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   BGBl. I 2019 S. 2652   

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BGBl. I 2019 S. 2652 (https://dejure.org/2019,44157)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 50, ausgegeben am 19.12.2019, Seite 2652
  • Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts
  • vom 12.12.2019

Gesetzestext

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Wird zitiert von ... (15)

  • BSG, 24.09.2020 - B 9 V 3/18 R

    Kein Anspruch auf Gewaltopferentschädigung nach dem OEG nach einer Schädigung der

    Dementsprechend sind Kinder mit einem Fetalen Alkoholsyndrom auch nicht als Leistungsberechtigte in das Sozialgesetzbuch Vierzehntes Buch (SGB XIV) aufgenommen worden, obwohl das Gesetz die Ansprüche von (durch erhebliche Vernachlässigung) geschädigten Kindern erweitert hat (§ 14 Abs. 1 Nr. 5 SGB XIV in der ab 1.1.2024 geltenden Fassung des Gesetzes zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts vom 12.12.2019, BGBl I 2652).
  • SG Aachen, 27.10.2020 - S 12 VG 3/18
    Der Beweisgrad der Wahrscheinlichkeit im Sinne des § 1 Abs. 3 Satz 1 BVG ist dann gegeben, wenn nach der geltenden wissenschaftlichen Lehrmeinung mehr für als gegen einen ursächlichen Zusammenhang spricht (vgl. BSG Beschluss vom 8.8.2001 - B 9 V 23/01 B = juris; vgl. auch Teil C 3.4.1 der Anlage zu § 2 der Versorgungsmedizin-Verordnung - VersMedV - vom 10.12.2008 (BGBl. I S. 2412), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 12.12.2019 (BGBl. I S. 2652) - Versorgungsmedizinischen Grundsätze).

    Dass ein solches Verhalten bislang nicht von der Norm erfasst wird, macht nach Auffassung der Kammer auch ein Vergleich mit den am 01.01.2024 in Kraft tretenden Regelungen des Vierzehnten Buches des Sozialgesetzbuches - Soziale Entschädigung - (Artikel 1 des Gesetzes zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts vom 12.12.2019 - BGBl. I 2652) deutlich, welche zukünftig auch Straftaten gegen die freie Willensentscheidung und sonstige "körperlose" Handlungen (etwa die Vernachlässigung) erfassen wird.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.01.2020 - L 11 SB 177/17

    Schwerbehindertenrecht; Gesamt-GdB-Bildung; Einzel-GdB von 40 und 30;

    Bei der Prüfung, ob diese Voraussetzungen vorliegen, sind seit dem 1. Januar 2009 die in der Anlage zu § 2 VersMedV vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I Seite 2412) festgelegten "versorgungsmedizinischen Grundsätze" zu beachten, die durch die Verordnungen vom 1. März 2010 (BGBl. I Seite 249), 14. Juli 2010 (BGBl. I Seite 928), vom 17. Dezember 2010 (BGBl. I Seite 2124), vom 28. Oktober 2011 (BGBl. I Seite 2153) und vom 11. Oktober 2012 (BGBl. I Seite 2122) sowie durch Gesetze vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I Seite 3234), vom 17. Juli 2017 (BGBl. I Seite 2541) und vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I Seite 2652) Änderungen erfahren haben.
  • SG Aachen, 16.03.2021 - S 12 SB 606/19
    Nach Teil A Ziffer 3 der Anlage zu § 2 der aufgrund § 30 Abs. 17 (a.F.) Bundesversorgungsgesetzes (BVG) erlassenen Verordnung zur Durchführung des § 1 Abs. 1 und 3, des § 30 Abs. 1 und des § 35 Abs. 1 BVG (BGBl. I 2008, S. 2412 - Versorgungsmedizin-Verordnung) vom 10.12.2008, zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 12.12.2019 (BGBl. I S. 2652), die wegen § 152 Abs. 1 Satz 4 SGB IX auch im Schwerbehindertenrecht zur Anwendung kommt (Versorgungsmedizinischen Grundsätze), sind zur Ermittlung des Gesamtgrades der Behinderung rechnerische Methoden, insbesondere eine Addition der Einzelgrade der Behinderung, nicht zulässig.
  • BVerwG, 04.05.2020 - 4 CN 4.18

