Gesetzgebung
   BGBl. I 1959 S. 401   

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BGBl. I 1959 S. 401 (https://dejure.org/1959,7032)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1959 Teil I Nr. 25, ausgegeben am 04.07.1959, Seite 401
  • Bekanntmachung über die Beendigung der Übergangszeit im Saarland
  • vom 30.06.1959
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 04.07.2012 - II R 38/10

    Erbschaftsteuer bei Erwerb aufgrund ausländischen Rechts (hier:

    Die in Art. 19 i.V.m. Anlage 4 SaarVtr enthaltenen "Bestimmungen über die Ausschaltung von Doppelbesteuerungen" seien mit Ablauf der in Art. 1 Abs. 2 i.V.m. Art. 3 SaarVtr vereinbarten Übergangszeit und somit am 5. Juli 1959, 24 Uhr, außer Kraft getreten (vgl. den durch Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 veröffentlichten Briefwechsel vom 25. Juni 1959, BGBl I 1959, 401).

    Die Übergangszeit endete mit Ablauf des 5. Juli 1959, 24 Uhr (vgl. den durch Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 veröffentlichten Briefwechsel vom 25. Juni 1959, BGBl I 1959, 401).

  • BVerfG, 11.07.1961 - 2 BvG 2/58

    Neugliederung Hessen

    Das Saarland wurde jedoch entsprechend Art. 1 und Art. 3 des Saarvertrages erst mit Wirkung vom 6. Juli 1959 an das deutsche Zoll- und Währungsgebiet angeschlossen (Bekanntmachung über die Beendigung der Übergangszeit im Saarland vom 30. Juni 1959, BGBl. I S. 401).
  • FG Saarland, 10.06.2010 - 1 K 1209/07

    Beschränkte inländische Erbschaftsteuerpflicht - Erwerb durch Anwachsung nach

    Diese Übergangszeit lief am 5. Juli 1959, 24 Uhr ab (siehe den durch Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 veröffentlichten Briefwechsel vom 25. Juni 1959, BGBl. I 1959, 401).
  • BVerwG, 07.12.1966 - VI C 116.63
    Wurde der Kläger im Jahre 1941 rechtswirksam zum Studienrat der Besoldungsgruppe A 2 c 2 befördert, so beurteilen sich seine Rechtsstellung und die daraus abzuleitenden Ansprüche in erster Linie nach dem im Saarland am 1. Januar 1957 in Kraft getretenen Art. 131 GG (§§ 1 und 20 des Gesetzes über die Eingliederung des Saarlandes vom 23. Dezember 1956 [BGBl. I S. 1011]) und dem im Saarland mit Ablauf des 5. Juli 1959 in Kraft getretenen Gesetz zu Art. 131 GG (§ 15 Abs. 1, § 18 des Gesetzes zur Einführung von Beamtenrecht des Bundes im Saarland vom 30. Juni 1959 [BGBl. I S. 332] in Verbindung mit der Bekanntmachung über die Beendigung der Übergangszeit im Saarland vom 30. Juni 1959 [BGBl. I S. 401]), weil der Kläger sein Amt bei der Beklagten nach dem 8. Mai 1945 aus anderen als beamtenrechtlichen Gründen verloren hatte und im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes zu Art. 131 GG im Saarland noch nicht entsprechend seiner früheren Rechtsstellung als Studienrat wiederverwendet war.
  • BVerwG, 29.08.1968 - VI B 52.67

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung

    Es ist nicht zweifelhaft, sondern ergibt sich eindeutig aus dem Gesetz zur Einführung von Beamtenrecht des Bundes im Saarland vom 30. Juni 1959 (BGBl. I S. 332), und ist deshalb keine Frage von rechtsgrundsätzlicher Bedeutung, daß sich die Ansprüche für und gegen die unter Art. 131 GG fallenden Personen im Saarland vom 6. Juli 1959 ab (vgl. Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 [BGBl. I S. 401] in Verbindung mit § 18 a.a.O.) nach den Vorschriften des Gesetzes zu Art. 131 GG und den dort enthaltenen Verweisungen richten, soweit nicht in § 15 des obengenannten Gesetzes besondere (hier nicht einschlägige) Maßgaben vorgesehen sind.
  • BFH, 23.07.1965 - III 330/63 U

    Einführung deutschen Steuerrechts im Saarland - Feststellung des Einheitswerts

    Auf Grund dieses Gesetzes trat im Saarland mit dem Ablauf der Übergangszeit nach Art. 3 des Saarvertrages vom 27. Oktober 1956 (BGBl 1956 II S. 1587), nämlich am 5. Juli 1959, 24 Uhr (deutschfranzösischer Briefwechsel vom 25. Juli 1959, BGBl 1959 I S. 401), das im übrigen Bundesgebiet geltende Steuerrecht, über das der Bund die ausschließliche oder konkurrierende Gesetzgebung hat, in Kraft, soweit nicht etwas anderes bestimmt war (§ 1 Abs. 1 StEinfG).
  • BVerwG, 03.12.1975 - VIII C 39.74
    Die genannte Übergangszeit endete gemäß der Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 (BGBl. I S. 401) mit Ablauf des 5. Juli 1959.
  • BGH, 21.04.1970 - VI ZR 235/68

    Voraussetzungen für die Verletzung eines Mandatsvertrages - Wiedereinsetzung in

    Danach sollten während der "Übergangszeit", also bis zum 5. Juli 1959 (BGBl 1959 I 401) für Sachgebiete, welche die drei westlichen Alliierten und die Bundesrepublik für das Bundesgebiet im Überleitungsvertrag geregelt hatten, ähnliche Regeln gelten, soweit dies in der Anlage 17 (BGBl 1956 II 1759 ff) bestimmt war.
  • BFH, 09.08.1968 - VI R 252/66

    Zur Frage der Voraussetzungen für die Gewährung der einkommensteuerlichen

    Die Übergangszeit im Saarland endete am 5. Juli 1959 um 24 Uhr (BGBl I 1959, 401, BStBl I 1959, 274).
  • BGH, 04.07.1968 - III ZR 146/65

    Schadensersatzansprüche aus Amtspflichtverletzung - Beeinträchtigung der

    Mit Beendigung der im Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Regelung der Saarfrage (Saarvertrag) vom 27. Oktober 1956 (BGBl II 1587) vorgesehenen Übergangszeit, in der das Saarland mit Frankreich noch ein Zoll- und Währungsgebiet bildete (Art. 1 Abs. 2 Saarvertrag), trat am 6. Juli 1959 (Bekanntmachung vom 30. Juni 1959 - BGBl I 401 -) das in Art. 62 bis 68 Saarvertrag geregelte "Sonderregime" in Kraft.
  • BVerwG, 28.06.1965 - VIII C 68.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 28.06.1965 - VIII C 143.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 27.10.1959 - VI CB 175.58

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der

  • BVerwG, 17.10.1959 - VI B 17.59

    Rechtsmittel

  • BGH, 28.07.1959 - VIII ZR 9/59

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 28.06.1965 - VIII C 231.63

    Anspruch auf die einer Angleichung entsprechenden Dienstbezüge

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