Gesetzgebung
   BGBl. I 2017 S. 1822   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 39, ausgegeben am 24.06.2017, Seite 1822
  • Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen
  • vom 23.06.2017

Gesetzestext

Gesetzesbegründung (2)

  • Deutscher Bundestag (Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens, mit Materialien)
  • Bundesgerichtshof (Weitergehende Gesetzgebungsmaterialien, u.a. Referentenentwurf, Stellungnahmen, Anhörung)

Meldungen (2)

  • taz.de

    Neues Geldwäschegesetz: Schleierhaftes Transparenzregister [20.05.2017]

  • noerr.com

    Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie beschlossen

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (8)

  • 22.03.2017   BT   Neue Zentralstelle gegen Geldwäsche
  • 19.04.2017   BT   Anhörung zu strengeren Vorgaben im Kampf gegen Geldwäsche
  • 20.04.2017   BT   Bundesrat will Geldwäschegesetz ändern
  • 20.04.2017   BT   Anhörung zur Geldwäscherichtlinie
  • 24.04.2017   BT   Anti-Geldwäschegesetz umstritten
  • 05.05.2017   BT   Regierung will Kampf gegen Geldwäsche intensivieren
  • 17.05.2017   BT   Geldwäschegesetz beschlossen
  • 23.05.2017   BR   Geldwäsche - Geldwäsche effektiver bekämpfen

Literatur (2)

  • handelsblatt.com

    Das neue Transparenzregister: Angaben, Mitteilungen

  • rudolph-recht.de

    Hat das neue Geldwäsche-Gesetz Konsequenzen für ganz normale Unternehmen?

Amtliche Gesetzesanmerkung




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Wird zitiert von ... (6)  

  • BVerwG, 28.06.2017 - 8 B 38.16  
    Das Oberverwaltungsgericht hat Erträge aus von ihr vorgenommenen Wertpapiergeschäften der Finanzportfolioverwaltung, die der Klägerin als Zweigstelle eines US-amerikanischen Unternehmens zufließen, wegen der Fiktion des § 53 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776), zuletzt geändert durch Art. 17 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1822), beitragsrechtlich als Bruttoprovisionserträge (§ 2 Abs. 2 Satz 1 EdWBeitrV) bewertet.
  • BVerwG, 28.06.2017 - 8 B 34.16  
    Das Oberverwaltungsgericht hat Erträge aus von ihr vorgenommenen Wertpapiergeschäften der Finanzportfolioverwaltung, die der Klägerin als Zweigstelle eines US-amerikanischen Unternehmens zufließen, wegen der Fiktion des § 53 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776), zuletzt geändert durch Art. 17 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1822), beitragsrechtlich als Bruttoprovisionserträge (§ 2 Abs. 2 Satz 1 EdWBeitrV) bewertet.
  • BVerwG, 28.06.2017 - 8 B 35.16  
    Das Oberverwaltungsgericht hat Erträge aus von ihr vorgenommenen Wertpapiergeschäften der Finanzportfolioverwaltung, die der Klägerin als Zweigstelle eines US-amerikanischen Unternehmens zufließen, wegen der Fiktion des § 53 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz - KWG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 9. September 1998 (BGBl. I S. 2776), zuletzt geändert durch Art. 17 des Gesetzes vom 23. Juni 2017 (BGBl. I S. 1822), beitragsrechtlich als Bruttoprovisionserträge (§ 2 Abs. 2 Satz 1 EdWBeitrV) bewertet.
  • VGH Bayern, 04.07.2017 - 11 CS 17.1162  

    Keine Nichteignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei gelegentlichem

    Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Juni 2017 (BGBl I S. 1822), und § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Mai 2017 (BGBl I S. 1282), hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich deren Inhaber als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist.
  • VGH Bayern, 31.07.2017 - 11 CS 17.1089  

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Hypoglykämie

    Nach der im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nur möglichen, aber auch ausreichenden summarischen Prüfung der Sach- und Rechtslage hat das Verwaltungsgericht den Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz zu Recht abgelehnt, weil sich die auf § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zuletzt geändert am 23. Juni 2017 (BGBl I S. 1822), § 46 Abs. 1 Satz 1, § 11 FeV i.V.m. Nr. 5.4, 9.6.2 der Anlage zur FeV gestützte Fahrerlaubnisentziehung vom 8. Dezember 2016 voraussichtlich als rechtmäßig und der Widerspruch des Antragstellers somit als erfolglos erweisen wird.
  • VGH Bayern, 10.07.2017 - 11 CS 17.1058  

    Antragsteller wendet sich gegen die sofortige Vollziehbarkeit der Entziehung

    Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Juni 2017 (BGBl I S. 1822), und § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Mai 2017 (BGBl I S. 1282), hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich deren Inhaber als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist.
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