge
  • 11.01.2016   BT   Anhörung zu "Auskunftsnachweis"
  • 11.01.2016   BT   Ankunftsnachweis wird unterschiedlich bewertet
  • 13.01.2016   BT   Grünes Licht für "Ankunftsnachweis"
  • 14.01.2016   BT   Ankunftsnachweis für Asylsuchende beschlossen
  • 14.01.2016   BT   Registrierung und Datenaustausch im Aufenthalts- und Asylrecht (in: Bundestagsbeschlüsse am 14. Januar)
  • 29.01.2016   BR   Flüchtlingsausweis - Bundesrat stimmt Einführung von Flüchtlingsausweisen zu
  • 29.01.2016   BR   Flüchtlingsausweis - Bundesrat stimmt Einführung von Flüchtlingsausweisen zu
  • 05.02.2016 BReg Flüchtlingsausweis - Flüchtlingsdaten einheitlich erfassen
  • 23.12.2016   BT   Wichtige Beschlüsse des Bundestages im Jahr 2016



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Wird zitiert von ... (22)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.05.2016 - 13 A 516/14

    Bedingungen für Asylbewerber in Italien nicht menschenrechtswidrig

    Maßgeblich für die rechtliche Beurteilung des klägerischen Begehrens sind gemäß § 77 Abs. 1 Satz 1 AsylG das Asylgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 2. Februar 2016 (BGBl. I S. 130), sowie das Aufenthaltsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. März 2016 (BGBl. I S. 390).
  • VG Aachen, 22.02.2017 - 4 K 38/17

    Rechtsschutzbedürfnis; Antrag auf Wiederaufnahme; Einstellung des Verfahrens;

    Die neue Anschrift der Klägerinnen war dem Bundesamt jedoch aufgrund ihrer Übermittlung an das Ausländerzentralregister durch die Ausländerbehörde des Kreises I. im Wege der Direkteingabe im automatisierten Verfahren nach §§ 7 S. 1, 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 6 Abs. 2 S. 3 und 3 Abs. 2 Nr. 6 AZRG i.d.F. des Gesetzes zur Verbesserung der Registrierung und des Datenaustauschs zu aufenthalts- und asylrechtlichen Zwecken (Datenaustauschverbesserungsgesetz) vom 2. Februar 2016 (BGBl. I, S. 130) bekannt.

    Zu diesem Zweck wurde der im Ausländerzentralregister zu erfassende Datenbestand um neue Inhalte ergänzt sowie die Übermittlungsverpflichtungen an das Kerndatensystem und Ermächtigungen zum Abruf von Daten aus dem Kerndatensystem der beteiligten Stellen erweitert (vgl. BT-Drs. 18/7043, S. 2 und 36).

    Die Angabe der Anschrift soll dabei der Gewährleistung einer schnelleren Erreichbarkeit des Ausländers sowie der Erleichterung einer (kurzfristigen) Kontaktaufnahme mit ihm dienen und damit letztlich zur Beschleunigung des Verfahrens beitragen (vgl. BT-Drs. 18/7043, S. 2 und 42).

  • VG Trier, 04.03.2016 - 5 K 3320/15

    Anspruch eines nach islamischem Recht verheirateten somalischen Staatsangehörigen

    Als Rechtsgrundlage für den geltend gemachten Anspruch des Klägers auf Umverteilung kommt gemäß § 77 Abs. 1 Satz 1 des Asylgesetzes - AsylG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I. S. 1798), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Februar 2016 (BGBl. I S. 130), so dass an die Stelle der bisherigen Gesetzesbezeichnung Asylverfahrensgesetz - AsylVfG - die nunmehr geltende Bezeichnung getreten ist, wobei allerdings der Inhalt der vorliegend entscheidenden Normen unverändert geblieben ist, nur § 51 AsylG in Betracht, wonach in den Fällen, in denen ein Ausländer nicht mehr verpflichtet ist, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, der Haushaltsgemeinschaft von Familienangehörigen im Sinne des § 26 Abs. 1 bis 3 AsylG durch länderübergreifende Verteilung Rechnung zu tragen ist.
  • VG Wiesbaden, 09.08.2017 - 6 K 808/17

    Elektronische Akten des BAMF

    Die spätere Datumsaufnahme durch das L. dient lediglich dazu, die Statistik über Verfahrenslaufzeiten beim L. zu schönen (siehe Sachverständiger Schild, Stellungnahme zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Registrierung und des Datenaustausches zu aufenthalts- und asylrechtlichen Zwecken (Datenaustauschverbesserungsgesetz) - BT-Drucksache 18/7043; Ausschussdrucksache A-Drs.
  • VG Berlin, 20.02.2018 - 32 K 394.17
    Der Gesetzgeber hat auch nicht den Umstand, dass er ab 5. Februar 2016 für Asylverfahren "die Anschrift im Bundesgebiet" in den Datenbestand des Ausländerzentralregisters aufgenommen und ab 1. November 2016 zudem die Meldebehörden zur Datenübermittlung verpflichtet hat (vgl. das Gesetz über das Ausländerzentralregister - AZRG - vom 2. September 1994 [BGBl. I 1994, 2265] und dort § 3 Abs. 2 Nr. 6 AZRG i.d.F. des Art. 2 und § 6 Abs. 1 Nr. 9 i.d.F. des Art. 3 des Datenaustauschverbesserungsgesetzes vom 2. Februar 2016 [BGBl. I 130]), zum Anlass genommen, die Mitteilungspflichten der Asylbewerber im Asylverfahren zu modifizieren.

    Damit tragen diese Daten zur Beschleunigung der Verfahren bei" (so: Bundestag Drucksache 18/7043 S. 42).

