Gesetzgebung
   BGBl. I 1958 S. 985   

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BGBl. I 1958 S. 985 (https://dejure.org/1958,6405)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1958 Teil I Nr. 47, ausgegeben am 24.12.1958, Seite 985
  • Gesetz über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten
  • vom 21.12.1958

Gesetzestext

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Masseur- und Physiotherapeutengesetz

 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BFH, 22.01.2004 - IV R 51/01

    Krankenpfleger als Freiberufler

    Das Gesetz über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten vom 21. Dezember 1958 (BGBl I 1958, 985) und die dazu ergangene Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Krankengymnasten vom 7. Dezember 1960 (BGBl I 1960, 885) sehen einen zweijährigen Lehrgang mit abschließender Prüfung durch einen staatlichen Prüfungsausschuss und ein einjähriges Berufspraktikum vor.
  • BVerfG, 19.10.1982 - 1 BvL 39/80

    Verfassungsmäßigkeit des § 34 Abs. 2 AFG

    Eine der beruflichen Bildungsmaßnahme folgende Beschäftigung, die der staatlichen Erlaubnis zur Ausübung des Berufs im Sinne von § 34 Abs. 2 Satz 2 AFG dient, ist im Gesetz über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten vom 21. Dezember 1958 (BGBl. I S. 985) geregelt:.

    ob § 34 Abs. 2 Arbeitsförderungsgesetz in der Fassung von Art. 1 § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der Haushaltsstruktur im Geltungsbereich des Arbeitsförderungs- und des Bundesversorgungsgesetzes vom 18. Dezember 1975 (BGBl. I S. 3113) insoweit mit dem Grundgesetz vereinbar ist, als hiernach die nach § 2 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 des Gesetzes über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten vom 21. Dezember 1958 (BGBl. I S. 985) vorgeschriebene praktische Tätigkeit von 1+ Jahren nicht Bestandteil der beruflichen Bildungsmaßnahme ist und deshalb die Teilnahme hieran nach den Vorschriften des Arbeitsförderungsgesetzes nicht gefördert werden kann.

  • BFH, 21.06.1990 - V R 97/84

    1. Heileurhythmisten üben keine "ähnliche heilberufliche Tätigkeit" i. S. des § 4

    Für den Heilpraktiker gilt insoweit § 1 Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes, während sich für den Krankengymnasten dies aus § 1 des Gesetzes über die Ausübung der Berufe des Masseurs, des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten vom 21. Dezember 1958 - MMBKG - (BGBl I 1958, 985, zuletzt geändert durch Art. 37 des Gesetzes vom 18. Februar 1986, BGBl I 1986, 265/272) ergibt (vgl. im einzelnen neben BFHE 119, 274, BStBl II 1976, 621, auch BFH-Urteile vom 30. Januar 1975 V R 102/74, BFHE 115, 292, BStBl II 1975, 523, und vom 14. März 1975 IV R 207/72, BFHE 115, 265, BStBl II 1975, 576).
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