Gesetzgebung
   BGBl. I 1965 S. 213   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1965 Teil I Nr. 14, ausgegeben am 10.04.1965, Seite 213
  • Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter
  • vom 05.04.1965

Gesetzestext




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Wird zitiert von ... (42)  

  • BGH, 25.06.2008 - IV ZR 313/06  

    Eintrittspflicht der Kfz-Haftpflichtversicherung bei Beschädigung eigener

    Der Kläger könnte nur dann einen Direktanspruch gegen seinen Kfz-Haftpflichtversicherer aus dem Vertrag über das den Schaden verursachende Fahrzeug (den VW Golf der Ehefrau) nach dem hier noch anwendbaren § 3 Nr. 1 PflVG (in der Fassung vom 5. April 1965 - BGBl. I S. 213) haben (zur Fortgeltung früherer schuldrechtlicher Bestimmungen für Schuldverhältnisse, die bereits unter ihrer Geltung entstanden sind, vgl. BGHZ 44, 192 ff. und Senatsurteil vom 19. März 2003 - IV ZR 233/01 - VersR 2003, 635 unter III 1 m.w.N.), wenn er als "Dritter" im Sinne der Vorschrift anzusehen wäre und sich die Schadensersatzleistung darüber hinaus "im Rahmen der Leistungspflicht des Versicherers aus dem Versicherungsverhältnis" bewegte.
  • BGH, 16.02.1972 - VI ZR 128/70  

    Ersatzfähigkeit von Schäden durch Umfahren der Unfallstelle

    Das Berufungsgericht brauchte nicht zu untersuchen, ob die Klägerin etwa, nachdem die schuldigen Kraftfahrer nicht hatten ermittelt werden können, einen Ersatzanspruch - wenigstens soweit er 1.000 DM übersteigt - gegen den "Entsdädigungsfonds" (§ 12 des PflVersG i.d.F. vom 5. April 1965 - BGBl I 213) hätte geltend machen können (vgl. aber auch § 152 VVG).
  • BGH, 03.06.1987 - IVa ZR 292/85  

    Rechtzeitigkeit der Einlegung eines Rechtsmittels per Telex; Beendigung der

    Bis zum Inkrafttreten des Pflichtversicherungsgesetzes vom 5. April 1965 (BGBl I 213) gewähre das Gesetz dem Unfallgeschädigten keinen Direktanspruch gegen den Haftpflichtversicherer des Schädigers; jedoch wurde in den Fällen, in denen der Versicherer gegenüber dem Versicherungsnehmer leistungsfrei war, zugunsten des geschädigten Dritten in einem bestimmten Umfang das Fortbestehen der Verpflichtung zur Gewährung von Versicherungsschutz fingiert (§ 158 c Abs. 1 VVG).
  • BGH, 03.11.1983 - 4 StR 80/83  

    Strafbarkeit nach § 6 PlfVG bei Kündigung der Haftpflichtversicherungsvertrag

    Inzwischen ist das Kraftfahrzeug- Pflichtversicherungsgesetz vom 7. November 1939 (RGBl I 2223) jedoch durch das Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter vom 5. April 1965 (BGBl I 213) neu gefaßt worden.
  • BVerfG, 07.11.1972 - 1 BvL 4/71  

    Verfassungsmäßigkeit des Schmerzensgeldausschlusses durch § 636 RVO

    die §§ 636 und 637 Abs. 1 RVO wegen Verstoßes gegen Art. 3 Abs. 1 GG insoweit für rechtsunwirksam, als durch sie Schadens- und Schmerzensgeldansprüche bei Teilnahme am Straßenverkehr ausgeschlossen werden, für die sonst nach § 3 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter ( Pflichtversicherungsgesetz in der Fassung vom 5. April 1965 - BGBl. I S. 213) der Haftpflichtversicherer des den Unfall verursachenden Fahrzeugs haften müßte.
  • BGH, 28.10.1993 - III ZR 67/92  

