Gesetzgebung
   BGBl. I 2020 S. 3096   

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https://dejure.org/2020,42487
BGBl. I 2020 S. 3096 (https://dejure.org/2020,42487)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 65, ausgegeben am 28.12.2020, Seite 3096
  • Jahressteuergesetz 2020 (JStG 2020)
  • vom 21.12.2020

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Jahressteuergesetz 2020 (Jahressteuergesetz 2020 - JStG 2020)

Meldungen (4)

  • nwb-experten-blog.de

    JStG 2020: Absenkung der 66-Prozent-Vermietungsgrenze

  • deloitte-tax-news.de

    JStG 2020: Verlängerung der Verfolgungsverjährung in Fällen besonders schwerer Steuerhinterziehung

  • anwalt.de

    Reform des Gemeinnützigkeitsrechts 2020 / 2021

  • nwb-experten-blog.de

    Verlustverrechnung bei Kapitaleinkünften: Ist die Verrechnungsbeschränkung zulässig?

Literatur (5)

  • handelsblatt.com

    Startschuss für den Kapitalertragsteuerabzug bei Crowdlending - alles klar?

  • handelsblatt.com

    Änderung des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes durch das JStG 2020

  • handelsblatt.com

    Verlustbeschränkung des § 20 Abs. 6 EStG verärgert Anleger!

  • handelsblatt.com

    Die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

  • handelsblatt.com

    Der lange Schatten von Cum-Ex - Zur Verlängerung der Verfolgungsfrist für besonders schwere Fälle der Steuerhinterziehung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung

  • 28.12.2020   BR   Jahressteuergesetz - Bundesrat stimmt Jahressteuergesetz zu
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 28.07.2021 - 1 StR 519/20

    Cum-Ex-Affäre vor dem BGH

    aa) Mit dieser durch Art. 47 des Jahressteuergesetzes 2020 vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3096) neu eingefügten Regelung ist ein Rückgriff auf den Ausschlusstatbestand des § 73e Abs. 1 Satz 1 StGB für den Fall ausgeschlossen, dass der Anspruch des Verletzten auf Rückgewähr des Erlangten oder auf Wertersatz durch Verjährung erloschen ist.
  • BFH, 04.05.2021 - VIII R 17/18

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 4.5.2021 VIII R 14/20 - Besteuerung

    Zum anderen steht einer solchen Auffassung auch die --im Streitjahr noch nicht anwendbare (§ 52 Abs. 28 Satz 20 EStG)-- Änderung des § 20 Abs. 4a Satz 5 EStG durch das Jahressteuergesetz 2020 vom 21.12.2020 (BGBl I 2020, 3096) entgegen.
  • FG Hamburg, 14.06.2021 - 1 K 73/19

    Einkommensteuerrecht: Sonderausgabenabzug von inländischen Pflichtbeiträgen zur

    Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung, die im Zusammenhang mit den nach einem Doppelbesteuerungsabkommen im Inland steuerfreien Einnahmen aus einer Tätigkeit des Steuerpflichtigen in einem Drittland stehen, sind nicht als Sonderausgaben nach gemäß § 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG in der am 1. Januar 2021 geltenden Fassung (Gesetz vom 21. Dezember 2020, BGBl. I S. 3096) abzugsfähig.

    13 Einer Abzugsfähigkeit als Sonderausgaben steht entgegen, dass die vom Beklagten im Jahr 2016 nicht berücksichtigen Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von EUR ... und Arbeitslosenversicherungsbeiträge in Höhe von EUR ... in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit den im Inland steuerfreien Einnahmen des Klägers aus seiner Tätigkeit in China stehen, sodass gemäß § 10 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG in der am 1. Januar 2021 geltenden Fassung (neue Fassung [n. F.], Gesetz vom 21. Dezember 2020, BGBl. I S. 3096), die gemäß § 52 Abs. 18 Satz 4 EStG in der Fassung des Artikel 1 des Gesetzes vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3096) in allen noch offenen Fällen anzuwenden ist, vorliegend eine Abzugsfähigkeit ausscheidet.

  • BFH, 04.05.2021 - VIII R 14/20

    Besteuerung von Anteilszuteilungen durch eine EU-Kapitalgesellschaft -

    Zum anderen steht einer solchen Auffassung auch die --im Streitjahr noch nicht anwendbare (§ 52 Abs. 28 Satz 20 EStG)-- Änderung des § 20 Abs. 4a Satz 5 EStG durch das Jahressteuergesetz 2020 vom 21.12.2020 (BGBl I 2020, 3096) entgegen.
  • VG Berlin, 01.09.2021 - 8 K 69.19
    Der Steuergesetzgeber sah sich insofern veranlasst, mit dem Jahressteuergesetz 2020 (Gesetz vom 21. Dezember 2020, BGBl. I S. 3096) die Bindungswirkung von Bescheinigungen gemäß § 7h Abs. 2 Satz 1 EStG auf "nicht offensichtlich rechtswidrige" Bescheinigungen zu begrenzen.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.02.2021 - 12 L 53.20

    Rechtsweg; Verwaltungsrechtsweg; Finanzrechtsweg; Informationsfreiheit;

    Zwar sieht § 32i Abs. 2 AO in der seit dem 29. Dezember 2020 geltenden Fassung des Jahressteuergesetzes 2020 vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3096) nunmehr in einem neugeschaffenen Satz 2 ausdrücklich vor, dass der Finanzrechtsweg auch gegeben ist für Auskunfts- und Informationszugangsansprüche, deren Umfang nach § 32e AO begrenzt wird.
  • VerfGH Sachsen, 09.07.2021 - 187-IV-20
    Die verfahrensgegenständliche Regelung des § 4 Nr. 5 des Grundsteuergesetzes vom 7. August 1973 (BGBl. I S. 965), das zuletzt durch Art. 31 des Gesetzes vom 21. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3096) geändert worden ist (GrStG), lautet: § 4 Sonstige Steuerbefreiungen Soweit sich nicht bereits eine Befreiung nach § 3 ergibt, sind von der Grundsteuer befreit 1.-4.
  • VG Berlin, 01.09.2021 - 8 K 340.19
    Der Steuergesetzgeber sah sich insofern veranlasst, mit dem Jahressteuergesetz 2020 (Gesetz vom 21. Dezember 2020, BGBl. I S. 3096) die Bindungswirkung von Bescheinigungen gemäß § 7h Abs. 2 Satz 1 EStG auf "nicht offensichtlich rechtswidrige" Bescheinigungen zu begrenzen.
  • FG Schleswig-Holstein, 10.03.2021 - 4 K 62/19

    Umsatzsteuerliche Behandlung über online beziehbare digitale Inhalte als Waren-

    Auch nach Umsetzung der ersten Stufe des MwSt-Digitalpaktes durch das Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11. Dezember 2018 (BGBl. I 2018 S. 2338 ) und der zweiten Stufe des MwSt-Digitalpaktes durch das Jahressteuergesetz 2020 vom 21.12.2020 (BGBl. I 2020, 3096 ff.) bleiben insbesondere im Hinblick auf Internethändler aus Nicht-EU-Staaten nicht unerhebliche Vollzugsdefizite.
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