Gesetzgebung
   BGBl. I 1953 S. 952   

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BGBl. I 1953 S. 952 (https://dejure.org/1953,3806)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1953 Teil I Nr. 51, ausgegeben am 21.08.1953, Seite 952
  • Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung
  • vom 20.08.1953

Gesetzestext

 
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Wird zitiert von ... (51)

  • BGH, 29.06.2016 - VII ZB 4/15

    Zwangsvollstreckung: Pfändbarkeit steuerfreier Nachtarbeitszuschläge

    § 850a ZPO, der durch Art. 1 Nr. 12 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) eingeführt worden ist, ersetzte § 3 Nr. 3 der Verordnung zur einheitlichen Regelung des Pfändungsschutzes für Arbeitseinkommen vom 30. Oktober 1940 (Lohnpfändungsverordnung) in der Fassung des Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über den Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen vom 22. April 1952 (BGBl. I S. 247), die mit Einführung des insoweit wortgleichen § 850a Nr. 3 ZPO aufgehoben wurde (vgl. Art. 5 Nr. 18 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 09.01.2015 - 3 Sa 1335/14

    Zeitzuschläge als unpfändbare Erschwerniszuschläge

    Die Vorschrift des § 850a ZPO ist durch Art. 1 Nr. 12 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) in die Zivilprozessordnung eingefügt worden.
  • BGH, 12.12.2007 - VII ZB 47/07

    Pfändbarkeit von Ansprüchen aus einer nur auf den Todesfall abgeschlossenen

    § 850b Abs. 1 Nr. 4 ZPO ist durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) eingefügt worden.
  • BGH, 10.05.2007 - V ZB 83/06

    Berücksichtigung eines Eigengebots des Gläubigers bei der Erteilung des

    So sollte bereits die Regelung des § 74a ZVG, welche - wie § 114a ZVG - durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) aus dem Zwangsvollstreckungsnotrecht in das Zwangsversteigerungsgesetz übernommen wurde, nicht nur die - allein antragsberechtigten - Inhaber nachrangiger Rechte, sondern mittelbar auch den Schuldner vor einer Verschleuderung des Grundstücks schützen (vgl. die Begründung des Gesetzentwurfs, BT-Drs. 1/3668 S. 16).
  • VG Düsseldorf, 20.12.2016 - 23 K 449/16

    Jährliche Sonderzahlung; Sonderzuwendung ; Weihnachtsvergütung ; Weihnachtsgeld ;

    Schließlich wurde diese ausdifferenzierte Regelung durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I, S. 952 ff.) als § 850a in die Zivilprozessordnung überführt.
  • BGH, 18.09.2014 - IX ZB 68/13

    Insolvenzverfahren über das Vermögen eines Altersrente beziehenden Schuldners:

    Diese Vorschrift (einschließlich Nr. 2 ohne Nr. 2a) wurde eingeführt durch Art. 1 Nr. 12 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiet der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952).
  • BGH, 21.12.2004 - IXa ZB 273/03

    Darlegungs- und Beweislast bei Pfändung wegen mehr als ein Jahr rückständiger

    Die hiervon abweichende Fassung des § 850d Abs. 1 Satz 4 ZPO geht zurück auf die Neufassung der ursprünglichen Regelung durch § 6 Abs. 1 Satz 4 der Lohnpfändungsverordnung (LohnPfVO) vom 30. Oktober 1940 (RGBl. I 1451), der durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) als § 850d Abs. 1 Satz 4 unverändert in die Zivilprozeßordnung übernommen wurde.
  • LG Stendal, 06.02.2015 - 25 T 208/14

    Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen: Unpfändbarkeit von Nachtschichtzuschlägen

    Die genannte Vorschrift ist durch Artikel 1 Nr. 12 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiet der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (Bundesgesetzblatt I Seite 952) in die Zivilprozessordnung eingefügt worden.
  • BVerfG, 23.03.1982 - 2 BvL 13/79

    Konkursfähigkeit juristischer Personen des öffentlichen Rechts nach

    Um dem Zustand der Rechtszersplitterung und der daraus resultierenden Rechtsunsicherheit abzuhelfen (vgl. BTDrucks. I.3284, S. 23 f.), erließ der Bundesgesetzgeber das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) - im folgenden: Gesetz 1953 -.

