Gesetzgebung
   BGBl. I 1969 S. 1336   

  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 1969 Teil I Nr. 84, ausgegeben am 28.08.1969, Seite 1336
  • Gesetz über das Fahrlehrerwesen (Fahrlehrergesetz - FahrlG -)
  • vom 25.08.1969

Gesetzestext

In Nachschlagewerken




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (39)  

  • BFH, 16.03.2017 - V R 38/16  

    Fahrschulunterricht als steuerfreier Schulunterricht?

    Kann sich die Anerkennung der Klägerin als Einrichtung mit vergleichbarer Zielsetzung i.S. von Art. 132 Abs. 1 Buchst. i MwStSystRL aus den gesetzlichen Regelungen über die Fahrlehrerprüfung und die Erteilung der Fahrlehr- und der Fahrschulerlaubnis im Gesetz über das Fahrlehrerwesen vom 25. August 1969 (BGBl I 1969, 1336), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 28. November 2016 (BGBl I 2016, 2722, FahrlG) und dem Gemeinwohlinteresse an der Ausbildung von Fahrschülern zu sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmern ergeben?.
  • BSG, 12.10.2000 - B 12 RA 2/99 R  

    Versicherungspflicht selbständiger Lehrer in der Rentenversicherung

    Die von der Revision beispielhaft angeführte pädagogische Qualifikation von Fahrlehrern gehört erst seit 1969 zu deren Berufsanforderungen (vgl Gesetz über das Fahrlehrerwesen vom 25. August 1969, BGBl I 1336).
  • BAG, 25.04.1984 - 5 AZR 386/83  

    Fahrlehrer

    Nach dem Fahrlehrergesetz vom 25.8.1969 (BGBl. I S. 1336) kann die Ausbildung zum Berufskraftfahrer auch im Ausbildungsbetrieb selbst vorgenommen werden, sofern dieser einen zur Ausbildung von Fahrschülern berechtigten Fahrlehrer beschäftigt.
  • BVerwG, 26.06.1970 - VII C 77.68  

    Verteilen von Werbezetteln auf Bürgersteigen als Sondernutzung

    Schließlich läßt sich auch nichts Entscheidendes aus der für die Straßenverkehrs-Ordnung maßgebenden Ermächtigungsnorm des § 6 des Straßenverkehrs-Gesetzes vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837) in der jetzt geltenden Fassung vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336) - StVG - herleiten.
  • VG Cottbus, 18.07.2013 - 1 K 420/12  
    Rechtsgrundlage des Begehrens ist das Gesetz über das Fahrlehrerwesen (Fahrlehrergesetz - FahrlG) vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336), im maßgeblichen Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung (vgl. Bayerischer VGH, Urteil vom 17. Oktober 2000 - 11 B 98.1496 -, NZV 2001, 275, juris Rn. 29) zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juni 2013 (BGBl. I S. 1558).

    In der ursprünglichen Fassung des Gesetzes vom 25. August 1969 (BGBl. I S. 1336) verlangte § 11 Abs. 2 Satz 1 FahrlG für die Erteilung einer Fahrschulerlaubnis, dass keine Tatsachen vorliegen, die die nach Gesetz oder Satzung zur Vertretung berufenen Personen als unzuverlässig erscheinen lassen, womit zweifelsfrei allein auf die Organe der juristischen Person bzw. des (seinerzeit als tauglicher Bewerber für eine Fahrschulerlaubnis vorgesehenen) nicht-rechtsfähigen Vereins - namentlich den Geschäftsführer einer GmbH, den Vorstand einer Aktiengesellschaft bzw. Genossenschaft oder den Vorstand des Vereins - abgestellt wird, deren Vertretungsmacht jeweils durch das Gesetz (§§ 35, 37 GmbHG, §§ 78, 82 AktG oder §§ 26 f. GenG) bzw. durch die Vereinssatzung (§ 26 Abs. 1 BGB) bestimmt werden.

