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   BGBl. I 2016 S. 2986   

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BGBl. I 2016 S. 2986 (https://dejure.org/2016,47448)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 23.12.2016, Seite 2986
  • Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)
  • vom 19.12.2016

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (8)

  • 08.09.2016   BT   Reform der psychiatrischen Versorgung
  • 14.09.2016   BT   Psychiatrische und psychosomatische Versorgung (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 26.09.2016   BT   Psychiatriereform in der Kritik
  • 26.09.2016   BT   Psychiatriereform in der Kritik der Experten
  • 04.10.2016   BT   Bundesrat will Psychiatriegesetz ändern
  • 10.11.2016   BT   Bundestag stimmt Reform der psychiatrischen Versorgung zu
  • 25.11.2016   BR   Versorgung psychisch Kranker - Bundesrat billigt bessere Versorgung psychisch Kranker
  • 25.11.2016   BR   Versorgung psychisch Kranker - Bundesrat billigt bessere Versorgung psychisch Kranker
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BSG, 30.07.2019 - B 1 KR 11/19 R

    Krankenhäuser erhalten keine Zusatzvergütung für Atemunterstützung mittels

    Die Fallpauschalenvergütung für Krankenhausbehandlung Versicherter in zugelassenen Einrichtungen ergibt sich aus § 109 Abs. 4 S 3 SGB V (idF durch Art. 1 Nr. 3 Fallpauschalengesetz - FPG - vom 23.4.2002, BGBl I 1412) iVm § 7 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG - idF durch Art. 2 Nr. 7, Art. 3 Nr. 1 Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung - Krankenhausstrukturgesetz - KHSG - vom 10.12.2015, BGBl I 2229) und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG - idF durch Art. 1 Nr. 3 Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen - PsychVVG - vom 19.12.2016, BGBl I 2986; vgl entsprechend BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 14 RdNr 15; BSG SozR 4-2500 § 109 Nr. 58 RdNr 12; BSGE 123, 15 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 61, RdNr 10) .
  • VerfGH Bayern, 16.07.2019 - 41-IX-19

    Zulassung eines Volksbegehrens zur Einführung von Vorgaben für die Pflege in

    Aufgrund einer bereits vom Gesetzgeber getroffenen Entscheidung wird diese Verordnung nunmehr mit Ablauf des 31. Dezember 2019 aufgehoben (Art. 7 i. V. m. Art. 8 Abs. 3 des Gesetzes vom 21. Juli 2012, BGBl I S. 1613, geändert durch Art. 16 c des Gesetzes vom 21. Juli 2014, BGBl I S. 1133, und durch Art. 6 des Gesetzes vom 19. Dezember 2016, BGBl I S. 2986).
  • LSG Baden-Württemberg, 10.12.2019 - L 11 KR 794/19

    Krankenversicherung - Krankenhausvergütung - nachträgliche Korrektur oder

    Rechtsgrundlage des vom Kläger geltend gemachten Vergütungsanspruchs ist § 109 Abs. 4 Satz 3 SGB V (idF des GKV-Finanzierungsgesetzes vom 22.10.2010, BGBl I S 2309) in Verbindung mit § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) und § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KHEntgG sowie § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz (idF durch das PsychVVG vom 19.12.2016, BGBl I S 2986) iVm der vorliegend für den Behandlungs- und Abrechnungsfall im Jahr 2017 maßgeblichen Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2017 (Fallpauschalenvereinbarung 2017 - FPV- 2017) sowie der nach § 112 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB V geschlossene Landesvertrag.
  • OLG Köln, 01.12.2017 - 20 U 135/16

    Eintrittspflicht der privaten Krankenversicherung für in einer privaten

    Soweit die Kläger mit Schriftsatz vom 06.02.2017 (GA 598 ff.) darauf verweisen, dass die Regelung in § 20 KHG bei der Novelle des Krankenhausfinanzierungsgesetzes im Jahr 2016 (BGBl. I, 2986) unverändert geblieben sei, steht dies weder der hier vertretenen Auslegung noch der Annahme eines redaktionellen Versehens entgegen.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2017 - L 16 KR 739/14

    Zuweisungen für Krankengeld aus dem Gesundheitsfonds

    Durch die Einfügung der Wörter "ab dem Ausgleichsjahr 2013" nach dem Wort "Krankengeld" in § 269 Abs. 1 SGB V durch Art. 5 des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) v. 19.12.2016 (BGBl. I S. 2986) hat der Gesetzgeber dies zudem mit Wirkung vom 01.08.2014 (Art. 7 Abs. 2 PsychVVG) klargestellt (vgl. BT-Drucks. 18/10289 zu Art. 5 Nr. 11 (§ 269 SGB V)).

    Mit dieser Regelung hat der Gesetzgeber durch die Einfügung der Worte "ab dem Ausgleichsjahr 2013" lediglich eine Klarstellung vornehmen wollen (vgl. BT-Drucks. 18/10289 zu Art. 5 Nr. 11(§ 269)).

  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 45/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 44/17 B

    Krankenversicherung

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • VG Lüneburg, 23.02.2017 - 6 A 264/16

    Aufnahme in den Krankenhausplan

    Das Klagebegehren beurteilt sich in der Sache nach § 8 Abs. 1 und Abs. 2 i.V.m. § 1 des Gesetzes zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG -) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl I S. 886), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) vom 19. Dezember 2016 (BGBl. I, 2986).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 46/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 47/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.10.2017 - 5 B 6.17

    Aufnahme einer Schmerzklinik in den Krankenhausplan mit Betten für multimodale

  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 48/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

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