    Das Verwaltungsgericht hat das Verfahren ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht die Frage vorgelegt, ob Art. 10 des Gesetzes zur Ausführung der Reichs-Zivilprozeßordnung und Konkursordnung vom 23. Februar 1879 (BayBS III S. 143) mit Art. IV des Einführungsgesetzes zu dem Gesetz betreffend Änderungen der Konkursordnung vom 17. Juni 1898 (RGBl. S. 248) in Verbindung mit § 15 Nr. 3 des Einführungsgesetzes zur Zivilprozeßordnung in der Fassung des Art. 2 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) vereinbar ist.

    10 des bayerischen Gesetzes zur Ausführung der Reichs-Zivilprozeßordnung und Konkursordnung vom 23. Februar 1879 in der Fassung der Bereinigten Sammlung des bayerischen Landesrechts (BayBS III S. 143) war mit Art. IV des Einführungsgesetzes zu dem Gesetze, betreffend Änderungen der Konkursordnung , vom 17. Mai 1898 (RGBl. S. 248) in Verbindung mit § 15 Nr. 3 des Einführungsgesetzes zur Zivilprozeßordnung in der Fassung des Art. 2 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20. August 1953 (BGBl. I S. 952) vereinbar.

  • VG München, 17.07.1979 - M 71 XII 78

    Antrag auf Vorschuss für die betriebliche Altersversorgung von

    Es wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darüber eingeholt, ob Art. 10 des Gesetzes zur Ausführung der Reichs-Zivilprozeßordnung und Konkursordnung vom 23.2.1879 (BayBS III S. 143) mit Art. IV des Einführungsgesetzes zu dem Gesetz betreffend Änderungen der Konkursordnung vom 17.5.1898 (RGBl S. 248) in Verbindung mit § 15 Nr. 3 des Einführungsgesetzes zur Zivilprozeßordnung in der Fassung des Art. 2 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung vom 20.8.1953 (BGBl I S. 952) vereinbar ist.

    Ferner war die Novelle zur ZPO vom 20.08.1953 (BGBl I S. 952) bei der Rechtsbereinigung zu berücksichtigen (vgl. Fußnoten zu Art. 9 und 10 AGZPOKO in der Fassung des ersten Teils der Anlage zum Zweiten Rechtsbereinigungsgesetz (BayBS III S. 143).

    Im Hinblick auf die in diesen Fußnoten zitierten Rechtsvorschriften wurde Art. 9 AGZPOKO gestrichen und die darin erwähnten Körperschaften und Stiftungen wurden in den rechtsbereinigten Text des Art. 10 AGZPOKO eingearbeitet, wobei man offensichtlich davon ausging, daß Art. 10 AGZPOKO für andere Körperschaften als Gemeinden und Gemeindeverbände ungeachtet der Novellierung des § 15 Nr. 3 EGZPO durch das Gesetz vom 20.08.1953 (BGBl I S. 952) noch Bedeutung habe (vgl. Darstellung der Entstehungsgeschichte des heutigen Art. 10 AGZPOKO bei Peitzsch, BayVBl 1971, S. 179 bis 181).

    Im Ergebnis hat damit Art. 1 des Zweiten Rechtsbereinigungsgesetzes nach Maßgabe des Art. 2 des Ersten Rechtsbereinigungsgesetzes Art. 10 AGZPOKO in seiner heutigen Fassung in den Willen des förmlichen nachkonstitutionellen Landesgesetzgebers aufgenommen, zu einer Zeit, da die Novellierung des § 15 Nr. 3 EGZPO durch Art. 2 des Bundesgegesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstrekkung vom 20.08.1953 (BGBl 1953 I S. 952) schon in Kraft war.

    Vor der Novelle vom 20.08.1953 (BGBl I S. 952) hatte § 15 Nr. 3 EGZPO folgenden Wortlaut:.

    Durch Art. 2 des Bundesgesetzes vom 20.08.1953 (BGBl I S. 952) wurde § 15 Nr. 3 EGZPO wie folgt gefaßt:.