  • VGH Baden-Württemberg, 05.05.2009 - 9 S 1711/08  

    Einführungsseminar für Lehrgangsleiter nach § 14 FahrlGDV

    Nach den einschlägigen Normen des Straßenverkehrsgesetzes (neugefasst durch Bekanntmachung vom 05.03.2003, BGBl. I, 310, 919 - StVG -), des Fahrlehrergesetzes (Gesetz über das Fahrlehrerwesen vom 25.08.1969, BGBl. I, 1336, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19.03.2008, BGBl. I, 418 - FahrlG -), der Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz (vom 18.08.1998, BGBl. I, 2307, zuletzt geändert durch Art. 6 der Verordnung vom 18.07.2008, BGBl. I, 1338 - FahrlGDV -) und der Fahrerlaubnis-Verordnung (Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr vom 18.08.1998, BGBl. I, 2214, zuletzt geändert durch Verordnung vom 07.01.2009, BGBl. I, 29 - FeV -) besteht eine Dreistufigkeit der hier maßgeblichen Kurse: Auf der untersten Stufe kennt das StVG ein Aufbauseminar bei Zuwiderhandlungen innerhalb der Probezeit nach §§ 2a und 2b Abs. 1, Abs. 3 und Abs. 2 Satz 1 StVG sowie ein Aufbauseminar nach Erreichen einer bestimmten Punktezahl nach § 4 StVG, besonders dessen Abs. 8 Sätze 1 bis 3. Beide Aufbauseminare dürfen nur von Fahrlehrern durchgeführt werden, die Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis nach dem FahrlG sind (§§ 2b Abs. 2 Satz 1 und 4 Abs. 8 Satz 3 StVG).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.06.1996 - 25 A 6898/95  

    Straßenverkehrsrecht: Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt bei Rücknahme einer

    Für die verwaltungsgerichtliche Beurteilung einer Verfügung, durch die unter Bezugnahme auf die Ermächtigungsgrundlage des § 8 Abs. 1 Satz 1 FahrlG vom 25.8.1969 (BGBl. I S.1336), zuletzt geändert durch Gesetz vom 5.10.1994 (BGBl. I S. 2911, 2951) die Fahrlehrererlaubnis zurückgenommen wird, ist der Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung maßgebend.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05  

    Widerruf seiner Fahrlehrerlaubnis; Voraussetzungen für die Unzuverlässigkeit

    Insbesondere ist die Einschätzung nicht zu beanstanden, der Antragsteller sei als Fahrlehrer unzuverlässig, weshalb die Fahrlehrerlaubnis gemäß § 8 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Gesetzes über das Fahrlehrerwesen vom 25.8.1969 (BGBl. I S. 1336), zuletzt geändert durch Art. 44 des Gesetzes vom 21.6.2005 (BGBl. I S. 1818) - FahrlG - zwingend zu widerrufen sei.
  • VGH Baden-Württemberg, 08.08.2002 - 9 S 1039/02  

    Widerruf der Fahrschulerlaubnis - gröbliche Verletzung der Aufzeichnungspflichten

    Gemäß § 21 Abs. 2 des Fahrlehrergesetzes - FahrlG - vom 25.08.1969 (BGBl. I S. 1336), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.12.2001 (BGBl. I S. 3762, 3765), ist die Fahrschulerlaubnis unter anderem zu widerrufen, wenn nachträglich die in § 11 Abs. 1 Nr. 1 zweiter Halbsatz genannte Voraussetzung weggefallen ist, wenn also nunmehr Tatsachen vorliegen, die den Erlaubnisinhaber für die Führung einer Fahrschule als unzuverlässig erscheinen lassen (§ 11 Abs. 1 Nr. 1).
  • BVerwG, 14.03.1984 - 6 C 70.82  

    Entsprechende Anwendbarkeit der Bundesnebentätigkeitsverordnung (BNV) im Bereich

    Denn nach den Vorschriften über die Fahrlehrerprüfungen (Gesetz über das Fahrlehrerwesen vom 25. August 1969, BGBl. I S. 1336 - FahrlG - und Prüfungsordnung für Fahrlehrer vom 27. Juli 1979, BGBl. I S. 1263) müssen auch im zivilen Bereich amtlich anerkannte Sachverständige für den Kraftfahrzeugverkehr dem Prüfungsausschuß zur fachlichen Eignungsprüfung als Fahrlehrer angehören.
  • OVG Sachsen, 16.03.2015 - 5 A 763/10  

    Berufliche Aufstiegsfortbildung, Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz,

