Gesetzgebung
   BGBl. I 2016 S. 2986   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 23.12.2016, Seite 2986
  • Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)
  • vom 19.12.2016

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (8)

  • 08.09.2016   BT   Reform der psychiatrischen Versorgung
  • 14.09.2016   BT   Psychiatrische und psychosomatische Versorgung (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 26.09.2016   BT   Psychiatriereform in der Kritik
  • 26.09.2016   BT   Psychiatriereform in der Kritik der Experten
  • 04.10.2016   BT   Bundesrat will Psychiatriegesetz ändern
  • 10.11.2016   BT   Bundestag stimmt Reform der psychiatrischen Versorgung zu
  • 25.11.2016   BR   Versorgung psychisch Kranker - Bundesrat billigt bessere Versorgung psychisch Kranker
  • 25.11.2016   BR   Versorgung psychisch Kranker - Bundesrat billigt bessere Versorgung psychisch Kranker



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Wird zitiert von ... (9)  

  • OLG Köln, 01.12.2017 - 20 U 135/16
    Soweit die Kläger mit Schriftsatz vom 06.02.2017 (GA 598 ff.) darauf verweisen, dass die Regelung in § 20 KHG bei der Novelle des Krankenhausfinanzierungsgesetzes im Jahr 2016 (BGBl. I, 2986) unverändert geblieben sei, steht dies weder der hier vertretenen Auslegung noch der Annahme eines redaktionellen Versehens entgegen.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2017 - L 16 KR 739/14

    Zuweisungen für Krankengeld aus dem Gesundheitsfonds

    Durch die Einfügung der Wörter "ab dem Ausgleichsjahr 2013" nach dem Wort "Krankengeld" in § 269 Abs. 1 SGB V durch Art. 5 des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) v. 19.12.2016 (BGBl. I S. 2986) hat der Gesetzgeber dies zudem mit Wirkung vom 01.08.2014 (Art. 7 Abs. 2 PsychVVG) klargestellt (vgl. BT-Drucks. 18/10289 zu Art. 5 Nr. 11 (§ 269 SGB V)).

    Mit dieser Regelung hat der Gesetzgeber durch die Einfügung der Worte "ab dem Ausgleichsjahr 2013" lediglich eine Klarstellung vornehmen wollen (vgl. BT-Drucks. 18/10289 zu Art. 5 Nr. 11(§ 269)).

  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 45/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 44/17 B

    Krankenversicherung

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 46/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 47/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • BSG, 05.03.2018 - B 1 KR 48/17 B

    Parallelentscheidung zu BSG - B 1 KR 44/17 - v. 05.03.2018

    Die Klägerin setzt sich jedoch schon nicht hinreichend damit auseinander, dass nach dem Wortlaut des § 39 Abs. 1 S 2 SGB V (idF durch Art. 5 Nr. 1 Buchst a Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen [PsychVVG] vom 19.12.2016, BGBl I 2986, mWv 1.1.2017) Anspruch auf vollstationäre Behandlung nur besteht, wenn die Aufnahme nach Prüfung durch das Krankenhaus erforderlich ist, weil das Behandlungsziel nicht durch teilstationäre, vor- oder nachstationäre oder ambulante Behandlung einschließlich häuslicher Krankenpflege erreicht werden kann (zum Vorrang der vertragsärztlichen Versorgung vor der stationären Versorgung vgl beispielhaft BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 28 RdNr 27, auch für BSGE vorgesehen; BSGE 102, 181 = SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, RdNr 18; zur - hier nicht einschlägigen - mWv 1.1.2017 eingeführten, mit der stationären Behandlung gleichrangigen stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung im häuslichen Umfeld vgl §§ 39 Abs. 1 S 3 und 4, 115d SGB V sowie BT-Drucks 18/9528 S 46).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.10.2017 - 5 B 6.17

    Schmerzklinik; multimodale Schmerztherapie; fachgebietsunabhängige Betten;

    Rechtsgrundlage für die Entscheidung über den Antrag auf Aufnahme in den Krankenhausplan ist § 8 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Dezember 2016 (BGBl. I S. 2986), i.V.m. § 7 Abs. 1 Satz 1 Landeskrankenhausgesetz (LKG) in der Fassung vom 18. September 2011 (GVBl. S. 483), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. November 2014 (GVBl. S. 410).
  • VG Lüneburg, 23.02.2017 - 6 A 264/16

    Aufnahme in den Krankenhausplan

    Das Klagebegehren beurteilt sich in der Sache nach § 8 Abs. 1 und Abs. 2 i.V.m. § 1 des Gesetzes zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhauspflegesätze (Krankenhausfinanzierungsgesetz - KHG -) in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl I S. 886), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) vom 19. Dezember 2016 (BGBl. I, 2986).
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