  • BGH, 05.04.2005 - VII ZB 15/05

    Anforderungen an die Pfändung von Bezügen

  • BVerfG, 07.12.1977 - 1 BvR 734/77

    Zwangsversteigerung II

  • BGH, 23.10.2008 - VII ZB 92/07

    Pfändbarkeit von Zahlungsansprüchen eines Landwirts nach der Agrarreform

  • BGH, 19.11.2009 - IX ZR 24/09

    Vorrangige Befriedigung des Säumniszuschlags auf eine vorrangig zu befriedigende

  • BVerfG, 06.12.1983 - 2 BvL 1/82

    Verfassungsmäßigkeit des § 26 Abs. 1 S. 4 des Hessischen

  • BGH, 30.04.1964 - VII ZR 156/62

    Anspruch auf Auskunftserteilung gegen Archichtekten

  • BGH, 11.02.2010 - VII ZB 3/09

    Zwangsvollstreckung aus arbeitsgerichtlichen Titeln gegen eine Gemeinde in

  • BVerfG, 03.05.2004 - 1 BvR 479/04

    Kein Gleichheitsverstoß durch Beschränkung des Pfändungsschutzes nach ZPO § 850b

  • BGH, 11.03.2010 - V ZB 175/09

    Zwangsversteigerung: Vorrangige Befriedigung von Säumniszuschlägen auf

  • BGH, 04.06.1954 - V ZR 10/54

    Preisstop bei Enteignungsentschädigung

  • BSG, 17.09.1981 - 10/8b RAr 19/80

    Verfassungsrechtliche Prüfung der Umlagepflicht zum Konkursausfallgeld

  • BSG, 13.05.1992 - 1 RK 26/91

    Bestimmung des pfändbaren Teils des Krankengeldanspruchs

  • OVG Niedersachsen, 17.09.2009 - 5 ME 186/09

    Pfändbarkeit von beamtenrechtlichen Zulagen

  • BGH, 25.01.1978 - VIII ZR 137/76

    Unpfändbarkeit vertraglicher Rentenansprüche

  • VG Stuttgart, 11.06.2012 - 3 K 878/12

    Pfändbarkeit von Zulagen für Dienst zu ungünstigen Zeiten und

  • OVG Hamburg, 01.09.2006 - 1 Bf 392/04

    Aufrechnung gegen einen Anspruch auf Sterbegeld mit einem Erstattungsanspruch

  • VG Kassel, 03.06.2013 - 1 K 1496/12

    Unpfändbarkeit von Erschwerniszulagen

  • BGH, 30.06.1958 - VII ZB 10/58
  • BGH, 19.10.1983 - VIII ZR 159/82

    Klage des Grundstückseigentümers auf Räumung eines Mietgebäudes - Erwerb des

  • BGH, 17.12.1954 - V ZR 4/54

    Baukostenzuschuß. Rückzahlungspflicht des Erstehers

  • BSG, 27.09.1994 - 10 RAr 10/90

    Anspruch auf die Zahlung der Umlage für das Konkursausfallgeld (Kaug) - Verlust

  • BGH, 14.06.1955 - 5 StR 170/55
  • LAG Hessen, 22.04.1988 - 13 Sa 1469/87

    Nichtigkeit einer Pfändungsverfügung und Einziehungsverfügung; Herbeiführung

  • BFH, 04.12.1962 - VI 308/61 S

    Gleichbehandlung von steuerlichen Mietvorauszahlungen und sogenannten "verlorenen

  • BFH, 12.12.1969 - III R 30/66

    Kanalbaubeiträge - Erlaß von HGA - Ertragsberechnung - Betriebskosten -

  • BSG, 26.10.1962 - 3 RK 69/58
  • BFH, 20.05.1960 - VI 160/59 S

    Voraussetzung der Annahme einer außergewöhnlichen Belastung (hier:verlorener

  • BFH, 05.06.1957 - II 214/56 U

    Steuerliche Berücksichtigung von Grundstücksbelastungen nach Erwerb eines

  • BFH, 27.02.1957 - II 211/56 U

    Die vom Käufer übernommenen sonstigen Leistungen und die dem Verkäufer

  • BGH, 29.10.1953 - IV ZR 75/53
  • BFH, 19.09.1956 - II 58/56 U

    Berechnung der Gegenleistung in den Fällen des § 9 Abs. 2 GrEStG

  • BGH, 26.04.1960 - 1 StR 93/60

    Rechtsmittel

  • BGH, 30.10.1958 - 4 StR 334/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 28.09.1956 - 1 StR 275/56
  • BGH, 09.07.1956 - V BLw 23/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 27.05.1957 - III ZR 23/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.05.1956 - III ZR 277/54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 03.09.1955 - V B 8.55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 03.02.1955 - V B 14.55

    Rechtsmittel

  • BGH, 20.01.1955 - 4 StR 569/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 02.02.1954 - 1 StR 621/53

    Rechtsmittel

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