  • VG Berlin, 28.08.2017 - 32 L 652.17

    Versäumung der Antragsfrist

    Der Gesetzgeber hat auch nicht den Umstand, dass er ab 5. Februar 2016 für Asylverfahren "die Anschrift im Bundesgebiet" in den Datenbestand des Ausländerzentralregisters aufgenommen und ab 1. November 2016 zudem die Meldebehörden zur Datenübermittlung verpflichtet hat (vgl. das Gesetz über das Ausländerzentralregister - AZRG - vom 2. September 1994 [BGBl. I 1994, 2265] und dort § 3 Abs. 2 Nr. 6 AZRG i.d.F. des Art. 2 und § 6 Abs. 1 Nr. 9 i.d.F. des Art. 3 des Datenaustauschverbesserungsgesetzes vom 2. Februar 2016 [BGBl. I 130]), zum Anlass genommen, die Mitteilungspflichten der Asylbewerber im Asylverfahren zu modifizieren.

    Damit tragen diese Daten zur Beschleunigung der Verfahren bei (Bundestag Drucksache 18/7043 S. 42).

  • VG Freiburg, 28.11.2016 - 7 K 2044/15

    Zur verbindlichen Feststellung der Meldebehörde zu einem alleinigen Wohnsitz der

    Zwar räumen §§ 9 Satz 1 Nr. 2; 12 Satz 1 des zum 01.11.2015 in Kraft getretenen Bundesmeldegesetzes - BMG - (v. 03.05.2013, BGBl. I S. 1084; zul. geänd. d. Art. 9 d. G. v. 02.02.2016, BGBl. I S. 130) gleichlautend mit dem zuvor anwendbaren §§ 10 Abs. 1 Nr. 2; 12 Abs. 1 Satz 2 Meldegesetz Baden-Württemberg - MG - dem "Betroffenen" gegenüber der Meldebehörde ein subjektiv-öffentliches Recht auf Berichtigung des Melderegisters ein, wenn die dort gespeicherten Daten unrichtig oder unvollständig sind.
  • VG Düsseldorf, 26.07.2016 - 6 L 2019/16

    Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender; Fiktion einer förmlichen

    (4) Aus der Vorschrift des § 63a AsylG (Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender), die ebenfalls durch das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz in das Asylgesetz aufgenommen und durch das Datenaustauschverbesserungsgesetz vom 2. Februar 2016 (BGBl. I, S. 130) geändert wurde, lässt sich im Gegenteil entnehmen, dass das Asylgesetz keine Pflicht des Bundesamtes vorsieht, einem Ausländer, der ein materielles Asylbegehren geäußert hat, unverzüglich oder innerhalb einer bestimmten (lediglich Tagen oder Wochen umfassenden) Frist die Gelegenheit zur förmlichen Asylantragstellung einzuräumen.
  • VG Trier, 21.03.2016 - 5 K 3658/15

    Asylrecht: Untätigkeitsklage; Fortführung des Asylverfahrens und Bescheidung des

    Die vorstehend genannte Monatsfrist wurde dann mit dem Datenaustauschverbesserungsgesetz vom 2. Februar 2016 (BGBl. I S. 130) auf sechs Monate verlängert, wobei in der diesbezüglichen Gesetzesbegründung (Bundestags-Drucksache 18/7043) ausgeführt wurde, dass die Änderung die maximale Gültigkeitsdauer des Ankunftsnachweises betrifft und sich an der Gültigkeitsdauer von vorläufigen Personalausweisen für deutsche Staatsangehörige orientiert.
  • VG Berlin, 04.03.2016 - 23 K 26.16

    Systemische Schwachstellen des Asylverfahrens in Ungarn

    Rechtsgrundlage für die Ablehnung des Asylantrages als unzulässig kann nur § 27a des Asylgesetzes (AsylG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 2. Februar 2016 (BGBl. I S. 130) sein.
  • VG Berlin, 10.03.2016 - 23 K 10.16

    Anfechtung einer Abschiebung nach Bulgarien

  • VG Berlin, 04.03.2016 - 23 K 323.14

    Dublin III-VO - Ungarn als sicherer Drittstaat

  • VG Aachen, 10.03.2016 - 5 K 1049/15

    Anfechtungsklage; Ungarn; Asylverfahren; Refoulementverbot; Serbien;

  • VG Aachen, 14.03.2016 - 4 L 82/16

    Entgegennahme des Asylantrags; Asylgesuch; förmlicher Asylantrag; Unzulässigkeit;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.03.2016 - 11 A 1003/15

    Drohen einer menschenrechtswidrigen Behandlung im Falle der Überstellung eines

  • VG Berlin, 10.03.2016 - 23 K 80.15

    Durchführung eines Asylverfahrens im Bundesgebiet

  • VG Düsseldorf, 04.03.2016 - 7 K 9307/13
  • VG Düsseldorf, 04.03.2016 - 7 K 9305/13
  • VG Köln, 29.08.2016 - 10 L 1848/16

    Voraussetzungen für die Eintragung einer Auskunftssperre im Melderegister

  • VG Aachen, 14.03.2016 - 4 L 40/16

    Entgegennahme des Asylantrags; Asylgesuch; förmlicher Asylantrag; Unzulässigkeit;

  • VG Köln, 27.05.2016 - 13 K 5585/15

    Rechtmäßigkeit der Ablehnung einer Verlängerung des Touristenvisums eines

  • VG München, 19.05.2016 - M 24 K 16.30033

    Auskunftsanspruch über die voraussichtliche Entscheidung über den Asylantrag

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