Gesetzgebung
   BGBl. I 1952 S. 780   

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BGBl. I 1952 S. 780 (https://dejure.org/1952,3070)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1952 Teil I Nr. 51, ausgegeben am 02.12.1952, Seite 780
  • Bundesjagdgesetz
  • vom 29.11.1952

Gesetzestext

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Wird zitiert von ... (39)

  • BGH, 04.03.2010 - III ZR 233/09

    Haftung für Wildschäden: Schadensersatzanspruch für Schäden auf Grundstücken in

    Das Bundesjagdgesetz vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780) hat die Wildschadensersatzpflicht in dem bis heute nicht geänderten § 29 normiert, die Regelung aus § 44 Abs. 1 der Ausführungsverordnung allerdings nicht übernommen.
  • OVG Hamburg, 21.08.2018 - 5 Bf 25/17

    Aussetzung eines Verfahrens auf Verlängerung seines Jagdscheins im Hinblick auf

    aaa) Im Bundesjagdgesetz war bereits in der ersten Fassung vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780) in § 17 Abs. 5 die folgende Regelung enthalten:.
  • BVerwG, 18.04.1996 - 3 C 4.95

    Jagdrecht: Irrevisibilität und Wirksamkein von vor Inkrafttreten des BJagdG

    Irrevisibel sind danach auch Fragen nach dem Erlöschen oder der Fortgeltung sowie nach der Aufhebbarkeit der vor und bei Inkrafttreten des Bundesjagdgesetzes vom 29. November 1952 (BGBl I S. 780/843) bestehenden Abrundungen und Angliederungen.
  • BVerwG, 22.04.1982 - 3 C 35.81

    Voraussetzungen einer Sperrfristanordnung - Kriterien für die Annahme der

    Seine heutige Wortfassung hatte § 18 bereits im Bundesjagdgesetz vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780).
  • OVG Niedersachsen, 01.03.2011 - 4 LB 62/07

    Feststellung der Jagdbezirke nach der Hannoverschen Jagdordnung vom 11. März

    Ausgehend davon ist die auf der Grundlage des § 4 Abs. 1 Nr. 2 der Hannoverschen Jagdordnung erlassene Anschlussverfügung weder mit dem Inkrafttreten des Preußischen Jagdgesetzes vom 18. Januar 1934 (Preußische Gesetzessammlung S. 13) noch mit dem Inkrafttreten des Reichsjagdgesetzes - RJagdG - vom 3. Juli 1934 (RGBl. I S. 549) und des Bundesjagdgesetzes - BJagdG - vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780) unwirksam geworden.
  • BVerwG, 19.07.1984 - 3 C 29.83

    Jagdrecht - Jagdgenossenschaftsversammlung - Mehrheit - Ermittlung

    Zutreffend weist das angefochtene Urteil darauf hin, daß der Gesetzgeber schon in der ursprünglichen, am 1. April 1953 in Kraft getretenen Fassung des § 9 Abs. 3 BJagdG (Gesetz vom 29. November 1952 - BGBl. I S. 780 -) die Worte "Mehrheit der anwesenden Jagdgenossen" in Kenntnis der früheren Auslegung des § 32 Abs. 1 Satz 3 BGB gewählt hat (vgl. Mitzschke/Schäfer, Kommentar zum BJagdG, 1. Aufl. 1953 S. 52 unter Hinweis auf RGZ 80, 193).
  • BVerwG, 25.03.1965 - I C 142.60

    Gesetzliche Mindestgröße für Eigenjagdreviere - Verbindung zweier kleiner

    §§ 5 Abs. 2, 7 Abs. 1 und 8 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes vom 29. November 1952/30. März 1961 (BGBl. 1952 I S. 780/843, 1961 I S. 304) - BJG - in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 und 9 Abs. 3 des Bayerischen Jagdgesetzes vom 15. Dezember 1949 (BayGVBl. 1950 S. 33 = BayBS IV S. 562) - BayJG 1949 -, nunmehr mit Art. 8 Abs. 1 des Bayerischen Jagdgesetzes vom 12. November 1958 (BayGVBl. S. 321) regeln die Gliederung der Jagdbezirke, soweit hier von Interesse, als unmittelbare Rechtsfolge gesetzlicher Tatbestände und mangels einschlägiger Übergangsbestimmungen unabhängig von der vorherigen Rechtslage und etwaigen früheren rechtsgestaltenden Maßnahmen.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 21.10.2009 - 4 K 11/09

    Erhaltung der Schießfertigkeit nach der Jägerprüfung; Nachweis; Kein

    Im Zeitpunkt des Erlasses des Bundesjagdgesetzes vom 29.11.1952 (BGBl. I, S. 780) erforderte die Einhaltung der Rahmenkompetenz für den Bundesgesetzgeber nur, dass das Bundesgesetz darauf angelegt sein musste, durch Landesgesetze ausgefüllt werden zu können, und dass im Hinblick auf das zu regelnde Sachgebiet den Ländern etwas von substantiellem Gewicht zu regeln übrig bleiben musste.
  • OVG Niedersachsen, 01.09.2006 - 8 LA 62/06

