Gesetzgebung
   BGBl. I 1957 S. 597   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1957 Teil I Nr. 25, ausgegeben am 13.06.1957, Seite 597
  • Viertes Strafrechtsänderungsgesetz
  • vom 11.06.1957

Gesetzestext

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Wird zitiert von ... (12)  

  • BVerfG, 27.02.2008 - 1 BvR 370/07  

    Grundrecht auf Computerschutz

    Straftaten gegen die Sicherheit der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten Truppen der nichtdeutschen Vertragsstaaten des Nordatlantikvertrages (§§ 87, 89, 94 bis 96, 98 bis 100, 109e bis 109g des Strafgesetzbuches) in Verbindung mit Artikel 7 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 (BGBl. I S. 597) in der Fassung des Gesetzes vom 25. Juni 1968 (BGBl. I S. 741),.
  • LG München II, 12.05.2011 - 1 Ks 115 Js 12496/08  

    NS-Kriegsverbrechen: Demjanjuk zu fünf Jahren Haft verurteilt

    74, 59; v. Olshausen § 4 Anm. 2 unter Verweis auf § 3 Anm. 11c; Schönke § 3 Anm. III. 1 a; Freisler/Grau/Krug/Rietzsch Anm. 2 zu § 3 Abs. 3; fortgeführt durch die Rechtsprechung des BGH, siehe Schönke/Schröder/Eser § 9 Rn 11; Miller/Rackow, Transnationale Täterschaft und Teilnahme - Beteiligungsdogmatik und Strafanwendungsrecht, ZStW 117 (2005), 379 (406).286 IdF des Gesetzes vom 20.03.1876 und der am 15.06.1943 in Kraft getretenen Strafrechtsangleichungsverordnung v. 29.05.1943 (RGBl. I S.339); LK/Schünemann § 30 Entstehungsgeschichte.287 MK/Ambos § 9 Rn 9; vgl. auch BGH v. 04.12.1992 - 2 StR 442/92, BGHSt 39, 88, 89 ff. für Mittäterschaft.288 BGH v. 29.03.1960 - 1 StR 636/59 - MDR 1960, 595; OLG Hamburg MDR 1948, 368; OLG Köln v. 01.06.1951 - Ss 61/51, NJW 1951, 612 (613); LK/Roxin Rn 67; MK/Joecks § 30 Rn 51.289 LK/Werle/Jessberger § 9 Rn 105.290 v. Olshausen § 4 Anm. 12; Freisler/Grau/Krug/Rietzsch § 4 StGB Anm. 12.291 IdF des Art. 18 Nr. 5 EGStGB v. 02.03.1974 (BGBl. I S.469, 474); nach zwischenzeitlichen Änderungen der zuvor geltenden Fassung durch Art. 1 Nr. 3 3.StRÄG v. 04.08.1953 (BGBl. I S.735), Art. 2 Nr. 1 4.StRÄG v. 11.06.1957 (BGBl. I S.597) und das 2.StrRG (siehe oben Fn 257).

    299 MK/Radtke § 11 Rn 51.300 Siehe oben die Ausführungen des Sachverständigen Dr. P., C III 1 f Seite 268 und Aussage Rudolf Reiss C III 2 a bb Seite 271 f.301 Vgl. MK/Radtke § 1 Rn 50.302 Siehe hierzu die Ausführungen des Sachverständigen Dr. P.: C II 5 Seite 264 f.303 RGBl. 1939 I S.2107.304 MK/Radtke § 11 Rn 30.305 BGBl. 1953 I S.735.306 BGBl. 1957 I S.597.307 IdF Art. 27 EGStGB v. 02.03.1974 (BGBl. I S.469, 530).

  • BVerfG, 15.05.1995 - 2 BvL 19/91  

    DDR-Spione

    b) Art. 7 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 (BGBl I S. 597 ) in der Fassung des Achten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 25. Juni 1968 (BGBl I S. 741) erstreckt den Schutz der §§ 93 ff. StGB auf die nichtdeutschen Vertragsstaaten des Nordatlantikpaktes und ihre in Deutschland stationierten Truppen (BGBl I S. 741 ).

    Gibt es eine allgemeine Regel des Völkerrechts (Art. 25 GG), die einer Strafverfolgung oder einer Bestrafung von Bediensteten oder Agenten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR wegen einer gegen die Bundesrepublik Deutschland oder gegen NATO-Vertragsstaaten (vgl. Art. 7 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 - BGBl I S. 597 - mit Änderungen) ausgeübten geheimdienstlichen Agententätigkeit (§ 99 StGB), wegen Landesverrats (§ 94 StGB) oder einer anderen Straftat nach dem Zweiten Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs entgegensteht?.