    Vorlage zur Vorabentscheidung an den EuGH zur Klärung der Frage, ob die

    Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) i.d.F. der Bekanntmachung vom 19. März 1991 (BGBl. I S. 686), zuletzt geändert durch Art. 56 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2652).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.01.2020 - L 11 SB 257/17

    Schwerbehindertenrecht; Gesamt-GdB-Bildung; Einzel-GdB von 20 und 20; Bewertung

    Bei der Prüfung, ob diese Voraussetzungen vorliegen, sind seit dem 1. Januar 2009 die in der Anlage zu § 2 VersMedV vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I Seite 2412) festgelegten "versorgungsmedizinischen Grundsätze" zu beachten, die durch die Verordnungen vom 1. März 2010 (BGBl. I Seite 249), 14. Juli 2010 (BGBl. I Seite 928), vom 17. Dezember 2010 (BGBl. I Seite 2124), vom 28. Oktober 2011 (BGBl. I Seite 2153) und vom 11. Oktober 2012 (BGBl. I Seite 2122) sowie durch Gesetze vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I Seite 3234), vom 17. Juli 2017 (BGBl. I Seite 2541) und vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I Seite 2652) Änderungen erfahren haben.
  • VG Würzburg, 17.02.2020 - W 3 E 19.1570

    Übernahme von Kosten für eine Fernschule im Rahmen der Hilfe für junge

    Es ist nicht erkennbar, dass sie gegen den zuständigen Sozialleistungsträgers einen entsprechenden Anspruch auf Hilfe für junge Volljährige nach § 41 i.V.m. § 35 a Achtes Buch Sozialgesetzbuch i.d.F. vom 11. September 2012 (BGBl I S. 2022), zuletzt geändert durch Art. 36 Gesetz vom 12. Dezember 2019 (BGBl I S. 2652) - SGB VIII - haben könnte.
  • SG Aachen, 16.03.2021 - S 12 SB 935/19
    Nach Teil A Ziffer 3 der Anlage zu § 2 der aufgrund § 30 Abs. 17 (a.F.) Bundesversorgungsgesetzes (BVG) erlassenen Verordnung zur Durchführung des § 1 Abs. 1 und 3, des § 30 Abs. 1 und des § 35 Abs. 1 BVG (BGBl. I 2008, S. 2412 - Versorgungsmedizin-Verordnung) vom 10.12.2008, zuletzt geändert Artikel 26 des Gesetzes vom 12.12.2019 (BGBl. I S. 2652), die wegen § 152 Abs. 1 Satz 4 SGB IX auch im Schwerbehindertenrecht zur Anwendung kommt (Versorgungsmedizinische Grundsätze), sind zur Ermittlung des Gesamtgrades der Behinderung rechnerische Methoden, insbesondere eine Addition der Einzelgrade der Behinderung, nicht zulässig.
  • VG Karlsruhe, 27.01.2021 - 8 K 6448/17

    Vererbbarkeit des Ausgleichsleistungsanspruchs

    Zwar gebe es keine ausdrückliche Regelung wie in § 17 Abs. 3 des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes (StrRehaG) in der Fassung vom 17. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2664), zuletzt geändert durch Art. 12 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2652, 2695).
  • VG Würzburg, 24.03.2021 - W 2 K 19.1457

    Schulwegkosten, Schülerin mit sozio-emotionaler Störung, Verweis auf Wertmarke

    Dies setzt nach § 3 Abs. 1 Schwerbehindertenausweisverordnung (SchwbAwV) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Juli 1991 (BGBl. I S. 1739), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2652), voraus, dass der schwerbehinderte Mensch hilflos im Sinne des § 33 b EStG ist, d.h. für eine Reihe von häufig und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen zur Sicherung seiner persönlichen Existenz im Ablauf eines jeden Tages fremder Hilfe dauernd bedarf, § 33 b Abs. 3 Satz 4 EStG.
  • SG Aachen, 27.10.2020 - S 12 SB 355/19
  • LVerfG Sachsen-Anhalt, 28.01.2020 - LVG 37/19

    Rehabilitation

  • SG Aachen, 28.07.2020 - S 12 SB 588/19
  • SG Aachen, 28.07.2020 - S 12 SB 566/18
  • SG Saarbrücken, 08.10.2020 - S 19 P 57/18

    Pflegeversicherung - Klageverfahren

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