    Jagdrechtliche Abrundung

    An die Stelle der Hannoverschen Jagdordnung traten in zeitlicher Abfolge zunächst das Preußische Jagdgesetz vom 18. Januar 1934 (Preußische Gesetzessammlung, S. 13), danach das Reichsjagdgesetz vom 3. Juli 1934 (RGBl. I S. 549) und schließlich das Bundesjagdgesetz vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780).
  • OVG Niedersachsen, 24.05.2002 - 8 LB 43/01

    Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft und Rechtscharakter sowie Gegenstand von

    Das trifft auf die vom Kläger beanstandeten Beschlüsse jedoch nicht zu, weil das Jagdausübungsrecht, das Gegenstand dieser Beschlüsse ist, nach § 8 Abs. 5 des Bundesjagdgesetzes - BJagdG - vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780) in der hier maßgeblichen Fassung vom 21. November 1996 (BGBl. I. S. 1779) nicht den einzelnen Jagdgenossen, sondern der Beklagten zusteht.
  • BVerwG, 18.04.1996 - 3 C 5.95

    Neuaufteilung eines Jagdreviers nach Maßnahmen zur Bildung oder Abrundung -

  • OVG Hamburg, 03.02.1994 - Bf VII 49/93

    Widerruf einer Waffenbesitzkarte; Waffenbesitzkarte; Waffenrecht; Trunkenheit im

  • BVerwG, 12.12.1967 - I B 44.66

    Schaffung eines Zusammenhangs zur Bildung eines Jagdbezirks durch Punktverbindung

  • BGH, 03.12.1954 - V ZR 114/53
  • VGH Bayern, 14.10.2014 - 19 ZB 12.2490

    Der Inhaber eines Falknerjagdscheins ist nicht jagdpachtfähig

  • VG Oldenburg, 02.04.2004 - 12 B 829/04

    Anwendbarkeit der Regelung über die Einziehung und Ungültigkeitserklärung eines

  • VG Neustadt, 14.03.2005 - 4 L 371/05

    Einziehung des Jagdscheins wegen unerlaubter Beschäftigung von Ausländern

  • OVG Rheinland-Pfalz, 09.06.1993 - 8 A 11391/92

    Zusammensetzung eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks zwecks Abrundung eines

  • BGH, 01.12.1983 - III ZR 183/82

    Anspruch auf Unterlassung jeglicher Jagdausübung auf einem Privatgrundstück -

  • BVerwG, 15.05.1965 - I B 30.65

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Unterbrechung des

  • BVerwG, 13.03.1969 - I B 9.69

    Ungerechtfertigte Aufhebung einer im Jahre 1934 mit Zustimmung des

  • BVerwG, 19.08.1965 - I B 45.65

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

  • BGH, 24.02.1960 - 2 StR 22/60

    Anforderungen an die Feststellung des subjektiven Tatbestands bei einer

  • BGH, 28.02.1958 - 1 StR 648/57
  • BGH, 26.02.1958 - V ZR 123/56

    Wasserstraßenvertrag. Jagdberechtigung

  • BVerwG, 24.04.1957 - I B 162.55
  • VG Hannover, 11.05.2011 - 11 A 2518/09

    Zugehörigkeit von Flächen zu einem Jagdbezirk

  • BGH, 09.12.1968 - III ZR 125/66

    Schutzzweck der allgemeinen Hegevorschriften und Abschussvorschriften der

  • BVerwG, 18.08.1966 - I B 14.66

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Gewährleistung

  • BVerwG, 11.05.1966 - I CB 69.65

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung

  • BFH, 07.11.1963 - IV 117/60 S

    Ersatz von Jagdkosten und Jagdaufwendungen eines Handelsvertreters durch eine

  • BVerwG, 15.03.1965 - I B 3.65

    Bestehen der Jägerprüfung - Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch

  • BVerwG, 23.08.1971 - I CB 21.71

    Revisionszulassung wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache - Bewirkung

  • BVerwG, 30.01.1964 - I C 216.58

    Einspruch gegen einen Antrag eines Eigenjagdbezirksinhabers auf Unterlassung

  • BVerwG, 12.07.1960 - I C 81.59
  • BVerwG, 21.02.1958 - I B 145.57

    Abrundung eines Jagdbezirks

  • VG Oldenburg, 24.01.1992 - 12 B 4702/03

    Zur Einziehung eines Jagdscheines nach Verschärfung des Waffen- und Jagdrechtes;

  • BVerwG, 27.11.1959 - I B 58.59

    Sperrfrist für die Wiederbewilligung eines Jagdscheines - Verstoß gegen die

  • BVerwG, 12.01.1959 - I CB 171.58

    Erlöschen eines Jagdausübungsrechts - Recht auf Angliederung eines Jagdbezirkes

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