  • BVerfG, 10.10.2007 - 1 BvR 370/07  

    Rechtmäßigkeit einer Online-Durchsuchung durch die Verfassungsschutzbehörden auf

    Straftaten gegen die Sicherheit der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten Truppen der nichtdeutschen Vertragsstaaten des Nordatlantikvertrages (§§ 87, 89, 94 bis 96, 98 bis 100, 109e bis 109g des Strafgesetzbuches) in Verbindung mit Artikel 7 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 (BGBl. I S. 597) in der Fassung des Gesetzes vom 25. Juni 1968 (BGBl. I S. 741),.
  • BVerfG, 11.03.1975 - 2 BvR 135/75  

    Strafverfahren - Beschränkung der Zahl der Wahlverteidiger - Verbot der

    Die Anknüpfung an den Beginn der Hauptverhandlung ist sachgemäß und auch sonst bei der Änderung strafverfahrensrechtlicher Vorschriften üblich (vgl. § 118 Abs. 3 des Jugendgerichtsgesetzes vom 4. August 1953 (BGBl. I S. 751); Art. 11 Abs. 1 Satz 2 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 (BGBl. I S. 597); Art. 14 Abs. 7 des Gesetzes zur Änderung der Strafprozeßordnung und des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 19. Dezember 1964 (BGBl. I S. 1067); Art. 5 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes zur allgemeinen Einführung eines zweiten Rechtszuges in Staatsschutz-Strafsachen vom 8. September 1969 (BGBl. I S. 1582)).
  • BVerfG, 15.01.1969 - 1 BvR 438/65  

    Berufsverbot II

    Am 23. Juli 1962 verurteilte das Landgericht Düsseldorf den Beschwerdeführer wegen Geheimbündelei, begangen in staatsgefährdender Absicht (§§ 128, 94 StGB; § 128 StGB dabei in der bis zur Änderung durch §§ 22 Nr. 4 Vereinsgesetz vom 5. August 1964 [BGBl. I S. 593] geltenden Fassung -- im folgenden: § 128 StGB a.F. --; § 94 StGB in der Fassung des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957 [BGBl. I S. 597] -- im folgenden: § 94 StGB i.d.F. des 4. StRÄndG --) in Tateinheit mit vorsätzlicher Zuwiderhandlung gegen das Verbot der KPD (§§ 42, 47 BVerfGG) sowie der Rädelsführerschaft einer verfassungsfeindlichen Vereinigung (§ 90 a StGB, eingeführt durch das Strafrechtsänderungsgesetz vom 30. August 1951 [BGBl. I S. 739] -- im folgenden: § 90 a StGB a.F. --).
  • BVerfG, 07.05.1968 - 2 BvL 9/66  

    Anforderungen an eine richtervorlnage nach Rt. 100 Abs. 1 GG bei

    Durch das Vierte Strafrechtsänderungsgesetz vom 11. Juni 1957 (BGBl. I S. 597) sei § 360 Abs. 1 Nr. 8 StGB geändert worden.

    b) Mit dem Vierten Strafrechtsänderungsgesetz vom 11. Juni 1957 (BGBl. I S. 597) hat der Bundesgesetzgeber den § 360 Abs. 1 Nr. 11 StGB gleichfalls nicht bestätigt.

  • BGH, 09.12.1987 - 3 StR 489/87  

    Strafbarkeit wegen verfassungsfeindlicher Einwirkung auf die Bundeswehr -

    Die Bemühungen des Gesetzgebers um (gegenüber § 91 StGB i.d.F. des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes vom 11. Juni 1957, BGBl. I, 597) schärfere Begrenzung der Strafvorschrift (vgl. hierzu auch Prot. V, 969, 1600; 983 bis 987, 1396; 1616 f.; 1730 bis 1732, 1906 bis 1909) sprechen für deren insgesamt einschränkende Auslegung (vgl. auch die Erwägungen des Senats zu § 88 StGB in BGHSt 27, 307, 312).
  • BGH, 13.04.1972 - 4 StR 71/72  

    Verurteilung wegen versuchten Totschlags - Ausschluss der Öffentlichkeit einer

    Nach Art. 7 Abs. 2 Nr. 5 des 4. StrÄG vom 11.6.1957 (BGBl. I S. 597) - in Verbindung mit dem 8. StrÄG vom 25.6.1968 (BGBl. I S. 741) - i.d.F. des 3. StrRG vom 20.5.1970 (BGBl. I S. 505 - vgl. bei Dreher, StGB 32. Aufl. Anhang 35), sind die §§ 113, 114 Abs. 2 StGB auch auf Widerstandshandlungen gegen "Soldaten oder Beamte" der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten NATO-Truppen anzuwenden.
  • BGH, 12.10.1983 - 3 StR 312/83  

    Geheimdienstliche Agententätigkeit gegen diejenigen NATO-Vertragsstaaten, welche

    Gleiches gilt für die Reichweite der früheren Strafvorschrift gegen landesverräterische Beziehungen (§ 100 e StGB in der vor dem Inkrafttreten des 8. StÄG geltenden Fassung), soweit sie nach Art. 7 Abs. 1 des 4. StÄG i.d.F. vom 11. Juni 1957 (BGBl I 597) dem Schutz von NATO-Vertragspartnern diente.
  • BGH, 22.12.1959 - 3 StR 40/59  
  • BGH, 21.09.1965 - 1 StR 196/65  

    Fortgesetzter gemeinschaftlicher Diebstahl - Widerstand gegen Soldaten als

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