Gesetzgebung
   BGBl. I 2016 S. 3000   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 23.12.2016, Seite 3000
  • Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen
  • vom 20.12.2016

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (14)

  • 08.09.2016   BT   Steueroptimierung soll erschwert werden
  • 13.09.2016   BT   Gegen Gewinnverlagerung in Niedrigsteuerländer
  • 14.09.2016   BT   Maßnahmen gegen Gewinnverkürzungen und -verlagerungen (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
  • 22.09.2016   BT   Internationale Standards der Besteuerung als Ziel
  • 28.09.2016   BT   Zwei öffentliche Anhörungen beschlossen
  • 18.10.2016   BT   Anhörung zu Kindergeld und EU-Richtlinie
  • 18.10.2016   BT   Bundesrat will Amtshilfegesetz ändern
  • 20.10.2016   BT   Erhöhung des Kindergeldes begrüßt
  • 20.10.2016   BT   Gefahr für Steuerabkommen
  • 20.10.2016   BT   Kritik an Plänen zur besseren Erfassung von Konzerngewinnen
  • 20.10.2016   BT   Überwiegend Zustimmung zu Kindergeld- und Freibetragserhöhungen
  • 30.11.2016   BT   Kindergeld wird erhöht
  • 01.12.2016   BT   Bundestag erhöht Kindergeld und Freibeträge
  • 16.12.2016   BR   Maßnahmenpaket zur Entlastung - Bundesrat stimmt Milliarden-Entlastung für Bürgerinnen und Bürger zu

Literatur (4)

Sonstiges

  • Jurion

    Kurznachricht zu "Unbedingte Veräußerungsabsicht in Ein-Objekt-Fällen - Gefahr des gewerblichen Grundstückshandels" von StB´in Dr. Melanie Jehl-Magnus, original erschienen in: NWB 2017, 179 - 189.




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Wird zitiert von ... (3)  

  • FG Niedersachsen, 02.12.2016 - 7 K 83/16  

    BVerfG-Vorlage: Sind die Kinderfreibeträge in verfassungswidriger Weise zu

    Durch das Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I 2016, 3000) ist die (zukünftige) Anhebung der (verdoppelten) Freibeträge beschlossen worden auf:.

    Durch das Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I 2016, 3000) ist die (zukünftige) Anhebung des Grundfreibetrages beschlossen worden auf:.

    Durch das Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I 2016, 3000) ist die (zukünftige) Anhebung des (verdoppelten) Kinderfreibetrages beschlossen worden für den Veranlagungszeitraum 2017 auf EUR 4.716 und für den Veranlagungszeitraum 2018 auf EUR 4.788.

  • FG Köln, 03.08.2017 - 15 K 950/13  

    Abzugsbeschränkung von Vorsorgeaufwendungen bei beschränkt Steuerpflichtigen

    In der aktuellen Fassung von § 50 Abs. 1 EStG ab dem Veranlagungszeitraum 2017 wurde der Sonderausgabenabzug zwar geringfügig aufgrund der EuGH-Entscheidung im Verfahren C-550/13 (" Grünewald ") erweitert (vgl. Art. 8 Nr. 10 des Gesetzes zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen; zur Gesetzesbegründung siehe Bundestags-Drucksache 18/10506, Seite 77 f.).
  • BFH, 06.10.2016 - IX B 81/16  

    Aussetzung des Verfahrens - Bescheinigung über Modernisierungs- und

    Auch wenn der X. Senat des BFH in verschiedenen, mit dem Streitfall nicht sachverhaltsidentischen Einzelfällen --auch zu den vorliegend nicht einschlägigen Sonderregelungen für Baudenkmale (§§ 7i, 10f EStG)-- eine hiervon differenzierte Auffassung vertreten hat (s. BFH-Urteile vom 2. September 2008 X R 7/07, BFHE 224, 484, BStBl II 2009, 596; vom 24. Juni 2009 X R 8/08, BFHE 225, 431, BStBl II 2009, 960), stellt die Neuausrichtung der Rechtsprechung dieses Senats mit der Entscheidung in BFHE 247, 562, BStBl II 2015, 367 --entgegen der Auffassung des FA-- keine Abkehr von der bisherigen BFH-Rechtsprechung, sondern im Gegenteil eine Bestätigung der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats dar (insoweit missverständlich Stellungnahme des Bundesrates vom 23. September 2016, BRDrucks 406/16 (Beschluss), S. 14).
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