    Rechtsstellung eines Beamten bei Verursachung eines Unfalls unter Verletzung von

    Nach § 2 Abs. 2 Satz 4 2. Halbsatz des Pflichtversicherungsgesetzes (PflVG) vom 5. April 1965 (BGBl I S. 213) ist der Rückgriff des von der Versicherungspflicht befreiten Eigenversicherers (§ 2 Abs. 1 PflVG) gegen den Fahrer ausgeschlossen, wenn bei Bestehen einer Versicherung der Versicherer diesem gegenüber nicht leistungsfrei gewesen wäre.
  • BSG, 12.12.1995 - 9 RVg 1/94  

    Entschädigung nach dem OEG bei Angriff mit Kraftfahrzeug, keine Anwendung der

    Das OEG verwendet den Begriff des Gebrauchs in gleichem Sinne wie das PflVG vom 5. April 1965 (BGBl I 213), das durch das OEG vom 11. Mai 1976 (BGBl I 1181) in seinem § 12 Abs. 1 um die Nr. 3 erweitert worden ist.
  • BVerwG, 25.11.1986 - 1 A 20.82  

    Klagebefugnis - Versicherungspflichtiger - Genehmigung - Unternehmenstarif -

    § 10 des Gesetzes über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter (Pflichtversicherungsgesetz) in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. April 1965 (BGBl. I S. 213), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. März 1983 (BGBl. I S. 377) - PflVG - lasse den Beteiligten des Versicherungsverhältnisses keinen Spielraum in der Preisgestaltung, wenn der Tarif genehmigt sei: Der genehmigte Tarif müsse angewendet werden.
  • BGH, 26.09.1985 - III ZR 61/84  

    Beschränkung des beamtenrechtlichen Rückgriffanspruchs auf die

    Verursacht ein Bediensteter mit einem Fahrzeug, dessen Halter gemäß § 2 Abs. 1 PflVG von der Versicherungspflicht befreit ist, in Ausübung eines öffentlichen Amtes schuldhaft einen Verkehrsunfall, kann sich der Geschädigte sowohl nach § 2 Abs. 2 Satz des Pflichtversicherungsgesetzes (PflVG) vom 5. April 1965 (BGBl. I S. 213) i. d. F. des Art. 8 des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und des Verkehrshaftungsrechts vom 16. Juli 1967 (BGBl. I S. 710) als auch nach § 839 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 34 GG an den Dienstherrn halten.
  • BGH, 17.02.1987 - VI ZR 75/86  

    Unabwendbares Ereignis bei Verkehrsunfall mit einem Kind; Direktanspruch gegen

    Denn eine der bedeutsamen Neuerungen durch das Gesetz zur Änderung von Vorschriften über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeuge vom 5. April 1965 - BGBl. I 213 - war die Gewährung eines unmittelbaren Anspruchs des Geschädigten gegen den Versicherer (Geigel, Haftpflichtprozeß, 19. Auflage, Kap. 13 Rn. 41; vgl. auch OLG Düsseldorf, ZfS 1981, 149; a.A. OLG Karlsruhe VersR 1980, 938, jedoch offenlassend für Haftung von Ansprüchen gegen den Fahrer).
  • BGH, 23.11.1971 - VI ZR 97/70  

    Anwendung deutschen Rechts bei einem Verkehrsunfall unter Ausländern

  • BSG, 01.07.1997 - 2 RU 26/96  

    Prozeßführungsbefugnis eines Kfz-Haftpflichtversicherers

  • BGH, 02.03.1982 - VI ZR 245/79  

    Umfang der Verjährungshemmung nach dem Pflichtversicherungsgesetz

  • BVerfG, 04.06.1985 - 1 BvL 14/84  

    Unzulässige Normenkontrolle bezüglich § 40 VVG

  • BVerwG, 17.05.1988 - 1 A 42.84  

    Unternehmenstarif - Gefahrengruppen - Tarifbestimmungen - Genehmigungen -

  • BGH, 22.05.1970 - IV ZR 1008/68  

    ausgelaufenes Heizöl - öffentlich-rechtliche Gefahrenabwehr, § 677 BGB, keine GoA

