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   BGBl. I 2019 S. 846   

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BGBl. I 2019 S. 846 (https://dejure.org/2019,17338)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 23, ausgegeben am 27.06.2019, Seite 846
  • Gesetz zur Einführung einer Karte für Unionsbürger und Angehörige des Europäischen Wirtschaftsraums mit Funktion zum elektronischen Identitätsnachweis sowie zur Änderung des Personalausweisgesetzes und weiterer Vorschriften
  • vom 21.06.2019

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

Meldungen

  • heise.de

    EID: Bundestag beschließt elektronischen Identitätsnachweis für EU-Bürger [12.04.2019]

Amtliche Gesetzesanmerkung

    Notifiziert gemäß der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 241 vom 17.9.2015, S. 1).

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • StGH Niedersachsen, 24.03.2020 - StGH 7/19

    Organstreitverfahren wegen Verletzung der Auskunftspflicht nach Art. 24 Abs. 1 NV

    Ihm ist eine dem § 40 Verwaltungsverfahrensgesetz - VwVfG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Januar 2003 (BGBl. I S. 102), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2019 (BGBl. I S. 846), entsprechende Freiheit der Landesregierung zur Wahl der Rechtsfolge fremd (vgl. auch Wefelmeier, NdsVBl. 2019, 365, 372).
  • VGH Bayern, 10.07.2020 - 11 ZB 20.52

    Verwaltungsgerichte, Entziehung der Fahrerlaubnis, Streitwertfestsetzung,

    a) Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zum Zeitpunkt des Bescheiderlasses zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2019 (BGBl I S. 846), und § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), zum entscheidungserheblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Juli 2019 (BGBl I S. 1056), hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich deren Inhaber als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist.
  • FG Berlin-Brandenburg, 25.09.2019 - 7 V 7130/19

    (Aussetzung der Vollziehung

    Ferner ist der Antragsgegner nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung vom 25.07.2013 (Bundesgesetzblatt - BGBl - I 2013, 2749), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.06.2019 (BGBl I 2019, 846) - EGovG - verpflichtet, auch einen Zugang für die Übermittlung elektronischer Dokumente, auch soweit sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind, zu eröffnen.
  • VGH Bayern, 20.03.2020 - 11 ZB 20.145

    Nichtzulassung der Berufung: Rechtmäßiger Entzug der Fahrerlaubnis

    a) Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zum Zeitpunkt des Widerspruchsbescheids zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2019 (BGBl I S. 846), und § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 13. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl I S. 1980), zum entscheidungserheblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Juli 2019 (BGBl I S. 1056), hat die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich deren Inhaber als ungeeignet oder nicht befähigt zum Führen von Kraftfahrzeugen erweist.
  • VGH Bayern, 17.10.2019 - 11 CE 19.1480

    Ohne Fahrerlaubnis, Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Verlängerung der

    Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2019 (BGBl I S. 846), § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV ist die Fahrerlaubnis zu entziehen, wenn sich der Inhaber als ungeeignet erweist.
  • OVG Sachsen, 13.08.2019 - 3 B 122/19

    Medizinisch-psychologisches Gutachten; Eignungszweifel; Fristsetzung zur Vorlage

    5 Maßgeblich ist das Straßenverkehrsgesetz in der aktuellen Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2003 (StVG, BGBl. I S. 310, 919), das zuletzt durch Artikel 5 Absatz 21 des Gesetzes vom 21. Juni 2019 (BGBl. I S. 846) geändert wurde, sowie die Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 18. Dezember 2010 (Fahrerlaubnis-Verordnung - FeV, BGBl S. 1980), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 4. Juli 2019 (BGBl I S. 1056).
  • VGH Bayern, 04.12.2019 - 11 ZB 19.1783

    Medizinisch-psychologisches Gutachten, Fahrerlaubnisbehörde, Fahrerlaubnisrecht,

    Nach § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bis 7 des Straßenverkehrsgesetzes vom 5. März 2003 (StVG, BGBl I S. 310), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2019 (BGBl I S. 846), ist eine Fahrerlaubnis zu erteilen, wenn die dort normierten Voraussetzungen erfüllt sind.
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