Gesetzgebung
   BGBl. I 2017 S. 2541   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 49, ausgegeben am 24.07.2017, Seite 2541
  • Gesetz zur Änderung des Bundesversorgungsgesetzes und anderer Vorschriften
  • vom 17.07.2017

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (8)

  • 03.05.2017   BT   Änderung des Bundesversorgungsgesetzes
  • 22.05.2017   BT   Anhebung der Vermö­gens­schonbeträge in der Kriegsopfer­fürsorge
  • 29.05.2017   BT   Arbeitszeitgesetz: Lob vom DGB
  • 29.05.2017   BT   Anhörung zur Änderung des Bundesversorgungs­gesetzes
  • 19.06.2017   BT   Änderung des Bundesversorgungsgesetzes (in: Überweisungen im vereinfachten Verfahren)
  • 21.06.2017   BT   158.500 Beschäftigte in der Fleischbranche
  • 27.06.2017   BR   Bundesversorgungsgesetz - Sozialbetrug bekämpfen, Arbeitnehmerrechte stärken
  • 24.07.2017   BR   Bundesversorgungsgesetz - Kriegsopferfürsorge, Arbeitnehmerrechte, Datenschutz



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BSG, 19.12.2017 - B 1 KR 19/17 R  

    Prozessuales Akteneinsichtsrecht der Krankenkassen in Behandlungsunterlagen

    Sie gilt nach ihrem Erwägungsgrund 27 nicht für die personenbezogenen Daten Verstorbener (vgl auch § 35 Abs. 2 S 1 SGB I idF durch Art. 19 Gesetz zur Änderung des Bundesversorgungsgesetzes und anderer Vorschriften vom 17.7.2017, BGBl I 2541, mWv 25.5.2018 und dazu Bieresborn, aaO, S 891) .
  • BSG, 15.03.2018 - B 3 KR 4/17 R  

    Entsorgung von Inkontinenzmaterial auf Kosten der Krankenkasse?

    Im Übrigen gewährt auch das Rehabilitations- bzw Teilhaberecht nicht die vom Kläger begehrten Ansprüche; in den einschlägigen Regelungen ist vielmehr nur noch von der notwendigen "Instandhaltung" die Rede (vgl § 31 Abs. 2 SGB IX in der bis 31.12.2017 geltenden bzw § 47 Abs. 2 SGB IX in der ab 1.1.2018 geltenden Fassung des Gesetzes vom 17.7.2017, BGBl I 2541; s dazu auch - allerdings bereits die Hilfsmitteleigenschaft verneinend - Senatsurteil vom 25.1.2017 - B 3 P 4/16 R, juris RdNr 14 ff ) .
  • VG Saarlouis, 18.01.2018 - 3 L 2509/17  

    Rechtsschutzbedürfnis eines schwerbehinderten Arbeitnehmers im Verfahren auf

    Die Regelungen betreffend die Zustimmung des Integrationsamtes (§§ 85 ff. SGB IX a.F.) sind nunmehr - im Vergleich zum SGB IX a.F. inhaltsgleich - in den §§ 168 ff. des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), das zuletzt durch Artikel 23 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2541) geändert worden ist, geregelt.) haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die Entscheidung des Integrationsamtes - hier des Antragsgegners - über die Zustimmung zur Kündigung einer schwerbehinderten Arbeitnehmers keine aufschiebende Wirkung, so dass grundsätzlich eine Konstellation gegeben ist, in der die aufschiebende Wirkung durch das Gericht angeordnet werden kann.(OVG Hamburg, Beschluss vom 19.05.2015 - 4 Bs 56/15 -, Rn. 4, juris; VG Darmstadt, Beschluss vom 24.07.2013 - 5 L 613/13.DA -, Rn. 2, juris.).
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