  • BAG, 06.04.1973 - 1 ABR 20/72  

    Beisitzer - Einigungsstelle - Honoraranspruch - Freistellungsanspruch -

  • VGH Bayern, 07.05.2018 - 11 B 18.12  

    Widerruf der Genehmigung zum Verkehr mit Taxen

  • VG Düsseldorf, 10.07.2015 - 6 L 1880/15  

    Personenbeförderung; Genehmigung; Taxi; Taxen; Gelegenheitsverkehr;

  • BVerwG, 08.10.1976 - VII C 54.73  

    Inhalt und Umfang der Betriebspflicht von Taxis - Ableitung einer Pflicht des

  • BGH, 03.04.1973 - VI ZR 58/72  

    Vollmacht des Haftpflichtversicherers zur Entgegennahme einer BSHG

  • VG Trier, 08.12.2017 - 7 K 11815/17  

    Unfall mit privatem KFZ bei Dienstfahrt: kein Ersatz des Höherstufungsschadens

  • BGH, 20.01.1971 - IV ZR 42/69  

    Leistungsfreiheit des Versicherers bei Nichtzahlung der Erstprämie bei Eintritt

  • BGH, 04.10.1977 - VI ZR 192/76  

    Eintrittspflicht des Entschädigungsfonds für Schäden an Sicherungseinrichtungen

  • BGH, 23.11.1973 - IV ZR 35/73  

    Frage der Geltung der Verjährungsregelung des § 3 Nr. 11

  • BVerwG, 27.03.1984 - 1 A 23.81  

    Einschränkung des unbegrenzten Versicherungsschutzes - Personenschaden -

  • BVerwG, 18.02.1981 - 2 B 4.80  

    Haftung des Beamten gegenüber dem Dienstherrn - Haftung für Eigenschäden des

  • BGH, 29.04.1976 - III ZR 37/75  

    Amtspflichten von Vollzugsorganen der Verwaltung nach Vorliegen eines

  • BVerwG, 29.11.1974 - VII C 66.72  

    Gebührenpflicht bei Androhung der zwangsweisen Einziehung des

  • BGH, 14.07.1982 - IVa ZR 324/80  

    Anspruch des Dienstherrn eines bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen

  • VGH Hessen, 27.04.1994 - 1 UE 667/89  

    Pflichtwidrige Anordnung einer Fahrt mit dem Dienstfahrzeug zu privaten Zwecken -

  • BGH, 03.11.1970 - VI ZR 76/69  

    Anwendbarkeit von § 3 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG ) auf vor dessen

  • BGH, 08.11.1971 - AnwZ (B) 15/70  

    Ausübung der Tätigkeit eines Rechtsanwalts - Tätigkeit als Handlungsbeauftragter

  • VG Düsseldorf, 06.11.2015 - 6 K 1610/15  

    Wiedererteilung der Genehmigung zur Ausübung eines Gelegenheitsverkehrs mit

  • VG Hamburg, 09.11.2011 - 5 K 775/11  

    Taxi; Unternehmer; Zuverlässigkeit; schwerer Verstoß

  • OVG Niedersachsen, 30.06.1998 - 12 M 3445/98  

    Stillegung eines "6 km/h-Kraftfahrzeuges"

  • BVerwG, 17.05.1988 - 1 A 40.84  

    Genehmigungsfähigkeit einer eine Erhebung prozentual einheitlicher

  • BVerwG, 15.07.1980 - 1 A 13.79  

    Klagebefugnis eines Versicherungsnehmers - Tarifänderung - Pflichtversicherung

  • BVerwG, 17.05.1988 - 1 A 41.84  

    Genehmigungsfähigkeit von Tarifbestimmungen zur Erhebung von Beitragszuschlägen

  • BVerwG, 17.05.1988 - 1 A 43.84  

    Genehmigungsfähigkeit von Tarifbestimmungen zur Erhebung von Beitragszuschlägen

  • BGH, 12.10.1977 - IV ZR 99/76  

    Anspruch auf Ersatz von Beerdigungskosten infolge eines tödlichen Unfalls -

  • VG Göttingen, 28.04.2005 - 2 A 377/04  

    Unfallversicherung: Beiträge einer Kfz-Haftpflichtversicherung; Rahmen der

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