  • BFH, 14.12.1989 - III R 87/88  

    Investitionszulage auch für Fahrschulwagen, die im Rahmen einer freiberuflichen

  • VGH Baden-Württemberg, 22.12.2009 - 9 S 2890/08  

    Kein weiterer (Teil-)Grundbetrag einer Fahrschule für weitere Ausbildung eines

  • BVerwG, 25.10.1996 - 1 B 199.96  

    Gewerberecht - Fahrlehrer, Gegenstand und Widerruf einer Fahrschulerlaubnis

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.06.1996 - 25 A 5043/95  

    Gewerberecht: Begriff der Unzuverlässigkeit im Fahrschulrecht

  • VGH Baden-Württemberg, 21.10.2003 - 9 S 2037/03  

    Fahrlehrer - Fahrschulausbildungsverbot an einem bestimmten Ort

  • BVerwG, 29.11.1982 - 5 B 62.81  

    Fahrlehrererlaubnis - Pflichten des Fahrlehrers - Gröbliche Pflichtverletzung

  • VG Braunschweig, 15.10.2015 - 6 A 269/15  

    Erlöschen einer Fahrschulerlaubnis; Rechtsform der GmbH; Prokuristenbestellung;

  • VG Karlsruhe, 06.02.2008 - 2 K 1190/07  

    Tschechische Fahrschulerlaubnis und Fahrschul- bzw. Zweigstellenerlaubnis in

  • BVerwG, 15.12.1983 - 5 C 41.81  

    Fahrschülerausbildung - Theoretischer Unterricht - Fahrlehrer -

  • VG Cottbus, 31.05.2018 - 3 L 700/17  

    Gewerbeordnung

  • OVG Niedersachsen, 15.12.2017 - 7 LC 93/15  

    Erlöschen der Fahrschulerlaubnis

  • VG Arnsberg, 20.09.2005 - 1 L 720/05  

    Voraussetzungen des Widerrufs einer Fahrlehrerlaubnis bei sexuell anstößigem

  • VG Sigmaringen, 09.10.2012 - 4 K 4032/11  

    Zur Rechtsnatur des Beschäftigungsverhältnisses eines Fahrlehrers mit dem Inhaber

  • VG Düsseldorf, 28.06.2012 - 6 K 1045/11  

    Fahrlehrer Fahrlehrerprüfung Fachkundeprüfung Erweiterungsprüfung ausreichende

  • VG Magdeburg, 26.05.2014 - 3 A 123/13  

    Widerruf der Fahrlehrererlaubnis

  • VG Chemnitz, 09.11.2009 - 4 K 935/07  

    Entziehung der Fahrlehrererlaubnis bei zweimaliger Versäumung der

  • BFH, 21.04.1994 - V R 59/92  

    Umsatzsteuer für eine Ausbildungsleistung

  • BVerwG, 19.12.1989 - 1 B 147.89  

    Bestehen des Zulassungsgrundes der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache -

  • VGH Hessen, 22.05.1990 - 2 UE 1905/86  

    Fahrlehrerprüfung - zur Begründungspflicht bei Bewertung des schriftlichen Teils

  • VG Darmstadt, 19.04.2018 - 3 L 4339/17  

    Fahrschulerlaubnis

  • LAG Baden-Württemberg, 28.02.1996 - 5 Ta 1/96  

    Rechtsweg zu den Gerichten für Arbeitssachen; Vorliegen eines

  • BVerwG, 16.12.1985 - 5 B 121.85  

    Widerruf einer Fahrlehrererlaubnis - Anspruch auf Wiedererteilung der

  • BVerwG, 21.08.1973 - I B 55.73  

    Teilnahme eines Beauftragten der Erlaubnisbehörde an Fahrten mit Fahrschülern -

  • BVerwG, 25.04.1972 - I C 51.66  

    Befreiung von der Fahrlehrerprüfung - Anspruch auf Erteilung einer

  • VGH Hessen, 24.07.1985 - 2 TH 786/85  
  • BVerwG, 23.01.1973 - I B 78.72  

    Anforderungen an die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Anspruch auf

  • VG Arnsberg, 20.10.1999 - 1 L 1342/99  

    Voraussetzungen für einen Widerruf der Seminarerlaubnis nach dem Fahrlehrergesetz

  • BAG, 25.04.1984 - 5 AZR 333/82  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht